Robert Helm, geboren 1954, ist promovierter Volkswirt. Bis 2015 war er in der Investmentbranche in führenden Positionen als Managing Director für Vertrieb und Portfolio¬management tätig. Seit 1987 beobachtet er als Insider die Entfesselung der Finanzmärkte durch den Neoliberalismus und die daraus resultierenden Bankenpleiten ausgelöst durch die globale Finanzkrise 2008. Sein erster Roman "Zweimal Morden lohnt sich nicht" spielt in der Welt, der sich allmächtig fühlenden Finanzmathematiker.