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So viel heißer als der Sommer! In diesem Sammler geht es nur um die Lust! ACHTUNG! Enthält sexuell anstößige Texte und ist erst ab 18 Jahren geeignet!
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Seitenzahl: 916
Veröffentlichungsjahr: 2020
49 geile Sexgeschichten
Megaheißer Sammelband
Tia S. Voegler
Lara Wet
Nikki Baime
Ariane Baise
Bernadette Binkowski
Viola Whip
Dieses Buch enthält sexuell anstößige Texte und ist für Personen unter 18 Jahren nicht geeignet. Alle beteiligten Charaktere sind frei erfunden und volljährig.
Von Klonen geschwängert
Die Frau des Anwalts
Die Geliebte des Minotaurus
Die Schwiegertochter durchgefickt und geschwängert
Kims unstillbare Sehnsucht
Mein Mann, seine Stiefschwester und ich
In der Jagdhütte verführt
Gangbang ist Männersache
Mein Kumpel und ich
Schneewittchen – 7 Zwerge auf einen Streich
Rotkäppchen – von der Jungfrau zur Wolfsbitch
Einst war ich wie Aschenputtel
Dornröschen – geil auch im Schlafe
Rapunzel – ausgeliefert im Turm
Dominante Schwestern
Verhört und gepeinigt
Halt’s Maul Sklave
Auf dem Dachboden gefangen
Den Voyeur gequält
Die Schlampe vom Finanzamt
Gynäkologenspiele
Zum ersten Mal Sklavin
Grob rangenommen
Gefesselt, erniedrigt, erpresst
Verliehen an einen Fremden
Doktorspiele in der Sexklinik
Ihr erster Gebieter
Sie lernt zu gehorchen
Von Fremden benutzt
Unterwerfung nach dem Buch der Lust
Der neue Meister
Lara auf dem Strafbock
Halt still du Luder
Das U-Boot der Qualen
Zum ersten Mal gefistet
Verführt von einem Paar
Ein geiles Spiel - Partnertausch
Virtual Fisting
Schmutzige Gespräche
Die Entjungferung der geilen Teenie-Schlampe
Meine Nachbarin die geile Schlampe
Heißer Dreier mit zwei Unbekannten
Gangbang am Ballermann
Die immergeile Anhalterin
Sex im Erdbeerfeld
Heißer Sex im Kaufhaus
Orgie am Baggersee
Geil auf schwarze Hengste
Geil auf Mutter und Tochter
Tief in den Weiten Alaskas, Juni 2050
Professor White rieb sich die Hände. Endlich war ihm das gelungen, was viele nicht für möglich gehalten hatten. Nach jahrelanger nervenaufreibender Arbeit hatte er es geschafft den perfekten Menschen zu klonen. Zwar war das Klonen nicht neu, doch seine Methode würde die Welt revolutionieren.
Professor White betrieb ein Institut für Fremdschwängerungen. Wie viele Frauen würden durch dieses exzellente Sperma glücklich gemacht und Liam-Boy würde sie alle beglücken – letztendlich war es egal, welcher seiner Klone die Stuten bestieg, sie alle trugen dasselbe Erbgut in sich.
Anfragen aus aller Welt lagen ihm bereits vor. Was taten sie nicht alles dafür diese Frauen der Welt, endlich besamt zu werden. Diese Frauen kamen dafür eigens nach Alaska – in die tiefsten Wälder und geheimsten Orte, die die Welt noch zu bieten hatte. Hier, in Professor White’s Institut gab es die besten Gene der Welt, sie alle hatten lange geforscht und es war vollbracht.
Future Trance wurde seinem Slogan gerecht: Wir sorgen für Ihren Nachwuchs!
Professor White betrieb eine Internetseite und die Mitarbeiter des Instituts konnten sich derzeitig vor Anfragen kaum retten. Gut so!
White selbst war schon längst mit einem neuen Aufsehenerregenden Projekt beschäftigt. Er erschuf gerade einen menschlichen Roboter, welcher in der Lage war eine Frau perfekt zu schwängern, perfekt zu vögeln und sogar sein Sperma in sie hineinzuversetzen. Doch er brauchte Versuchsmaterial, die es mit dem Roboter aufnahmen, ansonsten würde er nie erfahren, ob dieser Roboter das hielt, was sich White von ihm versprach. Würde er Monster zeugen oder liebe, goldblonde Kinder – wie sie sie sich fast alle wünschten, die das Institut voller Hoffnung betraten und geschwängert von seinen Klonen prall gefüllt mit dem besten Sperma der Welt wieder verließen. Verfickte Welt!
Die Zeit war alsbald reif für Veränderungen.
München, Europäische Nation
Fiona rollte sich auf die andere Seite des Bettes und weinte.
«Ich kann nicht mehr Ray, es klappt einfach nicht. Du fickst mich hier zu Tode, und es kommt nichts dabei herum. Ich möchte ein Baby von dir und nicht immer diesem Druck ausgesetzt sein. Verstehst du das, ich möchte nicht ständig daran denken müssen?»
«Ich gebe ja mein Bestes … besorg dir doch mal so einen Test, vielleicht liegt es ja wirklich an dir?»
Fiona schnaubte: «Dein Bestes, was ist denn das? Du stößt wild in mich hinein, verschießt dein beschissenes Sperma und nichts kommt dabei herum, außer, dass dein ach so geiler Schwanz immer öfter schlapp macht.»
Ray sah sie wütend an. «Das ist nicht fair Fiona, und das weißt du auch. Du wolltest nie Kinder, es war nie das Problem für dich. Jetzt ist es auf einmal ein großes Problem geworden, und ganz ehrlich!»
Er schluckte hart, dann sagte er: «Wenn das Problem weiterhin zwischen uns steht, werde ich dich verlassen. Auch ich bin an einem Punkt angelangt, wo ich mich nur noch als Besamungsmaschine sehe. Verstehst du, ich will das nicht!»
Fiona verstand recht gut und schaute ihren Ehemann an: «Das ist jetzt nicht dein Ernst?»
«Worauf du dich verlassen kannst! Fiona wir probieren diese Freak-Show hier jetzt seit genau einem Jahr. Wir sind eben nicht dafür auserwählt Eltern zu sein.»
Doch Fiona wollte das nicht gelten lassen: «Mein Gott, wir schreiben das Jahr 2050, mittlerweile verfügen wir über fliegende Autos, wir leben in wiederverwertbaren Häusern, wir alle arbeiten von zu Hause aus, unser Überwachungsstaat funktioniert hervorragend, nur dein verdammter Schwanz nicht! Mann Ray, dir muss doch auch daran gelegen sein ein Kind zu zeugen. Denk dran, wir werden viele Vergünstigungen von dem großen Vorgesetzten bekommen. Es ist wieder en vogue Kinder zu haben. Und du hast da wirklich ein Prachtexemplar, welches jede Frau zum Stöhnen bringt.»
Fiona betrachtete ungeniert seinen Penis, der in der Tat recht imposant war.
Ray hörte Fiona gar nicht mehr zu. Es war sowieso immer die gleiche Leier. Der transplantierte Chip, den jeder Mensch auf der Erde bei seiner Geburt eingeschossen bekam, diente der Kommunikation. Und dieser Chip tat bereits seine Arbeit als Ray nur den Namen «Fremdschwängerung, Suche» eingegeben hatte. Alsbald würden seine Handflächen, die einen eingebauten Bildschirm beinhalteten, ihm irgendwelche brauchbaren Ergebnisse offerieren.
Und sie kamen. Warum war er nicht eher darauf gekommen – mittlerweile hatten die Menschen Leben auf dem Mars ausgemacht, sie hatten sich mit den Außerirdischen arrangiert und ausgetauscht, es sollte doch wohl auch möglich sein, dass eine Frau auf normalem Wege ein Kind empfangen konnte? Natürlich, mit Infiltration war es schon lange möglich, doch diese Methode schloss Fiona kategorisch aus. Ein Kind zu zeugen, war für sie noch immer ein Akt der Liebe. Ein Kind aus einem Reagenzglas, niemals! Außerdem waren diese Kinder von vornherein Diener ihres Staates, vollgestopft mit Software. Fiona und Ray wollten ein reines, sauberes Kind, gezeugt mit Liebe, Schweiß und echtem Samen. Fiona kam zu Ray, küsste ihn auf den Nacken und schlang ihre Arme um ihn: «Was machst du da?»
«Ich suche dir einen Deckhengst, der dich besamen wird, der dich durchficken wird und dir endlich ein Prachtexemplar von Nachwuchs schenkt. Du wirst seine Deckstute sein, du Hure! Du wirst vielleicht in unserer verfickten Welt die letzte Frau sein, die auf diese Weise ein Kind bekommt. Besamt von einem Typen, der dich nach allen Regeln der Kunst reiten wird.»
Ray sah Fiona an: «Irgendwo auf diesem Planeten wird es ein Institut oder eine Einrichtung geben, welches die gute alte Methode des sexuellen Aktes anwendet. Wo noch Schweiß fließt, wenn der Mann die Frau penetriert und nicht irgendeine Scheiß-Spritze dir irgendwelche Spermien verpasst. Ich habe es so satt. Ich will ein Kind, unschuldig und rein und nicht vollgestopft mit Datenübertragungschips.»
Es dauerte nicht lange, da stieß Ray im Dark Net auf die Seite von Professor White und er las diese sehr genau. Da die Seite noch online war, musste das Institut irgendwelche Sicherheitscodes besitzen, normalerweise wäre diese Seite nicht mehr existent.
Alaska!
Mein Gott! So weit war es also schon gekommen, dass sie um die Welt fliegen mussten, um nicht irgendeinem Spion das Leben zu schenken. Er schrieb sich die Telefonnummer auf und gab diese in sein Handy ein, welches er aus dem Jahre 2020 gerettet hatte. Für Ray, der hochsensible Software für das Militär entwickelte, war es ein Leichtes gewesen so etwas Wertvolles wie ein Handy an den Käschern der Regierung vorbeizuschleusen.
Er tippte die Nummer ein und am anderen Ende der Welt erklärte ihm eine freundliche Stimme auf Deutsch all das, was er wissen musste.
80.000 Europäische Dollars sollte der Deckakt kosten, es sei denn seine Frau bot sich zu irgendwelchen Versuchszwecken an, was Ray kategorisch ablehnte. Sie wollten kein Kind, welches aus einer Versuchsreihe stammte. Also fuhr die Stimme fort, dass die Hälfte des Geldes sofort fällig sein, die andere bei Erfolg der Besamung. Flug und Unterkunft gingen zu Lasten des Ehepaares.
Ray fragte nach Garantien.
«Verlassen Sie sich darauf, unsere Boys haben noch nie versagt», war die kurze Antwort, die er erhielt. Danach wurde aufgelegt. Das war ein Haufen Geld! Ray und Fiona besprachen sich. Fionas Möse wurde allein aufgrund der Tatsache, auf normalem Wege zu empfangen bereits feucht, und auch Rays Geschlecht erwachte zu neuem Leben.
Der Entschluss war gefasst, sie würden das Risiko eingehen – und dieses Mal bumste Ray Fiona fast das Gehirn heraus – mit einer solchen Intensität hatte er sie schon lange nicht mehr durchgevögelt.
Allein das war es wert. Wieder Lust am Sex zu haben und nicht immer nur an die Besamung der Frau zu denken.
Fiona küsste Ray fordernd: «Wir werden Eltern sein Ray, wir werden endlich Eltern sein!»
Juneau Alaska, August 2050
Zwei Monate später landeten Fiona und Ray in der Hauptstadt Alaskas, es war bitterkalt. Nicht nur, dass sie bereits eine hohe Summe für den Flug hingeblättert hatten, nein, auch die Überweisung an das Institut hatte ein großes, schwarzes Loch auf ihrem Credit-Konto gerissen. Sein Handy, welches Ray zu Zeiten der Kontaktaufnahme und den späteren Buchungen gute Dienste geleistet hatte, trug er bei sich. Man wusste schließlich nie …
Alaska selbst diente fast ausschließlich wissenschaftlichen Zwecken. Dieser kalte, unwirkliche Staat hatte nichts mehr, womit er aufwarten konnte – außer weites, immer noch unberührtes Land, tiefe hohe Wälder – Alaska war das Mekka der Forscher geworden.
«Bei Gott, es muss einfach klappen.»
Ray hatte klare Anweisungen erhalten. Sie würden nach der Landung von einem Snowmobil abgeholt, auf welchem Future World stand, dieses brachte die beiden sofort zum Institut von Professor White.
Das Snowmobil war nicht zu übersehen, ein weißes Gefährt mit roter Aufschrift zog Rays Blicke auf sich, und als der Fahrer des Mobils ihnen entgegenkam und die Koffer an sich nahm, war Fiona froh, dass endlich Bewegung in die Sache kam.
Sie fuhren in den Nationalpark Alaska. Glasklare Seen, gepaart mit alles verschlingenden dichten Wäldern. Ray dachte zum allerersten Mal darüber nach, dass es hier niemandem auffallen würde, wenn sogar Monster erschaffen würden. So weit, so kalt, so verdammt einsam war dieses Land.
Wie nah er allerdings damit der Realität kam, ahnte Ray nicht. Future World lag versteckt hinter einer Bergkuppe. Der Blick auf einen tiefblauen glitzernden See war atemberaubend, Fiona und Ray blieben einen Moment stehen, um eines der letzten Naturwunder zu genießen.
«Wenn Sie länger hier draußen stehen bleiben, werden Sie erfrieren.»
Die tiefe Stimme gehörte einem Mitarbeiter von Future World, welcher Ray und Fiona begrüßte.
«Professor White erwartet Sie bereits, kommen Sie bitte mit mir. Wir wollen doch die fruchtbaren Tage ihrer Frau in vollem Umfang ausnutzen, nicht wahr?»
Maliziös lächelte er Fiona an, leckte sich über die Lippen.
«Sie haben dort wunderschöne Ware, Sir?»
Ray schaute den Typen irritiert an. Was redete der da?
Professor White, der all das auf einem überdimensionalen Bildschirm verfolgte, war pikiert.
«Wer hat denn diesen Idioten programmiert?»
«Pia schnell! Gehen Sie zum Empfang und übernehmen Sie, sonst ist meine Kundschaft schneller wieder weg, als sie gekommen ist. Ware, so ein Idiot!»
Pia, die nach gut zehn Minuten den Empfangsraum betrat und den Roboter aufforderte sich zu entfernen, lächelte Ray und Fiona verbindlich an.
«Ich darf Sie freundlichst bitten mit mir zu kommen.»
Fiona nahm Ray bei der Hand und beide begaben sich in die Versuchslabore des Professors. All das betrachtete der Professor weiterhin auf seinen Bildschirmen. Er musste wissen, mit wem er es zu tun hatte. Wie viel IQ besaß seine Klientel?
Es galt Vorschläge zu unterbreiten. Das Institut war Professor Whites Baby und sollte es noch sehr lange bleiben. Seine Klone, die zu diesem Zeitpunkt noch tiefgefroren in ihren Behältern schlummerten, würden diese läufige Hündin mit so viel Sperma befüllen, dass es ihr letztendlich an den Schenkeln hinablaufen würde.
All seine Klone waren darauf programmiert, viele Spermien zu produzieren, mindestens drei Ficks pro Besamung waren angesetzt. Unter diesem Sollwert verließ keine Frau sein Institut. Weitere Zuwendungen überließ er seinen Klonen. Wollten sie weitere Ficks und die Frau war einverstanden, stand dem nichts im Wege. Nur eine verdammte Eizelle hatte bis dahin den Weg in die Gebärmutter dieser willfährigen Stute zu schaffen.
White hatte noch nie etwas dem Zufall überlassen. Seine Forschungen hatte er in Afrika begonnen, Afrika existierte nicht mehr, und somit war er nach Alaska gegangen, hier in der Wildnis hatte er die Ruhe vorgefunden, die er benötigte um Klone zu erschaffen, Kinder zeugende Roboter zu konstruieren und sich selbst zu klonen. White war ein Monster – ohne Zweifel, doch sein größtes Werk war noch unvollendet.
«Nehmen Sie doch bitte Platz!», mit diesen Worten begrüßte der Professor seine Klientel und Fiona wurde es mulmig zumute.
Alles war doch sehr klinisch, das würde doch sicherlich nicht so bleiben?
«Was haben Sie sich denn so vorgestellt – ich meine, was für ein Nachkomme soll es denn werden? Sicherlich ein blauäugiges Kind mit einem IQ nicht unter 130, dazu gute Gene für ein langes Leben, sodass das kleine Bürschlein mindestens neunzig Jahre alt werden kann.»
Der Professor sah Fiona und Ray fragend an.
«Äh», machte Ray, «also ehrlich gesagt, haben wir uns darüber noch gar keine Gedanken gemacht. Wir haben die Reise hierher auf uns genommen um mit einer geschwängerten Frau wieder nach Hause zu fahren. Wir hätten allerdings gern ein Mädchen, keinen Jungen … das ist unsere einzige Bitte, und die hatte ich auch bereits telefonisch geäußert.»
«Sie bedenken dabei bitte, dass Frauen noch nicht in der Lage sind, Kinder zu zeugen … es wird zwar nicht mehr allzu lange dauern bis das wir auch hier einen Durchbruch erzielen … aber im Moment …» White zuckte mit den Achseln.
«Das ist uns alles klar», übernahm Fiona, «ich möchte schlicht und ergreifend eine bildhübsche, wunderschöne Tochter in meine Arme schließen können, gezeugt von einem echten Mann, keine Infiltration, keine Spritze, nichts … verstehen Sie Herr Professor … wenn ich es hart ausdrücken darf – ich möchte durchgefickt werden bis das mir die Sinne schwinden. Ich wünsche einen dicken prallen Schwengel, der mir meine Eierstöcke durcheinanderwirbelt und der mich mit seinem Samen befüllt, und zwar so, dass ich hinterher pappsatt bin. Wir haben uns verstanden? Ich bezahle für diesen Superfick sehr viel Geld.»
White war erstaunt über die doch recht deutliche Sprache dieser Frau und ihm gelüstete danach, sie als Versuchskaninchen für einen Roboterfick auszuprobieren. Doch er verbot es sich selbst … die Zeit würde noch kommen, die Frauen würden sich um ‚F1‘ schlagen.
Natürlich, dieser Frau ging es darum, endlich eine befruchtete Eizelle in sich zu tragen, von einem seiner Zuchtbullen … White bemerkte mit Entsetzen, dass sein Geschlecht reagierte und es steif wurde.
«Tja, das war in der Tat klar und deutlich», meinte der Professor und Fiona durchliefen Schauer der Lust.
Ray, von dem jeglicher Druck abfiel, war tiefenentspannt. Er freute sich bereits auf eine geschwängerte Fiona und ihren prall gefüllten Brüsten, die voll mit Milch waren, die er kosten durfte und ihre geschwängerten, gewölbten Leib, welchen er streicheln würde. Danach würde er Fiona Lust verschaffen und harte Fakten sprechen lassen.
« … bitte ich Sie mir zu sagen, welches Zimmer es sein soll.»
Ray, gedankenversunken wie er war, hatte nicht mitbekommen, was der Professor gesagt hatte, doch Fiona antwortete bereits: «Ein Zimmer in rosa gehalten wäre schön. Mein Mann kann bei der Besamung dabei sein, nehme ich an?»
«Das setzen wir sogar voraus!», meinte der Professor.
«Ihr Mann wird hinter einer Glaswand sitzen, darf masturbieren, sie werden ihn allerdings nicht sehen können. Blindglas! Doch ich denke, es reicht, wenn er Ihnen bei der Besamung zusehen wird.»
Professor White schaute die beiden an.
«Sie hätten alles von ihm bekommen können – ein süßes kleines Girlie, welches wie Madonna oder Beyonce aussah, ganz zu schweigen von den Newcomern, die noch heißer waren als heiß.
Kleine süße Aliens, die durchaus ihren Charme hatten, allerliebste kleine Monster, die die Gene eines Wolfes oder einer Wölfin in sich trugen, und mit denen animalischer Sex eine neue Bedeutung erlangte. Wie lange würde es noch dauern, bevor er die Eizellen seiner auserkorenen Lieblinge, unter die Menschheit bringen konnte?
Diese Klientin indes war leicht zu befriedigen. Sie wollte einfach nur ein Kind – also war er frei in seinen Vorschlägen. Er ordnete an, Raum zwei fertig zu machen und verwies Ray und Fiona dann an Pia, die alles Weitere mit ihnen durchging.
Noch einen Fragebogen galt es auszufüllen, und allmählich hatte Ray die Nase voll – er war hierher gekommen um seine Frau decken zu lassen und nicht, um Fragebögen auszufüllen.
Welche Haarfarbe, welche Ohrform, welches Temperament, welche Hautfarbe. Future World überließ nichts dem Zufall. Fehlte nur noch, dass sie ihn fragten, wie viel Orgasmen das Kind als Erwachsene pro Tag bekommen sollte.
Doch es ging hier um Schulbildung, Intelligenz, Wissen und vor allem, wer sollte der Spender sein?
Ein Professor, ein Dressman, ein ehemaliger Staatsmann – was hatte der Professor eigentlich nicht im Angebot? Fiona kreuzte pflichtschuldigst an, was ihr wichtig erschien. Sie war heiß, und so langsam wurde sie rollig – es sollte also bald irgendetwas passieren. Sie war heiß auf einen dicken Männerschwanz, der genügend Standvermögen aufwies, um sie zu besamen.
Elektrisierende Schauer der Lust liefen ihr bereits jetzt durch sämtliche Adern und ihre harten Nippel sprachen Bände. Je näher die Besamung rückte, desto angespannter wurde die Atmosphäre, und als der Professor die Werte gesichtet und ausgewertet hatte, kamen nur zwei Klone in Frage – Liam und Mike, sie waren die erste Wahl bei der Zeugung von weiblichen Erdenbürgern. Es würde ein schönes Kind werden.
«Meine Dame, mein Herr! Willkommen in meiner Welt.»
Der Professor drückte auf einen Knopf und Fiona wurde plötzlich bewusst, worauf sie sich da eingelassen hatten. Ray, der offenbar auch nicht recht wusste, was zu sagen war, starrte auf die riesigen Reagenzgläser, in denen Männer jeglicher Couleur in embryonaler Stellung darauf warteten von Frauen gesichtet zu werden. Sie dienten ausschließlich dazu, ihr Sperma weiterzugeben, die Frauen zu besamen – gelang dies über mehrere Jahre hinweg, wurden sie aus dem Programm genommen und konnten frei leben. Leben, ohne immer wieder eingefroren zu werden. Auch sie hatten also ein großes Interesse daran, den Frauen diesen einen goldenen Schuss zuteilwerden zu lassen.
«Fiona, kommen Sie, kommen Sie!»
Der Professor ging zu den Behältnissen.
«Schauen Sie auf diese Schwänze. Hier, die Hoden … das sind wahre Prachtexemplare. Wahre Helden, die zur Zucht bestens geeignet sind.»
Beinahe hätte er gesagt: «Alles meine Klone» – doch gerade noch rechtzeitig verbiss er sich diesen Nachsatz.
Fiona schluckte.
«Ich habe hoffentlich nicht zu viel versprochen?»
«Wie, wie tauen Sie sie auf … ich meine?»
Der Professor nickte. «Eine berechtigte Frage. Innerhalb von Sekunden sind diese Kraftprotze aufgetaut, und glauben Sie mir, sie werden Ihnen dafür auf ihre Weise danken … immer wieder auch für unsere Besamer ein Vergnügen aus diesem Behälter hinauszusteigen.»
Fiona sah Ray fragend an.
«Deine Show Fiona … entscheide du?»
«Liam … ich hätte gern Liam», sagte Fiona.
Der Professor nickte. «Eine gute Wahl, nichts anderes hatte ich von Ihnen erwartet. Wissen Sie, Liam war lange nicht mehr an der frischen Luft. Ich nehme ihn immer nur für die besonders elitäre Kundschaft, und ich glaube, so eine steht gerade vor mir.»
Fiona lächelte leicht. Die anderen Behältnisse mitsamt ihrem Inhalt wurden einen Stock tiefer gefahren, nur Liam wurde aufgetaut. All das geschah tatsächlich binnen Sekunden.
Liam war nackt, und als er sich ein paar Mal geschüttelt hatte, blieben seine Augen an Fiona hängen.
Ein wunderbares Exemplar zum Bespringen. Liam konnte es kaum erwarten, seinen Schwanz in die Möse dieser Frau zu stecken. Viele Wochen war er nicht zum Schuss gekommen, hatte in dieser Hülle, welches sie hier sein Zuhause nannten, ausharren müssen – nun endlich stand eine Frau aus Fleisch und Blut vor ihm, welche eine Besamung von ihm wünschte. O ja, er würde alles geben. Hören und Sehen würde dieser geilen Lady vergehen. Future World würde mit ihm über die Maßen zufrieden sein, und er konnte nach mehr als fünf Jahren des Auftauens, des Einfrierens und des tiefen Schlafes diesen Ort des Grauens endlich für immer verlassen. Niemand bemerkte, worum es White eigentlich ging – sein Erbgut weiterzugeben.
Das rosa Zimmer
Natürlich hatte Professor White alles zur Zufriedenheit Fionas herrichten lassen. Ein rosa Zimmer wurde gezaubert, tiefrosa Rosen waren überall im Zimmer verteilt worden, selbst auf dem Bett lagen sie üppig drapiert. Fiona schaute sich fasziniert um. Der Blick auf die Rosen und deren betörender Duft irritierten sie.
Wo, bitte schön, gab es in Alaska Rosen? Sicherlich forschte der Professor auch an solch profanen Dingen, wie eben Rosen in Alaska.
Pia kam herein und lächelte.
«Schön, nicht wahr? Unser Mädchenzimmer, sozusagen. Liam wird gleich bei Ihnen sein, er wird noch ein wenig zurechtgemacht, dann werden Sie ihm zugeführt.»
Fiona nickte. «Ich darf mich schon entkleiden? Oder …»
«Selbstverständlich.»
Pia fand es süß, dass Fiona extra danach fragte, wozu war sie denn da. Sie sollte gleich geschwängert werden. Liams mächtiges Glied würde in ihre Spalte eindringen und sie dermaßen hart rannehmen, dass Fiona innerlich verglühen würde. Liam war ausdauernd und sein Glied verlangte einer Frau schon einiges ab. Doch Fiona war all dies egal. Sie hatte schon andere Schwänze in sich aufgenommen, die auch nicht ohne waren.
Ray saß bereits in seiner Lounge, sichtlich angetan von dem Anblick, welcher sich ihm da bot. Er betete das erste Mal seit langer Zeit, dass der Samen aufgehen, und die Frucht in der Gebärmutter seiner Frau reifen konnte. Bei Gott, er würde Liam ewig Dankbarkeit zollen.
Ray nahm aus der gut gefüllten Bar eine kleine Flasche Malt-Whiskey heraus und führte das Fläschchen zum Mund. Hier fehlte es an nichts – von Wasser, über verschiedene Erfrischungsgetränke bis hin zu härteren Getränken war an alles gedacht. Ray war begeistert, so begeistert, dass er nicht die kleine Kamera bemerkte, die sogar einen Wimpernschlag von ihm hätte einfangen können. Alles wurde hier ausgewertet, alles diente der Wissenschaft. Nie war ein Mensch transparenter als in diesem Institut.
Liam ließ sich Zeit. Er hatte die Frau per Computersimulation so genau studiert, dass er mittlerweile genau wusste, wie tief er in ihre Möse hineinstoßen konnte, sodass sie befriedigt aufstöhnen würde, er hatte ihre Titten in Rekonstruktion gesehen und sich gemerkt, worauf sie am empfindlichsten reagierte – und eines war bereits jetzt klar – Future World würde wieder einmal einen perfekten Menschen erschaffen.
Fiona leckte sich über die Lippen, als Liam nackt wie Gott ihn erschaffen hatte, auf diese zutrat und sich ihr vorstellte. Fiona nickte und Liam grinste befriedigt.
Damit war der offizielle Teil Geschichte und Liam strich sich erregt über sein überdimensionales Glied.
Er warf Fiona auf das Bett, welches mit den Rosen übersät war. Er nahm eine davon in den Mund und fuhr mit dem Kopf der Rose über Fionas Bauch.
«Alsbald wird darin meine Saat aufgehen, schönes Wesen vom anderen Teil der Welt», sagte er zu ihr, «ich werde dich besamen, ich werde dich begatten, ich werde dich bespringen, sodass du vergehen wirst vor Lust. Ich werde deine Eierstöcke zum Tanzen bringen, und meinen dicken, harten Schwanz in deine feuchte Grotte stoßen. Du hast dir einen wie mich gewünscht, nicht wahr?
Du, meine Schöne, hast mich aus meinem Glasbehälter befreit, dafür danke ich dir. Ich werde dich besamen, ich werde dich ficken, ich werde alles dafür tun, dass mein Sperma dich befruchtet. Lange Zeit musste ich in meinem Behältnis ausharren, keine wollte so einen wie mich, wollte so ein Prachtexemplar von Schwanz in sich haben – ich bin das Geilste, was dieses Institut zu bieten hat.»
«Ich … ich … möchte doch nur ein Kind.», sagte Fiona und sah Liam plötzlich mit anderen Augen.
Dieser Typ machte ihr plötzlich Angst. Future World hatte ihr zugesichert, dass kein Roboter sie besprang, sondern ein Mensch aus Fleisch und Blut – dafür hatte sie bezahlt. Doch konnte sie wirklich sicher sein? Fiona schaltete ihren Verstand aus.
Future World würde es nicht wagen, Missbrauch an ihren Kundinnen zu betreiben. Liam war genau das, als was er sich vorstellte, ein Zuchtbulle, der ihr die Möse aufreißen würde damit sein wertvoller Samen den Weg zu ihren Eierstöcken fand und ein Samenfaden den Eingang zu ihrer Gebärmutter finden würde. Ein einziges Fädchen auf dem Weg zur Geburt ihrer wunderschönen Prinzessin.
«Komm, fick mich!», sagte Fiona lockend und ging auf Liam zu.
Dieser drehte sie abrupt um, ließ sich mit ihr gemeinsam auf das Bett sinken und vollführte in einem rasanten Tempo den ersten Deckakt. Er war geil, er war ruppig – so wie Fiona es gern hatte und als das warme Sperma sich in ihrer Möse ergoss, stöhnte sie wohlig erregt auf. Er hatte schon ein sehr beachtliches Glied, doch Fiona war immer noch der Meinung den richtigen Zuchtbullen für sich ausgesucht zu haben.
Liam bestieg sie ein zweites Mal und dieses Mal umfasste er beide Beine von Fiona, drang dermaßen tief in sie ein, dass Fionas Gebärmutter bereits jubilierte. Er stieß so hart zu, dass Fiona ihm den Rücken zerkratzte, Liam schnaubte nur. Seine Aufgabe war es, seinen Samen in diese paarungswillige Stute hineinzupumpen – alles andere interessierte ihn nicht.
Sein dicker Schwanz lechzte bereits wieder nach ihrem Loch, Liam war darauf geeicht Kinder zu produzieren und sein Schwanz so eingestellt worden, dass er kaum eine Pause benötigte. Sofort wurde er wieder hart, steif und prall. Sein Sperma gehörte zu den Besten, die Future World zur Verfügung standen.
Fiona war begeistert. Sie hatte jetzt schon das Gefühl, dass neues Leben in ihr wuchs – doch hätte sie gewusst, mit wem sie tatsächlich fickte, die Geilheit wäre von ihr abgefallen wie ein fauler Apfel. Zwar war Liam ein hundertprozentig sauberer Klon, nicht so ein Abfallprodukt wie es sie natürlich auch in Professors White Klinik gab. Er war qualitativ hochwertig. So rein wie man nur sein konnte. Aber er blieb doch ein Klon.
Da Fiona all das nicht wusste, und Liam sie durchaus forderte, ihre Brustwarzen an eben der Stelle bearbeitete, die er sich gemerkt hatte, wurde auch Fiona von einem Orgasmus durchschüttelt, der sie frohlocken ließ. Liam leistete ganze Arbeit.
Er leckte ihre Möse, ihren Labien ließ er Aufmerksamkeit zuteilwerden und am liebsten hätte er ihre Möse geweitet, indem er sie mit seinen Händen hart auseinandergezogen hätte. Doch er hielt an sich.
Hier fand eine Besamung statt und kein Fick zur Freude des Begatters. Dies duldete Professor White nicht, Liam konnte sich keine Ausrutscher leisten, denn White hatte ihn sowieso auf dem Bildschirm.
Die gleichmäßigen Bewegungen ließen Liam von seinen Gedankengängen frei werden. Seine sensible Haut, die durch das ewige Auf- und Einfrieren recht schnell in Auflösung begriffen war, musste nach exakt dreißig Minuten rekonstruiert werden – mehr Zeit hatte Liam für die Deckakte nicht.
Drei Ficks waren vorgegeben, er hatte alles unter Kontrolle. Zu Liams Selbstschutz hatte man ihm einen Sensor eingebaut, der nur für ihn hörbar summte, wenn es Zeit war sich in die Rekonstruktionsabteilung zu begeben. White arbeitete mit Hochdruck an einer Lösung des Problems.
Liam indes arbeitete mit Hochdruck an der Befruchtung Fionas. Elektrisierende Schauer der Leidenschaft überliefen diese. Die tiefe Penetrierung ließ sie schwitzen, sie roch ihren eigenen Schweiß, doch es war ihr egal. Liam war eine Maschine – eine Fickmaschine. Ohne Regung, ohne große Gefühlsäußerungen katapultierte er das wertvolle Saatgut in die dafür vorgesehene Öffnung hinein und er war sich sehr sicher, die Saat würde aufgehen.
Er quälte Fiona zu einem weiteren Orgasmus, ließ sie spüren, fühlen, süchtig werden nach seinem opulenten Schwanz – er, der Frauenkörper eigentlich nur zu Zuchtzwecken kannte, hatte zum ersten Mal so etwas wie ein Gefühl der Geilheit in sich.
Den glühenden Leib Fionas unter sich, hielt er ihre Beine fest umklammert und stieß immer wieder in sie hinein. Fionas feuchte Grotte war bereits leicht wund, doch Fiona konnte nicht genug bekommen von diesem Typen.
Dass aus seinem Sperma kleine, wunderschöne Existenzen entstanden, machte Liam ein Stück weit stolz. Voller Gier drückte Fiona Liam ihr Becken entgegen, süchtig danach, ein Samenfädchen möge bereits den Weg zu ihrer Gebärmutter gefunden haben.
Plötzlich schaltete Liams Icon auf rosa, was für ihn bedeutete – noch zehn Minuten – danach Game over – und raus bist du.
Er ließ es sie nicht spüren. Zu diesem Zeitpunkt wusste Liam bereits, dass die Besamung erfolgreich verlaufen war. Die Auswertung war bereits abgeschlossen, Whites Rechner arbeiteten präzise.
Liam hatte noch nie versagt, und doch hatte White ihn so lange warten lassen. Sein Sperma versagte nie! Liam war der Beste und jede noch so geile Frauenmöse ließ ihn kalt. Er war darauf geeicht Besamungen durchzuführen, das war sein Job. Es war vollbracht und nach diesem Fick war er frei, endlich frei. Konnte die Weiber in Juneau vögeln, brauchte keine Befehle mehr entgegenzunehmen, das gab ihm noch einmal Auftrieb und er spreizte die Beine Fionas sehr weit, riskierte einen Blick in ihre pralle feuchte Möse hinein.
Mein Gott, dieses herrliche Geschlecht war zwar mittlerweile feuerrot, doch die kleine süße Grotte der Lust war wunderschön anzusehen. Das erste Mal, dass er sich die Zeit nahm, die Vagina einer Frau aus dieser Perspektive anzuschauen. Fiona war eng gebaut, sehr eng sogar, er grübelte darüber nach wie daraus das Kind, welches sie gerade gezeugt hatten, herausgepresst werden sollte. Doch wozu gab es Kaiserschnitte – wer gebar denn heute noch selbst ein Kind!
Liams Aufgabe war es weniger, sich darüber Gedanken zu machen, als Fiona Lust zuzuführen. Er begann, Fionas Beine sehr weit zu spreizen und diese dann an die Bettpfosten festzuzurren. Wenn er schon einmal die Gelegenheit zum Ficken bekam, dann wollte auch Liam immer das volle Programm.
Fesselungen waren in den jungen Jahren des neuen Jahrtausends das Highlight unter den Praktiken des Sexuallebens gewesen. Man nannte es damals BDSM, heutzutage gab es dafür Programme, die einem Lust und Schmerz zuführten, nach Belieben steuerbar. Selbst die härtesten Praktiken verstand dieses Programm phänomenal umzusetzen und selbstredend trug Future World für dieses Programm die Verantwortung. White hatte es damals entwickelt und sich die Weltmarktrechte gesichert.
Die Fesselung erregte Fiona über die Maßen. Sie wusste gar nicht, dass es noch praktiziert wurde. Jetzt fühlte sie sich in der Tat wie eine echte Stute, die besamt wurde. Jetzt konnte sie fühlen, wie der Samen in sie eindrang, wie die Frucht aufzugehen schien und sie als Stute, brauchte nichts weiter zu tun, als Liam kräftig die Eier zu massieren, damit er in Stimmung blieb. Diese Fesselung hatte es offenbar gebraucht, damit Fiona noch mehr Freude an dem Fick ihres Lebens bekam, sie konnte gar nicht genug davon bekommen. Ihre Möse jubilierte, und sie dachte bei sich: Du bist eine herrliche Stute, du wirst besamt, und Ray schaut dabei zu. Was bist du doch für ein böses, böses Mädchen!
Plötzlich lachte Fiona, schaute Liam mit einem Blick an, der tief in sein Herz schoss. Sie spürte, wie seine Erregung erneut von ihm Besitz ergriff. Sie, seine Stute war es, die nun sein Zepter ergriff und ihm mit der Hand Erleichterung verschaffte, Liam sollte ebenfalls Freude empfinden, nicht nur Pflichten haben – um sich dann dem finalen Schuss hinzugeben. Befreit, tief penetrierend.
Er, der sein Glück kaum fassen konnte, spritzte Fiona seinen wertvollen Samen mitten ins Gesicht, und Fiona machte sich daran mit dem Finger den wertvollen Samen aufzusaugen. Natürlich hätte sie diesen viel lieber in ihrer Möse gesehen – aber dieser Schuss war auch nicht schlecht gewesen. Sie verteilte den Rest auf ihrem Bauch, straff, herrlich anzusehend und vielleicht schon besamt.
Die leicht klebrige Masse würde ihr zu einem Kind verhelfen. Einem Kind der Liebe, so sah es Fiona.
Die Fahrt nach Alaska hatte sich für sie gelohnt, egal wie ihr Mann es sah. Sie war zufrieden, pappsatt und wunderbar frei.
Langsam ertönte das Signal abermals in Liams Ohr, nun es summte vehement. Den Timer, den nur er sehen konnte, war bereits auf dunkelrosa umgeschwenkt. Er musste weg hier, sonst würde sie den wahren Klon zu Gesicht bekommen.
Ein Monster geschaffen von White höchstpersönlich. Hässlich wie die Nacht, nur sein wertvolles Sperma hatte hier Bedeutung.
Niemand würde sich um Liam scheren, wenn er nach diesem Akt durch die Tür in die Freiheit ging. Es gab genug andere Klone. Auf einen mehr oder weniger kam es hier wahrlich nicht an.
Unterdessen registrierte Fiona, wie Liam die Gesichtszüge entglitten, das Gesicht wirkte irgendwie derangiert. Ihre Möse aus welcher die Feuchtigkeit nun wie aus einer Tropfsteinhöhle floss, war mehr als ausreichend gefüllt, Liam hatte sein Soll erfüllt und Fiona legte sich befriedigt in die Kissen des Bettes zurück.
Als sie die Augen wieder öffnete, war Liam verschwunden. Wenigstens einen Kuss hätte sie erwartet.
Ray indes, der den ganzen Akt der Besamung mitangesehen hatte, sah zu diesem Zeitpunkt folgendes: Dieser Typ verlor langsam aber sicher sein Gesicht. Es löste sich auf – auch die Haut wirkte mit einem Mal wie die eines älteren Mannes, nicht wie die eines jungen Zuchtbullen.
Was war das, was ging hier vor, verdammt noch mal? Was hatte das Institut wirklich zu verbergen, dass es hier in den Tiefen Alaskas seine Forschungen betrieb?
Wenn er wieder in München war, würde er einige Nachforschungen über den Herrn Professor betreiben müssen. Doch jetzt stand die offizielle Prüfung an, ob der Samen bereits Früchte trug.
Ein entsprechendes Gerät wurde in seine Frau hineingeschoben und Pia, die diesen Job erledigte, grinste: «Du kannst anfangen einen Namen auszusuchen. Herzlichen Glückwunsch.»
Fiona konnte ihr Glück kaum fassen und umarmte Pia aufs Herzlichste. Ihr Bauch würde also rund und prall werden, ein Kind würde darin wachsen, gezeugt von einem Zuchtbullen von Mann. Nur, wer war dieser Mann, der Fiona das Kind geschenkt hatte?
Liam indes plagten ganz andere Sorgen. Mit letzter Kraft wurde er in einen Sarg gepackt und als White auf Rekonstruktion drückte, war es denkbar knapp gewesen. Die Augen, bereits seine eigenen, der Mund, der eines älteren Mannes, auch die Haut mittlerweile nicht mehr taufrisch.
«Verdammt Liam, du Teufelskerl, das war eine knappe Kiste», meinte der Professor, als Liam wieder voll hergestellt war. Du kannst gehen, wohin du willst. Wenn du nicht unbedingt jeden Tag dein Pulver verschießt, wirst du noch lange als mein Klon leben können. Ich habe dich auf achtzig Jahre Lebenszeit programmiert, mehr war damals leider noch nicht möglich.»
Liam, der seinen Erschaffer dankbar ansah, meinte: «Wie viele von mir gibt es wirklich, Vater! Wie viele hast du zu deinem Ebenbild geformt?»
«Warum willst du das wissen, Liam? Du bist frei. Geh! Du hast genug kleine Whites gezeugt, du bist fertig mit deiner Arbeit im Institut.»
«Weil ich es wissen will?»
Der Professor atmete tief durch.
«Es sind Tausende Liam. Tausende!», verstehst du. «Ich konnte mich nicht sattsehen an diesem, meinem Ebenbild! Ich bin der Wirt, der euch alle hier erschaffen hat. Ich wollte einfach nicht, dass die Ära White irgendwann endet. So wird die Frucht immer weiter getragen werden. Jahrzehnte, Jahrtausende – es wird immer irgendwo auf der Welt einen White geben.»
Liam verließ das Institut durch eine Tür, welche direkt in den Wald führte – niemand sah ihn gehen, niemand vermisste ihn.
White würde neue Kreaturen erschaffen. Die Wissenschaft würde nie aufhören diesen Genies, Monstern oder wie immer man sie betiteln wollte, genug Stoff zu bieten, damit ihnen nie die Ideen ausgingen.
Jessie wurde an einem warmen Frühlingstag geboren, ganz nach alter Art und Weise, herausgepresst nach alter Art, genauso hatte es Fiona gewollt.
Jessie war ein bezauberndes Kind, und Ray war glücklich über das Produkt, welches Future World ihnen geschenkt hatte. Die Albträume, die Jessie in ihrer Kindheit plagten, bekamen die Eltern nicht mit. Alpträume, die von einem alten Mann erzählten, der Wesen klonte, der Menschen zu Versuchszwecken missbrauchte und immer monströsere Gestalten erschuf. Sie bemerkten ferner nicht den Chip der in Jessies Gehirn hineintransplantiert worden war – nach einigen Jahren leuchtete dieser das erste Mal rot auf, und des Nachts verrichtete ein anderer Chip wie von Geisterhand gesteuert, die Rekonstruktion von Jessies Körper.
Jessie wurde hundertundzwanzig Jahre alt.
Es war Mai geworden.
Laura Winter stand mitten in einem voll erblühten Rapsfeld. Die Uhr zeigte 23 Uhr 30 und sie wollte das genießen, was sie sonst nicht genießen durfte. Sich vollends als Frau zu fühlen. Gelöst und frei zu sein. Sie legte ihre Kleidungsstücke einfach in dem Rapsfeld nieder, sie würde sie schon wiederfinden.
Laura fühlte sich mit einem Schlag befreit von der Alltagslast befreit, welche sie momentan so sehr belastete. Nicht nur, dass Tim, ihr Ehemann und Arbeitgeber sie so gar nicht mehr als Frau wahrnahm, nein, sie selbst war sich ein Stolperstein.
Tim war Fachanwalt für medizinische Kunstfehler und hatte seinerzeit mit seiner Praxis voll ins Schwarze getroffen. Diese war seit der Eröffnung immer gut ausgelastet und Laura half Tim, indem sie ihm den Rücken freihielt und als seine rechte Hand fungierte. Den ganzen Tag über waren die beiden zusammen, diskutierten Fälle miteinander. Freie Zeit blieb wenig, und in letzter Zeit schliefen sie immer weniger zusammen. Angesprochen darauf hatte Tim ihr lediglich zu verstehen gegeben, dass sie höchstwahrscheinlich ein kleiner Nimmersatt wäre, sie hätte doch bereits so viele Vibratoren zur Auswahl, da würde es doch sicherlich eine Lösung ihres Problems geben.
Laura fragte sich, ob ihr Mann hinter ihr herschnüffelte, bevor sie überhaupt registrierte, was er damit andeuten wollte. Sie sollte etwas in sich hineinschieben, was sie in natura genießen konnte – also, wirklich …
Sie war daraufhin an den Rand dieses Feldes gewandert, musste sich erst einmal beruhigen, Tim hatte sie mit seinen Ausführungen sehr gekränkt. Über ihren Mann nachdenkend war sie in das Rapsfeld hineinspaziert und ließ sich nun von diesem inspirieren. Sie schloss ihre Augen, ließ den leicht wehenden Wind ihre Haaren umspielen und schaute sich all die kleinen Krabbeltiere genau an, die sie dank ihrer Taschenlampe, welche sie bei sich trug, auch um diese Uhrzeit noch gut beobachten konnte.
Laura fühlte sich plötzlich unglaublich wohl. Natürlich war sie verletzt, keine Frage. War sie wirklich so scharf auf Sex, wie es ihr Mann durch die Blume sagen wollte – es war doch nur natürlich, dass sie Bedürfnisse hatte, meine Güte.
Wenn sie eine geile Stute war, dann war er sicherlich nicht ihr Deckhengst. So viel konnte Laura schon mal ruhigen Gewissens behaupten. Laura, die im nächsten Jahr fünfunddreißig Jahre alt wurde, war sauer auf Tim. Er ließ sie derzeitig wie eine heiße Kartoffel fallen, und auch ihr lief doch auch die Zeit davon. Jetzt war ihr Körper noch top in Schuss, ihre Brüste und ihr Hintern konnten sich auch noch sehen lassen, alles wirkte knackig und appetitlich. Doch sie machte sich gar nichts vor – in ein paar Jahren sähe das alles ganz anders aus – und dann, dann hätte sie vielleicht ihre besten Jahre einem Mann geschenkt, der das gar nicht zu schätzen wusste.
Erneut fühlte Laura dem Wind nach, welcher das Rapsfeld in immerwährender Bewegung hielt. Langsam sollte sie sich auch auf den Rückweg begeben, dorthin, wo sie ihre Kleidung abgelegt hatte. Laura war zu einem Entschluss gelangt.
Sie würde zu Chris fahren – Chris, der immer einen guten Ratschlag für sie parat hielt – der Tims und ihr Trauzeuge gewesen war, und der Laura von Kindheit an durchs Leben begleitet hatte. Chris hatte ihr schon einmal geholfen, als es im ersten Jahr ihrer Ehe einmal heftig zu kriseln begann.
Laura wollte mit dem Besuch bei Chris zweierlei erreichen – zum einen war sie so verunsichert, und wollte einfach austesten, wie sie auf Chris wirkte. War alte Vertrautheit noch vorhanden? Und sie wollte von Tim einen wohlmeinenden Rat.
An ihrem Auto angelangt schaute Laura sich noch ein letztes Mal um. Wie beruhigend all dies auf sie gewirkt hatte, ihre Gedanken losgelöst vom Alltag, waren klar und rein gewesen. Sie hatte über alles nachgedacht und wählte nun die Nummer von Chris. Trotz der späten Stunde nahm er bereits nach kurzem Klingeln leicht verschlafen ab.
«Ja, hallo?», nuschelte Chris in den Hörer.
«Hi Chris, Laura hier. Ich nehme an, du schläfst schon fast, kann ich trotzdem noch zu dir kommen, ich muss dringend mit jemandem sprechen … da dachte ich …»
«Komm einfach her», meinte Chris, «nur klingel dreimal, damit ich weiß, dass du es bist, okay?»
Laura lächelte. Wusste sie es doch. Chris konnte ihr nichts abschlagen.
«Ich danke dir, mein Herz, du hast was gut bei mir.»
«Hm», nuschelte Chris und schlief offenbar bereits wieder.
Nach einer knappen halben Stunde hatte Laura ihr Ziel erreicht. Chris wohnte in der Nähe von Kappeln in einem kleinen Fischerdorf. Nie würde er von dort wegziehen, er hatte seinen Sehnsuchtsort gefunden und als freier Architekt genoss er das Privileg von zu Hause aus zu arbeiten, was die Sache ungemein erleichterte.
Sie klingelte dreimal und Chris öffnete verschlafen.
«Hast du hinter der Tür gestanden, oder was?», fragte Laura ihn.
Chris erwiderte: «Hallo meine Schöne, dir auch eine gute Nacht oder guten Morgen, je nachdem wie du es siehst.»
«Oh ja, sorry, ich weiß schon wie spät es ist», meinte sie und küsste Chris auf die Wange.
Sofort fiel jeglicher Stress von ihr ab. Bei Chris fühlte sie sich geborgen, hier hingen keine dunklen Wolken von der Decke herab. Anders als bei ihr zu Hause, dort hingen sie dräuend über Laura, lauerten nur darauf, dass sie unter den ständigen Auseinandersetzungen mit ihrem Mann irgendwann zusammenbrach.
Hier war es rein, hier fühlte sie sich wohl, hier konnte sie atmen.
«Na, was gibt es denn schon wieder?», fragte Chris sofort. «Zank, Streit oder zur Abwechslung mal was Positives. Laura ich habe dich gewarnt, von vornherein …»
«Pssst», machte Laura und verschloss ihm die Lippen mit einem langen Kuss. «Ja, du hattest recht, Chris. Es geht wieder einmal um Zank und Streit – diesmal bin ich für Tim ein sexgeiles Monster, welches sich bitteschön mit seiner Vibratorenauswahl vergnügen möge. Was sagst du dazu?»
«Nichts, ich würde liebend gern Taten sprechen lassen», sagte Chris und schüttelte danach den Kopf. «Süße, du und eine Sexbestie? Lass mich mal laut lachen – jetzt spinnt er aber total, dein ach so erfolgreicher Anwalt.»
«Genau so sehe ich es ja auch», meinte Laura, «trotzdem Chris, all das tut verdammt weh, weißt du. Ich habe Tim immer den Rücken freigehalten in all den Jahren und jetzt … jetzt bin ich Luft für ihn oder wie … ich bin doch nicht hässlich, was ist los mit ihm?»
Tim betrachtete Laura eingehend, dann sagte er: «Laura, du weißt sehr genau, wie ich zu all dem stehe. Ich bin nicht nur dein Freund aus Kindertagen – ich war nicht nur euer Trauzeuge – ich war auch mal schwer verliebt in dich. Tim hat dich mir quasi vor der Nase weggeschnappt. Also erwarte jetzt kein großes Prozedere von mir … von wegen … armes Hascherl, oder so was … okay? Komm, lass uns eine Runde schlafen, morgen früh sprechen wir dann in Ruhe über alles. Die paar Stunden Schlaf werden die Situation nicht verändern, doch mich bringen sie wieder auf Vordermann –ich hatte einen beschissenen Tag und war gerade erst eingeschlafen, als dein Anruf kam.»
«Mhm», machte Laura und musste Chris recht geben. «Klingt gut. Ich geh nur schnell ins Bad, dann komme ich nach, geh ruhig schon mal vor.»
Als Laura nach einer guten Viertelstunde das Schlafzimmer betrat, war es Chris, als wenn eine Göttin Einzug hielt. Diese wunderbar samtene Haut, welche im Mondschein so herrlich im Gegenlicht leuchtete, rief bei Chris sofort eine Erektion hervor, sein Schwanz richtete sich kerzengerade auf. Bis zu seinem Bett konnte er Lauras Haar riechen, welches nach Kokosmilch duftete – Chris Begehrlichkeiten waren geweckt.
«Laura, du bist wunderschön. Ich bin schon jetzt ganz scharf auf dich – du bist herrlich anzusehen, weißt du das?»
«Nein», sagte diese wahrheitsgemäß, «nicht mehr, es sei denn, du lässt Taten folgen. Zeig mir einfach, dass du mich begehrst, dass du mich vögeln möchtest und dass ich dich scharf mache.»
Chris grinste und strich lasziv mit seinem Daumen über ihre Brüste, wanderte danach über ihre Arme hin zu ihren Achselhöhlen und streichelte diese ganz sanft. Laura wollte unter seinen geübten Händen fast vergehen vor Lust. Wie sehr hatte sie sich danach gesehnt.
Endlich, endlich wieder einmal als Frau wahrgenommen zu werden, als jemand, der eben nicht nur dem Herrn Rechtsanwalt beisprang, wenn er ihre Hilfe benötigte, sondern als Vamp, als wollüstiges Weibsbild, wenn man es denn so sehen wollte.
Laura wusste sehr wohl, wie sie auf Chris wirkte und als sie zusammengekuschelt im Bett lagen und sich in Löffelchenstellung liebten, da war Laura bereits anzumerken, wie sie sich entspannte. Fast gleichzeitig kamen sie, immer noch alte Freunde, die mit sich und der Welt im Einklang waren.
Laura schlief, eingeschmiegt an Chris zufrieden ein – der nächste Tag würde mehr von dem bringen, was gerade begonnen worden war.
Am nächsten Morgen erwachte Laura gegen zehn Uhr. Chris hatte bereits Frühstück gemacht. Frische Brötchen, Eier, Butter, Joghurt, Kaffee und sogar etwas Käse hatte er auf einem großen Tablett drapiert und es ihr ans Bett gebracht.
«Lass uns lieber am Tisch frühstücken», hatte Laura daraufhin vorgeschlagen, «du weißt doch, wie gern ich kleckere, nicht wahr?»
Chris musste lachen. Das hatte sie schon früher zu gut gekonnt, doch er hatte es vergessen – genau, wie er offenbar vergessen hatte, wie erotisch es sich anfühlte neben Laura zu erwachen. Ihre langen Wimpern und die braunen Augen waren ein echter Hingucker, der volle, geschwungene Mund eine Versuchung, ihr langes, rotblondes Haar, welches in Wellen bis auf ihre Schulter hinabfiel eine einzige Verlockung. Überhaupt war Laura eine überaus gepflegte Erscheinung. Ihre Beine sowie ihre Scham top rasiert und gepflegt, ihre Haut so samtweich, dass Chris beim besten Willen nicht verstehen konnte, wie Tim so eine Traumfrau verdörren ließ. Was Laura ihm berichtet hatte, hatte ihn sprachlos gemacht.
Nicht nur, dass diese Frau seit mehreren Monaten keinen Sex mehr genoss – nein, Tim hatte offenbar auch den einen oder anderen Giftpfeil auf sie abgeschossen und das war für Laura ein absolutes No-go.
Nun frühstückten Laura und Chris zusammen, danach wollte sie unter die Dusche, Chris folgte ihr dorthin.
In der Dusche hatte Chris lange an sich gehalten, doch nun platzte es aus ihm heraus: «Sag mal mein Engel, hat dein Mann Scheuklappen vor den Augen oder ist er betriebsblind geworden? Sieht der Herr Rechtsanwalt nicht, was seine Anwaltsgattin für eine scharfe Braut ist. Sorry, aber ich kann meine Erregung nicht mehr lange im Zaum halten. Leidet er unter Frigidität, oder so was?»
Laura legte ihm einen Finger über die Lippen. «Lass es Chris, lass es gut sein – ich möchte jetzt nicht über Tim sprechen. Küss mich, fick mich … nur rede jetzt nicht über meinen Mann, okay … Ich bin scharf auf dich, und mein Körper glüht vor Hitze und Erregung.»
Chris leckte sich über die Lippen. Das ließ er sich wahrlich nicht zweimal sagen. Er würde ihre Möse wieder zum Leben erwecken, er würde diese mit Sperma befüllen und vielleicht noch das eine oder andere Spielchen mit ihr spielen. So ein Geschenk ließ man nicht einfach unausgepackt.
Er lehnte Laura an die Glaswand der Dusche, stellte sich hinter sie und drang hart und fest in sie ein. Instinktiv wusste er, dass sie jetzt diesen harten Fick brauchte, ohne großes Vorgeplänkel – er sollte damit goldrichtig liegen. Doch plötzlich wurde es Laura mehr als eng hinter dieser Glaskonstruktion, sie bekam Panik und flüchtete rasant aus dem Badezimmer.
Als Chris nachkam und sie prüfend ansah, sagte Laura: «Sorry, aber ich habe einfach keine Luft mehr bekommen, es ist alles okay.»
Chris reagierte sofort. Er trug Laura auf Händen hinaus in den Garten, der von nirgendwoher einsehbar war. Darauf hatte er Wert gelegt, er mochte keine Gaffer, die auf sein Grundstück stierten.
Laura atmete tief durch.
«Besser?», fragte Chris und sah sie lüstern an.
«Viel besser» antwortete Laura und zog Chris zu sich herunter. «Weißt du eigentlich, dass Sex in der Natur einfach nur geil ist, hm?», flüsterte sie ihm ins Ohr, an welchem sie hernach leicht zu saugen begann.
Erregt darüber, meinte Chris: «Solltest du Spinnen und Käfer geil finden – dann, natürlich – ist es in der Natur besonders schön, deine entzückende Möse zu befüllen.»
Laura lachte und sagte nur: «Streif deinen Bademantel ab, bitte … ich will dich berühren, ich will dich saugen, ich will dich lecken, ich möchte, dass deine Eier Tango tanzen – oh Chris, lass uns aus diesem Tag ein Fest für die Sinne machen, ja?»
Als Chris seinen Bademantel abstreifte, zeigte sein Schwanz bereits Flagge und Laura meinte anerkennend: «Lange nicht mehr gesehen, dieses Prachtexemplar.»
Zu gern hätte sie Chris jetzt schon in den Mund genommen und diesen so lange gesaugt, bis das er abspritzte. Doch Chris mäßigte Laura ein wenig – er wollte sie heißer machen, als sie je gewesen war. Sie sollte in seinen Armen wimmern, sie sollte ihn anflehen, er möge sie doch endlich nehmen. Seinen Schwanz in ihre triefend nasse Möse stoßen und abspritzen.
Chris wusste, was er tat. Wohlwollend taxierte er Lauras Körper, sein Blick wanderte zu ihren unteren Regionen, ihr Lustzentrum begutachtete er besonders lange und ganz kurz nur tauchte er seine Zunge in ihre klatschnasse Möse. Er hätte mühelos weitermachen können, denn sein Schwanz war so prall, dass er sich liebend gern in sie ergossen hätte – doch er hatte seine Prinzipien. Er wollte die Bestie in Laura erwecken, wollte nicht die Anwaltsgattin, die sich unter Kontrolle hielt. Lust und Geilheit wollte er, und er verlangsamte das Tempo. Erst wenn sie zum Zerreißen gespannt war, würde er sie in Besitz nehmen.
Laura wurde bereits nölig, da sie Chris‘ Hinhaltetaktik nicht verstand. Sie wartete auf den erlösenden Orgasmus, wollte, dass er mit seinen Fingern, seinem Schwanz, seiner Zunge in sie eindrang, wollte nur noch Frau sein, wollte von Sperma befüllt werden – sehr viel Sperma. Sie war scharf auf sein Glied und sie war scharf auf seine Zunge.
Chris‘ Hände wanderten langsam an ihren Lenden entlang, vergaßen keinen Zentimeter ihres Körpers, bevor er an ihrem Venushügel anlangte und diesen mit Küssen übersäte. Fast schmerzvoll stöhnte Laura auf, sie hatte bereits ihre Finger im Spiel, wollte sich selbst Lust zuführen, weil es Chris mittlerweile mit seiner lasziven Art übertrieb, und das sagte sie ihm jetzt auch.
«Hör zu, Mädchen», sagte er daraufhin zu ihr, «ich will dich wimmern hören, ich will, dass du unter mir explodiert, ich will, dass deine Nerven zum Zerreißen gespannt sind – vor Lust, vor Gier – ich werde dir diese Anspannung nehmen, doch ich tue es auf meine Art, verstanden?» Ich kann nichts dafür, dass dein Anwalt dich als Brachland hat liegen lassen – ich will dich in Flammen stehen sehen Laura. In Flammen, verstehst du das?»
Laura schrie: «Aber ich stehe doch bereits in Flammen, ich stehe unter Strom, weiß nicht mehr wohin mit meiner Gier nach deinem Schwanz, nach deinem Sperma. Gib es mir doch endlich, du … du … ich will es, jetzt!»
Chris lachte nur. Nicht mehr lange und sie war bereit für ihn, für den Sex ihres Lebens. Er freute sich schon jetzt darauf, wie sie ihm den Rücken zerkratzen würde – so, wie es sie immer getan hatte, wenn sie maßlos erregt, und sich nicht mehr unter Kontrolle hatte.
Nichts würde er heute dem Zufall überlassen. Verrückte Gedanken schossen ihm durch den Kopf, wie er Laura nehmen, wie sie sich unter ihm winden würde, doch dann tat Laura etwas, was Chris ganzes Timing ins Wanken brachte. Blitzschnell hatte sie einen ihrer Finger in ihrer Möse versenkt und zog diesen genauso schnell wieder hervor.
Klitschnass war er und sie hielt ihm den Finger unter die Nase: «Willst du das auch als Brachland liegen lassen, oder was wird das jetzt?»
Da fasste Chris in ihre Haare, zog sie unsanft zu sich herunter und gab ihr seinen Schwanz zu kosten. «Saugen, aber schnell, Süße. Ich möchte, dass auch das kleinste bisschen Flüssigkeit von mir in deinem Schlund verschwindet, ich will es auf die harte Tour. Ist das angekommen bei dir?»
Laura nickte, schnappte so gierig nach seinem Schwanz, dass Chris aufstöhnte.
«Pass auf deine Zähne auf verdammt, oder du fängst dir eine», knurrte er, doch Laura hörte ihn nicht mehr.
Was Chris eben gesagt hatte, drang gar nicht recht durch zu ihr. Erst als dieser sich in ihrem Mund ergoss, und sie das letzte bisschen Sperma gierig hinunterschlang, wurde ihr bewusst, dass alles sehr schnell gegangen sein musste. Chris hatte binnen Sekunden abgespritzt – er hatte sich einfach nicht mehr halten können. Lauras Augen glänzten mittlerweile fiebrig, ihr Kopf fühlte sich heiß an und der würzige Geschmack, welchen sie in ihrem Mund spürte, war der einzige Anhaltspunkt, um zu begreifen, was überhaupt geschehen war.
Sie war so weggetreten, dass sie nur eines im Sinn hatte: Gefickt werden, bis das sie in einer wahren Orgasmuswelle versank.
Chris atmete tief durch, dann endlich erlöste er sie. Hart drang er in ihr Geschlecht ein, seine Augen waren fest geschlossen, er wollte einfach nur fühlen –, seine Stöße, die nun gleichmäßig kamen, ließen Laura vor Lust erbebte und sie genoss seine harten Stöße, die immer noch kräftiger wurden.
«Ja doch, ja!», schrie sie, und dann überkam sie ein Orgasmus, wie sie ihn in all ihren Ehejahren nicht erlebt hatte. Sie wand sich, sie beschimpfte Chris mit unflätigen Worten – und Chris schlug sie auf den Hintern, damit sie endlich wieder zu Verstand kam. So heiß hatte selbst Chris Laura noch nicht erlebt. Doch er ahnte, dass Lauras Lust noch längst nicht gestillt war. Und er … er sehnte sich ebenfalls nach dieser verdammt engen, unverbrauchten Möse. Wollte in diese hineinzustoßen, und seinem Schwanz ein Paradies eröffnen.
Er schnaufte einmal tief durch, umfasste Laura und drehte sie unter sich, sodass er sie von hinten nehmen konnte. Er klatschte ihr mit den Händen auf den Hintern, dann drang er ohne zu zögern erneut in sie ein. Sie war noch genauso feucht und genauso willig, und als er sich ruckartig in ihr bewegte, streckte sie sich ganz weit über den Rasen aus, damit er tief, immer tiefer seinen Schwanz in sie hineinstoßen konnte. Seine Stöße wunderbar kraftvoll und Laura genoss es sehr. Sie wollte mehr von ihm, viel mehr. Nach mehreren harten Stößen ergoss sich Chris mit einem gewaltigen Urschrei in sie. Laura Körper erbebte, mehrere Orgasmen hatte sie bekommen. Chris war einfach ein wunderbarer Liebhaber und sie hätte ihn am liebsten in den Arm genommen – doch das ging jetzt nicht, da Chris sich mittlerweile ihrem Hintern widmete.
Sie, die anal noch nicht so große Erfahrungen hatte, verließ sich ganz auf ihn. Chris führte zuerst mehrere Finger in sie ein, prüfte, ob ihr dunkles Loch seinem Prachtexemplar gewachsen war und befand, dass das durchaus der Fall war.
Er hockte sich hinter sie, umfasste Laura und führte danach seinen Schwanz langsam in sie hinein. Immer näher rutschte Laura an Chris heran. Als sein Schwanz ganz in ihrem Po steckte, stieß Chris hart und erbarmungslos zu.
Erregung und pure Geilheit hatten ihn angestachelt, nun wollte auch er seine Lust ausleben. Keuchender Atem entrang sich Laura, denn sie merkte sehr wohl, dass sein Schwanz sie zur Gänze ausfüllte. Es war so wunderschön sich selbst wieder zu spüren, wieder zu fühlen, das man lebte.
Als Chris in ihr explodierte, schrie sie alles, was sie solange in sich verborgen gehalten hatte, einfach heraus. Sie schrie, weil sie offenbar ihrem Mann nicht mehr genügte, sie schrie, weil Chris sie heute so glücklich gemacht hatte, und sie schrie, weil er sie hart genommen hatte, so wie sie es gern hatte.
Chris war ebenfalls auf seine Kosten gekommen. Fast brutal hatte er Laura in diesen Stunden gevögelt, doch sie hatten es beide genauso gewollt. Sie verstanden sich immer noch blind und als er sie jetzt küsste, fragte er sich zum wiederholten Mal an diesem Tag, ob Tim überhaupt wusste, was für ein Juwel seine Frau war.
Armer Tim! Nur die Arbeit im Kopf, und eine so geile Möse zu Hause …
Unterdessen saß Tim Winter allein zu Haus und fragte sich, wo seine Frau wohl bliebe. Natürlich kam es immer mal wieder vor, dass sie bei Freundinnen übernachtete, doch dieses Mal hatte er irgendwie ein komisches Gefühl. Konnte er ihr tatsächlich noch trauen. Leicht war es in der letzten Zeit nicht gerade für sie gewesen.
Tim Winter plagten große Sorgen. Seine Kanzlei lief seit Kurzem nicht mehr so gut, er liebäugelte sogar schon damit diese zu verkaufen und noch einmal irgendwo ganz neu anzufangen. Vielleicht sogar als angestellter Anwalt – auf Dauer hielt er diesem enormen Druck eh nicht mehr stand, das war ihm in dieser schweren Zeit klar geworden.
Und Laura davon erzählen – undenkbar – sie bezeichnete ihn ja eh schon als Versager. Hatte es zwar noch nicht ausgesprochen, doch ihre Mimik sprach Bände. Und dann der Sex welchen er ihr nicht mehr bieten konnte. Regelmäßig versagte er, das nagte zusätzlich an seinem Ego. Er hatte versucht zu masturbieren – sich vor dem Sex mit ihr zu stimulieren – auch das hatte nicht funktioniert, er hatte seinen Schwanz nie hochbekommen, und nach dieser persönlichen Niederlage war er völlig kraftlos in sich zusammengesunken, wusste nicht mehr, wie es weitergehen sollte.
All das belastete Tim über die Maßen, jetzt hätte er seine Laura gebraucht, doch diese lag gerade in den Armen ihres Jugendfreundes und ließ es sich so richtig gut gehen.
Laura hatte Spaß. Mittlerweile hatte sie jeglichen Gedanken an ihren Ehemann betreffend beiseitegeschoben und Chris liebte sie fast unaufhörlich, sodass ihre Möse sogar etwas wund wurde. Er hatte sie von einem Höhepunkt zum anderen katapultiert, hatte sie gierig geleckt, und unter seinen Zungenschlägen war sie gekommen – und diese Eruptionen waren wahrlich nicht von dieser Welt gewesen.
Ihr Unterleib wurde heute gut bedient worden, sie brauchte Chris so sehr. Dieser erlebte eine Laura, wie er sie so auch noch nicht erlebt hatte. Voller Wollust und Gier nach seinem Geschlecht war dese, schaute ihn nicht einmal an, sondern gab nur Anweisungen, dass er sie hart rannehmen möge, und …
«Oooh, du bist unglaublich eng, nach all den Stößen, noch immer so unglaublich eng», stöhnte Chris unverhofft, dann ließ er sich auch schon in einen neuen Orgasmus hineintreiben und das mit kraftvollen energischen Hüftbewegungen; sein Schwanz schoss regelrecht in Lauras Möse hinein.
Laura war befriedigt. Chris hatte sie hart genommen, dass es eine Wohltat gewesen war; nichts anderes hätte sie gelten lassen.
So gierig wie sie gewesen war, musste der Sex hart, ja fast brutal sein – Laura wollte ihre Möse spüren, wollte spüren, wie sie langsam aber sicher wundgestoßen wurde – das brachte ihr Genugtuung.
Die Genugtuung, dass sie lebte und das sie begehrt wurde. Chris schaute sorgenvoll zum Himmel hinauf.
«Süße, das Wetter scheint sich zu ändern, schau, Wolken ziehen auf, wollen wir nicht langsam reingehen, außerdem» … Chris druckste herum …«wirst du doch sicherlich auch bald nach Hause wollen, nicht wahr?»
«Nee», meinte Laura daraufhin lässig. «Eine Runde geht noch … nur reingehen, dass können wir, es wird tatsächlich dunkel dort drüben.»
«Du kleines Luder», meinte Chris da, «jetzt ist aber mal genug – du bist ja wirklich ein kleiner Nimmersatt.»
«Hast du schon mal vier Wochen auf einem Trockendock gelegen?», fragte Laura daraufhin empört und Chris lachte lauthals auf.
«Immer noch meine süße Laura – nie um einen Wortwitz verlegen. Warum hast du eigentlich damals nicht mich gewählt? Ich hätte dich glücklich machen können, mit jeder Faser meines Körpers.»
Laura wiegte ihren Kopf hin und her. «Wer weiß, wer weiß, wofür das gut war. Ich tue Tim jetzt vielleicht Unrecht, aber, das, was ich zu Hause vielleicht nicht mehr bekomme, hole ich mir eben bei dir – abgeneigt bist du offenbar nicht.»
Chris grinste.
«Was willst du hören … nach diesem Nachmittag.»
Langsam begann er sie wieder zu streicheln und mit der Zunge zu verwöhnen. Extreme Gefühle, wie sie Laura derzeitig empfand, konnte man nur mit herrlich gefühlvollem Sex begegnen, den ganzen Nachmittag über hatte sie Chris‘ Stöße genossen, doch jetzt stand beiden der Sinn nach einer Runde Saugen und Lecken.
Nachdem Chris ihre Möse und ihre Labien so hingebungsvoll geleckt hatte, widmete sich Laura nun Chris‘ Schwanz.
Sie hatte sich jetzt erheblich besser unter Kontrolle und ließ ihre Zunge über seine Hoden gleiten, bevor sie sich der kleinen Spalte widmete, die sie leicht spreizte. Erregt stöhnte Chris auf – diese Frau kannte alle Geheimnisse der Männerwelt.
Sie führte ihre spitze Zunge in die Spalte hinein, dann züngelte sie wieder um seine Hoden herum, bis sie dann urplötzlich fordernder wurde und seinen Schwanz in sich aufnahm. Ihren Kopf weit nach hinten beugend, animierte sie Chris dazu, er möge in sie stoßen – und dieser ließ sich das nicht zweimal sagen.
