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Ungläubig sieht der Seehofer-Berthold von seiner hübschen Tochter Julia zu Florian Millinger, und die Zornesader an seiner Stirn schwillt gefährlich an. Herrschaftszeiten, ist sie denn noch ganz bei Trost? Julia, sein Augapfel, möchte ausgerechnet den Sohn seines Erzrivalen Xaver Millinger heiraten, den Spross dieser großkopferten Familie? Niemals wird er dem Madel seinen Segen geben, das steht fest! Aber die Liebe, die Julia aus den Augen leuchtet, lässt Bertholds Ärger für den Moment verrauchen.
Doch schon am nächsten Morgen macht er sich auf den Weg ins Tal, um dem verhassten Millinger seinen ausgeklügelten Plan zu unterbreiten. Denn Krisenzeiten machen eben manchmal unliebsame Allianzen nötig ...
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Seitenzahl: 120
Veröffentlichungsjahr: 2017
Cover
Impressum
Mit einem Fremden zum Altar?
Vorschau
BASTEI ENTERTAINMENT
Vollständige eBook-Ausgabe der beim Bastei Verlag erschienenen Romanheftausgabe
Bastei Entertainment in der Bastei Lübbe AG
© 2017 by Bastei Lübbe AG, Köln
Programmleiterin Romanhefte: Ute Müller
Verantwortlich für den Inhalt
Titelbild: Bastei Verlag/Anne von Sarosdy
eBook-Produktion: César Satz & Grafik GmbH, Köln
ISBN 978-3-7325-4442-4
www.bastei-entertainment.de
www.lesejury.de
www.bastei.de
Mit einem Fremden zum Altar?
Als Julia einen ihr unbekannten Hofsohn heiraten sollte
Von Sissi Merz
Ungläubig sieht der Seehofer-Berthold von seiner hübschen Tochter Julia zu Florian Millinger, und die Zornesader an seiner Stirn schwillt gefährlich an. Herrschaftszeiten, ist sie denn noch ganz bei Trost? Julia, sein Augapfel, möchte ausgerechnet den Sohn seines Erzrivalen Xaver Millinger heiraten, den Spross dieser großkopferten Familie? Niemals wird er dem Madel seinen Segen geben, das steht fest! Aber die Liebe, die Julia aus den Augen leuchtet, lässt Bertholds Ärger für den Moment verrauchen.
Doch schon am nächsten Morgen macht er sich auf den Weg ins Tal, um dem verhassten Millinger seinen ausgeklügelten Plan zu unterbreiten. Denn Krisenzeiten machen eben manchmal unliebsame Allianzen nötig …
Die Sonne ging eben in strahlendem Gold hinter dem Gipfel der Brecherspitz auf, als die hübsche Hoftochter Julia Seehofer mit einem Korb Eier den Hühnerstall verließ und über den Wirtschaftshof auf das Haupthaus zusteuerte.
Julia stand heuer im dreiundzwanzigsten Lebensjahr und zählte im malerischen Tal von Schlehbusch nahe dem Schliersee zu den begehrtesten Partien. Zusammen mit ihrem verwitweten Vater Berthold bewirtschaftete sie einen traditionsreichen Berghof über dem Tal, der sich bereits seit vier Generationen im Familienbesitz befand.
Die Seehofers hatten einen guten Namen in Schlehbusch, sie waren angesehene Leute, das Wort des Bergbauern zählte auch seit vielen Jahren im Gemeinderat. Bislang gab es im Leben der schönen Hoftochter noch keinen Burschen, so glaubte Berthold Seehofer jedenfalls. Ihm war das nur recht, er wollte seine Tochter gern noch eine Weile bei sich behalten, war sie seiner geliebten, allzu früh verstorbenen Frau doch so ähnlich.
Dass Julia ihr Herz in Wahrheit bereits verloren hatte, ahnte er nicht einmal. Und das Mädchen dachte auch nicht daran, es dem Vater auf die Nase zu binden.
Die Altmagd Rosa schaute auf, als Julia nun die geräumige und praktisch eingerichtete Küche betrat, in deren Mitte ein großer Holztisch stand. Hier wurde nicht nur gekocht, hier fanden sich auch Bauersleute und Gesinde zu den Mahlzeiten zusammen.
Nur am Sonntag aßen Berthold und seine Tochter im Esszimmer, wobei Rosa ihnen meist Gesellschaft leistete. Die Altmagd mit den klugen, wachen Augen und dem schlohweißen Haar hatte auf dem Berghof eine Sonderstellung, sie war seit dem Tod der Bäuerin vor vielen Jahren zu einer Art Ersatzmutter für Julia geworden.
Schon als Mädchen hatte sie ihre kleinen und großen Sorgen Rosa anvertrauen können und war dabei stets auf Verständnis und liebende Fürsorge gestoßen. So wusste die Alte stets Bescheid über das, was Julias junges Herz bewegte.
„Da sind die Eier für die Pfannkuchen“, sagte Julia und machte sich daran, den Tisch fürs Frühstück zu decken. „Die Hühner legen in letzter Zeit nimmer so fleißig. Vielleicht sollte der Viehdoktor mal nach ihnen schauen, wenn er nächstes Mal hier ist.“
„Mag sein, das Federvieh hat Liebeskummer“, scherzte die Alte, ohne dabei eine Miene zu verziehen.
Julia warf ihr einen strengen Blick zu.
„Willst du mich auf den Arm nehmen, Rosa? Oder spielst du damit vielleicht auf was ganz anderes an?“
„Ja, mei, das könnt schon sein.“ Die Altmagd rührte den Pfannkuchenteig glatt.
Julia schüttelte leicht verärgert den Kopf.
„Du weißt genau, dass ich es net leiden mag, wenn du so geheimnisvoll tust. Sag halt, was du auf dem Herzen hast.“
„Ich? Nix. Ich mach mir nur so meine Gedanken“, erwiderte die Alte.
„Und worüber, wenn man fragen darf?“
„Na, zum Beispiel über ein Madel, das seinen Liebsten nur heimlich trifft und beim eigenen Vater so tut, als gäb es da gar keinen, den sie gernhat …“
„Ach, Rosa, fang net wieder damit an. Du weißt ganz genau, warum ich dem Vater noch nix gesagt hab. Er mag die Millingers net leiden. Und dann … Na ja, der Vater vom Florian hat schon ganz andere Pläne gemacht. Eine reiche Erbin soll sein Sohn heiraten. Er hat sich das fein ausgedacht und wird net so leicht auf seine Pläne verzichten. Das braucht Zeit und Geschick. Da hat es doch keinen Sinn, die Pferde scheu zu machen, bevor die Dinge geklärt sind.“
„Das hört sich alles recht logisch an“, stellte Rosa bedächtig fest. „Aber etwas gefällt mir dabei net. Die Liebe hat nämlich im Allgemeinen wie im Besonderen net viel mit Logik zu tun.“
„Willst du damit sagen, dass es zwischen dem Flori und mir net stimmt? Da hast du dich aber geschnitten!“
„Das wollte ich eigentlich nicht behaupten. Aber einer jungen Liebe tut zu viel Heimlichtuerei gewiss net gut. Du solltest wenigstens deinem Vater reinen Wein einschenken, Madel. Er wird sicher Verständnis zeigen und …“
In diesem Moment betrat Berthold Seehofer die Küche.
Er hielt die Morgenzeitung in der Hand und schimpfte: „Der Millinger, der Dreckbazi, bildet sich ein, er könnt einfach alles bestimmen und der Rat müsste nach seiner Pfeife tanzen. Aber da hat er sich geschnitten. Morgen, Schatzerl.“ Er drückte Julia ein Busserl aufs glänzende Haar und fuhr fort: „Gestern im Rat hat er sich dezent zurückgehalten, als es um den Ausbau der Landstraße nach Albwinkl gegangen ist. Und dann spuckt er in der Zeitung große Töne. Typisch!“ Er ließ sich am Tisch nieder und sog genüsslich den Duft ein. „Hast du schon ein paar Kücherl für mich, Rosa?“
„Freilich.“
Die Altmagd servierte ihrem Brotherrn eine feine Mahlzeit, wobei ihr Blick den von Julia traf. Ja, das Mädchen hatte wohl doch recht. Es würde gewiss nicht so einfach werden, dem Vater klarzumachen, dass sie ausgerechnet in den Sohn des Mannes verliebt war, den er für den unsympathischsten Angeber und Großtuer im ganzen Tal hielt. Da brauchte es vermutlich viel Geduld und ebenso viel Fingerspitzengefühl …
Nach und nach trafen Knechte und Mägde zum Frühstück ein, bald war an dem großen Tisch kein Platz mehr frei, und alle ließen es sich schmecken. Der Bergbauer besprach bei der Gelegenheit mit seinem Großknecht die Arbeiten, die an diesem Tag noch zu erledigen waren, als ihn das Klingeln des Telefons unsanft unterbrach.
Berthold, der solche Störungen gar nicht schätzte, verließ grummelnd die Küche, kehrte aber erst zurück, als das Frühstück bereits beendet war. Und dabei wirkte er kein bisschen vergrätzt, ganz im Gegenteil.
„Stellt euch vor, der Moor-Sebastian, der alte Hallodri, hat sich mal wieder gemeldet. Mei, oh, mei, ist das lang her, dass wir uns gesehen haben! Er hat seinerzeit auf einen großen Hof im Berchtesgadener Land eingeheiratet.“ Der Bergbauer zwinkerte seiner Tochter zu. „Wir haben zusammen die Schulbank gedrückt. Wirst dich sicher net an ihn erinnern können. Einmal nur hat er dich gesehen, und damals hast du noch in der Wiege gelegen.“
„Und was hat er wollen?“, erkundigte die Altmagd sich.
„Herkommen möchte er, so bald wie möglich. Er sagt, dass ihn das Heimweh arg plagt. Deshalb wird er uns mit seiner Frau und seinem Sohn besuchen kommen. Das wird eine Freud!“
„Dann war er wohl ein guter Spezl, wenn du dich so freust“, mutmaßte Julia.
„Freilich. Ach, das waren herrliche Zeiten damals. Wir haben so manchen Streich ausgeheckt. Und leider hat uns der Lehrer auch immer gemeinsam den Hosenboden strammgezogen.“
Rosa musste lachen, und Julia stimmte ein.
„Ich wusst ja gar net, dass du als Bub so ein Schlingel gewesen bist.“
„So schlimm war’s auch wieder net. Aber lustig schon. Wenn der Sebastian uns besucht, wirst du sehen, was für ein netter Mensch er ist.“ Berthold nickte bedächtig. „Und auf seine Frau und seinen Sohn bin ich auch schon recht gespannt. Hab die Waltraud ja nur auf der Hochzeit gesehen, nachher nimmer.“
„Wann kommen die Moors denn?“, wollte Julia noch wissen, doch darauf konnte der Vater ihr keine genaue Antwort geben.
„Der Sebastian gibt noch Bescheid. Im Moment haben sie natürlich viel zu tun auf ihrem Hof. Aber zur Silbernen Hochzeit, die sie vor einem Monat gefeiert haben, hat die Waltraud ihm versprochen, endlich wieder sein altes Heimattal zu besuchen.“
„Da schau her, so lang ist der Moor schon fort von hier!“, sinnierte Rosa, woraufhin der Bergbauer leise seufzte.
„Der Sebastian hat ein Jahr nach mir geheiratet. Vor einem Vierteljahrhundert. Und dabei kommt’s mir manchmal vor, als wäre es erst gestern gewesen …“
„Sicher werdet ihr zwei eine schöne Zeit miteinander haben“, meinte Julia und drückte ihrem Vater leicht den Arm. „So eine alte Freundschaft, die rostet doch net, gelt?“
„Freilich.“ Berthold lächelte versonnen. „Manches im Leben hat halt doch seinen Bestand. Das ist tröstlich.“
***
„Was ist denn das wieder für eine Schlamperei? Auf der Stell wird hier Ordnung gemacht, oder aber ich vergess mich!“
Xaver Millinger blickte zornig auf die beiden Knechte, die sich nun in Windeseile daranmachten, die Remise auf Vordermann zu bringen.
Der Großbauer duldete weder Unordnung noch Verschwendung. Und er verließ auch nicht eher den Schuppen, bis alles zu seiner Zufriedenheit erledigt war. Mit stolz gerecktem Kinn marschierte der Großbauer dann über den Wirtschaftshof und betrat gleich darauf sein prächtiges Haus. Der Millinger war der reichste Bauer im Tal und legte großen Wert darauf, dies auch zu präsentieren.
Manch einer in Schlehbusch war alles andere als gut auf ihn zu sprechen, denn auch, wenn Xaver Millinger es eigentlich nicht nötig hatte, aufs Geld zu sehen – in geschäftlicher Hinsicht war er ein ausgefuchster Gauner und presste meist aus seinen Geschäftspartnern noch den letzten Cent heraus. Nur dann war er zufrieden und sah einen Verkauf als gelungen an.
Der Wunsch, Geschäfte zu machen, war dem korpulenten Mannsbild in die Wiege gelegt, denn bereits sein Vater selig hatte durch Geschick und manche Finte das Vermögen der Familie vergrößert. Und Xaver übertraf dies noch bei Weitem. All seine Gedanken drehten sich nur um den Profit und das liebe Geld.
Seine neueste Idee war nun, seinen einzigen Sohn Florian mit der Tochter des begüterten Sägemühlenbesitzers Alois Fronheim zu verheiraten. Wenn Xaver allein an die Mitgift dachte, die dabei winkte, bekam er vor Rührung feuchte Augen. Dass Kerstin Fronheim nicht sonderlich ansehnlich war, dazu noch von kaltem, herrschsüchtigem Temperament schien dem Alten dabei zweitrangig. Schließlich hatte er seine Hannelore auch nach der Höhe der Mitgift ausgesucht.
Dass die Bäuerin dabei hübsch war und er es ihrer Langmut zu verdanken hatte, dass sie eine leidlich glückliche Ehe führten, war in Xavers Augen eine glückliche Fügung des Schicksals.
Pfeifend ließ sich der Großbauer nun hinter seinem schweren Schreibtisch aus Eichenholz nieder, den reiche Schnitzarbeiten zierten, und machte sich ans Schriftliche. Auch, wenn das Xaver ganz und gar nicht lag, musste es doch ordentlich erledigt werden. Und in dem Fall, das wusste der Großbauer aus Erfahrung, machte er es am besten selbst.
„Was war denn eben los? Der Bimberl und der Matti beschweren sich und reden vom Ausstehen.“ Florian, der fesche Jungbauer, war in der Tür zum Arbeitszimmer erschienen und schaute seinen Vater fragend an.
Sein gutes Aussehen hatte er von der Mutter, das dunkle Haar, die klaren, grauen Augen. Hochgewachsen war Florian, ein Bursch, wie die Mädchen ihn sich wünschten. Die Hoftöchter im Tal verdrehten sich die Hälse nach ihm. Dass er meist so ernst und fast unnahbar wirkte, erhöhte noch den Reiz. Nun aber war der Bursch ärgerlich, denn er schätzte es gar nicht, wenn sein Vater sich dem Gesinde gegenüber wie die Axt im Wald benahm.
„Die zwei Deppen spinnen wohl!“, polterte der Großbauer grob. „Wenn die mir so kommen, mach ich ihnen gleich die Papiere fertig. Beim Faulenzen hab ich die Herren erwischt. Und hernach wollen sie sich noch beschweren! Das ist doch wohl der Gipfel!“
„Der Matti sagt, sie hatten Pause. Und du weißt, die steht ihnen zu“, hielt Florian seinem Vater besonnen entgegen.
„Pause, Pause, dass ich net lach!“ Der Alte ließ seine große Faust auf den Tisch sausen, dass es nur so krachte. „Hab ich vielleicht eine Pause? Die Burschen können sich beim Essen ausruhen, ich zahl sie net fürs Schwatzen. Und dazu steh ich!“ Er blitzte seinen Sohn kampfeslustig an. „Oder bist du vielleicht anderer Meinung?“
„Ich hab die Gesetze net gemacht. Aber darin steht nun einmal, dass zwei Pausen während der Arbeitszeit verpflichtend sind.“
„Oha, ich hab ganz vergessen, dass wir da einen Studierten in der Familie haben“, spottete der Großbauer daraufhin.
Dass sein Sohn die Landwirtschaftsschule besucht hatte, während Xaver ganz einfach alles von seinem Vater gelernt hatte, wurmte ihn in gewisser Weise.
„Ist schon recht. Aber wenn du Wert darauf legst, dass uns net andauernd das Gesinde wegläuft, sei halt ein bisserl freundlicher“, riet der Jungbauer seinem Vater noch und wollte gehen.
Xaver hatte zu diesem Thema nichts mehr zu sagen. Er dachte nicht daran, sich zu ändern. Und das Poltern würde er sich ganz gewiss nicht abgewöhnen, das war für ihn sozusagen die Würze des Ganzen.
„Wart, ich hab dir noch was zu sagen“, erklärte er nun und lächelte dabei angedeutet. „Am Sonntag kommt die Kerstin zum Kaffee. Ich möchte dich bitten, daheim zu sein und dich deiner Verlobten gegenüber manierlich zu benehmen, verstanden?“
Florians markante Miene verschloss sich, als er nachdrücklich feststellte: „Die Kerstin ist net meine Verlobte, Vater, und sie wird es auch nie werden. Du weißt ganz genau …“
„Was sind denn das für Töne? Ich glaub fast, ich war zu nachsichtig mit dir, Bursch. Ein bisserl mehr Respekt bitt ich mir aus!“ Er starrte seinen Einzigen streng an.
„Das hat nix mit Respekt zu tun, Vater“, entgegnete der Bursch ernsthaft. „Dass ich dich respektiere, weißt du. Aber die Sach mit der Kerstin, die existiert doch nur in deinem Hirnkasterl und in dem vom alten Fronheim. Wir zwei mögen uns net. Und bloß wegen des Geldes heiratet man heutzutage nimmer. Ich muss dich dringend bitten, dir das aus dem Schädel zu schlagen.“
Er wollte die Stube verlassen, aber der Alte fuhr auf: „Da bleibst! Und du hörst mir zu, aber ganz genau. Du bist jung und hast schöne Madeln im Kopf, das ist normal. Schließlich war ich auch einmal so. Aber wenn es ans Heiraten geht, dann zählen andere Werte. Ob ein Madel schön ist oder net, das ist dir in dreißig Jahren eh wurscht. Aber eine, die was hinten hat, bei der blüht das ganze Leben über der Flieder, wenn du verstehst, was ich mein. Und deshalb kommt nur ein Madel wie die Kerstin für dich infrage. Sie bringt mehr mit, als du in einem Leben ausgeben kannst, und wird einmal die Bäuerin auf dem Erbhof werden. So will ich es, und so wird’s gemacht!“
