Bizarre Fetisch-Spiele - Leah Lickit - E-Book

Bizarre Fetisch-Spiele E-Book

Leah Lickit

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Beschreibung

Ein Fußfoto zuviel! Nachdem sie festgestellt haben, WAS er tatsächlich fotografiert, beschließen sie, ihn zu bestrafen! ACHTUNG! Enthält sexuell anstößige Texte und ist erst ab 18 Jahren geeignet!

Das E-Book können Sie in Legimi-Apps oder einer beliebigen App lesen, die das folgende Format unterstützen:

EPUB
MOBI

Seitenzahl: 13

Veröffentlichungsjahr: 2024

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Bizarre Fetisch-Spiele

BDSM Story

Leah Lickit

Dieses Buch enthält sexuell anstößige Texte und ist für Personen unter 18 Jahren nicht geeignet. Alle beteiligten Charaktere sind frei erfunden und volljährig.

Sie trug Shorts und einen Sport BH, womit sie reichlich nackte Haut zeigte.

Die rothaarige Frau war barfuß, so dass ich ihre Zehen, deren Nägel modisch schwarz lackiert waren, bei jeder ihrer geschmeidigen Bewegungen im Blick hatte.

Sie tänzelte vor und zurück, während sie verschiedene Schlagkombinationen und Kicks zeigte. Meine Kamera verfolgte sie über die Matten, wobei der Autofokus mit seinen zahlreichen Detektoren, die über den ganzen Sensor verteilt sind, stets für ein gestochen scharfes Bild sorgte.

Ich zoomte heran, so dass ich ihre Füße mit dem sanft geschwungenen Spann nahezu formatfüllend im Blick hatte. Dabei konnte ich nicht verhindern, dass mich der Anblick der feinen Äderchen, die sich dezent unter der Haut abzeichneten, ganz wuschig und heiß machte:

Die junge Thai Boxerin hatte schöne Füße. Füße mit wohlgeformten Zehen. Füße, die weder zu groß noch zu klein waren.

«Das sollte für deinen Bericht wohl reichen?»

Die Rothaarige sah mich fragend an, während sie sich eine Haarsträhne aus dem Gesicht blies.

Ich musste mich räuspern, während eine verdächtige Röte meine Wangen hinaufkroch.

«Allerdings will ich die Fotos und Clips sehen», insistierte sie, wodurch meine Verlegenheit noch einmal verstärkt wurde.

Offenbar hatte sie Lunte gerochen, da sie einige der anderen Mädels, die ein wenig abseits trainiert hatten, herbei winkte.

«Haltet den Kerl mal fest!»