Daddy bin ich eng genug? - Pamela Hot - E-Book

Daddy bin ich eng genug? E-Book

Pamela Hot

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Beschreibung

Wir sind frisch zusammengezogen! Da lässt sie mich schon zwei Wochen mit ihrer Tochter allein. Die ist schon volljährig und weiß genau, was sie will ... ACHTUNG! Enthält sexuell anstößige Texte und ist erst ab 18 Jahren geeignet!

Das E-Book können Sie in Legimi-Apps oder einer beliebigen App lesen, die das folgende Format unterstützen:

EPUB
MOBI

Seitenzahl: 18

Veröffentlichungsjahr: 2021

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Daddy bin ich eng genug?Heiße Sexgeschichte

Pamela Hot

Dieses Buch enthält sexuell anstößige Texte und ist für Personen unter 18 Jahren nicht geeignet. Alle beteiligten Charaktere sind frei erfunden und volljährig.

Endlich war es so weit, Andrea und ich würden unter einem Dach wohnen. Wir hatten beide schon eine Ehe hinter uns, meine war kinderlos geblieben und Andrea hatte eine Tochter, 19 Jahre alt, und angehende Studentin. Eigentlich war sie der Grund, warum alles so schnell ging. Sie fand wegen ihres Notenschnittes keinen Studienplatz in München, wo sie mit ihrer Mutter lebte, aber in Berlin, wo ich zu Hause war, nahm man sie mit offenen Armen auf.

Also, was lag näher, als unsere Wochenendbeziehung endlich in eine dauernde zu verwandeln – wir liebten uns und wollten uns nahe sein. Es war eine Win-win-Situation. An einem total verregneten Wochenende kam die Übersiedlungsfirma und die zwei Frauen fielen wie ein Erdrutsch über mich und meine Gott sei Dank sehr große Wohnung her. Trotzdem blieb kein Stein auf dem anderen. Lucy, so hieß Andreas Tochter, bekam ihr Zimmer in meinem ehemaligen Musikraum. Das Klavier kam auf den Dachboden und die riesige Musikanlage aus den Achtzigern mit den beiden großen Lautsprecherboxen gleich mit. Das Zimmer war groß, hell und am weitesten weg von unserem Schlafzimmer, was mir sehr angenehm war, denn ihre Mutter war sehr laut beim Sex und ich hätte Hemmungen gehabt, hätten wir es Wand an Wand mit ihrer Tochter getrieben – und wir trieben es ordentlich, wenn wir zusammen waren. Sie liebte Sex in allen Stellungen und ich kannte alle ihre Löcher in – und auswendig. Am Ende des Umzugswochenendes, als wir endlich alles so weit fertig hatten und zu dritt bei einer Flasche Wein in dem nun bunt zusammengewürfelten Wohnzimmer saßen, wo sich Ledersofas mit Korbmöbel abwechselten, eröffnete uns meine liebe Andrea die Neuigkeit, die sie schon seit Tagen mit sich herumgetragen, aber nicht ausgespuckt hatte.

«Hört mal ihr zwei, ich muss euch was sagen», ihre Stimme war sichtlich bedrückt.