Das Archiv I - Timo Bächle - E-Book

Das Archiv I E-Book

Timo Bächle

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Beschreibung

Wir schreiben das Jahr 2015. Eine bisher unbedeutende Person, namens T.J. Little-River Jr., wird an einem Bahnhof von einem fremden Mann angesprochen. Dieser erzählt ihm eine wundersame Geschichte über ein Trollreich, das kurz vor einem Krieg steht. Ein Krieg gegen die finsteren Mächte der Unheiligen. Mit der Hilfe einer Gottheit und magischen Kräften, soll ein junger Trollprinz der Schlüssel zum Sieg sein.

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Seitenzahl: 128

Veröffentlichungsjahr: 2015

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Timo Bächle

Das Archiv I

Die Rettung Des Trollreichs

 

 

 

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Inhaltsverzeichnis

Titel

Kapitel I – Das Archiv

Kapitel II – Die Warnung des Spähers

Kapitel III – Die Reise in die Elfenstadt

Kapitel IV – Ankunft in der Elfenstadt

Kapitel V – Die erste Angriffswelle

Kapitel VI– Die zweite Angriffswelle Teil 1

Kapitel VII– König Erichs Verschwinden

Kapitel VIII – Murakami

Kapitel IX – Unterschlupf bei den Menschen

Kapitel X - Ooliths Ausbildung

Kapitel XI – Die Zweite Angriffswelle (Teil 2)

Kapitel XII – Und wo bleibt eigentlich wieder Erich?

Kapitel XIII – Bis zum letzten Mann

Kapitel XIX – Wieder in Süd-Deutschland

Impressum neobooks

Kapitel I – Das Archiv

Es war einmal vor langer Zeit…. Nun, so beginnt meine Fantasy-Geschichte nicht. Eigentlich sollte sie auch nicht Geschichte heißen… Denn es ist keine Geschichte die irgendwann mal geschehen ist, sondern eine Erzählung, die irgendwann passieren wird.

So, dann lasst mich mal einen Anfang finden....

Wir schrieben das Jahr 2015 und befanden uns in Süd-West Deutschland in einer kleinen Stadt. Ich bin T.J. Little-River Jr., ein einfacher Arbeiter der nicht sonderlich viel von seinem Handwerk versteht. Ich hatte nur eine kleine Ein-Zimmer-Wohnung in der Stadt. Sie war spärlich eingerichtet, doch es reichte für eine kleine Küchenzeile. Nach dem Aufstehen, machte ich mir meinen allmorgendlichen Kaffee. Während der Kaffee kochte, schaute ich noch schnell das Postfach in meinem Laptop durch. Doch außer Spam befand sich mal wieder nichts darin. Wer sollte mir auch noch schreiben? Ich hatte jeglichen Kontakt zu meinen Mitmenschen abgebrochen. Warum weiß ich eigentlich selbst nicht so genau. Es verlief sich einfach so mit der Zeit. Ich schaute auf die Uhr und bemerkte, es wird Zeit los zu gehen. Dann machte ich mich auf den Weg zu meiner Arbeit. Mein Arbeitsplatz befand sich nicht in der gleichen Stadt, so musste ich jeden Morgen mit dem Zug dorthin fahren. Es war noch sehr dunkel, wie immer in der Winterzeit, aber doch war irgendetwas an diesem Morgen anders. Die Straßen waren mit Schnee bedeckt und ein kalter Wind zog an meinem Gesicht vorbei. In den meisten Häusern leuchtete noch kein Licht. Als ich den Bahnhof endlich erreicht hatte, war ich froh dass mein Zug schon dort stand, denn ich fror fürchterlich. Ich stieg ohne zu zögern ein. Kurz bevor wir los fuhren, ging die Tür noch einmal auf. Ein alter Mann kam herein und setzte sich direkt neben mich. Und das, obwohl ich die einzige Person im ganzen Abteil war. Er hatte einen dunklen Mantel an, schwarze Stiefel, und seine gesamte Kleidung sah irgendwie mittelalterlich aus. Naja, vielleicht war es ja ein Penner der sich im Zug aufwärmen wollte... Der Zug fuhr los und der Mann saß immer noch stillschweigend neben mir. Mein erster Gedanke war, ich sollte mich umsetzen. Doch irgendwas hielt mich an meinem Platz. Ich versuchte aus dem Fenster zu schauen und den Mann zu ignorieren. Er saß einfach nur da. Als wir dann meine Station erreicht hatten, stieg ich aus. Es schien hier nicht zu schneien. Der Unbekannte folgte mir und rief meinen Namen in einer vertrauten und beruhigenden Stimme. Ich blieb stehen. Er nahm meinen Arm und zeigte auf die Sitzbank, die sich neben uns befand. Ich hatte noch etwas Zeit bis die Arbeit anfing und ich setzte mich mit ihm auf die Bank. Die Bank war kalt und ich wollte direkt wieder aufstehen aber dann begann er zu erzählen: „Ich bin das Archiv.“

Ich antwortete ohne irgendwas zu verstehen: „Wie meinen Sie? Sie arbeiten im Archiv?“

Er antwortete: „Nein, ich bin DAS Archiv. In mir sind alle Geschichten dieser Welt und Du hast die Ehre eine Geschichte von mir zu hören, die noch gar nicht geschehen ist.“

Ich wusste nicht mehr, was ich sagen soll. Eigentlich sollte jeder normale Mensch nun denken der spinnt doch, ab in die Psychiatrie mit dem. Nun, wie im Zug war mir aber nicht danach, sondern ich fragte: „Warum ich?“

Der Fremde sah mich an und antwortete: „Das wirst Du schon noch erfahren….“.

Irgendwie hatte ich das Gefühl die Arbeit muss heute etwas warten, dies war für mich aber kein Problem, denn es stand sowieso mal wieder kurz vor einer Kündigung…

Zwischen den Jahren 3000 und 4000 n. Chr. G. gab es einen großen Atomkrieg, der die Zivilisation, wie wir sie kennen, komplett ausgelöscht hat. Kein Land und kein Staat haben diesen Krieg überstanden. Manche Menschen zogen sich unter die Erde zurück, andere versuchten ihr Glück in den weniger verseuchten Gebieten. Und ein Teil der Menschen versuchte mit Hilfe der Natur die Atomverschmutzung zu besiegen. Aus den unterschiedlichen Versuchen zu überleben, entwickelte sich jeweils ein Volk.

Zum Ersten gab es immer noch die Menschen, die einen unverseuchten Platz gefunden hatten und geblieben sind, wie sie sind. Doch leben sie nun wieder unter mittelalterlichen Bedingungen, da die Zivilisation, wie wir sie kennen, durch den Krieg zerstört wurde.

Die Menschen, die sich unter die Erde verkrochen haben, bekamen helle Haut, da sie so gut wie nie an die Erdoberfläche gekommen sind. Ihr Rücken krümmte sich ein bisschen durch die geduckte Gangart in ihren Höhlengängen, aber auch aus Mangel an Nährstoffen. Auch die Haare auf dem Kopf haben sich verflüchtigt, da sie sich nur von Wurzeln, Insekten und anderen Lebewesen, die unter der Erde leben, ernährten. Der Name dieses Volkes, ließ nicht lange auf sich warten. Sie wurden Trolle genannt.

Dann gab es noch ein paar wenige, die den Glauben an die Natur nicht verloren haben. Sie bauten Baumhäuser und beten die Mutternatur an. Sie kennen sich perfekt mit Kräutern aus und können fast alle Krankheiten und Verletzungen heilen. Doch nicht nur durch die Kraft der Kräuter, sondern viel mehr durch den Glauben und ihr Drang, nur Gutes für die Erde zu tun, hat sie zu so starken Heilern gemacht. Man nannte dieses Volk Elfen.

Durch den Krieg wurde aber noch ein viertes Volk geboren. Das Volk der Unheiligen. Kein Mensch kann erklären wie es soweit kommen konnte. Doch die Toten starben nicht mehr. Sie kamen in die Hölle und von dort aus wurden sie wieder zurück auf die Erde geschickt. Auf dieser waren sie dann untergebene Biester des Lord “Craage Raguum“. Die Häuser der Unheiligen bestanden aus Knochen ihrer sterblichen Überreste. Soviel vorweg, es ist nichts mehr so wie es war…

Kapitel II – Die Warnung des Spähers

Nun dann, eines Morgens im Land der Trolle….

Die Trollkönigsfamilie wohnt in einem Bau der aus drei Kammern besteht. Die Kammern

ansich sind ausgestattet wie normale Menschenhäuser, allerdings sind sie rund und nicht eckig, wie bei den meisten Häusern der Menschen. Man sieht kein Dreck mehr an den Wänden, denn sie sind mit Steinen ausgekleidet. Sie besitzen Tische und Stühle aus Holz, Regale die in die Wand eingemauert sind und Betten aus Stroh. Das Licht wird durch Kerzenlicht und einem offenen Feuer erzeugt deren Rauch an die Oberfläche abgeleitet wird. In der ersten Kammer hält sich die Trollfamilie in ihrer Freizeit auf. Dort gibt es das Feuer, einen großen Tisch, eine Art Küche aus Stein und ein Waschbecken aus einem Fels gehauen. Die Trolle verfügen nämlich über fließendes Wasser. Durch diese Kammer kommt man in die zweite, in welcher der König Erich und die Königin Bura schlafen. Der Prinzentroll namens Oolith wohnt in der Kammer hinter den Eltern und muss heute wie jeden Tag zur Schule.

Die Mutter klopft an die Holztür von Oolith und sagt: „Hey mein Trollprinz, wach auf! Die Schule ruft!“

Oolith dreht sich in seinem Bett aus Heu noch einmal um und murmelt vor sich hin: „Jaja...doofe Schule...“

Die Mutter fragt nach: „Was hast du gesagt?“

Oolith antwortet daraufhin: „Ach nichts, ich komm ja schon.“

Er setzt sich aufrecht hin, reibt sich verschlafen die Augen und steht auf. Er schnappt sich seine grüne ¾ Stoffhose und ein weißes Stoffhemd und zieht es im Laufen an. Er geht durch das Schlafzimmer seiner Eltern in den Wohnraum. Dort setzt er sich an den Tisch, wo das Frühstück schon auf ihn wartet. Wie jeden Morgen gibt es einen Brei aus Wasser und zerstampften Insekten. Er hasst das Essen, aber die Trolle unter der Erde haben einen strengen Nahrungsplan, weil sie nur wenig zu essen haben.Trotz allem würgt er das Zeug runter.

Dann schnappt er sich seinen Lederbeutel, in dem sich die Schulsachen befinden und seinen Spaten. Er geht aus dem Königsbau und läuft durch das Tunnelsystem Richtung Schule. Das Tunnelsystem ist nicht ganz mit Steinen verkleidet, nur der Boden hat Steinplatten als Weg. Die Wurzeln hängen überall herum und ab und zu ist die Decke mit Holzbalken abgesichert.

Der Prinz muss in eine normale Schule gehen, um den Umgang mit den anderen Trollen zu lernen. Das funktioniert erstaunlicherweise sehr gut. Die Trolle sehen ihn als Mitschüler an und nicht als Prinz.

Auf halben Weg trifft er seine Schulkameradin Murakami. Er sagt zu ihr: „Hi Mura, na wie geht’s? Gut geschlafen?“

Sie antwortet: „Hallo, naja geht so. Lass uns zusammen zur Schule gehen, okay?“

Oolith war froh sie zu sehen. Die beiden laufen nun zusammen zur Schule. Oolith fragt: „Na, hast du die Hausaufgaben im Tunnelbau gemacht?“

Murakami antwortet: „Klar, die mach ich doch immer“, und schmunzelt dabei. Oolith antwortet: „Ich hab sie nicht gemacht, mich nerven diese Hausaufgaben unheimlich.“

Sie sagt: „Aber es ist wichtig für unsere Noten, komm schreib doch schnell bei mir ab.“

Oolith antwortet daraufhin: „Nein, du weißt doch, ich schreibe nie ab.“

In der Schule angekommen, befinden sie sich zuerst auf dem „Schulhof“. Es ist eine große Kammer, die durch ein paar steinerne Säulen gehalten wird. Ansonsten ist sie, wie die Tunnelsysteme auch, nur teilweise mit Steinen verkleidet. Die ganze Kammer wird durch vier, mit Glas abgedeckten Fenstern in der Decke, mit Sonnenlicht bestrahlt. In der Mitte des Schulhofs kommt ein Wasserstrahl von der Decke. An der Stelle wo das Wasser auf den Boden trifft befinden sich grüne Pflanzen, die durch die Sonnenstrahlen etwas wachsen können. Das Wasser fließt durch ein Loch im Boden wieder ab.

In der Schulhofkammer gibt es vier Türen. Die erste Tür befindet sich im Süden. Durch diese kommt man in das Tunnelsystem. Von der westlichen Tür aus kommt man in die Kantine. Die nördliche Tür führt zu den Klassenräumen und hinter der östlichen Tür befindet sich der Trainingsraum. Murakami und Oolith gehen zuerst in die Klassenräume, denn sie sind schon spät dran. Die Klassenräume sind wie die Wohnkammern mit Stein verkleidet. Sie haben eine Tafel, ein Lehrerpult und 10 Tische mit jeweils zwei Stühlen. Die anderen Schulkameraden sitzen schon alle und auch Murakami und Oolith setzen sich hin. Nach kurzer Zeit kommt auch schon der Lehrer. Er stellt sich an seinen Pult und sagt: „Guten Morgen!“

Und die ganze Klasse ruft im Chor: „Guten Morgen Herr Lehrer!“

Der Lehrer sagt zur Klasse: „Heute fallen die ersten zwei Stunden Tunnelbauunterricht aus. Dafür werde ich mit euch in den Trainingsraum gehen und ihr zeigt mir, was ihr gelernt habt. Wer den Spaten nicht dabei hat, kann sich einen von mir leihen.“

Die Klasse steht auf und macht sich auf den Weg zum Trainingsraum. Man merkt unter den Schülern, dass ihnen das lieber ist, als der theoretische Unterricht.

Oolith flüstert, während sie zum neuen Unterrichtsraum laufen, Murakami ins Ohr: „Du, ich muss dir später noch etwas Wichtiges sagen“.

Doch bevor Murakami antworten kann, schreitet der Lehrer ein: „Ruhe, in den Reihen! Auch außerhalb des Klassenzimmers ist es immer noch Unterricht!“

Oolith nickte und läuft weiter. Im Trainingsraum angekommen, stellen sich die Schüler in Reihen vor dem Lehrer auf und der dieser ruft: „Auf Oolith! Komm, zeig mir mal, was du gelernt hast.“

Oolith schnappt sich seinen Spaten und hält ihn mit beiden Händen mit der Schaufel nach oben. Der Lehrer geht in die gleiche Kampfstellung. Oolith fängt an und schlägt den Spaten von oben nach unten, in Richtung des Kopfes des Lehrers. Dieser wehrt den Schlag ab. Daraufhin tritt Oolith mit dem rechten Bein den Lehrer zurück und schlägt mit einem Seitwärtshieb in Richtung Rippen. Der Lehrer kann den Schlag gerade noch abwehren, doch dem nächsten Hieb von links kann er nichts mehr entgegensetzen. Oolith hält kurz vor dem Treffer an.

Der Lehrer sagt völlig außer Puste zum Prinzen: „Puh, ganz wie der Vater. Könnte jeder so kämpfen wie du, könnten die Unheiligen wieder unter die Erde kriechen, hehe.“

In diesem Moment kommt ein Trollkrieger rein und ruft: „Oolith, geh sofort nach Hause! Es gibt eine wichtige Nachricht für dich!“.

Oolith versteht und nickt. Daraufhin verlässt er den Trainingsraum und macht sich auf den Weg nach Hause. Dort angekommen, sieht er einen, mit Blut verschmierten, Troll in der Wohnkammer knien. Er holt hastig Luft und sagt erschöpft: „Sie sind bald da! Wir müssen sofort fliehen!“.

Es ist ein Trollspäher. ‘Aber was kommt? Und wieso sollten wir fliehen?’ fragt sich Oolith. Erich antwortet: „Nein, wir werden nicht fliehen! Ich habe einen Plan.“

Er macht eine kurze Pause, sieht seinen Sohn an und sagt: „Oolith, renn so schnell du kannst zu Hauptmann Heimalingur und sag ihm, er soll unverzüglich her kommen.“ Oolith antwortet: „Ja, Vater“, und rennt so schnell er kann los. Den Tunnel hinunter, bei der Kreuzung nach unten und wieder den Tunnel entlang. Nach weiteren 500 Meter erreicht er die 1.Baracke. Er rennt zum Hauptmann, ein stark gebauter und schon in die Jahre gekommener Troll und keuchte außer Atem: „Heimalingur! Beeilung, stell keine Fragen und komm mit!“.

Heimalingur blickt Oolith erschrocken an, er nickt und rennt ihm sofort hinterher. Zuhause angekommen setzen sich Erich, Oolith und Heimalingur zusammen und der König unterrichtet die beiden über die Lage: „Es ist soweit…da wir uns den Unheiligen nicht unterwerfen, sind sie nun auf dem Weg zu uns, um uns zu vernichten.“

„Das musste ja irgendwann passieren“, sagt Heimalingur schockiert.

Erich fährt fort: „Nun gut, wir haben keine andere Wahl. Wir müssen die anderen Völker um Hilfe bitten. Wenn sie sich nicht unterwerfen, werden sie genauso dran glauben müssen.“

Heimalingur stimmt ein: „Du hast Recht, nur gemeinsam können wir die Welt von diesen Unheiligen befreien.“

Erich schaut seinem Sohn in die Augen: „Es fällt mir schwer mein Kind, aber ich werde dich losschicken müssen…“ Er macht eine kurze Pause: „Und Heimalingur wird dich begleiten.“

Oolith antwortet ängstlich: „Aber ich war doch noch nie draußen an der Oberfläche.“

„Heimalingur ist nicht nur Hauptmann sondern einer unserer besten Krieger. Er wird dich auf dem Weg beschützen.“ besänftigt Erich ihn.

„Aber…“ erwidert Oolith.

Erich unterbricht seinen Sohn und wird etwas lauter: „Nichts aber! Geht los und beeilt euch! Wir haben nicht mehr viel Zeit. Geht zuerst zu den Elfen. Wenn sie auf unsere Seite sind, werden uns die Menschen von alleine helfen.“

Oolith und Heimalingur rufen gemeinsam: „Ja, Sir!“

Bura kommt mit zwei Rucksäcken in die Kammer und sagt: „Hier, nehmt das mit, es ist reichlich mit Nahrung gefüllt.“

Erich greift unter den Tisch und bringt eine Flasche Wurzelschnaps zum Vorschein: „Hier nehmt die mit, ihr werdet es brauchen. Teilt es euch aber ein.“ Heimalingur nimmt es dankend entgegen.