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Der Liebesroman mit Gänsehauteffekt begeistert alle, die ein Herz für Spannung, Spuk und Liebe haben. Mystik der Extraklasse – das ist das Markenzeichen der beliebten Romanreihe Irrlicht: Werwölfe, Geisterladies, Spukschlösser, Hexen und andere unfassbare Gestalten und Erscheinungen erzeugen wohlige Schaudergefühle. »Ich träume«, murmelte der Bauer. »Es kann nur ein böser Traum sein.« Und dann sah er den »Felsbrocken«. Beinahe wäre ihm die Lampe aus der Hand gefallen. Ein unterdrückter Schrei kam über seine Lippen. Gleichzeitig wehte ihm eine neue Wolke des furchtbaren Gestanks ins Gesicht. Ähnlich roch es im Lastwagen des Abdeckers. McLaughley ließ den Gedanken an Viehdiebe endgültig fallen. Das »Ding«, was da in Sichtweite vor ihm aufragte, war etwas ganz anderes. Es glänzte schwarz, und die Streifen auf dem Fell der Kühe waren Schnüre oder Tentakel, die zu dem stinkenden Berg gehörten. Avon St. Claire hörte das Stöhnen bis zu den Rosenbeeten. Dumpf und abgehackt drangen die Laute an ihre Ohren, und sie richtete sich ein wenig auf und ließ die Hacke sinken, mit der sie den Boden zwischen den Büschen lockerte. Die roten, gelben und weißen Blüten verströmten einen bezaubernden Duft. »Mary!« rief sie über den Innenhof in Richtung des offenen Küchenfensters. »Rufen Sie bitte Littleton. Er soll nachsehen, was los ist.«
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Seitenzahl: 113
Veröffentlichungsjahr: 2015
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»Ich träume«, murmelte der Bauer. »Es kann nur ein böser Traum sein.« Und dann sah er den »Felsbrocken«. Beinahe wäre ihm die Lampe aus der Hand gefallen. Ein unterdrückter Schrei kam über seine Lippen. Gleichzeitig wehte ihm eine neue Wolke des furchtbaren Gestanks ins Gesicht. Ähnlich roch es im Lastwagen des Abdeckers. McLaughley ließ den Gedanken an Viehdiebe endgültig fallen. Das »Ding«, was da in Sichtweite vor ihm aufragte, war etwas ganz anderes. Es glänzte schwarz, und die Streifen auf dem Fell der Kühe waren Schnüre oder Tentakel, die zu dem stinkenden Berg gehörten. Das Monstrum war mehr als drei Yards hoch…
Avon St. Claire hörte das Stöhnen bis zu den Rosenbeeten. Dumpf und abgehackt drangen die Laute an ihre Ohren, und sie richtete sich ein wenig auf und ließ die Hacke sinken, mit der sie den Boden zwischen den Büschen lockerte. Die roten, gelben und weißen Blüten verströmten einen bezaubernden Duft.
»Mary!« rief sie über den Innenhof in Richtung des offenen Küchenfensters. »Rufen Sie bitte Littleton. Er soll nachsehen, was los ist.«
Töpfe und Teller klapperten. Das pausbäckige Gesicht der Köchin tauchte unter dem Fenster auf.
»Jawohl, Mylady.« Jetzt hörte sie es. »Mein Gott, was ist das?«
»Ich weiß es nicht. Littleton wird es herausfinden.«
Der Kopf der Köchin verschwand. Augenblicke später stürzte der betagte Butler aus der Tür, grüßte und eilte in Richtung Tor. Sie sah ihn noch im Schatten des Türbogens verschwinden. Ein Metallriegel kreischte, dann öffnete der Butler die Klappe und warf einen Blick hinaus auf die Zugbrücke und den daran an-schließenden Fahrweg.
»Lady St. Claire!« rief er. »Bitte, kommen Sie schnell!«
Die junge Herrin über Dunwich House faßte die Hacke fe-ster, richtete sich auf und eilte über den Hof. Sie sah den Butler mit bleichem Gesicht und weit aufgerissenen Augen an der Sichtluke stehen. Avon warf einen Blick hindurch und reagierte umgehend.
»Machen Sie auf!« befahl sie mit fester Stimme.
Littleton riß die beiden Metallstangen zur Seite und öffnete die kleine Tür in dem großen Tor. Avon drängte sich an ihm vorbei und eilte über die Bohlen der Zugbrücke. Das Stöhnen wurde lauter, und sie vernahm einzelne, fahrige Worte.
»Hier kommt Hilfe«, rief sie.
Der Mann am steinernen Auflagesockel der Zugbrücke versuchte den Kopf zu wenden. Es gelang ihm jedoch nur unzureichend, und gleichzeitig verlor er den Halt und rutschte aus der Schräglage zu Boden. Er fiel auf den Rücken.
Augenblicke später hatte Avon ihn erreicht und beugte sich über ihn.
»Mein Gott«, stammelte sie. Das Gesicht und der Hals des Fremden waren von blutroten Striemen überzogen. Aus den Manschetten seines Hemdes rannen kleine, rote Bäche des wertvollen Körpersaftes über die Hände. Der Mann warf ihr einen Blick voller Qual und Angst zu, daß es ihr kalt den Rücken hinunterlief.
»Mary, Belinda!« schrie sie laut.
Der Butler gab ihre Worte weiter, und Avon kniete neben dem Fremden nieder und musterte ihn genauer. Er besaß ein länglich-markantes Gesicht mit edlen Zügen. Dunkelbraune Augen blickten sie hilfesuchend an. Die schwarzen Haare waren an den Schläfen leicht angegraut. Avon schätzte ihn auf Mitte vierzig. Er zitterte am ganzen Körper wie von einer übermenschlichen Anstrengung. Sie fuhr ihm über die Stirn und wischte den Schweiß ab, der sich gebildet hatte. Sie spürte mehrere Beulen und Blutkrusten unter den dunklen Haaren.
»Sie sind in Sicherheit«, sagte sie langsam und eindringlich. »Haben Sie keine Angst mehr!«
Der Fremde wollte etwas antworten, aber nur ein Krächzen kam über seine Lippen. Er schluckte und schluckte, und schließlich brachte er ein einziges, verständliches Wort hervor.
»Wasser!«
Das Poltern auf der Zugbrücke zeigte ihr, daß die Köchin und das Dienstmädchen herbeieilten. Zu viert hoben sie den Körper hoch und trugen ihn mit größtmöglicher Vorsicht ins Schloß. Sie schafften ihn in die Halle, und
Littleton legte rasch die Sitzpolster des Sofas auf den Boden. Sie betteten den Fremden darauf, und der Butler machte sich sofort auf den Weg, um mit dem Rad ins Dorf zum Arzt zu fahren.
Avon holte aus der Küche eine große Tasse mit kaltem Wasser und drückte sie dem Fremden in die Hand. Sie stützte seinen Kopf, damit er sich ein wenig aufrichten und trinken konnte. Er stöhnte auf, denn die Bewegung verursachte ihm große Schmerzen.
»Sie müssen umgehend ins Krankenhaus. Vielleicht haben Sie innere Verletzungen«, sagte sie. Er schüttelte heftig den Kopf und verschüttete dabei einen Teil des Wassers.
»Nur äußerlich«, hustete er und trank die Tasse leer. »Danke für Ihre Hilfe.«
Er machte Anstalten sich zu erheben, aber Avon St. Claire drückte ihn auf die Polster zurück.
»Sie bleiben hier liegen, bis der Arzt eingetroffen ist, Mister. Seien Sie vernünftig. Erinnern Sie sich, was vorgefallen ist? Haben Sie die Täter erkannt? Oder waren sie vermummt?«
Der Fremde atmete schwer und unregelmäßig, und Avon hatte Angst, er würde vor dem Eintreten des Arztes sterben. Der sportlich und durchtrainiert wirkende Körper zitterte noch immer, mal stärker, mal schwächer. Der Kreislauf spielte verrückt.
»Nein«, hörte sie seine Stimme. »Wo bin ich?«
»In Sicherheit. In Dunwich House. Sie sind bei guten Leuten«, versuchte Mary ihn zu beruhigen. »Der Doktor wird in wenigen Minuten hier sein. Ich hole Ihnen noch Wasser.«
Sie nahm Avon die Tasse aus der Hand und eilte damit in die Küche.
Die junge Herrin von Dunwich House betrachtete den Fremden eingehend. Er mochte Mitte bis Ende dreißig sein, besaß eine gute Figur mit breiten Schultern und schmalen Hüften. Sein Gesicht zeugte von großer Charakterstärke und Entschlossenheit. Am auffälligsten fand sie die wachen, leuchtenden Augen. Plötzlich grinste der Fremde.
»Verzeihen Sie meine Unhöflichkeit«, brachte er mühsam hervor. »Ich vergaß ganz mich vorzustellen. Vincent Hooper, Professor der Archäologie an der Universität Cambridge.«
»Daran können Sie sich erinnern?«
»Ja, Madam. Bitte seien Sie so nett, und rufen Sie mir einen Wagen. Ich möchte Ihnen nicht weiter zur Last fallen.«
»Das wird nicht möglich sein, Mister Hooper.« Avon schüttelte bedauernd den Kopf. »Es gibt hier kein Telefon, und das nächste Taxiunternehmen befindet sich mindestens zwanzig Meilen von hier entfernt.«
»Zwanzig Meilen. Mein Gott, das ist doch nicht möglich.«
»Wir sind hier auf dem Lande, Sir«, warf Belinda ein. »Es gibt im Schloß nicht einmal einen Wagen. Der einzige, der einen besitzt, ist der Doktor drunten im Dorf.«
»Drunten… drunten«, murmelte der Fremde verstört. »Sind wir in den Bergen?«
»Ja. Und Sie befinden sich in Sicherheit. Sie brauchen keine Angst zu haben. Niemand tut Ihnen etwas.«
»Ja, ja.«
Er schloß die Augen und war wenige Augenblicke später vor Erschöpfung eingeschlafen.
*
Dr. Grayson untersuchte den Mann gewissenhaft und kam zu dem Ergebnis, daß er wirklich nur äußere Verletzungen davongetragen hatte, Prellungen und etliche Schürfwunden sowie Schnittwunden an den Unterarmen. Der Arzt verabreichte ihm eine Spritze zur Stabilisierung des Kreislaufs und eine mit Antibiotika zur Verhinderung von Infektionen. Anschlie-ßend half er, den Fremden hinauf in eines der Gästezimmer zu tragen. Der Mann, der sich Vincent Hooper nannte, schlief tief und fest und bekam von alledem nichts mit.
»Ich werde gegen Abend vorbeischauen und ihn mir nochmals ansehen«, verabschiedete sich der Arzt. »Bitte sorgen Sie dafür, daß er Wickel um die Beine erhält. Sie nehmen das Fieber weg, das ohne Zweifel von ihm Besitz ergreifen wird.«
»Ist gut, Doktor.« Avon St. Claire brachte Grayson zu seinem Wagen und half ihm, das Fahrrad des Butlers auszuladen. Sie schob es hinüber zum Schuppen, wo es hingehörte. Dr. Grayson fuhr davon, und sie eilte zum Tor und über die Zugbrücke zum Steinsockel, wo sie Hooper gefunden hatten. Die Blutspuren waren inzwischen eingetrocknet, aber noch immer gut sichtbar. Sie verfolgte sie über den Zufahrtsweg und die anschließende Grasböschung bis zu den Büschen. Von dort führte eine deutlich sichtbare Schleifspur hinüber zum Hang, wo das Gelände abschüssig wurde und stellenweise steil in die Tiefe fiel.
Avon folgte der Spur bis zum Abhang und starrte in die Tiefe. Hier war er heraufgekrochen. Die teilweise ausgerissenen Grasbüschel zeigten es, daß er von dort unten heraufgekommen war, wo das silberklare Wasser des Dunwich River floß. Sie versuchte Einzelheiten zu erkennen. Es gelang ihr jedoch nicht. In der Nähe des Wassers hatte sich das Gras bereits aufgerichtet. Nichts ließ auf einen Überfall und einen Kampf schließen.
Avon rümpfte die Nase. Der Wind trug einen schwer zu beschreibenden Gestank zu ihr herauf. Es roch wie nach Aas und doch ganz anders. Den Aasgeruch kannte die passionierte Jägerin und Wildhüterin zur Genüge. Dieser Gestank war anders, schlimmer, ekelerregender.
Hastig wandte sie sich ab und eilte zum Wasserschloß zurück. Dunwich House lag friedlich und ruhig in der Morgensonne. Kein Wölkchen trübte den Blick. Es versprach, ein herrlicher Sommertag zu werden. Das Wasser des Schloßgrabens bildete eine einzige, unbewegte Oberfläche und erinnerte an ein silbernes Tablett.
Avon schloß die Pforte und verriegelte sie. Diesmal prüfte sie zusätzlich auch den Sitz der Riegel. Immerhin war es möglich, daß die Unholde, die Vincent Hooper überfallen hatten, auch hierher zum Schloß kamen. Wenn das der Fall war, konnte zur Not die Brücke hochgezogen werden. Dann brauchten sie schon ein Ruderboot, um bis zu den Mauern zu gelangen.
Beruhigt kehrte Avon in das Gebäude zurück.
*
Muriel St. Claire war eine charmante, alte Dame, der man ihr hohes Alter nicht ansah. Die weißen Haare trug sie zu einem Turm zusammengesteckt, und der silberne Kneifer auf ihrer Nase verlieh ihr einen Hauch von Wissenschaftlichkeit. Dabei strahlte ihr Gesicht eine Fröhlichkeit aus, wie sie nur ganz selten bei Menschen anzutreffen war. Der frühe Tod ihres Sohnes und der Schwiegertochter, die bei einem Schiffs-unglück ums Leben gekommen waren, hatte sie in ihrem Charakter und ihrer positiven Lebensanschauung nicht beeinträchtigt, und Avon galt als ihr Ein und Alles.
»Du bringst mir eine wichtige Nachricht«, empfing sie sie, als Avon klopfte und das Wohnzimmer im oberen Stockwerk betrat. »Ich sehe es dir an.«
»Ja, Mom.« Sie nannte sie Mom wie früher ihre Mutter. Muriel gefiel es.
Avon berichtete, was sich zugetragen hatte. Muriel St.Claire hörte aufmerksam zu und ließ ihre Enkeltochter dabei nicht aus den Augen.
»Ein Professor«, erklärte sie. »Ein Mann der Wissenschaft. Wie ist es möglich, daß er in eine solche Lage gerät, in der er um sein Leben fürchten muß?«
»Es war ein Überfall. Er machte wohl einen Spaziergang unten im Tal, als es geschah. Er sieht fürchterlich zugerichtet aus. Sie müssen ihn mit Knüppeln zusammengeschlagen haben. Ein Wunder, daß es ihm gelang, den Hang heraufzukriechen und ihnen zu entkommen. Wahrscheinlich hat jemand sie gestört und in die Flucht geschlagen. Ich werde Robert ins Dorf schicken. Er soll Erkundigungen einholen.«
»Robert wird erst spät in der Nacht zurückkehren, Avon. Dein Stiefbruder beliebt, sich länger in Lochaline aufzuhalten, als nötig wäre. Wer kann schon sagen, wo er sich herumtreibt.« Die alte Dame seufzte. »Ach, welch ein Unterschied zwischen dir und ihm. Wie Nacht und Tag.«
»Er hat auch seine guten Seiten, Mom. Er leidet darunter, daß seine leibliche Mutter ihn und den Vater hat sitzenlassen, als Robert noch ein Säugling war. Meine Mutter hat er nie als richtige Mutter oder Autorität akzeptiert.«
»Ich weiß, mein Kind. Oft kam er zu mir, und ich habe versucht, auf ihn einzuwirken. Er wehrte sich. Lieber offenbarte er mir alle seine Geheimnisse, als daß er sie deiner Mutter anvertraut hätte. Und dabei war sie immer so lieb zu ihm und hat ihn ebenso behandelt wie dich. Man kann den Menschen in seinem Innersten nicht beeinflussen, wenn er es nicht will. Wie lange soll der Fremde sich hier erholen?«
»Der Doktor will am Abend nochmals vorbeikommen, und nach ihm sehen. Zwei, drei Tage sollte der Professor mindestens liegen, meint er.«
»Nun gut. Du weißt, wie ich über Fremde denke, die sich einfach irgendwo einnisten. Sieh zu, daß er dir keine schönen Augen macht.«
»Und wenn? Zwar hatte ich noch keine Gelegenheit, ihn mir genau anzusehen. Aber er ist mir ausgesprochen sympathisch.«
»Oh«, machte Großmutter Muriel und rückte den Kneifer zurecht. »Werde ich ihn ebenfalls zu Gesicht bekommen?«
»Vielleicht morgen, Mom. Er wird den heutigen Abend und die Nacht durchschlafen.«
Eine Weile unterhielten sie sich über Belangloses wie Fleischpreise und Getreidemengen, dann verabschiedete sich Avon und stieg hinunter in das Büro. Mit der Post waren wichtige Unterlagen über die Ländereien nördlich von Dalmally eingetroffen, die sie umgehend zu bearbeiten hatte. Mr. Quincey, der Pächter, brauchte sie für die Steuererklärung. Die Schloßherrin saß bis zum Abend daran, und als sie den Stift aus der Hand legte, klopfte es auch bereits, und Littleton melde-
te, daß das Abendessen serviert sei.
*
Dr. Grayson steckte den Kopf zur Tür herein.
»Er ist erwacht«, erklärte der Arzt. »Belinda hat soeben die Wickel erneuert. Das Fieber hält sich in Grenzen, aber er muß natürlich im Bett bleiben. Wenn Sie mit ihm sprechen wollen?«
Avon nickte und erhob sich.
»Danke, Doktor. Wissen Sie irgend etwas aus dem Dorf? Wo ist er untergekommen? Kennt man ihn?«
Grayson schüttelte nur den Kopf.
»Es tut mir leid, Lady St. Claire. Aber er ist nirgends abgestiegen. Die Polizei hat zwei Meilen südlich in der engen Schlucht am Fluß einen Wagen gefunden, einen gelben Vauxhall. Vermutlich ist er seiner.«
Die Herrin von Dunwich
House brachte den Arzt zur Tür und verabschiedete ihn. Sie verblieben so, daß Avon ihm Bescheid geben ließ, falls er nochmals gebraucht würde.
»Vielleicht können die Beamten den Wagen bald bergen und hierherbringen«, meinte sie zum Abschied. »Für mich besteht kein Zweifel, daß es seiner ist. Inzwischen dürfte das Police-Office an Hand des Kennzeichens ermittelt werden, ob er Hooper gehört oder nicht.«
Dr. Grayson versprach, sich darum zu kümmern, und sie bedankte sich für seine Hilfe und suchte das Gästezimmer auf, wo sie den Verletzten wußte.
