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Eine archäologische Expedition, die ein sagenhaftes Schloss sucht, hat tatsächlich Erfolg. Doch sie finden mehr, als sie erwarteten. Denn hier haben sich in der Vergangenheit grauenvolle Dinge abgespielt und der alte Fluch ist auch nach all den Jahrhunderten noch immer lebendig. Ein extrem düsterer Horrorthriller und eine Hommage an alte Klassiker des Trash- und Exploitationkinos
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Seitenzahl: 127
Veröffentlichungsjahr: 2024
Michael Sonntag
Impressum
Copyright: Novo-Books im vss-verlag
Jahr: 2026
Lektorat/ Korrektorat: Franz Groß
Covergestaltung: Hermann Schladt
Verlagsportal: www.novobooks.de
Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie
Das Werk, einschließlich aller seiner Teile, ist urheberrechtlich geschützt. Jede Verwertung ist ohne Zustimmung des Verfassers unzulässig
„Die Seele, die die Ewigkeit erstrebt, muss sich dem Spiel des Todes unterwerfen“
Im Andenken an Amando de Ossorio Rodriguez (16.04. 1918 – 13.01. 2001) und Lucio Fulci (17.06. 1927 – 13.03. 1996)
Die Nacht war absolut still. Nur ein paar vereinzelte Nachtvögel waren aus der Ferne zu hören. Woher es kam, ließ sich nicht wirklich ausmachen. Hier, in den Bergen, wurde jedes Geräusch von den Tälern weiter getragen. Und das Zirpen von Grillen. Vielleicht noch ein Windhauch. So heiß es tagsüber auch gewesen sein mochte, die Nächte in den Bergen waren verdammt kalt. Der Vollmond schien auf die Ruinen des alten Schlosses. Die Jahrhunderte, seit die Menschen es verlassen hatten, hatten das Gemäuer viel von seiner Pracht gekostet. Wind und Wetter hatten ihre Spuren hinterlassen. Die Wehrmauern waren eingestürzt, die noch bestehenden Mauerreste waren nicht einmal mehr einen Meter hoch. Nur der Torbogen war noch intakt. Die Wurzeln von Bäumen und Sträuchern hatten die Wände der Gebäude teilweise zum Einsturz gebracht. Die umstehenden Felsen waren trist und kahl. Doch wie durch einen kosmischen Zufall waren unzählige Ranken um das Schloss herum gewachsen und hielten es fest im Griff. Sie wuchsen an den Mauern und gruben ihre Wurzeln tief in den Mörtel. Der Bewuchs hatte der Wehrhaftigkeit mehr Schäden zugefügt, als es ganze Armeen vor so vielen Jahrhunderten vermocht hatten. Gleichzeitig machten die Pflanzen ein Eindringen so gut wie unmöglich. Vertrocknete Äste, Zweige und Gestrüpp hatten eine neue Mauer anstelle der alten Steinmauern gebaut. Gerade die toten Pflanzen an den äußeren Befestigungsanlagen wirkten besonders bedrohlich. Als ob sie jedem Vorbeikommenden sagen wollten, dass er schnell das Weite suchen solle, weil hier kein Leben verweilen könne.
Das nächste Dorf war zwei Stunden Fußweg entfernt. Früher hatte es direkt unterhalb des Schlosses ein kleines Dörfchen gegeben. Doch als das Schloss schließlich aufgegeben wurde, zogen auch die Menschen fort, die dort lebten. Historiker vertraten die Ansicht, dass ohne den Schutz der Wehranlagen die Menschen den Angriffen eindringender Feinde hilflos ausgeliefert gewesen wären und deshalb in die Nähe eines anderen befestigten Schlosses oder einer Burg gezogen waren. Doch die Legende sagte etwas anderes. Hinter vorgehaltener Hand wurde von Spukerscheinungen und lebenden Toten gesprochen. Die Ritter eines von der Kirche verbannten Ordens sollten sich hier selbst lebendig verbrannt haben, um nach ihrem Tod als ewige Hüter über das Schloss zu wachen.
Die drei Männer, die sich im Schutz der Dunkelheit über das Felsgeröll kämpften, hielten nicht viel von diesen Geschichten. Für sie zählten nur handfeste Dinge. Dinge, die man zu Geld machen konnte. Und genau die versprachen sie sich hier. Gerade die alten Legenden und die Unwegsamkeit des Geländes nährten ihre Hoffnungen, hier fündig zu werden. Touristen, die sonst gern auf solche Überlieferungen ansprangen, hatten diese Region noch nicht für sich entdeckt. In dieser tristen Einöde gab es nicht viel Anheimelndes, das sie angezogen hätte. Und die Menschen hier schienen auch kein Interesse an Besucherströmen zu haben. Selbst die drei Abenteurer hatten nur mit viel Mühe ein Quartier finden können. Das Dorf schien aus der gleichen Zeit zu stammen wie das Schloss selbst und die Zeit war hier scheinbar stehen geblieben. Es gab kein Internet, kein Telefon und auch keinen Fernsehempfang. Noch nicht einmal elektrischen Strom. Als ob sie wirklich wieder ins Mittelalter zurückgekehrt wären. Auch ihre eigenen Mobiltelefone hatten keinen Empfang. Es war den Dreien unverständlich, wieso hier überhaupt noch Menschen leben wollten. Die Einwohner waren auch nicht gerade freundlich. Nur mit viel Überredung und noch mehr Geld war ihnen schließlich ein Zimmer im Gasthof angeboten worden. Wohlgemerkt ein einziges Zimmer für alle drei zusammen. Und das, obwohl es noch weitere freie Zimmer gegeben hatte. Aber das war ihnen letzten Endes auch egal gewesen. Es ging ihnen nicht um Komfort und sie wollten auch keinen Urlaub machen. Auch wenn sie nicht an die alten Geschichten glaubten, etwas hatte ihre Neugier oder vielmehr ihre Gier doch geweckt. Die Rede war von einem riesigen Schatz. Angeblich sollte der Orden, der sich von den Templern abgespaltet hatte, über gewaltige Schätze verfügt haben. Schätze, die während der Kreuzzüge im Orient geraubt und später an die Templer übergegangen waren. Und niemand sollte es seither gewagt haben, diese zu suchen und an sich zu bringen. Selbst wenn an diesen Geschichten nichts dran sein sollte und es gar kein Gold gäbe, würde es in der Ruine wohl genug Artefakte geben, die man an ein Museum oder an reiche Sammler von Antiquitäten verkaufen könnte. Dazu die Hoffnung auf den Ruhm in der Presse, wenn man ein paar ausgewählte historische Funde medienwirksam spendete. Das wäre kein Verlust für sie, die Nachfrage nach dem, was sie sonst noch fanden und vor der Öffentlichkeit geheim hielten, würde damit nur noch steigen und die Preise würden entsprechend nach oben klettern. Mit dieser Hoffnung waren sie hergekommen und je näher sie dem alten Gebäude kamen, desto mehr wuchs ihre Erwartung. Doch der Weg, der von der Strecke her in nur zwei Stunden zu bewältigen gewesen wäre, hatte durch die schlechte Beschaffenheit des Weges und all das Geröll fast fünf Stunden gedauert. Das hatte die Stimmung aller drei Abenteurer natürlich nach unten gezogen.
„Wir hätten doch den Wagen nehmen sollen“, beschwerte sich Marc. Marc Fleming hatte sich erst vor einigen Wochen der Gruppe angeschlossen. Doch seitdem hatte er mehr erlebt als je zuvor in seinem Leben. Tony Walters und Stephen Turner bereisten abgelegene Gebiete und suchten nach gewissen Dingen, die nur sie besorgen konnten und für die sie einen sehr exklusiven Käuferkreis hatten. Archäologen und Behörden bezeichneten sie als Grabräuber und Plünderer, doch sie selbst nannten sich lieber „Schatzsucher“. Das hatte für Marc einen sehr romantischen Klang und das Geld stimmte auch. Also war er mit ihnen gemeinsam losgezogen, als sich ihm die Chance geboten hatte. Doch in diesem speziellen Augenblick war seine Laune auf einem Tiefpunkt. „Dieses Rumgestolper hält ja kein Mensch aus. Wenn das so weiter geht, breche ich mir hier noch die Knochen.“
„Du bist ein wahres Genie. Auf welcher Straße hätten wir denn fahren sollen? Oder willst du es vielleicht tragen? Vielleicht noch eine eigene Limousine mit einem Chauffeur.“, antwortete Stephen, „Und wo bitte willst du parken? Denkst du, wir können durch das alte Tor fahren wie die Ritter auf weißen Pferden und dort ganz bequem über den Schlosshof spazieren, bis uns die Schätze von hilfreichen Dienern gereicht werden? Wir müssen schon etwas tun für unser Geld. Also mach hier nicht so ein Theater. Wenn es dort wirklich so viel zu holen gibt, wie es in den alten Schriften heißt, kannst du dich danach zur Ruhe setzen und es dir so bequem machen, wie du willst.“
„Wenn du die Hitze nicht verträgst, geh nicht in die Küche“, stimmte Tony zu, „Du hast doch gelernt, dir die Hände schmutzig zu machen. Und du bist bisher immer gut dafür bezahlt worden.“
„Ihr habt schon Recht“, gab Marc kleinlaut zu, „aber wir sind schon seit Stunden unterwegs, ich habe Hunger, bin müde und ...“ Er unterbrach sich, als er die Mauern sah, die sich vor dem Nachthimmel abzeichneten. Sie waren endlich da. Sie fühlten sich alle erleichtert. Die beiden anderen hätten es nicht zugegeben, doch auch sie fanden den Weg beschwerlich und waren erschöpft. Der Gedanke an das, was sie erwartete, brachte ihre Kräfte jedoch sofort wieder zurück. Müdigkeit und Hunger waren vergessen. Einen kleinen Moment gönnten sie sich, das unheimliche und zugleich romantische Bild zu genießen, dann eilten sie wie auf ein geheimes Zeichen hin vorwärts. Ein wenig war von dem alten Pflasterweg noch zu erkennen, der von der Zeit verwittert, von Pflanzen überwuchert wurde, die wieder abgestorben waren und neuem Bewuchs Platz gemacht hatten, von Wind und Wetter zu- und wieder freigeweht wurde. Es reichte aus, um ihnen die letzten Meter bis zum Tor ein wenig zu erleichtern. Sie fühlten sich um Jahrhunderte in die Vergangenheit versetzt, als sie auf das Schloss zugingen. Doch als sie davor standen, war dieser Eindruck bereits wieder vergessen. Es war unwahrscheinlich, dass es früher üblich gewesen sein sollte, dass Besucher sich erst durch diese Dornenhecke kämpfen mussten, wenn sie dem König ihre Aufwartung machten. Der Durchgang war vollständig zugewachsen. Zum Glück hatten sie mit Widrigkeiten gerechnet. Immerhin waren sie nicht ganz unerfahren. Und es war nicht zu erwarten gewesen, dass nach Jahrhunderten alles noch so war wie damals, als hier Menschen gelebt hatten. Sie nahmen ihre Macheten aus den Rucksäcken und begannen, sich einen Weg durch die Hecke zu bahnen.
„Habt ihr das gehört?“, unterbrach Marc die Tätigkeit und lauschte in die Nacht. Irgendetwas war da gewesen.
„Nein, was meinst du?“, erwiderte Stephen.
„Es klang wie ein Stöhnen. Aber viel tiefer.“
„Ich habe nichts gehört. Du?“
Auch Tony schüttelte den Kopf. „Hier ist außer uns niemand. Wer sollte denn gestöhnt haben?“
„Keine Ahnung. Es klang, als ob es von hinter der Hecke gekommen wäre.“
„Wahrscheinlich war es nur ein Windstoß, der durch das Gemäuer gefahren ist. Gerade bei so alten Wänden kommt das häufig vor. Daher kommen ja die ganzen Geistergeschichten. Da drin kann niemand sein. Außer jemand hat die Fähigkeit, sich unverletzt durch dieses dichte Gestrüpp zu schieben, ohne dass Zweige brechen.“
Alle drei lachten. Und Marc beruhigte sich wieder. Die Arbeit machte ihn immer ein wenig nervös, doch Stephen und Tony hatten Recht. Es wäre ihnen schon lange aufgefallen, wenn hier noch jemand wäre. Nein, sie waren seit vielen Jahrhunderten die ersten Besucher hier. Und würden es vermutlich auch bleiben. Aber insgeheim war er froh, dass er nicht allein war.
„Verdammter Mist!“, fluchte Stephen plötzlich.
„Was ist passiert?“ Besorgnis schwang in Tonys Stimme.
„Ach, nichts. Nur diese verfluchte Dornenhecke. Ich habe mir die Hand an einem Dorn aufgerissen.“
„Ist es tief?“
„Nein, es lässt sich aushalten. Ich blute nur wie ein angestochenes Schwein. Gerade diese kleinen Kratzer bluten oft am schlimmsten und tun am meisten weh.“
„Kannst du damit noch weiter arbeiten?“ Tony hatte keine Lust, die ganze Arbeit mit Marc allein zu machen. Je mehr Leute mit anpackten, desto schneller waren sie schließlich fertig.
„Klar, ich werde mich doch deswegen nicht aufhalten lassen.“ Der Schmerz und die Wut hatten seinen Eifer nur noch mehr angefacht.
„Siehst du, Marc, das ist die richtige Einstellung.“
Marc nickte zustimmend und sie machten sich mit noch mehr Eifer wieder daran, endlich durch die Hecke durch zu kommen. Er wollte nicht hinter den anderen beiden zurückstehen. Stephen ignorierte seine Wunde einfach. Der Gedanke an den Verdienst ließ ihn alles andere vergessen. In Gedanken zählte er das Geld bereits. Etwas von seinem Blut fiel zu Boden. Plötzlich mussten sich alle drei festhalten.
„Was war das jetzt?“ Nun war doch etwas Angst in Marcs Stimme zu hören.
„Nur ein kleiner Erdstoß. Das kann in den Bergen manchmal passieren. Kommt durch den Bergbau, das destabilisiert den Boden, was zu Mikroerdbeben führen kann. Vielleicht ist auch irgendwo eine Lawine runtergegangen. Ich denke nicht, dass wir hier in Gefahr sind. Oder willst du deswegen umkehren?“ Erneut war das Geräusch zu hören, das Marc zuvor schon vernommen hatte. Diesmal hörten es auch seine Gefährten. Wie das Stöhnen eines Riesen, der tief unter der Erde lag. Sie registrierten es mit einem Schulterzucken. Wahrscheinlich nur Gas, das aus einem alten Stollen oder einer Erdhöhle kam. Nichts, was weiteren Beachtens wert gewesen wäre. Sie machten sich wieder an die Arbeit. Und endlich schafften sie es, sich einen Weg durch das Gestrüpp zu bahnen. Der Schlosshof lag einladend vor ihnen. Beeindruckt gingen sie vorwärts. Natürlich waren einige Gebäude verfallen, Ranken schlängelten sich an den noch bestehenden Mauern hoch und der Boden war völlig vertrocknet und rissig. Und doch war es selbst für Zyniker ein erhebendes Gefühl, nach so langer Zeit als Erste diesen Ort zu betreten. Das leise Wimmern in der Luft entging ihnen dabei.
„Und wo sind jetzt die Schätze?“, fragte Marc ungeduldig.
„Jetzt mach doch nicht so einen Stress. Hast du etwa erwartet, das würde alles schon fertig eingepackt hier auf uns warten? Vielleicht auch schon katalogisiert und beschriftet? Wir müssen nur in den Thronsaal. Da werden wir alles finden, was wir suchen. Alte Möbel, Waffen, Zierrat, Bilder und bestimmt auch Schmuck, Münzen und Gold.“ Natürlich, das hätte er sich denken müssen. Sie machten sich auf den Weg, doch etwas hielt sie zurück. Zuerst war es nur ein unbestimmtes Flimmern in der Luft. Mehr ein Schatten, den man nur in den Augenwinkeln wahrnahm, als ihn wirklich zu sehen. Doch dann nahm die Erscheinung mehr und mehr Gestalt an. Umrisse waren zu sehen, Gestalten, Formen.
„Was ist das?“ Tony fing an zu zittern.
„Verdammt, das darf doch nicht wahr sein“, sagte Stephen, „So etwas gibt es einfach nicht!“
Sie sahen Menschen vor sich, die bewegungslos da standen. So, wie es vor Jahrhunderten ausgesehen haben musste. Da waren Diener, die über den Hof gingen, Stallknechte, die die Pferde versorgten, Mägde mit Futterkörben und Landsknechte in Rüstung und Waffen. Und keiner von ihnen schien die Eindringlinge zu bemerken. Sie wirkten, als bräuchte man nur die Hand auszustrecken, um sie zu berühren, doch sie reagierten auf nichts von dem, was um sie herum geschah. Wie Statuen aus Fleisch und Blut standen sie da. Unbeweglich, starr. Nicht einmal ihre Augen bewegten sich.
„Das ist mir unheimlich. Wir sollten zusehen, dass wir von hier verschwinden!“, sagte Marc leise. Als fürchte er, das jedes laute Geräusch die Unheimlichen aus ihrer Starre erwecken könnte. Er wollte nicht erleben, was dann geschehen würde. Und dieses Mal widersprach ihm niemand. Seine Begleiter waren ebenso entsetzt wie er. In all ihren Jahren, die sie historische Orte beraubt und geplündert hatten, hatten sie über Gespenstergeschichten nur gelacht. Nie war ihnen etwas geschehen, das auf übernatürliche Kräfte hingedeutet hätte. Und nun waren sie inmitten von Geistern, die stumm um sie herum standen. Marc unterdrückte seine Übelkeit. Das flaue Gefühl im Magen zog sich durch seinen gesamten Körper und er fiel auf die Knie. Doch Stephen reagierte prompt, packte ihn am Arm und zog ihn wieder auf die Beine und schlug ihm mit der flachen Hand links und rechts ins Gesicht. Hart.
„Wir müssen zusehen, dass wir hier fortkommen. Jammern und wimmern kannst du später.“
Marc nickte dankbar. Der kleine Schock der Schläge hatte seinen Körper wieder in Gang gebracht. Sie versuchten, so schnell wie möglich vom Hof zu kommen. Ohne dabei mit einer der unheimlichen Gestalten zusammen zu stoßen. Allein der Gedanke daran verursachte ihnen Übelkeit.
„Jetzt weiß ich, wieso noch nie jemand hier war, um nach Schätzen zu suchen“, fluchte Tony, „das kann einfach nicht wahr sein! So etwas gibt es doch nur im Film.“
