Das verfluchte Ferienlager - Florian Fink - E-Book

Das verfluchte Ferienlager E-Book

Florian Fink

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Beschreibung

Der 13-jährige Thomas fährt über dem Sommer in ein Ferienlager, dass idyllisch in einem Wald liegt. Von außen wirkt es wie ein ganz normales Ferienlager. Aber in Wirklichkeit birgt es ein düsteres Geheimnis. Aber was für ein Geheimnis birgt es? Mit Justin, einem Jungen, den er im Camp kennenlernt, bricht er dann in den Wald auf. Aber sie sind dennoch nicht alleine, weil drei andere Jungen die Verfolgung aufnehmen. Zusammen erreichen sie dann den Eingang einer alten Goldmine. Was wird sie da drinnen wohl erwarten?

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Seitenzahl: 16

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Inhaltsverzeichnis

Die Ankunft im Lager

Die Geschichte des Camps

Die alte Goldmine

In der Mine

Der alte Friedhof

Angriff der Zombies

Unbekannte Rettung

Die Ankunft im Lager

Tief in einem Wald befand sich ein Ferienlager.

Dieses war im Sommer immer relativ voll. Viele Kinder und Jugendliche verbrachten dort gerne ihre Sommerferien. Aber was viele nicht wussten war, dass dieses Ferienlager ein Geheimnis barg.

So fuhr auch Thomas in das Sommerlager. Er trug einen Pagenschnitt, war 13 Jahre alt und sah damit relativ altmodisch aus. Seine Klamotten waren aber dennoch modern. Am Anfang war er trotz der schönen Gedanken sehr nervös.

„Thomas, dafür das du in das schöne Sommerlager fährst, bist du aber sehr schweigsam“, fing die Mutter an, eine große Frau mit hochgesteckten roten Haaren.

„Nun ja, ich freue mich ja schon, bin aber trotzdem irgendwie nervös“, antwortete Thomas. „Ach, das ist ganz normal, dass man am Anfang nervös ist, aber das legt sich dann, wenn man ankommt“, beruhigte die Mutter.

Sie fuhren durch den dichten Wald. Die Straße dort war sehr kurvenreich und auch nicht ganz befestigt. Es ging noch über eine Brücke und dann kam das Ferienlager langsam in Sicht. Als sie dort angekommen waren, meldete die Mutter ihren Sohn am Empfang an, die Schranke ging nach oben; und dann fuhren sie weiter. Sie parkten schließlich auf dem Parkplatz, Thomas nahm seine Koffer und stieg aus dem Auto aus. Ein paar andere Jugendliche starrten ihn an, besonders auf seine Frisur.

„Hey, da kommt ein Neuer“, sagte ein großer Junge mit ganz kurzen Haaren.

„Mann, der hat aber vielleicht eine blöde Frisur“, kam es von einem mittelgroßen Jungen.

Die Mutter brachte ihren Sohn dann noch zu einer Blockhütte und verabschiedete sich bei ihm.