Das Verschwinden der Ponys - Saskia Alexandra Räbsch - E-Book

Das Verschwinden der Ponys E-Book

Saskia Alexandra Räbsch

0,0
5,99 €

-100%
Sammeln Sie Punkte in unserem Gutscheinprogramm und kaufen Sie E-Books und Hörbücher mit bis zu 100% Rabatt.

Mehr erfahren.
Beschreibung

Saskia Alexandra Räbsch hat dieses Buch im Alter von 11 Jahren geschrieben. Es ist ein richtig spannender Krimi, der auf einem Reiterhof spielt, wo auf rätselhafte Weise nach und nach alle Ponys spurlos verschwinden. Aber Freya, die mutige Heldin dieser Geschichte, und ihre beste Freundin Lilly gehen dem Geheimnis mit kriminalistischem Gespür auf den Grund. Das Buch wird durch eine Reihe atmosphärischer Fotos bereichert, welche die abenteuerliche Handlung wie Szenenfotos eines Spielfilmes anschaulich werden lassen.

Das E-Book können Sie in Legimi-Apps oder einer beliebigen App lesen, die das folgende Format unterstützen:

EPUB

Seitenzahl: 33

Veröffentlichungsjahr: 2016

Bewertungen
0,0
0
0
0
0
0
Mehr Informationen
Mehr Informationen
Legimi prüft nicht, ob Rezensionen von Nutzern stammen, die den betreffenden Titel tatsächlich gekauft oder gelesen/gehört haben. Wir entfernen aber gefälschte Rezensionen.



Für beste Freundinnen

Freundschaft ist etwas sehr Wertvolles, aber wenn man sich nicht um sie kümmert, dann vertrocknet sie wie eine Blume, die kein Wasser mehr bekommt.

Inhaltsverzeichnis

Zickenkrieg im Pferdestall

Der Haarklammertrick

Das Geheimnis des alten Kleiderschrankes

Der verlassene Pferdehof

Der geheimnisvolle Schlüssel

Die Entdeckung

Alles wird gut

I. Zickenkrieg im Pferdestall

Es war einmal ein Mädchen. Es hieß Freya. Sie hatte braune, lange Haare die ihr bis unter die Schultern reichten. Ihre Augen sahen sehr offen aus und meistens war ein breites Lächeln auf ihren Lippen zu sehen. Freyas Look war lässig und sie war sehr selbstbewusst. Eben ein typisches Mädchen von 10 Jahren.

Wie für viele Mädchen in ihrem Alter war Freyas liebstes Hobby das Reiten. Sie hatte vor kurzem ein Pflegepony bekommen. Pflegeponys sind Ponys, um die man sich kümmert, sie putzt, pflegt und deren Box ausmistet. Freya teilte sich das Pflegepony mit einem anderen Mädchen aus ihrer Reitgruppe. Sie hieß Lina. Lina hatte blonde Haare und war vom Charakter eher etwas kühl. Dank Lina hatte Freya das Pflegepony, dessen Name Galaxie war, überhaupt erst bekommen. Galaxie war ein süßes und ganz liebes Pony. Es hatte ein weiß-schwarz geflecktes Fell und eine helle Mähne. Aber Lina hatte immer öfter keine Zeit für das Pflegen des Ponys. So nahm Freya ihre beste Freundin Lilly, die der gleichen Reitgruppe angehörte, manchmal mit, damit diese ihr beim Pflegen half.

Lilly war wirklich Freyas beste Freundin. Freya mochte Lillys Haare, die die Farbe blond mit braunen Strähnen hatten und ihr liebes immer freundliches Gesicht. Außerdem, da war sich Freya sicher, würde Lilly sie niemals im Stich lassen, was immer auch geschehen würde. Vom Charakter war Lilly sehr offen, lustig und clever. Deswegen passten die beiden auch so gut zusammen. Freya war diejenige die ihre Freundschaft verteidigte und Lilly war die, die die Freundschaft zusammenhielt. Und das Wichtigste war, beide liebten Pferde. Die besten Freundinnen wollten sich die Pflege von Galaxie nun gemeinsam teilen. Doch Lina dachte nicht daran, die Pflege abzugeben. So musste Freya oft alles alleine machen. Lina hatte immer wieder Ausreden und nahm die Pflege gar nicht ernst. So passierte es einmal, dass Lina sagte, sie wäre krank und könnte nicht zum Pflegen kommen. Zum Reitunterricht, der immer direkt nach der Pflegestunde stattfand, kam sie trotzdem. Freya war sauer, aber sie sagte anfangs nichts. Als sich so etwas aber öfter wiederholte, ärgerte Freya das sehr und sie sagte zu Lilly: „Sie macht es anscheinend mit Absicht. Ich mache hier die ganze Arbeit mit dir, und sie kommt ganz gemütlich zum Reiten. Das lasse ich mir nicht bieten! Ich gehe jetzt zu ihr.“

„Ja ich komme mit!“

Sie gingen zu Lina und fragten: „Können wir mal mit dir reden?“

„Ja, was ist denn?“

Sie gingen zu der Box von Galaxie.

„Also...“, fing Freya an, „Lilly und ich müssen immer alleine Galaxie saubermachen und du, obwohl du die Pflegerin zusammen mit mir bist, kümmerst dich nicht um die Pflege. Zum Reiten aber kommst du immer! Wenn du das mit der Pflege nicht ernst nimmst, dann musst du die Pflege aufgeben. Es gibt andere Mädchen, die das sehr gerne machen würden. Lilly zum Beispiel wäre sehr froh darüber! Und sie würde auch kommen, nicht so wie du!“

Lilly nickte. Lina schaute beide Mädchen böse an und dann sagte sie: „Ja, okay, aber denkt dran, das wird euch noch leidtun!“

Sie gingen zu ihrer Reitlehrerin und sagten ihr, dass Lina nicht mehr die Pflegerin von Galaxie sein möchte. Lilly wollte die Pflegerin sein. Die Reitlehrerin, die Anne hieß, war etwas klein. Sie hatte eine wilde Haarpracht, die sie meistens zu einem Zopf zusammenbinden musste. Sie war sehr nett und sie mochte Kinder sehr, genauso wie ihre Reitbeteiligung Tamino. Anne war sofort einverstanden, dass Freya und Lilly die Pflege von Galaxie übernahmen. Alles hätte so schön sein können.

Freya und Lilly konnten nicht ahnen, wie bald sich alles ändern würde.