Der amerikanische Unabhängigkeitskrieg. Gründe für das Streben nach Unabhängigkeit - Nils Spiekermann - E-Book

Der amerikanische Unabhängigkeitskrieg. Gründe für das Streben nach Unabhängigkeit E-Book

Nils Spiekermann

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Beschreibung

Studienarbeit aus dem Jahr 2019 im Fachbereich Geschichte - Amerika, Note: 2,0, Westfälische Wilhelms-Universität Münster, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Hausarbeit wird folgende Frage behandeln: Wie begründeten die amerikanischen Revolutionäre ihr Streben nach Unabhängigkeit? Diese Frage wird im Folgenden anhand des Pamphlets,"Common Sense‘" von Thomas Pain aus dem Januar 1776 und der Unabhängigkeitserklärung der Vereinigten Staaten von Amerika vom 04.06.1776 beantwortet. Dazu wird zunächst ein Überblick gegeben, wo der heutige Forschungsstand die Gründe für die Unabhängigkeitsbestrebungen der nordamerikanischen Siedler sieht. Abschließend werden die erarbeiteten Erkenntnisse unter Rückbezug auf die Kernfrage zusammengefasst. Unter der Regierung König Georges III. ereignete sich der amerikanische Unabhängigkeitskrieg in den Jahren 1775 bis 1783, in dem sich die 13 nordamerikanischen Kolonien vom britischen Imperium lösten. Die Kolonien waren in ihrer Frühphase sehr eigenständig und verwalteten ihre inneren Angelegenheiten selbst. Dies änderte sich in der Mitte des 18. Jahrhunderts, als sich die Politik Großbritanniens änderte und das britische Parlament es sich zum Ziel setzte, die Kontrolle über das britische Imperium in der Metropole zu konzentrieren. Der daraus resultierende Konflikt eskalierte nach den vom britischen Parlament erlassenen Tea Acts aus dem Mai 1773 und der darauffolgenden Protestaktion. Diese ist bekannt als Boston Tea Party vom 16.12.1773, bei der mehrere nordamerikanische Siedler 342 Kisten Tee, die Eigentum der britischen East India Company waren, in den Hafen von Boston warfen. Als Reaktion darauf erließ das britische Parlament weitere Gesetze und ergriff weitere Maßnahmen. Eine dieser Maßnahmen war das Einnehmen von Waffen und Munitionsläden. Als britische Truppen von Boston nach Concord marschierten, um dort die Waffen und Munitionsläden einzunehmen, stießen sie am 19.04.1775 auf bewaffneten Widerstand. Damit markiert die Schlacht bei Lexington den Beginn des amerikanischen Unabhängigkeitskrieges. Es folgten mehrere kleinere Auseinandersetzungen, bis die Briten im Juni und Juli des Jahres 1776 mit einer Truppenstärke von 30.000 Mann in New York landeten. Im Jahr 1781 erlitten die Briten letztendlich bei Yorktown eine entscheidende Niederlage, woraufhin sie sich nach New York zurückzogen und dort bis zum offiziellen Ende des Krieges verweilten. Der Krieg endete schließlich mit dem Friedensvertrag vom 03.11.1783, der in Paris unterschrieben wurde. Mit diesem erkannten die Briten die Unabhängigkeit der ehemaligen Kolonien offiziell an.

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