Der Freund meines Daddys - Pamela Hot - E-Book

Der Freund meines Daddys E-Book

Pamela Hot

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Beschreibung

Mein Vater hat keine Zeit! Doch sein Freund kümmert sich gut um mich ... ACHTUNG! Enthält sexuell antößige Texte und ist erst ab 18 Jahren geeignet!

Das E-Book können Sie in Legimi-Apps oder einer beliebigen App lesen, die das folgende Format unterstützen:

EPUB
MOBI

Seitenzahl: 18

Veröffentlichungsjahr: 2021

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Der Freund meines Daddys

Heiße Sexgeschichte

Pamela Hot

Dieses Buch enthält sexuell anstößige Texte und ist für Personen unter 18 Jahren nicht geeignet. Alle beteiligten Charaktere sind frei erfunden und volljährig.

Jana lief ungeduldig vor dem Polizeigebäude hin und her. Schon vor 15 Minuten hätte ihr Vater herauskommen und sie ins Auto lassen sollen. Typisch, wann immer er sie mal abholen oder anderweitig irgendwo hinfahren sollte, kam er zu spät. Klar, als Polizist hatte man viel zu tun, aber mal ehrlich, hin und wieder musste es doch wohl möglich sein, rechtzeitig Feierabend zu machen!

Als sie sich das letzte Mal darüber beschwert hatte, kam nur wieder der Hinweis, dass sie längst selbst Auto fahren könnte. Schön wär’s. Leider war sie bereits dreimal durch die praktische Führerscheinprüfung gerasselt und musste nun eine Weile aussetzen. Dabei konnte sie längst fahren! Nur weil sie nicht formschön parken konnte oder hin und wieder etwas zu schnell fuhr ...

«Sobald du den Lappen hast, finanziere ich dir sogar ein kleines Auto», hatte ihr Vater augenzwinkernd mitgeteilt. «Bis dahin musst du dich mit dem Bus oder mit mir zufriedengeben.»

Die Tatsache, dass er sich nie aus der Ruhe bringen ließ und auch ihre Zicken-Anfälle unbeteiligt hinnahm, regten sie meistens noch mehr auf, doch Jana musste auch zugeben, dass er weniger streng und sehr viel hilfsbereiter als die Väter ihrer meisten Freundinnen war. Auch erlaubte er ihr mehr als ihre Mutter und hatte sie schon öfters zu Metal-Konzerten gefahren, was diese überhaupt nicht schätzte.

Trotzdem verlor Jana nun die Geduld. Ganz sachte setzte ein Nieselregen ein. Sie hätte zwar in der Station warten können, doch da saßen manchmal recht gruselige Gestalten. Gereizt griff sie nach ihrem Handy. Und da war tatsächlich eine Textnachricht.

«Hi meine Süße. Tut mir schrecklich leid, aber ich bin noch im Einsatz. Das Ganze wird sich noch ein paar Stunden hinziehen. Matt wird dich nach Dienstschluss nach Hause fahren.»

Na toll. Und wo war Matt?