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Tauchen Sie mit mir ab in die düsteren Welten der Vorarephilie. Entdecken Sie den verbotenen und dadurch unwahrscheinlich prickelnden Reiz, wenn die Partnerin oder der Partner plötzlich als Appetithappen angesehen werden. Wenn die Begriffe von „Ich möchte dich vernaschen“ und „Ich habe dich zum Fressen gern“ zurück auf ihre Ursprungsbedeutung kommen. Werden Sie Zeuge, wie die Jägerinnen und Jäger ihrer Beute nachstellen, wie sie ihre Triebe nach Hunger und Sex stillen. Sei es, dass ein einsamer Wanderer in der Lüneburger Heide sich vor einer fleischfressenden Pflanze versteckt und eine junge Frau retten will, die wie hypnotisiert auf dieses Ungeheuer zusteuert; ein Alien in Menschengestalt seit Jahren in einem Bauernladen seine Fleischrationen einkauft und plötzlich eine größere Portion Fleisch begehrt – und das steht hinter der Kasse; ein Wendigo eine Seenlandschaft für sich erkoren hat und Jagd auf Liebespaare macht, die am und im Wasser nach Abkühlung suchen; . . . Zärtlich. Befremdlich. Appetitanregend. Anmerkung: Dieses Werk gab es eine Zeit lang als Taschenbuch unter dem Titel "Vore - Verschlungen".
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Veröffentlichungsjahr: 2020
Aaron Bloodwing
Der Geschmack der Sünde
Vore-Fantasien
Dieses ebook wurde erstellt bei
Inhaltsverzeichnis
Titel
Vorwort
Frauenfleisch am Isarstrand
Girly to go
Mein Storch, der alte Gierlappen
Die Venus öffnet sich – für mich
Das Biest von Kathmandu
Zum Schmaus mit der Bäuerin
Leslies Jagd am Wasser
Verirrt im Zombie-Valley (Bonus Story)
Impressum neobooks
Die Geschichten im Segment Vore und Vorarephilie sind mitnichten gewaltverherrlichend – im Grunde stehen Sie jenseits der Gewalt.
Bei der Vorarephilie handelt es sich um „eine Sexualpräferenz, bei der in Verbindung mit dem Gedanken, verschlungen zu werden, jemanden zu verschlingen oder diesen Prozess zu beobachten, sexuelle Erregung entsteht“. (Wikipedia)
Wir alle kennen die geflügelten Worte „Ich habe dich zum Fressen gern“ oder „Komm, lass dich vernaschen!“ In der Regel werden diese Statements nicht wörtlich genommen. Vorarephilisten hingegen spielen in ihrer Fantasie genau damit. Sie stellen sich vor, den Partner oder die Partnerin während oder nach dem Geschlechtsakt zu verschlingen. Bei diesen Wunschträumen erreichen sie eine explosive sexuelle Erregung.
„Insgesamt erinnert die Vorarephilie stark an das reizvolle Spiel zwischen Jäger und Beute, Ohnmacht und Übermacht. Kein Wunder also, dass in den geheimen Fantasien oft Monster eine tragende Rolle spielen. Diese sind ein Sinnbild animalischer Wildheit, die nicht durch gesellschaftliche Regeln und Erziehung gezügelt wird. Monster und Fantasiewesen dürfen hemmungslos ihren Gelüsten und Begierden folgen.“ (Orion)
Somit geht es um den Reiz des Verbotenen und des Tabubruchs. Einerseits. Ansprechender finde ich allerdings den Stimulus des Unterwerfens und des absoluten Verletzt-Seins. Die uneingeschränkte Hingabe des eigenen Körpers in die Gewalt des Sexualpartners gekoppelt mit dem Gedanken, im Augenblick der höchsten Ekstase den Tod zu finden, bringen uns Fans des Verschlingens erst richtig in Fahrt.
Indes ist uns allen bewusst, dass solche Geschichten nur Fantasie bleiben können.
Mir ist, als wäre es erst gestern gewesen, als es das erste Mal über mich kam. Dabei war es 1996 in München. Eines heißen Sommerabends am Isarufer. Damals wohnte ich in der Geltinger Straße in Obersendling. Kurz legte diese sich wie zwei Schenkel eines Quadrats in das Stadtbild nördlich des Simensgeländes. Mit dem Rad war es ein Katzensprung, nach Feierabend runter in die Isaraue zu fahren.
Unten am Flaucher wand sich der Fluss in mehrere Arme, bildete sogar eine Insel. So gab es viele Ufer. Alle mit sehr großem Kiesstrand, eigentlich schon handgroße Brocken. Trotzdem legten wir Naturhungrigen unser Handtuch aus, wühlten uns in den Stein und fanden tatsächlich eine Position, die halbwegs als angenehm zu bezeichnen war.
In aller Ruhe konnten wir dem Rauschen der Isar zuhören, dem Plätschern ihrer Wellen an das Ufer, dem Rascheln der Bäume im Wind und dem Rattern und Rollen der Fahrräder und Inliner, die auf den Uferwegen lang hoppelten. Gerade die letzten Geräusche nahmen schneller ab als die Sonne im Westen sank. Dieser Zeitpunkt war der beste des Tages. Die sich eilig dem Horizont nähernde Sonne im Westen, die ich schon nicht mehr sehen konnte, weil sie hinter den Bäumen und dem Steilhang zur Stadt hoch verschwunden war, tauchte die Landschaft in ein sich zur Nachtruhe bettendes Licht. Noch warm, doch das Versprechen auf Kühle schon in sich geborgen. Es verleitete letzte Vögel zu einem Abendgesang, selbst der dumpfe Geräuschpegel der Ausfallstraßen oberhalb des hier breiten Tales war verschwindend gering. Wenn ich so auf meinem Handtuch lag, die Hände im Nacken verschränkt, wollte ich nicht wahrhaben, mitten in einer Großstadt zu sein. Das war der größte Gewinn, den die Isar den Münchnerinnen und Münchnern schenkte. Fand ich.
Und mich beschenkte an diesem Abend eine schöne Frau. Eine sehr freizügige Frau. Um nicht zu sagen, eine splitterfasernackte Frau. Sie war die einzige, die mit mir am Ufer geblieben war. Alle anderen Sonnenbadenden waren schon wieder in ihre Häuser gekrochen. Nur diese wusste wie ich, die Ruhe und Idylle des heißen Sommertages bis zur Neige auszukosten.
Die Frau lag vielleicht zehn Meter von mir entfernt, auf dem Bauch und las in einem Buch. Ihre Beine waren gegrätscht. Ungehindert konnte ich den begehrlichen Spalt zwischen ihren Beinen begutachten. Ehrlich, ihre Schamlippen waren schon leicht geöffnet.
Das hatte sie nicht erst gemacht, nachdem wir beide die letzten am Ufer waren. Nein, nein. Die ganze Zeit schon lag sie in dieser Position. Es gab demnach für mich keinen Anlass zu glauben, die unkeusche Frau täte es, um mich anzulocken. Trotzdem passierte genau das. Ich fühlte mich so.
Schließlich lag mein Kopf fast in der Verlängerung ihres Schrittes. Und das schon seit Stunden. Ich habe mir nicht diese Position gesucht, um besser spannen zu können, nachdem Platz geworden war.
Was sich veränderte, nachdem die anderen Badegäste eingepackt hatten, war meine Unverfrorenheit, nun unverhohlen auf das Geschlecht der Schönen zu schauen. Dabei kamen mir fast lyrische Bilder in den Sinn. Ich wähnte eine Blume vor mir, die sich geöffnet hätte. Aber je länger ich auf das Fleisch stierte, desto mehr wandelte sich ihr Geschlecht dank meiner Vorstellungskraft in zwei ausgebreitete Fangblätter einer fleischfressenden Pflanze. Muss ja diese verlockenden Assoziationen hervorrufen, sagte ich mir mit einem selbstironischen Schmunzeln, schließlich ist sie darauf gepolt, von einem Rüssel befruchtet zu werden. Im Zuge der Homo Sapiens allerdings nicht in Form einer verlängerten Nase. Die Weibchen unserer Art locken das an, was gerade in meiner Badehose zu wachsen begann.
Diesem Naturinstinkt konnte auch ich nicht wiederstehen. Ich legte mich auf die Seite, so dass ich weiterhin das Objekt meiner Begierde mit meinen Augen verschlingen konnte und gleichzeitig mittels leichter Bewegungen meines Beckens einen Druck auf meinem zwischen der Erde und meinem Bauch eingeklemmten Geschlecht auszuüben vermochte. Eine Bewegung, die meine Erregung gemächlich steigerte.
Um jedoch zu einem Orgasmus zu kommen, musste ich meine Fantasie dazu schalten:
„Sie dürfen ruhig näher kommen, junger Mann, ich beiße nicht“, höre ich in meiner Fantasie die Frau in einer Art sagen, als würde sie mir erzählen, was sie heute in der Philosophievorlesung Neues erfahren hätte. Und Philosophie war nicht gerade ihr Steckenpferd. Deshalb blätterte die Dame eine Seite weiter, ohne den Kopf über ihre Schulter zu heben. „Und wenn sie schon dabei sind, dürfen Sie sich auf mich rauflegen. Haben Sie keine Angst vor meiner Weiblichkeit, sie will Sie nicht verschlucken.“
Oh verdammt, genau das war das Zauberwort. Rasant drifteten meine Wahnvorstellungen ab. Wie eine Rakete, die die Mondumlaufbahn verpasste und auf Nimmerwiedersehen in den unendlichen Weiten des Weltalls verschwand.
Ich indes sah mich verschwinden in der Muschel dieser hübschen Frau. Mit dem Kopf voran.
Hoppla, sagte ich mir, wie kann man nur so krankhafte Vorstellungen entwickeln. Dazu so hammermäßig erregende. In meinem Tagtraum legte die Frau ihr Buch weg, drehte sich auf den Rücken, stellte ihre Beine weit auseinander und streichelte sich selber. Das brachte sie schnell auf Touren. Es flutschte ein Finger hinein, zwei, dann drei – am Ende war ihre ganze Hand verschwunden.
„Wo eine Hand hineinpasst, mag auch ein Kopf hinein gleiten können. Wollen wir es nicht einmal ausprobieren?“ Ihre Augen schauten mich hungrig und fordernd an.
„Meine Zunge reicht mir vollkommen aus“, gab ich kleinlaut bei. Durfte mich ja nicht sofort outen, auf diese perverse Sache zu stehen.
„Das ist zwar deutlich weniger als meine Hand, weil es hingegen ein Körperteil eines anderen Menschen ist, wird es meine Hormone wunderbar aufwirbeln können. Kommen Sie näher, mein Herr!“ Bei den letzten Worten nahm die Dame ihre Faust aus ihren Eingang. Mit beiden Händen spreizte sie ihre Scheide. So schloss sich das von ihrer Handarbeit erzeugte Loch sehr langsam. Bevor es gänzlich zugeklappt war, steckte ich meine Zunge zwischen die Torflügel.
Die Frau schmeckte fantastisch nach Sex und Begierde. Mein Blut begann zu kochen, zackig leckte und stieß meine Zunge. In ihr Zentrum, gegen ihre Klitoris.
Die schöne Frau überschüttete mich mit Wohllauten des Gefallens. Nicht gerade zaghaft kraulte sie mein Haar. Heftig drückte sie mich gegen ihre Vagina. „Ich habe vorhin ein bisschen geflunkert, verzeihen Sie mir meine Notlüge, aber sonst wären Sie sicherlich nicht zu mir gekommen“, sprach sie liebevoll zu mir herab.
Um zu antworten, wollte ich meine Zunge aus ihren Schlitz ziehen. Da merkte ich, irgendwie in ihr fest zu kleben. Panisch brachte ich meine Hände an ihre Hüfte und versuchte, mich zurück zu stemmen. Vergeblich.
„Nicht doch, nicht doch! Tse tse tse“, machte sie mir Vorhalte, als wollte ich in einem Einkaufsladen eine Schachtel Zigaretten in meiner Hosentasche verschwinden lassen. „Wer wird denn so ungezogen sein.“
„Geben Sie mich frei“, brummelte ich, so gut das Sprechen unter diesen Umständen überhaupt ging.
„Iwo“, konterte sie, „das meine ich ja mit dem Flunkern, mein Herr. Meine Pflaume wird sie jetzt fressen. Warum sonst hätte ich sie anlocken sollen.“
Bei den letzten Worten hörte die Frau mit dem Kraulen in meinem Haar auf. Fest legten sich fortan ihre Hände auf meinen Hinterkopf. Sie zogen mich gegen ihren Körper, gegen den Schlitz zwischen ihren Beinen, der immer größer wurde. Bald schon klatschte mein ganzes Gesicht in ihre große Falte.
„Sie sind umwerfend schön, junger Mann. Viel zu schade, um von meiner Fotze einfach nur aufgegessen zu werden. Deshalb ficke ich mich vorerst mit Ihrem Kopf. Sie haben sicherlich nichts dagegen, einer Frau in dieser Art zu Diensten zu sein.“ Ihr Spott traf meine Seele wie Feuer. Doch was sollte ich machen? Antworten konnte ich nicht mehr, zu sehr hatten sich ihre warmen und glitschigen Falten um meine Wangen gelegt. Als Spielball des Schicksals musste ich es ertragen, ihr als Riesendildo zu dienen. Bis sich ihre Muskeln um meinen Kopf zusammenzogen, kurz bevor sie wild auf den unbequemen Steinen des Isarufers hin und her zuckte.
Noch in den Nachwehen ihres Orgasmus stopfte sie mit ihren unnachgiebigen Händen meinen Kopf ganz in sich hinein. Anschließend fühlte ich, wie sich ihre Hände auf meinen Hintern legten. Eigentlich genoss ich es bisher sehr, wenn eine Frau mich in dieser Art berührte. Dieses Biest hier vor mir kehrte meine Emotionen um. Denn nun schob sie mich von meinem Hintern her in sich hinein, anschließend kniff sie erbarmungslos in meine Oberschenkel, um besser ziehen zu können, darauf in die Waden, am Ende schob sie meine Füße in sich hinein.
Das letzte Bild, was ich vor meinem Samenerguss sah, war die schöne Frau, wie sie mit kugelrundem Bauch auf ihrem Handtuch lag, zärtlich über ihre aufgeblähte Haut strich und vergnügt flüsterte: „Alles ist mein. Für immer und ewig.“
Während ich mir auf meinem Bauch meinen Samen ansah – ich hatte mich in der letzten Phase meines Tagtraums auf den Rücken gelegt und die Hose runter gezogen, um mich besser reiben zu können, sowie gleichzeitig mein Ohr in die Steine gedrückt, um ungehindert zwischen die weiblichen Oberschenkel sehen zu können – ging mir ein Wunschtraum aus meinen Kindertagen durch den Kopf. Oft, wenn ich trostlos unglücklich war, sah ich mich in den Hintern meiner Mutter hinein kriechen, um es mir dort auf einer Bank bequem zu machen. Eine lange Eckbank, die aus Sand geformt war. Wie halt die Torten im Sandkasten, die ich mit unterschiedlichen Formen buk. Damals hatten diese Vorstellungen nichts Erotisches an sich.
Das Motiv des Schutzsuchens wandelte sich erst im reifen Erwachsenenalter. Ab da vereinte ich die Triebe Hunger und Sex in meinem Fetisch des Verschlingens.
In diesen Gedanken verfallen, achtete ich nicht auf das Rascheln neben mir sowie das leise Kullern von Steinen. Deshalb zuckte ich heftig zusammen, als sich ein Kopf in mein Gesichtsfeld schob. Ein weiblicher. Weit über mir. Wie ein Komet mit einem langen Schweif.
Die Frau schüttelte den Kopf. Dabei lächelte sie. Rüge und Tadel troffen nicht von ihr herab. Keine heiße Scham fiel auf meine Haut wie Kerzenwachs.
„Ich habe ihr Stöhnen gehört, junger Mann. Da musste ich mal nach dem Rechter sehen.“ Unbeabsichtigt, mit mir in eine Konversation zu treten, sank die Frau zu Boden. Ihre Knie fielen neben meinem Bauch in den groben Kies, schoben einige Brocken gegen meine Seite. Ihr langes, mittelblondes Haar mit einer Hand nach hinten gehalten, senkte sie ihren Kopf ab. Genüsslich naschte sie alles Sperma von meinem Körper.
„Darf ich mich vorstellen? Martina.“ Ihre schroffe Art vermochte ich ihr in dieser Sekunde zu verzeihen. Schließlich musste sie sich konzentrieren, meine Badehose mir von den Beinen zu ziehen. Dafür kniete sie über meinen Schienbeinen. Ich verhielt mich absichtlich ein wenig widerspenstig. Nicht aufgrund einer Angst, das Kleidungsstück zu verlieren, das meine Blöße bedeckt. Mitnichten. Ich wollte Martina lange rackern sehen. Wegen ihrer großen Brüste, die nun toll vor meinen Augen schaukelten. Gerne hätte ich an ihnen genuckelt, diese kräftigen, fleischigen Beutel mit dem großen Schnuller an der Spitze. Denn die Nippel und Höfe der mittelblonden Frau waren nicht minder opulent als ihr Busen.
„Die kriegst du später zu fressen, Herr . . .“, grinste Martina mich frech an, als sie in dieser knienden Stellung den Kopf in den Nacken gelegt hatte.
„Andreas“, antwortete ich höflich und hob mein Becken an, damit die schöne Leserin vom Strand ihre Aufgabe beenden konnte.
„Andreas? . . . Der Name passt irgendwie zu dir, zu einem Mann Ende der Zwanziger, langes, kräftiges braunes Haar und ein Ziegenbärtchen. Obwohl, bei deinem Kinnbewuchs solltest du dir eine neue Frisur ausdenken. Es wirkt ein wenig pubertär.“ Sorgfältig faltete die Schöne meine Badehose, als wäre sie ein frisch von der Leine geholter Slip, den Muttern nun in den Kleiderschrank legen wollte.
Selber war ich in diesem Moment weniger gesprächig. Nicht, weil ich von der Aufdringlichkeit der Fremden überrumpelt wurde, sondern aufgrund eines irrsinnigen Entzückens, wie sich mir die Nackte umstandslos anbot.
„Die können Männer schon verrückt machen, nicht wahr?“ Jetzt wirkte Martinas Grinsen sogar schmutzig, als sie mit beiden Händen ihre Möpse zum Wippen brachte und mir heißhungrig ins Gesicht sah. „Aber wie gesagt, zuerst verschlinge ich deinen Penis und du meine Muschi.“ Schnell wie ein Frosch schwang die etwa dreißigjährige Frau ein Bein über meinen Körper und legte sich gleichsam auf meinen Bauch ab, wie so ein grüner Hüpfer sich auf den Rücken seiner Partnerin legt. Nur mit dem kleinen Unterschied, dass unsere Köpfe in verschiedene Richtungen zeigten.
Mit einer bewunderungswerten Selbstverständlichkeit nahm Martina meine Männlichkeit in die Hand. „Du musst wissen, Andreas, diese Dinger habe ich zum Fressen gern“, keuchte sie fast schon, kurz bevor sie ihren Mund über meinen noch immer halberigierten Schlingel stülpte und kräftig dran saugte. Sie will die letzten Tropfen haben, deutete ich ihr Engagement, brachte meine Zähne gegen ihr Geschlecht, knabberte leicht und textete sie zu, wie geil mich die Vorstellung machen würde, ihre Schamlippen zu verspeisen.
„Nimm dir meine Pussy als Appetithappen, und danach meine Möpse, Andreas. Ich sehe, wir verstehen uns blendend“, waren die letzten Worte, die wir für geraume Zeit miteinander wechselten.
Nachdem wir gefühlt tausend und eine Stellungen durchexperimentiert hatten, klebte Martinas schweißgebadeter Körper wieder in der Neunundsechziger Position auf meinem Bauch. Erschöpft und glücklich leckte ich über ihren Oberschenkel. Der salzige Geschmack aktivierte meine Fresslust, der herbe Geruch ihrer Weiblichkeit und das tolle Aroma ihres ganzen Körpers nach harter Arbeit meinen Sexualtrieb. Eindeutig war ich jetzt so weit, einen guten Happen vertragen zu können. Sanft schob ich deshalb Martina an ihrem Hintern in Richtung meiner Füße.
Zeitgleich nahmen wir unsere Zehen in den Mund. In dem Moment, wo ich ihre Lippen über meine Fußspitze gleiten spürte, kombinierte ich messerscharf: Entweder sie oder ich.
Zu eindeutig waren die vielen Anspielungen gewesen, zu groß die Gewissheit, von selber Art zu sein. Hingebungsvoll leckte ich Martinas Fuß. Mein Blick hing wieder in ihrer leicht geöffneten Blüte. Was für ein Leckerbissen. Es legte den Schalter bei mir endgültig um. Ohne einen Gedanken an gesellschaftliche Regeln oder die mir in meiner Erziehung beigebrachte Moral zu verschwenden, brachen meine zügellosen Gelüste und Bedürfnisse durch. Ich legte Martinas Füße zusammen, brachte sie an meinen Mund, schob sie Zentimeter für Zentimeter hinein.
Martina kicherte verunsichert, als sie einen Blick über meine Schulter warf. „So viel kriegst du in deinen Mund rein, Andreas?“, fragte sie ungläubig.
„Du ahnst gar nicht, was da alles hinein passt, Martina“, äußerte ich mich sehr undeutlich, da mir das Sprechen mit vollem Mund schwer fiel. Gleichsam saugte ich weiter, bis ich die Hacken umschlossen hatte. Sowie ich die Frau fest gepackt hatte, schleuderte ich sie mit einer mordsmäßigen Bewegung durch die Luft, dass sie über mir nach hinten flog. Selber drehte ich meinen Körper dabei. Am Ende unserer Akrobatik lag Martina auf dem Rücken im Kies. Ich kniete vor ihr, ihre Füße fest in meinem Schlund. Jetzt konnte ich die Frau mit Haut und Haaren verschlingen, weil wir beide uns in einer Linie befanden.
Panik stand ihr ins Gesicht geschrieben. Sie wusste, jetzt war sie nicht mehr Jägerin, nur noch Beute. Ihre Ohnmacht war das perfekte Pendant zu meiner Allmacht. Diese würde ich jetzt gnadenlos auskosten. Im wahrsten Sinne des Wortes von „kosten“.
„Du willst mich wirklich fressen!“ Martinas Kreischen war sehr schrill. Ich störte mich nicht drum. War das Untier in mir erst einmal losgelassen, konnte keine Macht der Welt es mehr stoppen.
„Nie hatte ich einen leckeren Appetithappen. Du bist so schön, deine Haut ist wunderbar weich, dein ganzes Wesen zart. Wie sollte ich da widerstehen, Martina. Verzeih mir, bitte. Aber mein Hunger auf dich ist übermächtig. Ich kann dich nicht gehen lassen“, nuschelte ich weiter. Mittlerweile hatte ich mit meinen Lippen schon ihre Knie umschlossen.
Wütend traten ihre ach so nackten Füße gegen die Wand meiner Speiseröhre. Es machte mich noch verrückter nach ihrem Fleisch.
„Nein! Andreas, lass das. . . . Spuck mich sofort aus! . . . Ich mag das Spiel nicht.“ Aus ihren Bauchmuskeln heraus zog Martina ihren Oberkörper hoch, um mich mit ihren kleinen Fäusten auf den Kopf schlagen zu können. Mit einer Hand wehrte ich die Schläge ab, mit der anderen zwickte ich ihr in den Po, kitzelte ihr in die Seite. So als hätte dieses Verspeisen eine vergnügliche Note. Für sie – mein Fressen. Selber freute ich mich eh ein Loch in den Bauch. Ein sehr großes, in dem bald mein Schätzchen ruhen würde.
„Du schmeckst so unwiderstehlich, Martina. Ich werde dich ganz in mich hinein saugen.“ Um mit meiner Beute zu spielen, drehte ich Martina, bis sie mit dem Bauch von mir weg zeigte. Ganz meiner Erwartung ließ sich mein Opfer nach vorne fallen, krallte sich in den Steinen fest und kreischte fürchterlich.
Das war so herzerweichend komisch, dass ich nur noch sehr sachte sog. Ich wollte ihr vorgaukeln, ihre Handlungen hätten Erfolg, sie könnte auf ein Überleben hoffen. Gleichzeitig nahm mich ihr Hintern in Beschlag, der so munter auf und ab wippte. So nah vor meiner Nase, dass ich mich schon nach ihrem Aroma verzehren konnte. Wenn Martina sich sehr anstrengte, Halt in den losen Steinen zu finden, spreizten sich ihre Halbkugeln. Sie gaben die Sicht frei auf eine elegante Rosette – himmlisch. Um sie schmecken zu können, setzte mein Saugen wieder ein.
„Nicht. . . . Andres . . . Liebster . . . Wir haben doch eben noch miteinander geschlafen . . .“ Das Schreien der schönen Frau ging in ein Weinen und Schluchzen über. Das war beim Verschlingen ein sehr bewegender Moment. Es war die Brücke vom Widerstand hin in das Ergeben. In das Sich-mir-Schenken mit all seinen Konsequenzen. Martina sagte mir damit, sie wolle nur noch mir gehören. Keinem anderen Mann auf der Welt mochte sie fortan Avancen machen. Für immer und ewig würde sie bei mir bleiben. Was für eine heroische Entscheidung in diesen Minuten der Not.
Mit einem großen Zuschnappen zog ich ihren Körper näher heran. Ihr schmuckes Gesäß stieß gegen meine Nase. Prompt drehte ich mir mein Abendbrot wieder auf den Rücken. Heißhungrig drang meine Zunge in ihren After ein und leckte sie inbrünstig.
„Das magst du Schlingel, nicht wahr“, neckte ich mein Fressen und packte mir mit meinen Händen zeitgleich ihre Möpse. Heftig knetete ich sie. Tatsächlich entlockte ich der Frau auf dieser Art Geräusche der Lust. Das hatte ich bisher nicht so oft. Die meisten heulten in diesen Situationen in einer Tour und bettelten mit weinerlicher Stimme, sie nicht zu verspeisen.
Anders war hier meine Martina. Sie empfand tatsächlich Lust. Als fände sie es geil, von mir verschlungen und dabei ein letztes Mal sexuell erregt zu werden.
„Sicherlich hast du nichts dagegen, Schätzchen, wenn ich jetzt deine Pussy auslecke.“ Dafür schob ich sie ein paar Zentimeter aus meinem Mund heraus, um für meine Zunge den Weg frei zu machen. Die Hände, die mich vor Kurzem noch geschlagen hatten, kraulten nun aufopferungsvoll mein Haar.
Die Finger meiner rechten Hand schob ich der Schönen in den Mund. Mit der anderen zwirbelte ich ihr die Brustwarzen. Martina lutschte enthusiastisch an meinen Fingern, während ich ihren Muschelsaft in mich sog.
„Martina, du bist das heißeste Girl, das mir bisher untergekommen ist, selbst im Angesicht deines Todes willst du nur eines, gefickt werden.“
„Wenn schon, denn schon“, schnaubte sie, krallte sich in meinem langen Haar fest und wand ihren ganzen Körper hin und her. Wenn sie wüsste, wie toll sie mit ihren Beinen meine Speiseröhre aktivierte, sie hätte sich vielleicht nicht so gehen lassen.
Ungeduldig, weil ich mein Mädchen endlich ganz schlucken wollte, setzte ich zum fulminantesten Spiel meiner Zunge an. Minuten später explodierte Martina. Dabei rieb ihre Muschi auf meiner Nase, meiner Stirn. Genial.
„Jetzt mach ein Ende, du Saukerl“, sprach die Beglückte stoßweise und rang nach Atem. Ich setzte mich in den Schneidersitz und hob mein Mädchen senkrecht in die Höhe. Den Kopf legte ich weit in den Nacken. So konnte der Schelm umstandslos in meinen Mund, meine Speiseröhre und meinen Magen rutschen.
Als ihr gesamtes Becken in meinem Mund war, bat ich mein Mädchen, die Hände mit in meinen Mund zu stecken. Bei meinen außergewöhnlichen Beutetieren musste das so sein. Dann wollte ich immer, dass der Kopf das Letzte ist, was aus meinem Rachen herausragt.
Immer noch für Blödsinn zu haben, spielte Martina mit ihrer Hand an meiner Zunge, die gerade in ihrem Nabel bohrte. Entzückend. Trotzdem konnte ich mich diesem liebevollen Spiel nicht lange hingeben. Mein Magen meckerte schon lautstark.
„Mensch, Andreas, hat der aber Hunger. Doch nicht etwa auf mich, der heißesten Schnitte vom Isarstrand.“
„Siehst du wen Anderes hier, du mein Abendstern?“
