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Kurz nachdem Franziska eine Schatzkarte findet, wird sie entführt. Jack macht sich auf eine Reise quer durch Siegen und Umgebung, um Franziska zu befreien und den Schatz aus der Legende zu finden. Doch bringt der Schatz wirklich Reichtum? Oder steckt doch ein großes Unheil in der Schatztruhe? In diesem Buch stecken wahre Worte, urkomische Witze und Spannung pur. Es ist ein spannendes Abenteuer für Groß und Klein.
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Seitenzahl: 124
Veröffentlichungsjahr: 2021
Der kleine Hund Jack
in der Legende von Siegen
Sarah Marie Schäfer
Impressum
Sarah Marie Schäfer
Der kleine Hund Jack
in der Legende von Siegen (Jack Band 10)
Für meine treuen Leser erstmal
ein herzliches Dankeschön.
Alle Rechte bleiben der Autorin vorbehalten.
©Sarah Marie Schäfer 2021
Umschlaggestaltung Sarah Marie Schäfer
Bildmaterial selbst erstellt
Druck und Veröffentlichung durch
tredition GmbH Halenreie 40-44, 22359 Hamburg
Das Werk, einschließlich seiner Teile, sind urheberrechtlich geschützt. Jede Verwertung ist ohne Zustimmung des Verlages und des Autors unzulässig. Dies gilt insbesondere für die elektronische oder sonstige Vervielfältigung, Übersetzung, Verbreitung und öffentliche Zugänglichmachung.
978-3-347-24363-7
(Paperback)
978-3-347-24364-4
(Hardcover)
978-3-347-24365-1
(e-Book)
Angaben zum zur Autorin
Geburtstag: 01.10.2003
Geschlecht: Transfrau
Hobbys: lesen, schreiben, YouTube, spazieren
YouTube: Ghostendo
Nachrichten an den Autor/
die Autorin:
Instagram: ghostendo_books
Alle Bücher von Sarah Marie Schäfer
(stand Dezember 2020):
der kleine Hund Jack – wie alles begann
Jack und Bello und der Weihnachtsraub
Jack und Bello im Trainingskrieg
Jack und Bello für die Umwelt
Jack und Bello im Krokodilchaos
Jack und der Ausflug zum Schatz
Jacks Abenteuer (Sammelband, Band 1-6)
Geschehnisse rund um Jack
das Ende von Jack
Jack und die bombastische Rückkehr
der kleine Hund Jack in der Legende von Siegen
dem Tod gegenüber
Corona – das Märchen
Waldwut
Inhalt
Impressum
die wichtigsten Charaktere der Jack- Reihe
Kapitel 1: eine legendäre Schatzkarte
Kapitel 2: Entführung
Kapitel 3: Infos zur Legende
Kapitel 4: der Weg zum Verließ
Kapitel 5: der Drache im Verließ
Kapitel 6: verliebt
Kapitel 7: alle wollen den Schatz
Kapitel 8: der dunkle Teil des Waldes
Kapitel 9: das Baumzuhause
Kapitel 10: tanzen
Kapitel 11: der Mafiaboss
Kapitel 12: die Eintrittskarte
Kapitel 13: eine Fälschung vielleicht
Kapitel 14: unerwartete Geschehnisse
Kapitel 15: Befreiung
Kapitel 16: das Ziel der Entführer
Kapitel 17: kurzfristig geheiratet
Kapitel 18: Seitenwechsel
Kapitel 19: das Quiz birgt die Antwort
Kapitel 20: Aufheiterung
Kapitel 21: Flucht mit Rakete
Kapitel 22: in den falschen Händen
Kapitel 23: Finsternis
Kapitel 24: Legende
die wichtigsten Charaktere der Jack- Reihe
Name: Jack Schäfer
Alter: geb. 01.09.2011
Lebensform: Hund, männlich, Labradormischling
Geschwister: Bello, Lucy
Beschreibung:
Jack ist ein mit braunem Fell strahlender Labradormischling. Nur an seinem Brustkorb formt sein Fell ein weißes Kreuz. Jack ist schlau, mutig und trickreich. Er ist nicht sehr sportlich, aber dennoch Polizeihund. Wie jedes Tier in Freudenberg kann er sprechen, auch wenn er ursprünglich aus Polen stammt. Jack hat den Nachnamen seiner Herrchen und Frauchen angenommen.
Name: Bello Banana
Alter: geb. 02.09.2011
Lebensform: Hund, männlich, Labradormischling
Geschwister: Jack, Lucy
Beschreibung:
Bello ist ein mit weißem Fell bekleideter Labradormischling. Nur um sein linkes Auge herum befindet sich ein Kreis aus schwarzem Fell. Bello handelt mal sehr schlau und mal eher nicht ganz so schlau. Seine Lieblingsbeschäftigungen sind spazieren, essen und Detektivarbeit als Polizeihund. Sportlich ist Bello alle Male und auch Angst kennt Bello nur wenig. Er hat den Nachnamen seines Vaters angenommen und stammt aus Polen. Er hat einen Hausfloh namens Johnny, der vegetarisch lebt.
Name: Tequila Tiggi Rygol
Alter: geb. 27.03.2007
Lebensform: Hund, weiblich, Parson Jack Russel Terrier
Geschwister: keine
Beschreibung:
Tequila ist ein mit weißem Fell bekleideter Parson Jack Russel Terrier. Sie hat auch drei schwarze Fellflecken an ihrem Rücken und ein linkes Ohr mit braunem Fell. Tequila ist sportlich, flink, gewitzt und liebt es im Wasser zu sein. Sie ist häufig sehr vernünftig und geht nicht gerne Risiken ein.
Name: Aron Winschel
Alter: geb. 17.07.2010
Lebensform: Hund, männlich, Labrador
Geschwister: Sina
Beschreibung:
Aron besitzt schwarzes Fell. Er liebt Detektivarbeit und ist nachts somit gut getarnt meistens. Aron ist sehr langsam beim Laufen, aber im Wasser ist er ein hervorragender Schwimmer. Aron liebt es im Dreck Ball zu spielen. Er ist mit seiner Schwester verheiratet.
Name: Sina Winschel
Alter: geb. 08.12.2005
Lebensform: Hund, weiblich, Golden Retriever
Geschwister: Aron
Beschreibung:
Sina ist ein mit goldblondem Fell erleuchteter Golden Retriever. Sie hasst Schmutz und liebt es sich einzukleiden. Sina ist häufig zickig, aber bei Not am Mann ist sie immer für einen da. In ihrer Freizeit modelt sie. Sie ist mit ihrem Bruder verheiratet.
Name: Frank Axt
Alter: geb. 09.09.1992
Lebensform: Mensch, männlich
Geschwister: Krankhelm, Kruschi, Lugmilla
Beschreibung:
Frank ist groß und muskulös. Schlau ist er ebenfalls. Er ist mutig. Früher war Frank Hundefänger und vom Beruf her Verbrecher. Jetzt ist er Wissenschaftler, Techniker beim Weihnachtsmann, Besitzer einer eigenen Festung und stolzer Vater. Im Sommer liebt er es zu schwimmen und im Winter fährt er gerne Ski und spielt Eishockey.
Name: Franz Guppel
Alter: geb. 03.07.1993
Lebensform: Mensch, männlich
Geschwister: Gustav
Beschreibung:
Franz ist schlau. Er ist nicht sehr stark, aber trickreich und schnell. Seine Lieblingsbeschäftigungen sind zeichnen, schwimmen, lesen und joggen. In seiner Vergangenheit war Franz ein Verbrecher, jetzt ist er Elektriker und Klempner.
Name: Gustav Guppel
Alter: geb. 03.07.1993
Lebensform: Mensch, männlich
Geschwister: Franz
Beschreibung:
Gustav handelt mal sehr schlau und mal nicht ganz so schlau. Seine Lieblingsbeschäftigungen sind backen, essen, schwimmen und faul sein. In seiner Vergangenheit war Gustav ein Verbrecher, jetzt ist er Klempner.
Name: Lucia Axt
Alter: geb. 27.03.2005
Lebensform: Mensch, weiblich
Geschwister: keine
Beschreibung:
Lucia ist schlau, mutig, verständnisvoll und sportlich. Ihre Hobbys sind schwimmen, Eishockey spielen, lesen und reiten. Sie geht noch in die zehnte Klasse einer Realschule. Sie lebt vegetarisch.
Name: Lugmilla Axt
Alter: geb. 01.05.1993
Lebensform: Mensch, weiblich
Geschwister: Frank, Krankhelm, Kruschi
Beschreibung:
Lugmilla ist sehr berufen darauf, über alles bestimmen zu können. Sie ist fast durch und durch böse, wenn ihr etwas nicht passt. Schon als Kind hat sie ihre Geschwister bis auf Frank so manipulieren können, dass sie am Ende immer taten, was sie wollte, obwohl sie glaubten, dass sie es selbst wollten.
Kapitel 1
eine legendäre Schatzkarte
„Vor langer, langer Zeit gab es einmal an einem fernen Ort, eine riesige Stadt. All ihre Bewohner führten ein glückliches unbeschwertes Leben. Man erzählt sich, es sei eine blühende, prosperierende Stadt gewesen. Bis eines Tages ein fürchterliches Unglück über die Stadt hereinbrach. Der Himmel verfinsterte sich und die Erde bebte. Das Ende der Welt schien nahe zu sein. Innerhalb einer einzigen Nacht versank die Stadt im Erdboden. Viele, viele Jahre später war die Stadt bereits zu einer Legende geworden. Als keinerlei Spuren mehr ihre Existenz bezeugten, kamen Menschen, um eine Stadt darüber zu gründen, namens Siegen. Diese Menschen sprachen: Unter der Stadt, ist noch immer ein uralter Schatz verborgen. Und so… wurde die Legende in die Stadt Siegen überliefert.“
Bello erzählt in der Hundeschule die Geschichte rund um die Legende der Stadt Siegen. Die Hundehalter Franziska und Bert, welche gerade frisch nach Siegen gezogen sind, hören ihm gespannt zu. Jack stöhnt: „In einer fernen Stadt also… In einer fernen Stadt, in der wir uns gerade befinden.“ Bello legt die Ohren grinsend zurück. Franziska und Bert klatschen in die Hände. Sie stehen von der Bank gegenüber von Jack und Bello auf. Bert meint: „Das war eine interessante Geschichte, aber ich muss jetzt mal nach Hause zu den Hunden. Wir sehen uns!“ Mit einem Winken verabschiedet er sich. Während er durch die Tür aus der Hundeschule wandert, blicken Jack und Bello ihm schwanzwedelnd hinterher. Franziska sagt: „Danke für die tolle Geschichte. Ich glaube ich schaue mich jetzt noch ein wenig in der Stadt um. Kennt ihr zufällig noch ein paar schöne Orte hier in der Stadt?“ Jack und Bello überlegen kurz. „Spontan würde ich sagen das Siegufer oder das obere Schloss vielleicht“, offenbart Jack seine Gedanken. Franziska nickt zufrieden. Sie findet beide Orte sehr ansprechend. Die Hundehalterin antwortet: „Danke sehr, ich glaube, ich schaue mal bei dem oberen Schloss vorbei. Das klingt interessant.“ Jack geht zum Fenster. Er deutet auf eine Straße. „Dann musst du einfach die Straße entlang gehen und dann links. Viel Spaß.“ Franziska bedankt sich. Sie geht von Dannen. Jack und Bello hingegen begeben sich in das Büro der Hundeschule, um lästigen Papierkram abzuarbeiten.
Bei dem oberen Schloss herrscht eine mittelalterliche Ausstellung, wo einige Menschen mittelalterlich sogar zu reden versuchen. Es gibt Tauschhandel, Ritterrüstungen und in der Mitte des Schlossplatzes eine Guillotine. Die Klinge der Guillotine scheint frisch geschärft worden zu sein. Neben der Guillotine befindet sich ein als Mönch verkleideter Mann auf einem Teppich. Allerlei Krimskrams ist darauf ebenfalls verbreitet. Der Mann spricht Franziska an. „Hallo junges Fräulein, kann ich Sie denn mit einer meiner Kostbarkeiten zum Kauf überzeugen?“, fragt er hoffnungsvoll. Franziska packt sich verwegen ans Kinn. Sie weiß nicht so richtig, ob sie etwas kaufen soll. Doch da erblickt sie eine Schachtel. „Hm, diese Schachtel da, ist da denn auch etwas drin?“, möchte Franziska neugierig wissen. Der Mann nickt langsam. Er steht aus seinem Schneidersitz auf. „In dieser Schachtel, soll sich wohl die Karte zu einem legendären Schatz befinden, aber ich glaube nicht an Legenden. Ich weiß nicht, ob Sie damit vielleicht etwas anfangen können? Zumal die Schachtel wohl auch nur von jemanden mit absolut reinem Herzen geöffnet werden kann“, berichtet der Mann. Franziska drückt dem Mann lächelnd fünf Euro in die Hand. Sie nimmt das Kästchen an sich. Auf einmal beginnt es zu leuchten. Der Mann staunt nicht schlecht. Franziska öffnet die Schachtel, welche er nicht aufbekam. In ihr befindet sich tatsächlich eine Schatzkarte. Franziska ist beeindruckt und stolz. Sie ist stolz darauf, sich nie etwas zuschulden hat kommen lassen.
Am nächsten Morgen geht Bello aus dem Haus. Gemütlich schlendert er zum Briefkasten, mit einem Napf voll Kaffee im Maul. Neben dem Briefkasten stellt er den Napf ab. Er trinkt etwas. Seine Augenringe sind riesig. Man sieht ihm an, dass er Schlafmangel hat. Bello legt die Briefe in den anschließend leeren Napf. Er trägt den Napf mit den Briefen im Maul zurück ins Haus. „Hey Jack, die Telefonanbieter und Franziska Gersemsky haben uns geschrieben“, verkündet Bello. Jack nimmt den Brief von Franziska an sich. Mit seinen frisch gespitzten Krallen öffnet er den Brief. Jack liest vor: „Hallo sprechende Hunde Jack und Bello,
ich befinde mich gerade an der Guillotine vom oberen Schloss und habe mein Handy verloren. Mir ist eine seltsame Schatzkarte in die Hände gefallen für einen Schatz, welcher sich in Siegen befinden soll. Ich dachte mir, da ihr euch gut in Siegen auskennt, dass ihr mir vielleicht bei dieser Schatzsuche helfen könnt. Die Schatzkarte befindet sich auf der Rückseite von diesem Brief. Ich erwarte euch an der Guillotine vom oberen Schloss, wo ich ab jetzt zelte, bis ihr kommt.
Liebe Grüße, Franziska.
PS: Ich zähle auf euch.“
Jack und Bello betrachten die Schatzkarte. Sofort ist klar, sie wollen Franziska helfen bei der Schatzsuche. Bello fällt aber ein, dass eine Dokumentation über Bananen im Fernseher läuft, welche er nicht verpassen möchte. Somit macht sich Jack alleine auf den Weg zur Guillotine.
Kapitel 2
Entführung
Als Jack am Siegufer entlangläuft, um zum oberen Schloss zu gelangen, erspäht sein wachsames Auge Lucia, die Tochter von Jacks bestem Freund Frank. Sie weicht einen Schritt zurück, dann noch einen. Ein Mann rückt dem Mädchen ziemlich auf die Pelle.
„Was wollen Sie von mir? Lassen Sie mich in Ruhe!“, fleht Lucia. Der Mann keift: „Was soll das? Tu nicht so scheinheilig! Läufst einfach hier herum und fragst jeden hier nach Mystischkristallen! Wir haben dich durchschaut! Erzähl uns sofort, was du darüber weißt!“ Lucia schüttelt hartnäckig, vielleicht auch ein wenig ängstlich, den Kopf. Sie erwidert: „Lassen Sie mich in Ruhe! Ich habe Ihnen überhaupt nichts zu sagen!“ Der Mann schnipst in die Finger. In den Läden, neben dem Siegufer, beginnen sich die Schaufensterpuppen zu bewegen. Es sind alle Menschen. „Du kleine Rotznase! Dir werden wir eine Lektion erteilen! Los, Männer! Bringt diesen Wildfang in unser Hauptquartier!“, befiehlt der Mann, welcher sich leicht wütend über Lucia beugt. Ein Mann der nicht mehr im Schaufenster, sondern bereits draußen, steht meldet sich: „Ein kluger Schachzug, Oberst Tom!“
Jack hat genug gesehen. Er schreitet ein. Niemand entführt Jugendliche, wenn er dabei ist, ohne, dass sie sich mit ihm zuvor angelegt haben. Lucia weicht einen weiteren Schritt zurück, als sie Jack erblickt. Das Mädchen ist erleichtert. Sie verschränkt die Arme. „Mit Ihnen gehe ich jedenfalls nicht mit!“, grummelt Lucia. Sie wendet ihren Blick von Tom ab. Jack stellt sich zwischen Tom und Lucia. „Was will der Köter denn jetzt hier? Hat der vor zu nerven oder was? Hat der den Rasierer verloren?“, fragt Tom hämisch. Jack knurrt: „Hast du dich schon mal angeschaut? Ich darf dich doch duzen, tun Feinde ja fast immer.“ „Schlagfertig auch noch, als wäre sprechender Köter nicht genug… Du willst mir also die Alte nicht rausgeben?“ Jack fletscht die Zähne. Er stellt sein Fell auf, sodass er aggressiv und wütend aussieht. „Dann werden wir dir eben erstmal noch eine Lektion erteilen müssen!“ Jack und Lucia werden von ein paar dutzend Menschen umzingelt, welche sich allesamt als Schaufensterpuppen getarnt haben. So viele asoziale auf einem Haufen, denkt sich Jack. Tom brüllt: „Ergreift sie!“ Alle stürzen sich in eine Schlacht rund um Jack und Lucia. Wie es der Zufall so will, verprügeln sie sich gegenseitig, um sich als Erstes um Jack und Lucia kümmern zu können. Dabei beachten sie die Beiden gar nicht. Unbemerkt kriechen sie aus dem Getümmel heraus, wobei die Prügelei untereinander noch weiter geht. Jack und Lucia staunen nicht schlecht, wie irre sie aufeinander vor ihren Gesichtern eindreschen. Nach ein paar Sekunden deutet Jack Lucia, dass es besser ist zu gehen. Sie verdünnisieren sich, kurz bevor Tom merkt, dass er die beiden Fliehenden aus dem Auge verloren hat.
Jack und Lucia fliehen zum oberen Schloss. Vor der Guillotine bleiben der Hund und das Mädchen stehen. Lucia erklärt, dass sie in Olpe Höhlenmalereien gefunden hat bei einem Ausflug mit Frank. Diese deuteten darauf hin, dass sieben Mystischkristalle etwas mit dem legendären Schatz zu tun haben. Jack zeigt Franks Tochter die Schatzkarte und den Brief von Franziska.
Auf einmal taucht Franz auf, einer von Jack, Lucia und Franks Freunden, als im Hintergrund jemand von einem Mann zusammengeschlagen wird. Der Mann ist schneller weg, wie er kam, als die Polizei herbeieilt. Jack blickt ihm nur noch nach. „Was ein glücklicher Zufall, dass wir uns hier treffen. Ich habe vorhin beobachtet, wie ein Mann diese neue Hundehalterin von eurer Hundeschule zu Fall brachte und weggeschleppt hat“, berichtet Franz. Jack und Lucia schenken sich verdutzte Blicke. Die Ereignisse überschlagen sich, seit es Hinweise auf den legendären Schatz gibt. „Jetzt mache ich mir Sorgen“, flüstert Jack nachdenklich. „Lucia, du hast erzählt, Frank hat diese Höhlenmalereien auch gesehen. Wir sollten deinen Papa mal fragen, ob er noch mehr über die Legende weiß. Franz, melde du Franziska Gersemsky als entführt und kümmere dich um ihre Hunde!“ Franz nickt. Er macht sich auf den Weg zur Polizei. Jack und Lucia begeben sich zu Franks Festung im Wald von Plittershagen1.
1 Jack Band 5: Jack und Bello im Krokodilchaos
Kapitel 3
Infos zur Legende
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