Der Partnerkoffer - Michael Mary - E-Book

Der Partnerkoffer E-Book

Michael Mary

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Beschreibung

Vorbemerkungen Beziehungen sind heute mit Erwartungen überfrachtet, die den Bedürfnissen der heutigen Partner nicht gerecht werden. Ich glaube auch nicht, dass Partner festlegen können, welche Beziehung sich zwischen ihnen bildet. Mich interessieren deshalb weniger Ideale, als vielmehr die realen Möglichkeiten einer Beziehung. Anders gesagt gilt es herauszufinden, was zwischen zwei ganz konkreten Menschen zu einem ganz bestimmten Zeitpunkt unter ganz bestimmten Umständen möglich ist. Da das Mögliche nicht immer auch das Erwünschte ist, taucht die Frage auf, was die Partner tun können, um ihren Wünschen näher zu kommen. Damit kommt die Paarberatung ins Spiel. Die Hintergrundfrage aller Paarberatung lautet schlicht: Was können Partner tun, um ... ihre Beziehung erotischer, lebendiger, vertrauter, verlässlicher oder auf andere Weise besser werden zu lassen? Können Partner überhaupt etwas tun? Zweifellos ja! Ich meine zwar nicht, dass Partner bestimmen können, ob sie vorwiegend durch Leidenschaft oder Vertrautheit, durch emotional/leidenschaftliche oder partnerschaftliche Liebe verbunden sind und wie diese Motive auf Dauer wechseln. Aber sie können durchaus herausfinden, was zwischen ihnen möglich ist und was nicht. Anstatt die Beziehung „lenken“ und „gestalten“ zu wollen können sie die Beziehung „ausloten“, wie man ein unbekanntes Gewässer auslotet. Seeleute warfen dazu ein Lot in das Meer und stellten so fest, wo Tiefen oder Untiefen vorhanden waren, wo sich Passagen öffneten oder Durchfahrten verschlossen waren. Sie konnten aber weder Stürmen ausweichen noch den Untergang vieler Schiffe verhindern. Das Ausloten einer Beziehung geschieht durch Verhaltensänderung auf der einen oder anderen oder auf beiden Seiten. Dabei ist nur eines sicher: eine Verhaltensänderung hat auf jeden Fall Auswirkungen auf die Beziehung. Ob die Beziehung sich allerdings auf erwünschte Weise verändert oder eine andere Richtung nimmt, das kann niemand voraussehen. Dem Ausloten dienen die Übungen dieses Partner-Koffers. Ihr Sinn liegt in der Informationsgewinnung. Wenn in einer Beziehung etwas Neues deutlich wird – es kann sich dabei um Hoffnung, Unzufriedenheit, Sehnsucht, Bedürfnisse, neue Verhaltensweisen oder anderes handeln – reagiert die Beziehung darauf. Wenn Partner etwas fühlen oder erkennen, das ihnen bisher nicht klar war oder das bisher nur undeutlich war, verändert das ihr Verhalten und damit verändert sich die Beziehung.

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Veröffentlichungsjahr: 2017

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Michael Mary

Der Partner-Koffer

So helfen Sie Ihrer Beziehung

Reihe Selbsthilfe Band 7

Epub-Ausgabe: ISBN978-3-926967-73-2

Print-Ausgabe: ISBN978-3-926967-49-7

© 2017 by Verlag Henny Nordholt, Testorfer Straße 2, D 19246 Lüttow

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Inhalt

Impressum

Vorbemerkungen

Was ist eigentlich los mit uns?

Du verstehst mich einfach nicht

Unterschiedliche Sichtweisen anerkennen

Gute Gespräche führen

Mit Vorwürfen umgehen

Kleine Hinweise zu verschiedenen Themen

Mit unterschiedlichen Lebensvorstellungen umgehen

Die Beziehung verbessern

Die Beziehung wertschätzen

Trennung?

Über den Autor

Vorbemerkungen

Beziehungen sind heute mit unglaublichen Erwartungen überfrachtet. Die Partner folgen meist romantischen Vorstellungen der “Liebe im Himmel”, sie idealisieren die Verliebtheit und wünschen sich diese als Dauererlebnis. Die Fachleute wiederum idealisieren die so genannte “Liebe auf der Erde”, die Alltagspartnerschaft. Damit diese durchgehalten wird behaupten sie, dass immer wieder Verliebtheit und Leidenschaft miteinander möglich ist – wenn Partner alles richtig machen.

Meiner Ansicht nach werden beide Idealisierungen den Bedürfnissen der heutigen Partner nicht gerecht. Ich glaube nicht, dass Partner festlegen können, welche Beziehung sich zwischen ihnen bildet. Mich interessieren deshalb weniger Ideale, als vielmehr die realen Möglichkeiten einer Beziehung. Anders gesagt gilt es herauszufinden, was zwischen zwei ganz bestimmten Menschen zu einem ganz bestimmten Zeitpunkt unter ganz bestimmten Umständen möglich ist. Da das Mögliche nicht immer auch das Erwünschte ist, taucht die Frage auf, was die Partner tun können, um ihren Wünschen näher zu kommen. Damit kommt die Paarberatung ins Spiel.

Was können Partner tun?

Die Hintergrundfrage aller Paarberatung lautet schlicht: Was können Partner tun, um ... ihre Beziehung erotischer, lebendiger, vertrauter, verlässlicher oder auf andere Weise besser werden zu lassen? Können Partner überhaupt etwas tun?

Zweifellos ja! Ich meine zwar nicht, dass Partner bestimmen können, ob sie vorwiegend durch Leidenschaft oder Vertrautheit, durch emotional/leidenschaftliche oder partnerschaftliche Liebe verbunden sind und wie diese Motive auf Dauer wechseln. Aber sie können durchaus herausfinden, was zwischen ihnen möglich ist und was nicht. Anstatt die Beziehung “lenken” und “gestalten” zu wollen können sie die Beziehung “ausloten”, wie man ein unbekanntes Gewässer auslotet. Seeleute warfen dazu ein Lot in das Meer und stellten so fest, wo Tiefen oder Untiefen vorhanden waren, wo sich Passagen öffneten oder Durchfahrten verschlossen waren. Sie konnten aber weder Stürmen ausweichen noch den Untergang vieler Schiffe verhindern.

Das Ausloten einer Beziehung geschieht durch Verhaltensänderung auf der einen oder anderen oder auf beiden Seiten. Dabei ist allerdings nur eines sicher: eine Verhaltensänderung hat auf jeden Fall Auswirkungen auf die Beziehung. Ob die Beziehung sich allerdings auf erwünschte Weise verändert oder eine unerwünschte Richtung nimmt, das kann niemand, auch nicht der Paarberater, voraussehen.

Dem Ausloten dienen die Übungen dieses Partner-Koffers. Ihr Sinn liegt in der Informationsgewinnung. Wenn in einer Beziehung etwas Neues deutlich wird – es kann sich dabei um Hoffnung, Unzufriedenheit, Sehnsucht, Bedürfnisse, neue Verhaltensweisen oder anderes handeln – reagiert die Beziehung darauf. Wenn Partner etwas fühlen oder erkennen, das ihnen bisher nicht klar war oder das bisher nur undeutlich war, verändert das ihr Verhalten und damit verändert sich die Beziehung.

Die Beziehungs-Perspektive

In den Übungen kommt eine ungewohnte, für die meisten Partner neue Sichtweise zur Anwendung. Ich nenne sie die “Beziehungs-Perspektive”.

Darin wird das Augenmerk erst einmal von den Partnern weggenommen und auf die Beziehung gelenkt. Dann erübrigen sich die Schuldzuweisungen, mit denen Partner sich gewöhnlich eindecken, wenn ihre Beziehung unbefriedigend ist. Aus der üblichen Sicht dieser “Partner-Perspektive” ist nämlich der eine Partner oder der andere für den Zustand der Beziehung verantwortlich, bestenfalls sind es beide. Doch ist das wirklich der Fall?

Wenn Sie die Farbe Rot und Gelb zusammenführen, entsteht die Farbe Orange. Wer ist dafür verantwortlich? Ist es das Rot, oder vielleicht das Gelb? Nein, würden Sie sagen, die Verbindung dieser Farben ist verantwortlich. Gleiches gilt, wenn zwei Partner zusammen kommen. Auch dann ist die Verbindung für das verantwortlich, was dabei entsteht.

Aus der Beziehungs-Perspektive liegt die Verantwortung für ihre Beziehung weniger bei den Partnern als vielmehr beim Verlauf der sich gegenseitig bedingenden Reaktionen aufeinander. Diese Reaktionen sind aber nicht absehbar, schon gar nicht auf Dauer. Keiner weiß, was sein Partner zukünftig – verbal oder als Geste oder als Verhalten – mitteilen wird, und er weiß nicht, wie er auf diese Mitteilung reagieren wird, auf die der Partner wiederum reagieren wird, was eine weitere Reaktion hervorruft und so weiter und so fort durch die Jahre hindurch. Das bedeutet: Aus der Beziehungs-Perspektive erhält eine Beziehung so etwas wie ein “Eigenleben”.

Die Beziehungs-Perspektive entlastet Partner von der Vorstellung, sie hätten alles in der Hand und könnten ihre Beziehung “führen”, so wie man ein Kraftfahrzeug führt. Zugleich aber ermöglicht sie den Partnern, mit ihrer Beziehung umzugehen und sie auszuloten. Die Beziehungs-Perspektive bietet einen weiteren Vorteil. Wer sich von der Vorstellung befreit, seine Beziehung in der Hand zu haben, dem fällt es leichter, ihren Wert auch dann zu würdigen, wenn sie nicht alles Erwünschte bietet. Eine Beziehung ist meiner Erfahrung das ist, was zwei beim besten Willen und unter Aufbietung ihrer Möglichkeiten miteinander hinbekommen. Das ist nie alles, selten perfekt, aber in vielen Fällen ist es etwas sehr Wertvolles.

Das Ausloten der Beziehung muss nicht in einer Paarberatung geschehen. Partner können sich hierbei ein ganzes Stück weit selbst helfen. Dafür ist dieser Partner-Koffer gedacht. Wenn Sie ihn benutzen, werfen Sie bitte die Vorstellung über Bord, die Übungen müssten sofort zu großartigen Lösungen führen. Die Übungen werden neue Informationen hervorbringen, sie werden Deutungen verändern, festgefügte Meinungen ins Wanken bringen, Gefühle wecken und kleine oder große Verhaltensweisen verändern. Das wird dann Auswirkungen auf die Beziehung haben.

Was ist eigentlich los mit uns?

Einen Überblick über die Situation gewinnen

Diese erste Übung dient der Klärung unübersichtlicher Situationen. Manchmal kreisen die Gespräche oder Auseinandersetzungen der Partner in Bezug auf ein bestimmtes Thema ein ums andere Mal – aber es kommt wenig bis nichts dabei herum. Dann sagt einer vom anderen: “Ich verstehe Dich einfach nicht – ich kapiere nicht, was bei Dir (oder: was bei uns) abläuft”. Wenn Sie diesen Eindruck haben, kann Ihnen die folgend Übung zu einem besseren Verständnis und Überblick verhelfen.

Die Regeln der Übung

- Sie sollten sich etwa eine Stunde Zeit nehmen, in der Sie ungestört miteinander forschen können. Machen Sie nach Ablauf dieser Zeit eine Pause (es sei denn, Sie wollen beide unbedingt dranbleiben, weil es gerade spannend ist oder Spaß macht). Sie können das Gespräch dann an einem anderen Tag fortsetzen. Die Übungen können nicht alles an einem Tag und nicht alles vollständig lösen. Gerade in der Zeit zwischen Gesprächen kann sich vieles klären und in einem anderen Licht erscheinen. Manchmal genügen schon wenige neue Informationen, um weiter zukommen, überfordern Sie sich also nicht.

- Halten Sie sich aber genau an die vier Schritte und die konkreten Anweisungen. Ab dem 2. Schritt nehmen Sie Abstand ein. Sie sprechen dann nicht mehr von sich als “Ich”, sondern von “dem Mann” und “der Frau”. Achten Sie darauf, diese Art der Anrede ist sehr wichtig. Anstatt die Formulierung “der Mann” und “die Frau” können Sie auch Ihre beider Vornamen benutzen, was noch besser ist. Dann sprechen Sie als Bernd über “Bernd” und als Britta über “Britta”. Sie werden erstaunt sein, welche anderen Dinge Sie aus diesem Abstand heraus äußern.

- Denken Sie daran: Es geht in der Übung nicht darum, sofort eine Lösung zu finden oder Konflikte auszuräumen. Es geht darum, eigene Spekulationen und die Spekulationen des Partners zu entdecken. Es geht um interessante neue Informationen, Erstaunen, Begreifen.

Schritt 1: Den normalen Ablauf schildern

- Setzen Sie sich zusammen und schildern Sie die unbefriedigende Situation, wie sie normalerweise abläuft. Schildern Sie nur den Ablauf, aber sonst nichts, also nicht, was Sie darüber denken und wem Sie die Schuld daran geben etc. Schildern Sie den Ablauf als eine neutrale Beschreibung. Es geht nicht ums Warum und nicht um Lösungen. Beschreiben Sie:

- Wie die Situation normalerweise anfängt,

- wer was wann wie sagt,

- wer sich wann wie verhält,

- und wie die Situation gewöhnlich endet.

Für diesen Schritt brauchen Sie kaum mehr als 10 Minuten.

Schritt 2: Vermutungen anstellen

Nehmen Sie nun Abstand zu der Situation ein, indem Sie über die beiden Personen sprechen. Sie sprechen also nicht von sich als “Ich” sondern von sich als Person. Bitte beachten Sie auch: Sie sprechen ab jetzt nur Vermutungen aus, keine Wahrheiten.

Mann: Zuerst sagt der Mann zwei bis drei Sätze über “den Mann” und was seiner Meinung nach in “diesem Mann” vorgeht. Etwa in der Art:“Ich glaube, dass der Mann ziemlich verärgert ist, weil ... und ich glaube, er fühlt sich ... und ich denke, er verhält sich so, um ...”

Frau: Dann sagt die Frau zwei bis drei Sätze über “die Frau” und was ihrer Meinung nach in “dieser Frau” vorgeht. Ebenfalls in der oben geschilderten Art.

Beide: Dann sprechen beide Partner über “den Mann” und “die Frau”. Jeder darf seine Vermutungen über deren Gefühle und Verhaltensgründe äußern. Bitte dabei keine endlosen Monologe führen, sondern jedem Gelegenheit geben, seine Vermutungen zu äußern. Beispielsweise so:“Die Frau glaubt deiner Meinung nach also, dass der Mann sie unterdrücken will ... und dass es ihm egal ist, wie es ihr geht ...”“Ja, sie glaubt, der Mann ist nicht an seiner Frau interessiert.”“Wenn sie das glaubt, dann verstehe ich, warum sie den Mann angreift.”“Der Mann fühlt sich aber auch nicht verstanden ...”“denn nicht?” usw.

- Stellen Sie Vermutungen an und erforschen Sie auf diese Weise, was in Mann und Frau vorgeht, was sie fühlen und denken.

Schritt 3: Motive vermuten

- Anschließend reden beide Partner darüber, worum es ihrer Meinung nach “für den Mann” und “für die Frau” geht. Also:

- Was liegt den beiden am Herzen,

- worum kämpfen sie,

- wogegen wehren sie sich,

- was wollen sie eigentlich.

Beachten Sie bitte: Es geht nicht darum, wer vermeintlich Recht hat, sondern um den Austausch von Vermutungen, Meinungen, Unterstellungen usw. Also keine Diskussion, keine Wertungen, keine Urteile, sondern Austausch! Nachfragen sind erlaubt! Beispielsweise:

ER: “Ich glaube, der Mann sagt nichts mehr, weil er sich nicht verstanden fühlt.”

SIE: “Aber die Frau versteht sein Schweigen als Zustimmung.”

ER: “Das ist es aber für den Mann nicht. Er will nur keinen Streit. Er schweigt um des Friedens willen.”

SIE: “Ein Feigling, dieser Mann.” (Das ist eine Wertung, die hier nicht hingehört, diese also zurücknehmen)

SIE: “O.K. er ist kein Feigling, aber er könnte sich doch durchsetzen.”

ER: “Ich glaube, das will er nicht mehr. Er ist müde.”

SIE: “Müde? Was macht ihn so müde?”

und so weiter, bis deutlich wird, worum es für die beiden geht.

Schritt 4: Was ist klar geworden? Was ist neu?

- Nun kommen Sie zum Schluss der Übung. Sprechen Sie jetzt wieder von sich als “Ich” und unterhalten Sie sich darüber:

- Welche Erkenntnisse Sie über die handelnden Persönlichkeitsanteile gewonnen haben,

- was Sie jetzt anders sehen,

- was Ihnen vorher nicht so klar war,

- und welche Konsequenzen das mit sich bringt.

Würdigen Sie abschließend, was gut gelaufen ist, besser als bisher.