Der schwarze Drache von Neustift-Innermanzing - Stefan Eisner - E-Book

Der schwarze Drache von Neustift-Innermanzing E-Book

Stefan Eisner

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Beschreibung

Die Fantasy Geschichte spielt in Niederösterreich. Eine Prinzessin und ein Schneiderjunge werden Freunde. Aber sie können nicht zusammen sein. Ein Drache bedroht das Königreich und der Nikolo spielt auch eine geheimnisvolle Rolle. Werden die Prinzessin und er Junge ihr gemeinsamen Glück finden?

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Seitenzahl: 17

Veröffentlichungsjahr: 2020

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Stefan Eisner, Niklas Eisner

Der schwarze Drache von Neustift-Innermanzing

 

 

 

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Inhaltsverzeichnis

Titel

Die Prinzessin

Der kleine Nikolas

Die Trennung

Der schwarze Lindwurm

Die späte Rückkehr

Der heilige Nikolaus

Ein epischer Kampf auf Leben und Tod

Eine heile Welt

Epilog - Am Kohlhof

Impressum neobooks

Die Prinzessin

Der schwarze

Lindwurm von Innermanzing

Eine Fantasy Kurzgeschichte

von Niklas, Florian und Stefan

Zeichnungen von Niklas und Flo

Es war einmal ein König und eine Königin die über den Wienerwald herrschten. Die Königin schenkte ihrem geliebten Monarchen eine liebliche und wunderschöne Tochter. Das Paar benannte ihre Tochter, nach der Heiligen Jungfrau Maria. Marie war von an Anfang an ein braves Mädchen, das mit ihren braunen Rehaugen, jeden Mensch sofort in ihrem Bann zog. An einem warmen Junitag, im Jahre unseres Herren 827 fand die Taufe von Marie statt. Könige, Fürsten, Grafen und die hohe Geistlichkeit, aus den verschiedensten Ecken der Welt kamen zu diesem festlichen Anlass angereist. Sie alle zollten der Königsfamilie ihre Glückwünsche und brachten die herrlichsten Geschenke mit. Marie von Neulengbach wurde am 06.06.827 vom Bischof von St. Pölten in der Kirche von Neulengbach getauft. Marie war der Stolz ihrer Eltern und ihr Ein und Alles.

Die Königsfamilie lebte auf einem prächtigen Schloss in Neulengbach. Das Schloss, welches mehr Burg als Schloss war, hatte mächtige Zinnen, große Türme und riesengroße Wehranlagen die unüberwindbar schienen. Die Ringmauer um das Innere des Schlosses, war durch eine zweite wesentlich breitere Festungsmauer mit Basteien und Ravelins im Laufe der Zeit ergänzt worden. Die Feste thronte von dem bewaldeten Hügel herab und gab den Bauern, Handwerkern und Bürgern in den umliegenden Ländereien eine gelassene Sicherheit für ihr tägliches Leben. Die Burg trotzte den widrigsten Elementen und selbst bei dem stärksten Gewitter hielt sie Blitz, Hagel und den wildesten Sturmböhen stand. Viele Bewohner nannten sie auf Grund dessen auch „Die Trutzburg