Die Hexen der Finsternis - Michael Molloy - E-Book

Die Hexen der Finsternis E-Book

Michael Molloy

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Beschreibung

Irgendwann hat es noch andere Kinder in Speller gegeben. Aber das ist schon so lange her, dass Abby sich nicht mehr genau daran erinnern kann. Wenn Spike nicht eines Tages am Strand aufgetaucht wäre, würde Abby sich ganz schön einsam fühlen. Doch dann zieht Captain Starlight im Leuchtturm ein. Und der erzählt Wundersames: Die Hexen der Finsternis haben die Kinder aus Speller entführt! Und ihre Macht ist mittlerweile so groß, dass Schlimmstes zu befürchten ist. Einzig der magische Eisstaub kann sie stoppen. Captain Starlight, Abby und Spike setzen alles daran, den Eisstaub zu finden. Und geraten dabei in eine geheime Welt voller Abenteuer und Gefahren ...

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Veröffentlichungsjahr: 2010

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CARLSEN Newsletter Tolle neue Lesetipps kostenlos per E-Mail!www.carlsen.de Alle Rechte vorbehalten. Unbefugte Nutzungen, wie etwa Vervielfältigung, Verbreitung, Speicherung oder Übertragung, können zivil- oder strafrechtlich verfolgt werden.Ein Chicken House-Buch im Carlsen Verlag © der deutschen Erstausgabe by CARLSEN Verlag GmbH, Hamburg 2010 © der englischen Originalausgabe by The Chicken House, 2 Palmer Street, Frome, Somerset, BA11 1DS, 2009 Text © Michael Molloy, 2001 The author has asserted his moral rights. All rights reserved. Originaltitel: The Witch Trade Umschlagbild: Markus Spang Umschlagtypografie: Steffen Meier Aus dem Englischen von Annette von der Weppen Lektorat: Gabriele Dietz Layout und Herstellung: Steffen Meier Lithografie: Zieneke PrePrint, Hamburg Satz und E-Book-Umsetzung: Dörlemann Satz, Lemförde ISBN 978-3-646-92005-5 Alle Bücher im Internet unterwww.chickenhouse.de und www.carlsen.de

1

Das Findelkind aus dem Meer

Abby Clover lebte mit ihrer Tante Lucy, ihrem Onkel Ben und einem Freund namens Spike in einer kleinen Küstenstadt, die Speller hieß und auf keiner Karte von England zu finden war.

Bevor ihre Tante und ihr Onkel geheiratet hatten, war Onkel Ben Waldhornspieler in einer Tanzkapelle gewesen und Tante Lucy Lehrerin in London. Jetzt führten sie den einzigen Krämerladen im Ort. Er lag ganz in der Nähe des Marktplatzes, am Beginn einer schmalen, kopfsteingepflasterten Straße, die zum Hafen hinunterführte.

Das Geschäft war schon seit mehr als hundert Jahren im Besitz von Abbys Familie. Von außen wirkte es nicht besonders groß, aber dieser Eindruck täuschte. Wie die meisten Gebäude in Speller war das Haus eher klein, mit weiß getünchten Wänden und einem Erkerfenster mit grünen Butzenscheiben.

Drinnen gab es einen großen, mit Eichendielen ausgelegten Raum, in dem es nach Gewürzen duftete, und einen langen Tresen mit Regalen dahinter, die bis zur Decke reichten. Seilrollen, Schiffslampen und alle Arten von Werkzeug hingen von den Dachbalken herab, und Kisten und Fässer waren an den Wänden aufgestapelt. Es gab Rasenmäher, Samenpackungen, Schneiderpuppen, Beutel mit Blumenzwiebeln, Mausefallen, Stoffballen, Matrosenmesser, Äxte, Briefpapier, Ölkanister, Teerpappe – die Liste nahm kein Ende. Wonach die Leute auch fragten, Tante Lucy schien alles immer irgendwo zu haben.

Über diesem Laden lebte Abby, seit ihre Eltern vor einigen Jahren zu einer Expedition aufgebrochen und nicht mehr zurückgekehrt waren.

Bevor sie zu ihrer Tante und ihrem Onkel gezogen war, hatte Abby in dem alten Leuchtturm gewohnt, der oberhalb der benachbarten kleinen Bucht stand. Als ihre Eltern nicht zurückkamen, hatten ihn Tante Lucy und Onkel Ben an einen Fremden vermietet, dem Abby noch nie begegnet war.

Obwohl ihre Tante und ihr Onkel sie lieb hatten, vermisste Abby ihre Eltern sehr. Insgeheim hoffte sie immer noch, trotz der vielen Jahre, die vergangen waren, sie eines Tages wiederzufinden.

Bis auf Spike, ein Findelkind aus dem Meer, gab es keine anderen Kinder in Speller. Trotzdem war Abby hier meistens glücklich.

Früher hatten hier auch andere Kinder gelebt. Abby konnte sich noch gut an ihr Lachen erinnern und daran, dass sie ihnen immer beim Spielen zugeschaut hatte, als sie noch ganz klein gewesen war.

An einem Frühlingstag, Abbys Eltern befanden sich gerade wieder auf Forschungsreise, war für alle Kinder ein gemeinsamer Segelausflug geplant gewesen. Abby hatte sich schon seit Wochen darauf gefreut. Am Morgen des Ausflugs stand sie draußen vor dem Laden und trat ungeduldig von einem Fuß auf den anderen, während sie auf ihre Tante wartete. Da lugte plötzlich der Kopf eines großen weißen Vogels schräg gegenüber um die Straßenecke, zog sich aber gleich wieder hinter eine Mauer zurück.

Neugierig überquerte Abby die Straße und schaute um die Ecke. Der Vogel watschelte schon ein Stück voraus die Gasse hinauf. Als sie zögerte, schaute er sich um und hob einen Flügel, als fordere er sie auf, ihm zu folgen.

Abby lief hinter dem Vogel her, aber er blieb ihr immer ein paar Meter voraus. Als sie das letzte Haus oben auf dem Hügel erreichten, stieg der Vogel in die Luft. Abby hörte, wie Tante Lucy ihren Namen rief, und wandte sich um. Ihr Blick fiel auf den Hafen, und sie sah, wie die Kinder gerade an Bord des Seglers gingen, mit dem sie ihren Ausflug unternehmen wollten. Der große weiße Vogel stieß noch einmal aus dem Himmel herab, umkreiste sie und flog dann aufs Meer hinaus.

So schnell sie konnte, rannte Abby den Hügel hinab, aber es war zu spät. Als sie mit Tante Lucy die Anlegestelle erreichte, hatte das Schiff schon den Hafen verlassen. Eine Weile blieben sie noch stehen und sahen zu, wie das Schiff immer kleiner wurde.

»Sei nicht traurig, Liebes«, sagte Tante Lucy sanft. »Wir können ein paar schöne Spiele machen, bis die anderen zurückkommen.«

Abby legte die Hand über die Augen und sah dem Vogel nach, der jetzt nur noch ein winziger weißer Punkt am Himmel war. »Was war das für ein Vogel, Tante Lucy?«, fragte sie.

Tante Lucy blickte sich erstaunt um; weit und breit war kein Vogel zu sehen. »Bestimmt eine Möwe«, sagte sie.

»Nein«, erwiderte Abby. »Der Vogel, der um mich herumgeflogen ist. Der war viel größer als eine Möwe.«

»Ich habe keinen großen Vogel gesehen«, sagte Tante Lucy, und damit wandten sie sich um und gingen zum Laden zurück.

An diesem Abend erreichte eine schreckliche Nachricht die Stadt.

Auf See hatte es einen Sturm gegeben und das Segelschiff war gesunken, mit allen, die an Bord waren. Seit jenem Tag war in Speller nur noch selten das Lachen von Kindern zu hören.

Soweit Abby wusste, war bis auf den Fremden im Leuchtturm noch nie jemand von außerhalb nach Speller gekommen. Hätte es einen solchen Besucher gegeben, so wären ihm wohl als Erstes die Gärten der Stadt aufgefallen.

Einige sahen aus wie kleine Bauernhöfe, wo Hühner und Enten auf der Wiese gackerten und quakten. Andere Leute hielten sich Kühe und Ziegen, oder Schweine, die auf ihrem Lager aus duftendem Heu schnarchten. Die Schweine von Speller gehörten zu einer ganz besonderen Rasse, die ›Sweet Pinkies‹ genannt wurde, weil ihre Ställe, anders als bei anderen Schweinen, nach wildem Heidekraut dufteten.

Weil es so viele Gärten gab, war die Luft beständig von Blütenduft erfüllt. Und obwohl diese Gärten so unterschiedlich waren, sahen sich ihre Besitzer alle auf seltsame Weise ähnlich.

Ob groß oder klein, dick oder dünn, jeder Bewohner von Speller – mit Ausnahme von Abby, Tante Lucy, Onkel Ben und Spike – hatte apfelrote Wangen und kornblumenblaue Augen.

Die Frauen trugen immer leuchtend bunte Kleider, die Männer Seemannspullover und Hosen, die sie in ihre Seemannsstiefel steckten – was merkwürdig war, weil keiner von ihnen zur See fuhr. Seit jener Segler die Kinder der Stadt auf ihre letzte Reise mitgenommen hatte, war kein Schiff mehr im Hafen gesehen worden.

Auch Autos gab es nicht in Speller. Die Einwohner hatten keine Verwendung für sie, zum einen, weil die Gassen viel zu eng waren, zum anderen, weil sie sowieso nirgendwo hinwollten. In Speller gab es für alle genug zu tun.

Abbys Onkel Ben hatte eine Stadtkapelle gegründet, und Mrs Halyard leitete die Bücherei, die sich über ihrer Molkerei befand. Jeden Samstag fand im Rathaus ein Tanzabend statt, an dem alle teilnahmen.

Das Rathaus war das wichtigste Gebäude in Speller, und auch das prächtigste. Es war aus rosafarbenen Ziegeln erbaut und mit weißen Steinen eingefasst. Eine Treppe führte zu den beiden Säulen hinauf, die die geschnitzten Eichentüren flankierten.

Abby und Spike gingen nicht zur Schule. Nachdem die Bürger von Speller ihre Kinder verloren hatten, war das Schulhaus in einen Getreidespeicher umgewandelt worden. Und da die nächste Stadt sehr weit entfernt war, wurden Abby und Spike zu Hause unterrichtet.

Tante Lucy war eine hübsche Frau, mit einer sommersprossigen Stupsnase und von der Sonne gebleichtem Haar. Sie war schlank und durchtrainiert, weil sie Ben immer dabei half, die schweren Fässer und Kisten im Laden herumzurücken.

Auf den Familienfotos konnte Abby sehen, wie sehr sich ihre Mutter und Tante Lucy ähnelten, nur dass bei Tante Lucy immer eine kleine Brille vorn auf der Nasenspitze saß. Onkel Ben war ein großer Mann mit einem mächtigen Brustkorb und markanten Zügen. Er hatte braune Augen und einen Mund, der, wie er selbst behauptete, durch das Waldhornspielen besonders breit geworden war. Unter seiner großen Knollennase wucherte ein üppiger, prachtvoller Schnauzbart. Als Abby noch kleiner war, hatte sie sich immer an beiden Enden festhalten und von ihm hochheben lassen dürfen.

Abbys Haar hatte die Farbe von jungen Kastanien. Sie trug es zu zwei Zöpfen geflochten, und ein paar Ponyfransen fielen ihr in die Augen, die ein wenig schräg standen und so grün waren wie Lorbeerblätter.

Sie war immer sonnengebräunt und ihre Wangen waren so rot wie reife Äpfel. Ihr Gesicht war länglich und sie hatte die Stupsnase ihrer Mutter geerbt. Die meiste Zeit blickte sie ernst in die Welt, aber wenn sie lächelte, lächelten immer alle zurück.

Spike und Abby waren gute Freunde und kamen besser miteinander aus als die meisten Geschwister. Sie verbrachten viel Zeit im Freien, angelten im Hafenbecken, schwammen in der benachbarten Bucht oder spielten in dem Wäldchen oberhalb der Klippen von Speller.

Bei ihren Spielen wussten sie nie im Voraus, wer gewinnen würde. Egal, wer heute den Wettlauf zu den Klippen gewonnen hatte oder schneller auf einen Baum geklettert war, am nächsten Tag konnte es genau umgekehrt sein. Sie waren sich in allem ebenbürtig, außer in einem: Abby war zwar eine gute Schwimmerin, aber Spike bewegte sich im Wasser wie ein junger Seehund, und wenn es noch so kalt war. Und er konnte unglaublich lange die Luft anhalten.

Spike war ein seltsam aussehender Junge, ungefähr so alt wie Abby, sonst aber das vollkommene Gegenteil von ihr. Seine Haut und sein dichter Haarschopf waren so weiß wie Schnee und seine Augen von einem sehr hellen Blau, fast wie Eis. Er hatte hohe Wangenknochen und reckte immer ein bisschen das Kinn, als hätte man ihn dazu erzogen. Er war genauso groß wie Abby, wirkte aber manchmal größer, weil er sich immer ganz gerade hielt.

Abby war ein lebhaftes Kind, flink und neugierig und ständig in Bewegung, während Spike auffallend ruhig wirkte. Wenn er nachdachte, hätte man ihn manchmal fast für eine Statue halten können. Abby machte sich nicht viel aus Kleidung, und Tante Lucy hatte es längst aufgegeben, ihr Interesse an schönen Kleidern zu wecken. Meist trug sie ein Paar grobe Leinenshorts und ein dunkelrotes Fischerhemd. Spike mochte am liebsten blaue Hemden und Shorts und zog niemals eine Jacke über, egal, wie kalt oder windig es sein mochte.

Obwohl Abby und Spike niemand anderen zum Spielen hatten, stritten sie sich nur selten. Kam es doch einmal vor, machte Spike dem Streit meist dadurch ein Ende, dass er Abby zum Lachen brachte. Er erzählte selten Witze, aber seine trockenen Kommentare ließen auch die Erwachsenen schmunzeln. »Der Junge hat einen Humor, der selbst eine Schildkröte zum Lachen bringen würde«, pflegte Onkel Ben zu sagen, und Abby freute sich immer über dieses Lob, als würde es ihr selber gelten.

Bevor Spike nach Speller gekommen war, hatte sie sich oft sehr einsam gefühlt, und sie konnte sich nicht mehr vorstellen, ohne ihn zu sein. Spike legte bei den ewigen Wettkämpfen mit Abby einen fast schon erbitterten Ehrgeiz an den Tag und gewährte ihr nie auch nur den kleinsten Vorteil, weil sie ein Mädchen war – außer im Wasser. Dort ließ er sie, auch wenn er es niemals zugegeben hätte, keine Sekunde aus den Augen, um sie vor jeder Gefahr zu schützen.

Onkel Ben hatte Spike vor einem Jahr, am Morgen nach einem heftigen Sturm, am Strand gefunden. Vollkommen erschöpft hatte er auf dem Kies gelegen, mit nichts am Leib als einem Schwimmanzug aus einem seltsam schlüpfrigen Material, das weder Onkel Ben noch Tante Lucy kannten.

Mit einer Hand hielt er einen Gegenstand umklammert, der wie ein Marlspieker aussah, wie ihn die Seeleute zum Spleißen des Tauwerks verwenden. Er war geformt wie ein kurzer, gedrungener Schürhaken, aber aus sehr hartem Holz gefertigt.

Onkel Ben hatte den Jungen in ein Stück Persenning gewickelt und in den Laden gebracht. Dort lag er zwei Tage lang in tiefem Schlaf. Anfangs wussten sie nicht recht, was sie mit ihm anstellen sollten, aber dann entschied Tante Lucy, es wäre wohl das Beste, wenn er bei ihnen blieb.

Im Schlaf hatte er manchmal in einer fremden Sprache gesprochen, die wie Schnalzlaute und Pfiffe klang. Und keine Sekunde lang ließ er den Marlspieker los. Als Onkel Ben versuchte, ihm den hölzernen Dorn aus der Hand zu nehmen, hatte er ihn nur noch fester umklammert. »Deshalb haben wir ihn dann ›Spike‹ genannt«, fügte Onkel Ben jedes Mal hinzu, wenn er diese Geschichte erzählte.

Nachdem Spike schließlich aufgewacht war, hatte er nie wieder in jener seltsamen Sprache gesprochen. Und er konnte sich an nichts mehr erinnern, was vor seiner Ankunft in Speller geschehen war.

Tante Lucy sagte zwar immer, er sei gescheit und lerne schnell, aber seine wahre Leidenschaft war das Wasser. Abby und er gingen jeden Tag schwimmen, egal, bei welchem Wetter. Dazu kletterten sie in die kleine, von hohen Klippen umschlossene Bucht hinunter, die von dem alten Leuchtturm überragt wurde, in dem Abby früher gewohnt hatte. In letzter Zeit war Abby aufgefallen, dass der Fremde, der jetzt dort lebte, sie häufig von der Galerie aus beobachtete. Sie hatte ihn noch nie in der Stadt gesehen und sich schon lange vorgenommen, Tante Lucy nach ihm zu fragen, aber aus irgendeinem Grund vergaß sie es immer wieder.

2

Der Fremde im Leuchtturm

An einem stürmischen Novembernachmittag kletterten Abby und Spike nach dem Schwimmen den steilen Pfad von der Bucht hinauf. Normalerweise war das Wetter in Speller gut, aber heute zogen dunkle Wolken über den Himmel, und kurz bevor sie den oberen Rand der Klippen erreichten, brach ein Gewitter los. Als Abby zu den zuckenden Blitzen emporsah, rutschte sie aus und verstauchte sich den Knöchel.

Sie versuchte auf einem Bein zu hüpfen, aber es tat zu sehr weh und sie musste sich hinsetzen. Gerade als sie Spike losschicken wollte, um Hilfe zu holen, erschien der Fremde aus dem Leuchtturm am Rand der Klippe.

»Wartet einen Moment«, rief er mit tiefer Stimme, kletterte den Pfad zu ihnen herunter und hob Abby mit beiden Armen hoch. Er war ein großer, hagerer Mann mit eisengrauem Haar, das unter seiner Kapitänsmütze hervorschaute. Eine Seemannsjacke mit Messingknöpfen und ein grauer Troyer aus weicher Wolle hingen um seinen knochigen Körper. Seine graue Cordhose steckte in schwarzen Seemannsstiefeln.

Sein schmales Gesicht war so dunkel und zerfurcht wie eine alte Eichenbohle, und als er Abby jetzt anlächelte, hoben sich seine weißen Zähne leuchtend davon ab. Er hatte schwarze, buschige Augenbrauen und eine große, gebogene Nase, und eine schmale weiße Narbe verlief in einem Bogen von der linken Wange bis hinunter zum Kinn.

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