Die Kirschen in Nachbars Garten - Arthur Escroyne - E-Book

Die Kirschen in Nachbars Garten E-Book

Arthur Escroyne

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Beschreibung

Nach der Geburt des kleinen Lords arbeitet Rosy wieder als Chief Inspector, und der aktuelle Fall hält sie in Atem: Tod eines reichen Mannes mit Messer im Rücken. Rosy vermutet dahinter eine tragische Liebesgeschichte, vielleicht auch, weil auf Schloss Sutherly der Haussegen gerade schief hängt. Arthur ist extrem reizbar, da ihn das Kind rund um die Uhr auf Trab hält, und er ist verärgert, praktisch alleinerziehend zu sein. Da begegnet ihm im Städtchen ein sanfter Engel, der dem überforderten Earl viel Mitgefühl entgegenbringt. Milly Kowalczyk, die unscheinbare Schönheit aus der Baumschule, hatte bisher wenig Glück in der Liebe und schenkt all ihre Zärtlichkeit den Pflanzen. So ist es nicht verwunderlich, dass die beiden Gartenliebhaber einander näherkommen. Und plötzlich muss Rosy um ihre Ehe und um den Erhalt der Familie bangen. Wird es ihr gelingen, Arthur zurückzuerobern?

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EPUB

Veröffentlichungsjahr: 2017

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Übersetzung aus dem Englischenvon Rudolf Katzer

ISBN 978-3-492-97596-4Mai 2017© Arthur Escroyne 2016Deutschsprachige Ausgabe:© Pendo Verlag in der Piper Verlag GmbH, München 2017Covergestaltung: U1 Berlin/Patrizia Di StefanoCovermotiv: Look and Learn/Valerie Jackson Harris Collection/Bridgeman Images, Private Collection/Bridgeman Images, Purix Verlag Volker Christen/Bridgeman Images und Donald Erickson/Getty ImagesDatenkonvertierung: Uhl + Massopust, Aalen

Sämtliche Inhalte dieses E-Books sind urheberrechtlich geschützt. Der Käufer erwirbt lediglich eine Lizenz für den persönlichen Gebrauch auf eigenen Endgeräten. Urheberrechtsverstöße schaden den Autoren und ihren Werken. Die Weiterverbreitung, Vervielfältigung oder öffentliche Wiedergabe ist ausdrücklich untersagt und kann zivil- und/oder strafrechtliche Folgen haben.

Messer im Rücken

Ich sage es jetzt zum letzten Mal, ein Feuerzeug ist nichts für einen kleinen Jungen. Haben wir uns verstanden?«

Ich habe das rote Wegwerffeuerzeug schon an allen möglichen Plätzen versteckt, aber Philipp John findet es jedes Mal wieder. Wegen seiner leuchtenden Farbe besitzt das Ding einen besonderen Reiz für ihn, vielleicht auch, weil irgendein Superheld darauf abgebildet ist. Obwohl Philipp Johns kleine Finger noch nicht imstande wären, den schwergängigen Mechanismus zu bedienen, ist es undenkbar, dass ein Dreijähriger mit dem Feuer spielen darf. Rosy, meine Frau, sieht das genauso. Nur ist Rosy so gut wie nie zu Hause, wenn Probleme dieser Art auftauchen. Detective Inspector Rosemary Escroyne verlässt Sutherly Castle täglich morgens um sieben Uhr vierzig und trifft um acht Uhr fünfzehn in ihrem Büro in Gloucester ein. Es ist das Büro der leitenden Chefkommissarin der Mordkommission.

So sieht die Einteilung des Lebens aus, seit Rosy und ich ein Kind haben. Seit anderthalb Jahren steht sie wieder an der Spitze des Dezernats für Kapitalverbrechen, einem Job, den niemand besser ausfüllen könnte als Rosy. Sie ist dazu geboren, gegen Mörder zu kämpfen. Bin ich allerdings dazu geboren, das Hausmütterchen zu spielen? Das ist die Frage, die ich an Philipp Johns erstem Geburtstag noch zärtlich mit Ja beantwortet habe, die nach seinem zweiten Geburtstag an Brisanz gewann und die kurz vor seinem dritten Geburtstag wie eine Flammenschrift an der Wand steht. Warum muss ich unseren Sohn allein großziehen, wieso setzt Rosy das voraus? Und weshalb mache ich nicht endlich den Mund auf und proklamiere, dass es so nicht weitergeht?

In erster Linie wegen Philipp John. Er ist ein wunderschöner, lebendiger Knabe mit dem feurigen Temperament seiner Mutter. Er hat blond gelocktes Haar, ein gewinnendes Lächeln, strahlend blaugraue Augen, er ist gesund an Leib und Seele, und seine kleine Besonderheit, der elfte Zeh, stellt keinerlei Behinderung für den Knaben dar.

Er ist gesund an Leib und Seele, nicht aber in seinem Geiste. Philipp Johns Gehirn entwickelt sich langsamer als das anderer Kinder. Rosy und ich haben es sieben Monate nach seiner Geburt festgestellt. In der Folge wurden wir von den Ärzten vorsichtig damit konfrontiert, dass unser Kind besonders sein würde. Mittlerweile läuft Johnny balancesicher, er erklettert bis zu fünf Leitersprossen hintereinander und hüpft von den inneren Zinnen des Schlossturmes auf die Aussichtsplattform, körperlich eine normale Entwicklung. Mit Johnnys Sprache sieht es anders aus. Möglich, dass er die Bedeutung vieler Worte kennt, leider lässt er uns selten daran teilhaben. Seine kurzen Zweiwortsätze, auch die Ausrufe aus seinem Mund scheinen einer geheimen Urwaldsprache zu entstammen, grelle, gutturale Laute, Ausdruck der Freude oder des Ärgers. Zärtlich nennen wir ihn manchmal unseren Mogli, weil seine Ausdrucksweise anmutet, als ob er unter Wölfen aufwachsen würde. Wir bemühen uns, seiner Entwicklung mit Humor und Liebe zu begegnen, und können doch nicht verhindern, dass sein Zustand uns mitunter besorgt, ja traurig macht. Wenn ich Philipp John zusehe, wie er mit dem Löffel isst, bin ich zuversichtlich. Wenn er sein Porridge plötzlich über den Tisch verteilt und die Schüssel gegen die Wand wirft, wird aus Zuversicht Ratlosigkeit. Wenn solche Dinge passieren, bin ich fast immer mit ihm allein. Tagsüber ist Rosy auf Mörderjagd, und wenn sie heimkommt, schläft Johnny bereits.

Wir konnten ihn in keiner Kita für normale Kinder unterbringen, und in eine Tagesstätte für Behinderte will ich ihn nicht geben. Die einzige Konsequenz war daher, dass ich mich selbst um ihn kümmere. Ich bin der 36. Earl von Sutherly, mein Sohn wird eines Tages der 37. Earl sein, unsere Familie blickt auf einen neunhundertjährigen Stammbaum zurück. Die Escroynes kämpften an der Seite vieler britischer Könige, vertrieben die Waliser aus England und zwangen gemeinsam mit anderen Fürsten König John I., die Magna Carta zu unterzeichnen. Unsere Familientradition ist ehrwürdig und jahrhundertealt. Das bedeutet allerdings auch, dass die Gene der Escroynes nicht mehr die frischesten sind. Ich schreibe die Ursache für Philipp Johns Zustand daher keinem anderen zu als mir selbst. Rosy behauptet das Gegenteil. Sie meint, sie sei damals schon zu alt für die Mutterschaft gewesen. Ihre Krankheit während der Schwangerschaft und die extrem frühe Entbindung hätten zu Johnnys Besonderheit geführt. Die Wahrheit liegt irgendwo dazwischen.

Nachdem das Feuerzeugverbot von Philipp mit knurrendem Missfallen aufgenommen wurde, verzieht er sich in seinen Winkel und spielt mit den Dutzenden Superhelden, die während des letzten Jahres Dauergäste auf Sutherly Castle geworden sind. Wegen seiner Baufälligkeit sind auf dem Schloss nur noch drei Räume bewohnbar, daher konnten wir für ihn kein Kinderzimmer einrichten. Er muss sich mit der fensterseitigen Hälfte unseres Schlafzimmers begnügen.

Nach meiner geglückten Erziehungsmaßnahme atme ich zur Beruhigung tief durch und setze Wasser auf. Tee ist ein gutes Getränk, er gibt Kraft und hält einen alleinerziehenden Vater am Laufen. Bevor der kleine Urwaldmensch wieder meine volle Aufmerksamkeit beanspruchen wird, winkt mir eine kurze Auszeit, ein paar ruhige Minuten, um eine Tasse Darjeeling zu trinken.

»Ich habe keine Zeit. Am besten, Sie lassen sich einen Termin geben.« Rosy wirft die Lederjacke über die Schulter. Eigentlich ist es zu warm für das schwere Ding, das ich ihr vor Jahren geschenkt habe, als ich mein Motorrad verkaufte, doch ob Hitzewelle, Schneesturm oder Dauerregen, Rosy trennt sich von dieser Jacke so gut wie nie.

Der kräftige Kerl mit dem rötlichen Haar stellt sich der Chefkommissarin in den Weg. »Ein Termin wird nicht nötig sein.«

»Hören Sie, ich muss an einen Tatort.«

»Mord in den Docks«, erwidert er unbeeindruckt.

Rosy mustert den Eindringling genauer. Er ist mindestens sieben Fuß groß, Schultern wie Herkules, sein Brustkorb sprengt den irischen Schurwollpulli beinahe. Der Hals ist so breit, dass er übergangslos in den kreisrunden Schädel übergeht. Dazu ein rötlicher Dreitagesbart und braune Kulleraugen, die Rosy so drollig ansehen, dass sie schmunzelt. »Woher wissen Sie das?«

»Weil ich Sie gleich dorthin begleiten werde.« Der Hüne schüttelt Rosys Hand. Meine Frau hat kräftige, arbeitsame Hände, aber in den Pranken des Großen wirken sie wie die zierlichen Finger eines Handcreme-Models.

»Sind Sie der neue Polizeifotograf?«

»Ich bin Ihr neuer Assistent, Mrs Escroyne.«

»Die Aushilfe aus Cornwall?« Vor Überraschung vergisst Rosy ihre Hand zurückzuziehen. »Dann müssen Sie Sergeant Stinton sein.«

»Stanton, Larry Stanton. Und ich ziehe es vor, mich nicht als Aushilfe zu sehen.«

»Sie sind mir nur so lange zugeteilt, bis Sergeant Bellamy aus dem Krankenhaus entlassen wird.«

»Ist mir bekannt.« Stanton setzt ein Lächeln auf, wie man es aus Piratenfilmen kennt. Der Sergeant hat eine Menge Zähne im Mund, und jeder einzelne davon ist perlweiß.

»Wenn Sie wollen, können wir im Wagen weiterreden«, bietet er der Kommissarin an.

Rosy schätzt praktisch veranlagte Menschen, Stanton holt sich mit dieser Bemerkung einen Pluspunkt. »Wann sind Sie angekommen?« Im Gleichschritt verlassen die Detectives das Großraumbüro.

»Vor fünf Minuten.« Stanton hat die richtige Eingebung, dass Rosy nicht den Fahrstuhl, sondern die Treppe benutzen wird.

»Aus Cornwall?«

»Aus Cornwall.«

»Wie lange fährt man da, vier Stunden?«

»Wenn man sich an die Verkehrsregeln hält. Ich war spät dran und habe die Strecke in zweieinhalb gemacht.«

Sollte mein Aushilfsassistent ein Angeber sein?, überlegt Rosy. »Haben Sie schon eine Bleibe?«

»Die suche ich mir nachher.«

Sie treten ins Freie.

»Ich kenne Cornwall ein bisschen. Wo kommen Sie her?«

»Porthleven.«

»Nie gehört.«

»Sie kennen den schönsten Hafen im Vereinigten Königreich nicht? Die südlichste Bastion unserer Insel?«

Er ist ein Angeber, denkt Rosy und läuft auf den Dienstwagen zu.

»Was erwartet uns in den Docks?« Mit zwei kräftigen Schritten hat er sie eingeholt.

»Die Leiche von Mr Gordon Urquardt, der mit einer Stichwunde im Rücken noch zweihundert Yards weit gelaufen ist, bevor er am Pier zusammenbrach und starb.«

»Woher wissen wir, dass der Mann nach seiner Verletzung noch so weit kam?«

»Weil es in diesem Teil der Docks nur einen einzigen Pub gibt, wo Urquardt seinen Mantel hat hängen lassen.«

»Er könnte auch auf der Straße angegriffen worden sein.«

»Könnte er nicht. Einer unserer Constables sah Urquardt auf dem gegenüberliegenden Pier dahintaumeln.«

»Wieso hat der Polizist nicht eingegriffen?«

»Weil er dazu schwimmen hätte müssen. Die Hafenmündung liegt dazwischen.«

Als Rosy die Autotür öffnet, hält sie inne. »Was ist denn das für ein Monstrum?« Ihr Finger deutet auf einen prähistorischen VW-Bus auf dem Polizeiparkplatz, der bis unter das Dach vollgepackt ist.

»Mein Auto, meinen Sie?«, erwidert Stanton arglos.

»Wollen Sie für immer nach Gloucester übersiedeln?«

Er zeigt die Zähne. »Wissen Sie, ich habe meine wichtigsten Sachen immer gern um mich.«

Zehn Minuten später erreichen die Kommissarin und ihr Neuer die Docks von Gloucester. An den Ausmaßen der Hafenanlage erkennt man ihre einstige Bedeutung. Durch seine Verbindung zum Sharpness Kanal und damit zur Schifffahrt auf dem Fluss Severn war Gloucester bis ins zwanzigste Jahrhundert ein wichtiger Umschlagplatz. Nach dem Ersten Weltkrieg schwand die Bedeutung des Hafens, die Lagerhäuser und Speicher verfielen, bis gegen Ende der Achtzigerjahre die Renovierung des Stadtteils neues Leben in das Viertel brachte. Rosy hält im ältesten Teil der Docks, der noch nicht durch Apartments und Shopmeilen dem Stil der Zeit angepasst wurde.

Ein junger Constable schildert ihr, wie er auf seinem Rundgang durch die Hafengegend einen Mann beobachtete, den er zunächst für betrunken hielt, der aber plötzlich auf die Knie sank, sein Handy aus der Sakkotasche nahm, eine Nummer tippte und auf dem Pflaster telefonierte.

»Das Hafenbecken ist zweihundert Yards breit, und es war bereits Nacht«, entgegnet Rosy. »Trotzdem wollen Sie das so genau beobachtet haben?«

»Der Mann kniete dort unter der Laterne«, erklärt der Constable.

Rosy wendet sich an das Duo der Spurensicherung. »Wurde Urquardts Handy gefunden?«

Innerhalb der Mordkommission heißen die beiden Gentlemen der Onkel und der Neffe.

»Fehlanzeige bis jetzt«, antwortet der kahlköpfige Onkel.

»Fehlanzeige«, echot der schlaksige Neffe.

»Hatte der Tote sein Sakko noch an?«, fragt Rosy Jock, den unverwüstlichen Polizeiarzt, der von Gesetzes wegen längst im Ruhestand sein müsste, doch gute Forensiker sind Mangelware.

Jock nickt. »Der Messerstich ging durch das Sakko hindurch. Nicht aber durch seinen Mantel, denn der hing ja im Pub.«

»Heißt das, er könnte im Pub erstochen worden sein und rettete sich danach ins Freie?«

»Möglich.«

Eine Windbö bläst Rosy das Haar ins Gesicht. »Wenn er seine Jacke noch anhatte, wo ist dann Urquardts Handy abgeblieben?«

»Ich habe …«, will der junge Constable einwerfen.

»Leider kein Handy.« Der Onkel schüttelt den Kopf. »Weder bei der Leiche noch in der unmittelbaren Umgebung.«

»Kein Handy«, gibt auch der Neffe zu.

»Ich kann das erklären«, versucht es der Constable ein zweites Mal. »Ich habe beobachtet, wie der kniende Mann sein Telefon nach dem Gespräch ins Wasser geworfen hat.«

»Das sagen Sie erst jetzt?«, blafft Rosy ihn an.

»Da werden wir Taucher brauchen«, lässt sich der Sergeant vernehmen.

»Immer langsam.« Ein irritierter Blick von Rosy. »Zunächst vernehmen wir die Leute im Pub. Haben Sie dafür gesorgt, dass keiner das Lokal verlässt?«

»Ich habe vier Mann Verstärkung angefordert«, nickt der Constable. »Da geht keiner raus oder rein.«

»Was wollen die vielen Leute vor der Kneipe?« Rosy macht die ersten Schritte auf das Lokal zu.

»Schaulustige.«

Die Kommissarin gibt dem Onkel ein Zeichen. »Mach Fotos von den Leuten.«

»Wozu?«

»Weil der Mörder dort noch herumstehen könnte.«

»Prima Idee, Rosy.« Der Onkel zückt die Kamera.

Wasserfall

Da haut einer ab!« Gerade hat der Onkel zu knipsen begonnen, als ein junger Mann in der Menge seine Mütze in die Stirn zieht, sich zwischen den Umstehenden hindurchdrängt und die Beine in die Hand nimmt. Er rennt in die Richtung, wo die Gewässer der Hafenanlage dem Fluss zugeführt werden, der nach zahllosen Mäandern in die Severn Beach, von dort in den Bristol Channel mündet und sich schließlich in die Irische See ergießt.

So weit kommt der Flüchtende allerdings nicht. Eine unerwartete sportliche Leistung macht ihm einen Strich durch die Rechnung. Nachdem Sergeant Stanton hinter Rosy zurückgeblieben war, um seinen Schnürsenkel zu binden, setzt er unvermittelt zu einem Sprint an, den man dem schweren Mann nicht zutrauen würde. Mit mächtigen Sprüngen rennt Stanton hinter dem zierlichen Kerl her, der schon einen ordentlichen Vorsprung hat. Der Mann aus Cornwall und der Kleine rennen dicht am Wasser entlang. Rosy, der Rest ihrer Crew und die Schaulustigen werden Zeugen des Wettlaufs.

Die Distanz zwischen beiden verkleinert sich, der Flüchtende bemerkt den Verfolger und schlägt einen Haken zu den Anlegestegen der privaten Bootsbesitzer. Zwischen Ausflugsbooten, kleinen Jachten und Fischkuttern führt die Jagd über den Mittelsteg dahin. Sollte der Fliehende das andere Ende erreichen, könnte er dahinter in den verwinkelten Gassen entkommen.

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