Beschreibung

Erfolg geht in Serie: Die Fortsetzung des grandiosen Bestsellers »Die Wanderapothekerin« von Iny Lorentz! Auch Klaras Freundin Martha gerät in Schwierigkeiten. Nachdem ihr Schwiegervater sich an ihr vergangen hat, flieht sie zu Klara. Ihr Mann will sie zurückholen, doch sie weigert sich, weiterhin mit ihrem Schwiegervater unter einem Dach zu leben. Im Rausch erschlägt dieser seinen Sohn, weil dieser nicht in der Lage war, seine Frau zum Gehorsam zu zwingen. Gleichzeitig erfährt Klara, dass auch ihr Ehemann in Rübenheim verhaftet worden ist. Dann wird mitten in der Nacht ein Brandanschlag auf ihr Haus verübt. »Der Feind aus dem Dunkeln« ist der zweite Teil des sechsteiligen eSerials »Die Liebe der Wanderapothekerin«.

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MOBI

Seitenzahl: 122


Iny Lorentz

Die Liebe der Wanderapothekerin 2

Der Feind aus dem Dunkeln

Knaur e-books

Über dieses Buch

Erfolg geht in Serie: Die Fortsetzung des grandiosen Bestsellers »Die Wanderapothekerin« von Iny Lorentz!

Auch Klaras Freundin Martha gerät in Schwierigkeiten. Nachdem ihr Schwiegervater sich an ihr vergangen hat, flieht sie zu Klara. Ihr Mann will sie zurückholen, doch sie weigert sich, weiterhin mit ihrem Schwiegervater unter einem Dach zu leben. Im Rausch erschlägt dieser seinen Sohn, weil dieser nicht in der Lage war, seine Frau zum Gehorsam zu zwingen. Gleichzeitig erfährt Klara, dass auch ihr Ehemann in Rübenheim verhaftet worden ist. Dann wird mitten in der Nacht ein Brandanschlag auf ihr Haus verübt.

Inhaltsübersicht

1. Kapitel2. Kapitel3. Kapitel4. Kapitel5. Kapitel6. Kapitel7. Kapitel8. Kapitel9. Kapitel10. Kapitel11. Kapitel12. Kapitel13. Kapitel14. Kapitel15. Kapitel16. Kapitel17. Kapitel18. Kapitel19. Kapitel20. Kapitel21. KapitelDie Liebe der Wanderapothekerin Teil 2 – PersonenHistorischer ÜberblickAlle Teile von »Die Liebe der Wanderapothekerin«
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1.

Der alte Mann war erschöpft. Immer wieder blieb er stehen und wischte sich den Schweiß von der Stirn. Es war ein heißer Tag, und sein langer Rock war für weit kühleres Wetter gedacht. »Wenn das Reff nicht so drücken würde«, stöhnte er und hätte jedem, der ihn hörte, damit verraten, dass er einer der Buckelapotheker aus den schwarzburgischen Fürstentümern war.

»Weiterlaufen!«, mahnte er sich selbst und schritt stärker aus.

Sein Blick glitt sorgenvoll nach oben. Der Weg führte zwar nicht allzu steil den Hügel hinauf, doch es würde noch einige Zeit dauern, bis er die Kuppe erreicht hatte und wieder abwärts steigen konnte.

Zweihundert Klafter weiter blieb er erneut stehen und setzte sein Reff ab. Mit zitternden Händen holte er die Tonflasche heraus, die er am Morgen an einem Brunnen gefüllt hatte, und öffnete sie. Als er sie an die Lippen setzte, kamen jedoch nur ein paar Tropfen heraus. Der Alte schluckte sie gierig, stellte die Flasche ins Reff zurück und wuchtete es sich wieder auf den Rücken.

Als er sich wieder in Bewegung setzte, begann er zu beten. »Heiliger Geist, gib mir die Kraft, weiterzugehen! Herr Christus, lass mich bald eine Quelle finden, an der ich meinen brennenden Durst löschen kann, und du, oh mein Herr im Himmel, wache über mich und meine Familie, auf dass uns kein Übel trifft.«

Den Blick starr nach vorne gerichtet, bemerkte der alte Mann nicht, dass ein anderer Wanderer langsam zu ihm aufschloss. Auch er schleppte eine Trage auf dem Rücken, doch diese schien nicht allzu schwer zu sein. Den Rock hatte er ausgezogen und auf die Trage geschnallt, gegen die Sonne schützte ihn ein grauer Hut mit breiter Krempe. Als er nur noch wenige Schritte hinter dem Alten war, huschte der Anflug eines Lächelns über sein Gesicht.

»Grüß dich, Buckelapotheker! So trifft man sich wieder!«, rief er ihm zu.

Der alte Mann blieb schwer atmend stehen und drehte sich um. »Du bist es, Rudi? Ich dachte, du wolltest nach Westen wandern?«

»Wollte ich auch, aber man hat mich an der Grenze abgewiesen. Jetzt muss ich einen anderen Weg suchen, um meine alte Route oder meinen Strich, wie ihr Buckelapotheker sagt, wieder aufzunehmen.«

»Das ist ärgerlich.« Der Alte schüttelte missbilligend den Kopf. »Manchmal könnte man wirklich mit dem Donnerkeil dreinfahren, wenn diese elenden Zöllner einen abweisen. Schon in der Bibel steht, dass es böse Menschen sind.«

»Die Zöllner sind auch nur Knechte«, wandte Rudi ein. »Die wahren Tyrannen sind die Ratsherren und Bürgermeister, die aus reiner Habsucht dem, der sie gut schmiert, den Weg frei geben, aber ehrliche Leute vor den Toren stehen lassen. Du hast ja noch Glück, denn du, Heinz, kannst als Buckelapotheker jahrelang die gleiche Strecke laufen. Ich muss in einem Jahr dorthin, im anderen dahin, gerade so, wie es dem Herrn Manufakturisten gefällt. Das ist ein fast noch schlimmeres Gesindel als Zöllner und Bürgermeister, kann ich dir sagen.«

»Ich bin mit meinem Laboranten, Herrn Liebmann, sehr zufrieden«, erwiderte der Alte. »Immerhin hat er mir meine Strecke gelassen und ist bereit, meinen Enkel als meinen Nachfolger zu akzeptieren. Im nächsten Jahr werde ich das Bürschlein mitnehmen und anlernen. Dann können wir uns die Last teilen, und mir wird es auch nicht mehr so schwerfallen, mein Reff zu tragen. Zwei, drei Jahre später wird der Junge alt genug sein, um sich allein auf den Weg machen zu können. Dann kann ich zu Hause bleiben, Rechen schnitzen und Körbe flechten.«

Obwohl er ein karges Leben führte, klang Heinz zufrieden. Im Gesicht des anderen Mannes stand Spott. »Da hast du dir ja einiges vorgenommen, Großvater. Aber sag, warum geht dein Sohn oder Schwiegersohn nicht mit dir?«

»Mein Sohn war als Trossknecht zum Heer gegangen. Dies dünkte ihn das leichtere Los, denn er mochte nicht als Buckelapotheker wandern. Er starb irgendwo in Flandern, und erst acht Jahre später hat uns ein Kamerad diese Nachricht gebracht. Jetzt ist dieser elende Krieg endlich vorbei, aber mein Junge hat sein Leben dafür geopfert.«

»Und wofür?«, meinte Rudi. »Dafür, dass ein Fürst oder König ein paar Quadratmeilen mehr Land sein Eigen nennen kann als vorher?«

Heinz hob ratlos die Hände und ging weiter. Nach wenigen Schritten blieb er wieder stehen und versuchte, die Riemen des Reffs so zu ziehen, dass sie ihn weniger drückten.

Als der Wanderhändler es sah, fasste er ihn am Arm. »Ich könnte jetzt weitergehen und dich hinter mir zurücklassen. In Gesellschaft läuft es sich jedoch leichter. Daher überlass mir dein Reff! Ich schleppe es eine Weile für dich, während du meinen Korb tragen kannst. Der ist gewiss um einiges leichter als deine Trage.«

»Das würdest du für mich tun?«, fragte der Alte verwundert.

»Sagte ich doch! Wir können uns unterwegs wieder so wie vorgestern unterhalten und am Abend in der gleichen Herberge übernachten, um unsere Bekanntschaft fortzusetzen.«

»Das würde mich freuen«, bekannte Heinz und stellte sein Reff ab.

Rudi übernahm es und sah zu, wie der alte Mann seinen Korb auf den Rücken schnallte.

»Das ist wirklich leicht«, rief Heinz verblüfft. »Was verkaufst du denn, Gänsedaunen?«

»So etwas Ähnliches!«, antwortete der jüngere Mann lachend.

Als sie weitergingen, musterte der Alte seinen Begleiter. Rudi mochte etwas über dreißig sein und stand im besten Saft. Daher trug er das schwere Reff, das er selbst kaum noch hatte schleppen können, fast ebenso leicht wie zuvor seinen Korb.

»Wo kommst du eigentlich her?«, fragte er neugierig.

»Aus Erfurt!«

Seiner Sprechweise nach konnte dies stimmen. Dennoch glaubte der alte Buckelapotheker, eine Färbung darin zu vernehmen, die sich anhörte, als würde der Mann schon seit Jahren in einer Gegend leben, in der ein anderer Dialekt beheimatet war.

»Bist wohl schon lange auf Wanderschaft?«, fragte er weiter.

»Seit zwei Jahren«, antwortete Rudi.

»Was hast du früher gemacht?«

»Bist wohl ein ganz Neugieriger!«, meinte sein Begleiter lachend. »Aber wenn du es genau wissen willst: Ich war Knecht auf einem Gut. Das hat mir nicht mehr getaugt, und so bin ich Wanderhändler geworden. Ist zwar ein mühsames Geschäft, doch man sieht etwas von der Welt und lernt viele Leute kennen.«

»Das kann man wohl sagen«, stimmte der Alte ihm zu und blickte nach vorne. »Wir haben gleich die Höhe erreicht!«

»Wie weit willst du heute noch wandern?«

Heinz seufzte. »Ich muss noch zwei Dörfer aufsuchen und werde dann in Steinstadt übernachten. Dort habe ich einen ganz besonderen Kunden. Der lässt sich seine Medizin nach eigenen Vorstellungen anmischen.«

»Dann ist er gewiss ein Arzt oder so etwas Ähnliches«, mutmaßte Rudi.

Der alte Heinz schüttelte den Kopf. »Ganz und gar nicht! Es ist der ehrengeachtete Stadtrat und Notarius Christoph Schüttensee. Er ist ein sehr reicher Mann, musst du wissen. Ein paar der Ingre… äh, also der Sachen, die in die Arznei kommen, lässt er sogar aus Indien kommen.«

»Dann muss er wahrlich schwerreich sein.« In Rudis Stimme schwang ein Unterton mit, der den Alten aufmerken ließ.

»Du magst wohl keine reichen Leute, was?«

»Magst du sie?«, antwortete Rudi mit einer Gegenfrage.

»Gott hat es halt so eingerichtet, dass es oben und unten, reich und arm, Fürsten und Bettler gibt«, antwortete Heinz mit einem Achselzucken.

»Aber er hat den Reichen und Mächtigen nicht gesagt, dass sie in ihrer Gier nach Geld und Einfluss sämtliche Zehn Gebote missachten dürfen.« Erneut klang Rudis Stimme hart. Er hatte sich rasch wieder in der Gewalt und winkte lachend ab. »Was soll’s. Ändern können wir’s eh nicht! Lass uns gemütlich weiterwandern. Wenn wir bei dem ersten Dorf angekommen sind, kannst du deine Kiepe wieder übernehmen.«

»Es heißt Reff«, berichtigte Heinz ihn.

»Von mir aus! Du übernimmst es dann wieder, während ich vor dem Ortsausgang auf dich warte. Ich trage es dir dann bis zum nächsten Dorf und später bis nach Steinstadt.«

Der Vorschlag kam so überraschend, dass der Alte zunächst nicht wusste, was er sagen sollte.

»Aber du würdest viel Zeit dadurch verlieren!«, meinte er schließlich.

Rudi lachte erneut. »Die halbe Meile, die ich gewinnen würde, wenn ich dich hinter mir lasse, fällt wirklich nicht ins Gewicht. Außerdem säße ich dann allein beim Wirt und könnte mich nur mit meinem Bierkrug unterhalten. Da ist es doch viel lustiger, wenn wir zwei zusammenbleiben und den Abend ein wenig miteinander schwatzen. Bist doch weit herumgekommen und weißt gewiss einiges zu erzählen.«

»Und das nicht zu wenig!«, antwortete Heinz geschmeichelt und freute sich, weil der andere ihn begleiten wollte.

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2.

Heinz’ gute Laune stieg durch gute Verkäufe in den beiden Dörfern weiter an. Da Rudi das Reff für ihn trug, kamen sie auch rasch vorwärts und erreichten Steinstadt noch am Nachmittag. Als der Buckelapotheker zu Schüttensees Haus abbiegen wollte, hielt sein Begleiter ihn auf.

»Sollten wir nicht besser erst zur Herberge gehen und dort einen Krug Bier trinken? Auch solltest du vorher deinen Rock ausbürsten lassen. So trägst du dem Herrn Stadtrat die halbe Landstraße ins Haus.«

»Da hast du schon recht«, stimmte Heinz ihm zu und folgte ihm zum Gasthof.

Als Wanderhändler wies man ihnen einen Platz ganz hinten in der Ecke zu, und die Wirtsmagd fragte ziemlich unfreundlich, was sie essen und trinken wollten. Bevor Heinz etwas sagen konnte, hob Rudi die Hand.

»Weißt du was? Ich lade dich heute ein. Schließlich trifft man nicht jeden Tag einen so guten Reisekameraden wie dich.«

»Aber das ist nicht nötig!«, erwiderte der Alte.

Rudi bestand darauf und wandte sich der Wirtsmagd zu. »Einen Krug Wein – und nicht vom schlechtesten – sowie zweimal Braten für uns.«

Die Wirtsmagd hatte erwartet, Bier und Eintopf zu hören, und war nach dieser Bestellung wie ausgewechselt. »Aber selbstverständlich, der Herr! Bringe ich sofort! Wollt Ihr auch ein wenig Weizenbrot dazu? Der Bäcker hat es erst heute Morgen gebacken.«

»Das kannst du auch mitbringen«, rief Rudi und versetzte ihr lachend einen Klaps auf den Hintern. »Bist ein hübsches Ding!«

»Und verlobt!«, antwortete sie, ohne böse zu sein.

Als sie gegangen war, zupfte Heinz seinen Begleiter am Ärmel. »Willst du wirklich Wein trinken und Braten essen? Das ist doch furchtbar teuer!«

»Und wenn schon! Geld ist Tand, und zu viel davon sollte ein aufrechter Mann nicht besitzen.« Rudi klopfte dem alten Mann auf die Schulter und zwinkerte ihm zu. »Wir wollen das Leben genießen! Wer weiß, was morgen kommt.«

Das war nicht gerade das Motto, nach dem der Alte lebte. Er warf einen Blick auf sein Reff, das neben dem Tisch an der Wand lehnte, und meinte, dass er wohl doch besser gleich zu Herrn Schüttensee gehen sollte.

»Meinst du den Herrn Stadtrat Schüttensee?«, fragte ihn ein anderer Gast. »Da wirst du einen oder zwei Tage warten müssen. Der ist nach Hannover geritten, um dort eine wichtige Sache zu klären. Er kommt gewiss nicht vor morgen Abend zurück.«

»Hab Dank für die Auskunft!« Heinz überlegte trotzdem, zu Schüttensees Haus zu gehen und die Arznei dort abzugeben. Die Erinnerung daran aber, dass der Stadtschreiber ihm jedes Mal ein hübsches Trinkgeld gegeben hatte, das er von dessen Dienern gewiss nicht erhalten würde, ließ ihn zögern. Als dann die Wirtsmagd einen großen Krug Wein, zwei Becher und zwei knusprige Stücke Braten brachte, vergaß er sein Vorhaben.

In den nächsten zwei Stunden aßen Rudi und Heinz das Fleisch und dazu einen Laib Weißbrot. Außerdem sprachen sie kräftig dem Wein zu, wobei Rudi weniger trank als der alte Mann. Zeitlebens an dünnes Bier gewöhnt, wurde Heinz rasch ein Opfer des schweren Weines und lallte bald nur noch vor sich hin.

Nach einer Weile legte Rudi ihm die Hand auf die Schulter. »Ich glaube, es ist das Beste, wenn wir zu Bett gehen. Es wird auch schon dunkel.«

So ganz stimmte das nicht, doch Heinz nickte schläfrig. »Bin auch müde!«

»Ich ebenfalls!«, log Rudi und reichte der Wirtsmagd ein paar Münzen, die nicht nur für die Zeche, sondern auch für die Stube reichten, in der er mit Heinz zusammen nächtigen wollte. Dieser hatte sonst immer auf dem Boden über dem Stall geschlafen und starrte verwirrt in die Kammer mit dem großen, breiten Bett, in das die Wirtsmagd sie führte. Rudi brachte das Reff und seine eigene Trage mit. Er stellte beides nebeneinander gegen die Wand und bedankte sich bei der Wirtsmagd.

Diese wies auf Heinz. »Gib acht, dass er nicht das Bett vollspeit! Ich müsste sonst noch einmal die Hand aufhalten.«

»Damit ich dir ein paar Münzen hineinlegen kann«, sagte Rudi lachend.

Die junge Frau erwiderte sein Lachen. »So kann man es sagen«, sagte sie und verließ mit einem aufreizenden Hüftschwung den Raum.

»Ein schmuckes Ding!«, meinte Rudi. »Der würde ich gerne meine paar Zoll reinstecken, aber da bleibt mir wohl der Schnabel sauber.«

»Ist wirklich sehr hübsch, aber für die bin ich wohl zu alt«, nuschelte Heinz. »Außerdem bin ich viel zu müde, um an so etwas auch nur zu denken.«

Er zog sich mit schwerfälligen Bewegungen aus und wollte sich ins Bett legen.

Da packte Rudi ihn am Arm. »Du hast doch vorhin von dieser speziellen Medizin für den Stadtrat Schüttensee erzählt. Ich würde gerne einmal sehen, was sich so einer schicken lässt!«

Heinz wollte zu seinem Reff treten und stolperte dabei über die eigenen Füße. Gerade noch rechtzeitig hielt Rudi ihn fest.

»Nicht so hastig, mein Freund! Sonst geht noch etwas kaputt.«

»Das wäre nicht gut!«, brabbelte Heinz und öffnete die gewachste Leinenhülle, mit der er seine Waren abgedeckt hatte. Ein großer Krug, ein paar Flaschen und eine große Spanschachtel kamen zum Vorschein.

»Siehst du die Flaschen da?«, fragte er.

Rudi nickte.