Dreckig, versaut und notgeil 1-10 - Pamela Hot - E-Book

Dreckig, versaut und notgeil 1-10 E-Book

Pamela Hot

0,0
17,99 €

-100%
Sammeln Sie Punkte in unserem Gutscheinprogramm und kaufen Sie E-Books und Hörbücher mit bis zu 100% Rabatt.

Mehr erfahren.
Beschreibung

Ein Mega-Sammler mit 50 heißen Geschichten! Da kommer jeder auf seine Kosten ... ACHTUNG! Enthält sexuell anstößíge Texte und ist erst ab 18 Jahren geeignet!

Das E-Book können Sie in Legimi-Apps oder einer beliebigen App lesen, die das folgende Format unterstützen:

EPUB

Seitenzahl: 708

Veröffentlichungsjahr: 2018

Bewertungen
0,0
0
0
0
0
0
Mehr Informationen
Mehr Informationen
Legimi prüft nicht, ob Rezensionen von Nutzern stammen, die den betreffenden Titel tatsächlich gekauft oder gelesen/gehört haben. Wir entfernen aber gefälschte Rezensionen.



Dreckig, versaut und notgeil 1-10

50 heiße Sexgeschichten

Pamela Hot

Dieses Buch enthält sexuell anstößige Texte und ist für Personen unter 18 Jahren nicht geeignet. Alle beteiligten Charaktere sind frei erfunden und volljährig.

Inhaltsverzeichnis

Öffentlich gestoßen

Gierig nach seiner Faust

Die zwei Kumpel meines Bruders

Versauter Gangbang im Swingerclub

Heißer Fick zu dritt

Die notgeile Fahrschülerin

Drei Männer für drei Löcher

Notgeile Schlampe

Daddy bin ich eng genug?

Gib’s mir Onkel

Swingerclub – Annikas erstes Mal

Zwei enthaltsame Kerle werden gefickt

Heut darfst du mich entjungfern

Heiße Schlampe durchgefickt

Ein versauter Dreier

Scharfe Nummer im Park

Von zwei Kerlen durchgefickt

Auf die Swingerparty gelockt

Vom Frauenarzt gevögelt

Zwei schwarze Schwänze für Lucy

Julias erster Gangbang

Meine versaute Chefin

Mit der perversen MILF am See

Meine nasse Nachbarin

20 Männer für Dana

Geile MILF will Sex

Die versauten Eltern meines Freundes

Sex mit meinem besten Freund

Von der Jungfrau zur Hure

Vom Chef gefickt

Geile Sau im Hinterzimmer durchgevögelt

Sex im Whirlpool

Jungfrau vom Cop gefickt

Erst die Mutter dann die Tochter genagelt

Geile Jungfrau allein zu Haus

In der Wanne gefickt

Ich will die Mutter meines besten Freundes

Vom Chef erwischt und rangenommen

Geiler Fick mit der perversen MILF

Sex mit meinem Patensohn

Scharf auf meine Stiefmutter

Vom Detektiv genommen

Ein versauter Maskenball

Zwei heiße Schwestern nacheinander gevögelt

Geile Spiele auf der Swingerparty

Betäubt und rangenommen

Geile Nummer im Park

Die versaute Dienstmagd

Die perverse Mutter meines Nachbarn

Die weiße Stute und zwei schwarze Hengste

Öffentlich gestoßen

Es gibt zwei Dinge in meinem Sexleben, die für mich enorm wichtig sind. Zum einen stehe ich voll auf Outdoor Sex bzw. Sex an ungewöhnlichen Orten. Dafür bin ich bereit, einiges zu riskieren, denn das macht für mich den Reiz und den Kick.

Ganz besonders im Frühling fangen die heiße Phase und die wilde Erregung bei mir an.

Die ersten warmen Sonnenstrahlen sind wie dazu gemacht, endlich einmal wieder nackte Haut zu zeigen, denke ich mir und wähle für den heutigen Tag ein kurzes Kleid aus, welches meine Figur besonders gut betont. Schon als der dünne Stoff über meine Haut gleitet, fühle ich mich leicht erregt, denn er fühlt sich super an. Ich drehe mich vor meinem großen Spiegel und streiche dann mit beiden Händen seitlich an meinem Busen entlang nach unten und recke den Po etwas weiter heraus.

Mir gefällt, was ich dort sehe und ich denke: «Seit ich Frank das erste Mal vor einigen Tagen getroffen habe, ist mein Denken ständig davon bestimmt. Immer wieder schieben sich Erinnerungsfetzen an unser erstes Treffen in meine Gedankengänge. Dann werden sie von meinen Phantasievorstellungen abgewechselt. Heute nun werde ich mich wieder mit ihm treffen und ich freue mich schon. Ich habe es ganz ihm überlassen, einen schönen Platz für uns beide auszusuchen.»

Ich sitz bei herrlichem Sonnenschein in meinem Lieblingskaffeehaus. Es liegt in einer eher ruhigen Seitengasse und am Vormittag ist hier noch nicht allzu viel los. Meine beste Freundin arbeitet hier und sie freut sich, mich zu sehen. Wir plaudern eine Weile und dann bringt sie mir einen Kaffee und einen Toast.

«Na, was treibt dich denn so früh schon ins Kaffeehaus?», fragt sie neugierig. «Etwa eine neue Eroberung?»

«Kennst mich ja», antworte ich. «Ich komme ohne Sex und die Männer nicht lange aus. Bringst du mir bitte noch die Tageszeitung», sage ich zu ihr und sie schaut mich mit langem Blick an.

«Seit wann liest die Zeitung?» Wieder ein leichtes Lachen von ihr.

«Seit heute», sage ich knapp und trinke von meinem Kaffee. Kurz darauf habe ich die Tagezeitung auf meinem Schoß liegen.

Nun beobachte ich zwei nette, gutaussehende Männer zwei Tische vor mir. Sie unterhalten sich angeregt und ich bin überzeugt, dass sie mich gar nicht wahrnehmen. Außer uns ist sonst niemand im Kaffeehaus. Während meiner Beobachtungen entgeht mir nicht, dass sich meine Nippel hart aufstellen und durch den dünnen Stoff des Kleides sichtbar durchdrücken. Übermütig beginne ich meine Brustwarzen zu umkreisen und ein tiefes Gefühl der Erregung durchzieht mich bis hinunter zu meiner Scham. In meiner feuchter werdenden Vagina ballt sich ein starkes kribbelndes Gefühl zusammen und wartet auf Erlösung.

Automatisch, ohne nachzudenken, schlüpfe ich mit meiner einen Hand unter den Schutz der Zeitung und ziehe Stück für Stück den Rock meines Kleides nach oben. Immer wieder streiche ich mit der flachen Hand über meine Scham und kann dabei die Feuchtigkeit spüren, die sich im Zwickel meines Höschens sammelt. Leise stöhnend und bereits keuchend spreize ich meine Schenkel und stecke mir vorsichtig die Finger in meine feuchte Spalte. Es fühlt sich ausgesprochen gut an, als ich nun meinen Liebessaft auf den Innenseiten meiner weichen Schamlippen verteile und dabei wie zufällig meine Liebesperle berühre.

Ich setze mich auf die vorderste Kante des Stuhls und spreize meine Beine soweit wie es unter der Zeitung und dem Tisch möglich ist. Ich lege den Kopf ein wenig in den Nacken, so als würde ich die Sonne genießen. Dabei öffnen sich meine Schamlippen bereitwillig und ich kann das zarte rosa Fleisch meiner Liebeshöhle spüren. Langsam lasse ich zwei Finger in die Öffnung meiner Scheide eindringen und bewege sie nun langsam rein und raus. Fasziniert stelle ich dabei fest, wie ich immer noch nasser werde und sich der milchige Liebessaft um meine Finger schlingt. Nun begibt sich auch meine zweite Hand auf Entdeckungsreise im Schutz der Tageszeitung. Ich massiere mir meinen Kitzler nun in kleinen kreisenden Bewegungen und das kribbelnde Gefühl wird stärker und stärker. Wieder stöhne ich auf und lasse dabei meinen Blick erneut zu den beiden geilen Typen am Nachbartisch gleiten. Mein Becken schiebt sich immer weiter nach vorn und ich kippe leicht nach hinten an die Lehne des Stuhls, so dass ich nun halb liegend unter dem Tisch masturbiere.

Meine Bewegungen, die bis jetzt langsam und genussvoll waren, beschleunigen sich nun zusehends und ich keuche immer lauter. Aus meiner Scheide fließt nun immer mehr Liebessaft, rinnt an meinem Damm hinunter zwischen die Spalte meines Pos und landet schließlich auf der Sitzfläche des Stuhls, auf dem ich sitze. Ich verstärke den Druck auf meinen Kitzler, während ich mich mit der anderen Hand immer schneller fingere. Schließlich kann ich ein heftiges Zucken in meinem Inneren spüren, was sich schnell nach außen drängt und mich schließlich zum Orgasmus bringt, bei dem mein ganzer Körper zuckt und bebt.

Ich verharre weiter in dieser Stellung, auch wenn sich jetzt mit dem Abklingen des Höhepunktes eine Art Erschöpfung in mir breit macht. Langsam ziehe ich meine Finger aus der Scheide.

«Verdammt Marie, was machst du?», fragt meine Freundin plötzlich.

Ich habe keine Ahnung, wie lange sie schon neben mir steht. Auf einmal höre ich auch, dass die Musik aus den Lautsprechern des Kaffeehauses dröhnt. «War es schön?», grinst sie. «Es war auf alle Fälle nett anzusehen. Bruno, mein Chef, steht mit einer riesigen Latte hinterm Tresen.»

«Ok», antworte ich etwas überrascht und grinse auch.

In diesem Moment stehen auch schon die beiden heißen Typen an meinem Tisch.

«Dürfen wir uns zu dir setzen und dich auf ein Getränk einladen?», fragt einer der beiden. Ich mustere beide von oben nach unten und sehe schon die leichten Beulen in ihren Hosen.

«Warum nicht?», antworte ich, noch immer erregt von meinem Orgasmus. Ich merke erneut, wie es zwischen meinen Schenkeln pocht. Gerne würde ich die beiden vernaschen. Mal sehen, was sich noch ergibt.

Unter dem Tisch findet in der Zwischenzeit bereits das erste Vorspiel statt. Einer der beiden, welcher rechts von mir sitzt, hat schon eine geraume Zeit seine Finger auf meinem Kitzler liegen. Er massiert mit immer schneller werdenden kreisenden Bewegungen durch mein Höschen hindurch. Ich indes rutsche immer unruhiger auf meinem Platz herum, denn das kribbelnde Gefühl in meiner Scham raubt mir zunehmend das klare Denkvermögen.

Der Typ links neben mir, verschwindet blitzschnell unter dem Tisch. Er umfasst meine Fußgelenke und reißt mir weit die Schenkel auseinander. Die Zeitung liegt mittlerweile auf dem Boden. Langsam beginnt er, meine bereits glitschige Falte mit seiner spitzen Zunge zu umspielen. Er dringt weiter und weiter in meine geile Ritze ein und schleckt voller Genuss meinen schleimigen Liebessaft. Es ist ein absolut überwältigendes Gefühl. Der Druck an meinem Kitzler wird stärker und das Saugen an meiner Möse intensiver. Ich winde mich auf meinem Stuhl, will vor Geilheit meine Beine schließen, doch der eine Typ hält nach wie vor meine Fußgelenke umschlungen und leckt mich wie verrückt.

Schließlich zupfe ich am Ärmel des Typen rechts von mir und bedeute ihm, dass wir mal auf der Toilette verschwinden sollten. Gesagt, getan. Kurz darauf drängen wir uns in der recht engen Kabine der Toilette und der Fremde dringt schnell und heftig in mich ein, während ich mit dem Oberkörper an der Trennwand lehne und er mich von hinten beglückt.

Auf dem Rückweg von der Toilette zum Tisch, sagt der Fremde: «Wenn du nichts dagegen hast, haben wir uns vorgestellt, ins Kaufhaus zu gehen, wo es hinreichend Möglichkeiten gibt, dass wir uns zu dritt oder auch im Wechsel immer zu zweit vergnügen können.»

Bei dieser Vorstellung läuft es mir heiß und kalt über den Rücken. Was für eine wundervolle Vorstellung, muss ich zugeben. Und natürlich habe ich nichts dagegen, aber es muss einem doch gesagt werden.

Zurück am Tisch bemerke ich, dass der zweite Typ auf seinem Stuhl Platz genommen hat. Ich gehe auf das Spiel weiter ein und beginne unter dem Tisch die Beule in seiner Hose zu kneten und zu massieren. Durch den Stoff der Hose kann ich spüren, wie seine dicke Eichel immer mehr anschwillt und eine enorme Hitze ausstrahlt. Immer wieder fahre ich mit meinem Fingernagel über die Öffnung in seiner Eichel, von der ich annehme, dass sie immer mehr Lusttropfen absondert und seine Unterhose nach und nach durchfeuchtet. Schließlich bezahlen wir und machen uns auf den Weg zum Kaufhaus, das nur wenige Straßen entfernt liegt.

Gemütlich schlendern wir durch die verschiedenen Etagen und landen schließlich in einer Umkleidekabine und quetschen uns rein.

Das Glied des zweiten Fremden ist fast genauso groß, wie das von dem, der mich vorhin so wild und gierig auf der Toilette gebumst hat, nur hat er eine viel dickere Eichel. Langsam lasse ich meinen Daumen über die zarte Haut seiner Eichel streichen, während ich ihm mit der anderen Hand die prallen Eier massiere.

In diesem Moment wird der Vorhang der Umkleidekabine ein wenig zur Seite geschoben und der zweite Fremde drängt sich nun ebenfalls mit in die Kabine. Auch er öffnet seine Hose und reckt mir sein erigiertes Glied entgegen. Ich beuge meinen Oberkörper nach vorn und küsse sein Glied. Indes steht der andere geile Hengst direkt hinter mir und zieht meine Hose nach unten, um mich von hinten zu fingern. Feucht und bereitwillig geöffnet, steht meine Scheide direkt vor ihm und seiner dicken Eichel, so dass es kaum länger als eine Minute dauert, bis er tief und langsam von hinten in mich eindringt. Zusammen finden wir einen passenden Rhythmus und schon bald darauf spritzt der Typ hinter mir tief und zuckend in mir ab, während ich immer noch den Penis des anderen mit meiner Zunge und meinen Lippen liebkose. Anschließend setzte ich mich auf den kleinen Hocker in der Kabine, spreize die Schenkel ganz weit, lehne mich entspannt zurück und drücke den zweiten Kerl auf die Knie, genau vor meine tropfende Möse. Der süße Typ fängt sogleich das Schlecken an und saugt das Sperma seines Kumpels aus meinen nassen Fugen. Während er das tut, spiele ich mit meinen steifen Nippeln. Als ich kurz vor einem heftigen Orgasmus bin, ist der andere zu Stelle und hält mir mit seiner großen Hand den Mund zu, damit ich nicht das ganze Kaufhaus zusammenbrülle.

Es ist eine geniale Session.

Damit es nicht unnötig auffällt, verlassen wir anschließend einzeln die Umkleidekabine und wandern weiter durch das große Kaufhaus, das sich mit immer mehr Menschen auf füllt. Unser Plan ist es eigentlich, eine weitere Umkleidekabine anzusteuern, doch wir weichen dann doch davon ab und verlassen stattdessen das Kaufhaus. Viel lieber wenden wir uns nun einem großen Baumarkt zu, der in einiger Entfernung liegt. Dort gibt es zwar keine Umkleidekabinen, aber genügend große Regalreihen, in denen man sich durchaus miteinander vergnügen kann.

Inzwischen weiß ich auch die Namen der beiden steilen Typen. Es sind Micha und Alex. Sie sind Brüder und auf Urlaub für ein paar Tage hier. Und – sie hatten vorhin meine Selbstbefriedigung im Kaffeehaus mitbekommen.

Im Baumarkt angekommen, spielen wir ein wenig. Mein Höschen habe ich bereits nicht mehr an und das wissen die beiden. Sie kommen als Kunden in die Regalreihe, wo ich mich befinde und fragen nach verschiedenen Werkzeugen. Meine Aufgabe ist es, diese Werkzeuge aus der unteren Regalreihe zu holen. Ich bücke mich dazu tief nach vorn unten. Die beiden haben so einen großartigen Blick auf meinen wohl geformten Hintern und eine rosa glänzende Spalte. Abwechselnd verlangen sie nach einem Werkzeug und befingern und lecken mich. Manchmal bekomme ich einen Klaps auf meine Pobacken. Das macht mich voll an und meine Möse vibriert schon wieder vor Geilheit.

Nach einiger Zeit setzt sich Micha im hinteren Teil des Baumarktes auf einen Holzstapel und ich setze mich auf ihn. Meine Position verdecke ich dabei ausladend mit meinem Mantel und schon im nächsten Augenblick, dringt er zwischen meine Schamlippen und in meine Vagina ein. So vorsichtig wie möglich bewege ich mich nun auf Michas Schoß und ich bin entzückt davon, wie intensiv das kribbelnde Gefühl in meiner Scham ist. Alex, der direkt vor mir steht und so die Blicke der anderen Kunden von uns abhält, öffnet seine Hose und streckt mir seinen harten Penis entgegen. Auch er nutzt die Jacke, um alles zu verdecken und schon habe ich sein Glied bis in meinem Rachen, während ich beginne, meine Zunge und meine Lippen dazu einzusetzen, um ihm einen zu blasen.

Wir sind alle drei so erregt, dass es nicht lange dauert, bis einer nach dem anderen zu einem Orgasmus kommt. Unbemerkt von den anderen bringen wir schließlich unsere Kleidung wieder in Ordnung, ich wische mir noch einmal über den Mund und schlucke den letzten Tropfen Sperma hinunter, bevor wir uns wieder aus dem Baumarkt entfernen.

Danach setzen wir uns in ein kleines Restaurant und genehmigen uns ein leckeres Essen zu dritt, wobei wir schon darüber sprechen, welche öffentlichen Plätze uns sonst noch interessieren würden.

Auf dem Weg nach Hause, durch die sonnigen Straßen, genieße ich jeden Blick, der mir bewundernd zugeworfen wird. Es erregt mich, wenn Männer und Frauen sich kurz nach mir umdrehen, muss ich mir eingestehen. Vielleicht ist es auch mein äußerst zufriedener Gesichtsausdruck, der andere Menschen dazu animiert, über diesen Tag nachzudenken. Schmunzelnd stelle ich mir den einen oder anderen Menschen, den ich auf meinem Weg treffe, nackt vor. Infolgedessen schieben sich aber auch immer wieder alle möglichen Situationen in meine Gedanken, in denen ich mit anderen Sex habe. So befreiend und befriedigend meine Aktion mit Micha und Alex auch war: Für mich ist dies immer nur ein kurzes Hochgefühl, denn ich brauche viel Sex, denn ich bin Nymphomanin. Fast automatisch scanne ich förmlich meine Umgebung ab, denn dieser Hauseingang dort vorn oder die kleine Parkanlage hier bieten zahlreiche Möglichkeiten, wo man Sex haben kann, denke ich mir immer wieder.

Diese Neigung, Sex in der Öffentlichkeit zu erleben und zu genießen, habe ich bei mir erst vor einigen Monaten festgestellt. Damals hatte ich nach einer ausgelassenen Feier Sex mit einem Kollegen auf dem Parkplatz.

Ich setze mich noch ein wenig in ein kleines Straßencafé und plötzlich fällt mir ein, dass ich mit Frank verabredet gewesen bin. Schnell hole ich mein Handy aus meiner Tasche und wähle seine Nummer. Auf einmal klingelt es am Ende des Cafés. Ich schaue auf und sehe Frank dort am Tisch sitzen.

Er hebt ab und lächelt mich gleichzeitig an. Zum Glück scheint er nicht sauer auf mich zu sein. Er steht auf und kommt an meinen Tisch.

Ohne Worte nur das Augenzwinkern von ihm verrät mir, dass er bereit ist und im nächsten Moment zahlen wir unsere Getränke und marschieren gemeinsam los in Richtung Parkanlage.

Auf dem Weg dorthin legt er seinen Arm um mich und massiert mir meinen Po, wobei er immer mal wieder tiefer in Richtung meiner Scham rutscht. Natürlich vollkommen zufällig und unbeabsichtigt.

Im Park steuern wir auf eine dichtbewachsene Stelle zu, die am seitlichen Rand genügend Sichtschutz bietet. Nacheinander gehen wir in leicht gebückter Haltung ins Innere der Büsche und er legt seine Jacke auf den Boden, damit ich mich darauf setzen kann. Kurz darauf ist er auch schon dabei, meinen Körper mit seinen Händen zu erkunden. Dabei nimmt das Kribbeln in meiner Scham zu und ich habe das Gefühl, tausende Hände auf mir zu haben. Leise stöhne ich immer wieder auf und suche mit geschlossenen Augen nach dem Objekt meiner Begierde: sein hartes Glied. Ich streiche über die wuchtige Ausbeulung in seiner Hose und versuche gleichzeitig, den Reißverschluss selbiger zu öffnen.

Während er mich fingert, stütze ich mich etwas auf und nehme seinen großen Penis in meinem Mund. Als ich seine Eichel mit der Zungenspitze umkreise, kann ich den ersten Liebestropfen von ihm auf meinen Lippen schmecken. Dann fahre ich mit meiner Zungenspitze weiter an seiner Naht entlang. Schließlich drehe ich mich mit einem Ruck um. Ich bin jetzt auf meinen Knien und zeige ihm meine feuchte Möse und meine heiße Rosette.

«Komm Tiger», stöhne ich. «Leck meine Rosette, mach sie super feucht mit deiner Spucke und dann fick mich anal.»

Frank tut, was ich ihm sage, wenn auch zögerlich. Vorsichtig und langsam verteilt er seine Spucke auf meinem Heck. Steckt abwechselnd seine Finger in meinem Arsch und schiebt mir dann irgendwann sein pralles Glied Zentimeter für Zentimeter in mein Heck. So gut ausgefüllt, massiere ich meine kleine Liebesperle und nach einigen super geilen Stößen von Frank komme ich mehrmals hintereinander zum Orgasmus.

Als unser beider Orgasmus langsam wieder abgeklungen ist, zieht er sich aus mir zurück und wir bringen unsere Kleidung wieder in Ordnung, bevor wir unser Liebesnest im Park verlassen.

Beim Kiosk im Park trinken wir noch zusammen ein Glas Wein und ich erzähle ihm von meinem Erlebnis am Vormittag. Frank hört interessiert zu und schlägt vor, dass wir uns alle vier am nächsten Tag treffen und ich mich von drei Herren begatten lassen kann. Bei dem Gedanken daran werde ich schon wieder völlig geil und gierig.

Ich bin eben sexhungrig.

Gierig nach seiner Faust

«Und, wie ist es mit ihr?» Rüdiger schaute seinen Freund Stefan von der Seite her an.

«Gut, sie ist süß, ich glaube, ich bin richtig verliebt.» Stefan errötete leicht und kaute auf seinem Zahnstocher.

Er dachte in diesem Moment an Ella, die er seit einigen Wochen kannte. Er hat das Gefühl, total verliebt zu sein.

«Und, schon eingedrungen? Wie ist sie, sag doch schon mal etwas. Man muss dir ja alles aus der Nase ziehen.»

Stefan blickte auf den Boden. Er wollte nichts sagen. Das mit Ella war so anders als bisher. Sonst war er schnell mal verliebt gewesen, einfach mal gefickt und dann wieder weiter. Aber jetzt, das war so schön, dass sogar er Schmetterlinge im Bauch hatte. Rüdiger würde das nicht verstehen. Er wechselte die Frauen. Ihm geht es nur darum eine aufzureißen und Spaß zu haben. Aber Ella war kein Mädchen zum Spaß haben. Sie wirkte so verletzlich, etwas scheu und zurückhaltend. Er respektierte es, dass sie noch nicht bereit war, mit ihm Sex zu haben. Küssen ja, auch schon mal etwas fummeln, aber mehr nicht.

Doch das wollte er Rüdiger nicht sagen. Der würde nur seine blöden Bemerkungen machen.

«Ich seh schon, mit dir ist heute nichts anzufangen. Du solltest die Kleine mal richtig hernehmen, du wirst sehen, dass sie Spaß daran hat. Ich merke doch das bei mir. Maria ist ein richtig heißer Feger. Ok, sie ist einige Jahre älter als ich, aber das ist super. Diese Frauen wissen, wo es lang geht und sie wollen gefickt werden. Du solltest mal erleben, wie sie juchzt, wenn ich ihr meine Hand reinschiebe. Es ist so. Die steht auf geiles Fisten. Die läuft dabei fast aus. Ja da schaust du. Hast du noch keine gehabt, die sich die Faust in die Möse schieben lässt? Dann wird es Zeit. Dein zartes Pflänzchen ist da wohl noch nicht so weit. Aber denke daran, gönn dir das bzw. auch ihr. Die Weiber stehen darauf. Wenn dann deine Faust in ihrer Ritze steckt und du sie hin und her drehst, dann flippen die aus. Da kannst du dann mal sehen, was die für einen prallen Kitzler haben. Wenn du den beim Fisten berührst, dann kommt die Alte sofort. Das garantiere ich dir. Die werden total zahm und fressen dir aus der Hand. Maria ist so eine und es gibt mit Sicherheit noch genug andere, die lustvoll für einen Faustfick die Beine spreizen. Teste es mal mein Freund, du wirst mir Recht geben.» Rüdiger klopfte Stefan auf die Schulter, dann trennten sich ihre Wege.

«Angeber», dachte sich Stefan. «Ich habe genug Erfahrungen gesammelt. Wenn der wüsste, dass es Elfi war, seine heißgeliebte Elfi, die ihn mit mir damals betrogen hat. Dieses geile Miststück trieb es damals mit ihm und mit mir. Wir haben das nicht gemerkt. Die konnte nicht genug bekommen. War vermutlich auch scharf auf junge Kerle. Ok, Rüdiger hat Recht. Auch für mich war das damals ein geiles Gefühl. Aber bei Ella?»

Stefan war in seiner kleinen Studentenbude angekommen und legte sich auf die Couch. Das Gespräch mit Rüdiger ging ihm nicht aus dem Kopf. Da war wieder das mit Elfi in seinem Kopf. Oh diese geile Schlampe. Sie hatte ihn damals verhext. Er war regelrecht Wachs in ihren Händen. Sie gab ihm all das, was er bisher nicht kannte. Sie war die Erste, die ihn von ihrem Honigtöpfchen naschen ließ. Stefan spürte, wie bei den Gedanken sein kleiner Mann in der Hose hohe Wellen schlug. Er griff danach, machte es sich, während er in Erinnerungen schwelgte. Elfi hat sich ihm beim ersten Mal im Freien präsentiert, unterm Baum auf einer Decke. Sie war mit ihm weit raus gefahren. Es war ein heißer Tag, beide nur spärlich bekleidet. Schon allein ihre Titten waren kleine Totschläger.

Sie machte klare Ansagen, was sie wollte und er gab es ihr. Ihre Brüste baumelten wie reife Früchte nach unten, als sie ihm ihren geilen Arsch und ihre klaffende Spalte entgegen streckte. Ihre Pforte und auch ihre Schenkel waren feucht. Er nahm seinen Daumen, drückte ihn tief in ihre saftige Öffnung. Sie stöhnte und richtete ihren Kopf nach oben.

«Mehr», hörte er sie sagen.

Immer weiter animierte sie ihn und dann verschwanden vier Finger in ihrem Lusttrichter. Es reichte ihr immer noch nicht. Er spürte damals, wie heiße Hitzewellen in sein Gesicht stiegen, wie er nervös wurde. Und dann gab er ihr seine ganze Hand, seine Faust. Er stieß sie damit, konnte richtig sehen, wie sich ihr Eingang dehnte, wie sie nässte und sabberte. Er hielt damals regelrecht den Atem an, als er sie langsam mit der Faust fickte, sie hin und her drehte. Er hätte sich das nie getraut, aber sie animierte ihn, sagte ihm genau, was er tun sollte. Und er tat es und fand es total geil. Sie keuchte damals ganz schön, als er es ihr richtig mit der Faust besorgte. Als sie kam, schoss ein richtiger Strahl Flüssigkeit aus ihrem Töpfchen.

Langsam hat er damals seine Faust aus ihrem Schoß gezogen. Oh Gott wie geil, wie sich ihr gedehntes Loch öffnete und wieder zusammenzog. Es war der blanke Wahnsinn. Er trieb es einige Wochen mit ihr. Dann zog sie beruflich weg.

Aus der Ficktraum.

Er hatte danach noch die eine oder andere Freundin. Aber so eine scharfe, freizügige Fickstute wie Elfi war nicht dabei. Doch das mit Elfi hatte in ihm etwas geweckt, das ihn fast etwas süchtig machte. Mösen mit der Hand zu erobern. Zu beobachten wie die Geilheit sich in Schmerz und Lust im Gesicht zeigte, das Stöhnen zu hören und vor allen Dingen, wenn sie dabei spritzten. Stefan besorgte es sich selbst. Er gab sich so richtig die Kante. Sein Saft spritzte. Erleichtert stellte er sich anschließend unter die Dusche. Er wollte sich mit Ella treffen, mit ihr Essen gehen. Es wurde ein schöner Abend, noch einige Zärtlichkeiten im Auto. Heute durfte er ihr sogar unter den Rock fassen. Zärtlich streichelte er ihre Schenkel, wollte seine Hand seitlich in ihren Slip einführen, ihre zarte Spalte berühren, während er sie zärtlich küsste und liebkoste. Sie zuckte leicht zusammen, doch dann spreizte sie sogar etwas ihre Beine. Seine Finger verstanden es, das zarte Döschen aufzugeilen. Immer weiter spreizte sie ihre Beine, stöhnte als er langsam und zärtlich ihren Kitzler stimulierte. Wie schön sie nässt, dachte Stefan und schob ihr einen Finger tief in ihre sehr enge Öffnung. Wieder spürte er, wie sie zusammen zuckte.

«Angst?», fragte er. Ella schüttelte den Kopf. «Willst du mehr», sie nickte.

In dieser Nacht trieb er es mit ihr im Auto. Sie ließ sich von ihm ficken und sie war geiler, als er es bei ihr dachte. «Stille Wasser sind tief», an diesem Sprichwort ist etwas dran. Hat sie vielleicht immer nur so schamhaft getan und war vielleicht ein ganz durchtriebenes Luder?

Stefan war sich unsicher nach diesem geilen Fick im Auto.

Aber sie war eng, sehr eng, als er in sie eindrang. Keine so ausgeleierte Möse, wie er es schon bei anderen Frauen erlebt hat. Stefan traf sich immer öfter mit Ella. Sie unternahmen viel zusammen. Sie liebte es zu schmusen und zu küssen, ließ sich von ihm streicheln, aber so ein richtiger Sexknaller war sie nicht. Überhaupt, sie war schwer zu durchschauen. Das aber war es, was Stefan gefiel. Sein Freund Rüdiger machte immer noch hin und wieder seine anzüglichen Bemerkungen, doch Stefan ging nicht darauf ein.

Der Sommer ging ins Land und es war eine große Party am Baggersee geplant. Sie waren eine große Gruppe, die zusammen ausgelassen feierte. Ella war zum ersten Mal mit dabei. Vor einem Jahr war Stefan solo. In der Nacht ging es damals heiß her. Da war Anita, sie ist mit Freunden mitgekommen und hatte etwas zu tief ins Glas gesehen. Sie tanzte ausgelassen, geizte nicht mit ihren Reizen. Stefan spürte, dass sie scharf darauf war, dass es ihr mal einer richtig besorgte.

Und er tat es.

Es reizte ihn, endlich mal wieder seine Faust in einer nassen Möse zu versenken. Anita gurrte vor Geilheit, als er ihr ins Ohr flüsterte: «Ich fiste heute noch dein geiles Fötzchen, stehst du darauf?»

Irgendwann haben sie sich hinter einen Sandhügel verzogen. Sie waren für sich. Schnell war ihr Rock nach oben geschoben und der Slip abgestreift. Weit drückte Stefan ihr die Beine nach hinten und leckte ausgiebig ihre Spalte. Er spürte, dass sie Wachs war in seinen Händen. Sie war geil, Lust pur. Hatte wohl schon lange keinen mehr, der sie füllte. Er leckte sie ausgiebig, spürte, wie ihre Vagina aufblühte, wie ihre Schamlippen aufquollen. Ihr Stöhnen, das Zucken ihres Unterleibes animierten ihn. Er gab ihr seine Faust. Es geschah einfach, bzw. sie wollte es. Nur schemenhaft sah er, wie sich ihr Gesicht schmerzhaft verzerrte, als sich seine Hand in ihre schleimende Lasterhöhle schob. Er wollte schon aufhören, doch sie umfasste sein Handgelenk, hielt es fest und drückte somit seine Hand tief in ihren Schlund.

«Fick mich», keuchte sie.

Heiße Röte stieg vor Aufregung in sein Gesicht. Er gab ihr, was sie wollte. Der Anblick dieser gefüllten Frauengrotte geilte ihn auf...

«Reib meinen Kitzler, fick mich, komm schon, dreht deine Hand.»

Noch heute hört er ihre keuchenden Befehle, sieht ihren zuckenden Leib, den Schwall Flüssigkeit der aus ihrer weit gedehnten Fotze lief, als er seine Hand langsam herauszog. Danach gab er ihr seinen gierigen Riemen. Der versank fast in dem gedehnten Frauenschlund. Er war total durcheinander, merkte nur, dass er schon nach drei Stößen abspritzte und dann fertig war. «Ist alles ok», hörte er Ella fragen. Er zog sie kurz an sich und nickte. Heute wollte er nicht an die Vergangenheit denken. Er war jetzt mit Ella zusammen und alles war gut. Sie feierten in dieser Nacht ausgiebig am Strand, saßen rund um das Feuer, tranken und lachten. Zwischendurch tanzten sie ausgelassen zur wilden Musik. Stefan gesellte sich zu anderen Freunden und Rüdiger setzte sich neben Ella.

«Toller Kerl dieser Stefan», meinte er. «Wir sind schon seit Kindertagen befreundet. Der ist ja total verknallt in dich. Scheint nur noch Augen für dich zu haben. Der war sonst eher immer ein Draufgänger. Du hast ihn wohl verzaubert?»

Rüdiger schaute Ella lauernd an. Sie fühlte sich neben ihm nicht ganz so wohl, doch sie wollte Stefans Freunde nicht vergraulen.

«Wir lieben uns», meinte sie etwas schüchtern.

«Mit ficken und alles was dazugehört», fragte Rüdiger ganz leise. Ella errötete. Rüdiger lachte. «Denke dir nichts, so bin ich und ich kenne Stefan. Das ist ein richtig geiler Ficker. Wenn er dir nicht reicht, dann springe ich gerne für ihn ein. Wir sind da eigentlich ganz großzügig.»

Wieder lachte er und legte seine Hand auf Ellas Schenkel.

Ella erschrak, blickte sich um, traute sich nicht, seine Hand wegzuschieben. Was wenn die anderen das sehen? Es war schon dämmerig, das Feuer loderte hell, die Flammen warfen ihre Schatten. Laut war die Musik, die lärmenden Stimmen. Ella stieg heiße Röte ins Gesicht. Rüdiger schob ungeniert seine Hand unter ihren Rock, nach oben, berührte ihren Slip zwischen den Beinen.

«Wow, du bist ja feucht, soll ich dir schnell mal meinen Finger geben, dann kann dein Tütchen mal daran saugen oder willst du gleich meine ganze Hand schlucken?»

Ella schaute ihn an, schob seine Hand weg, rutschte unruhig auf ihrem Po hin und her. «Eh tu nicht so, Stefan hat doch bestimmt schon seine Hand in deiner Möse versenkt. Darauf steht er nämlich. Wenn nicht, dann kannst du damit rechnen; dass er es tun wird. Also freunde dich mit dem Gedanken an, dass er dein Fötzchen mal so richtig dehnen wird.»

Rüdiger war dicht an Ella herangerückt, hat sich zu ihr gebeugt und ihr etwas zynisch diese Worte zugeflüstert. Ella stand auf, schaute sich nach Stefan um. Sie konnte ihn nicht sehen. Zwei Freunde hakten sie unter, führten sie zum Kessel mit einem heißen, aber auch sehr starken Punsch. Das Getränk tat gut. Die Worte von Rüdiger hallten immer noch in ihrem Ohr. Sie mochte diesen Widerling nicht. Und wo war Stefan?

Ella plauderte mit den anderen. Trank noch zwei Gläser von dem starken Gesöff und gewann ihr Lachen zurück. Endlich, da war Stefan, der ihr Handgelenk umfasste und sie eng an sich zog. Er küsste sie, führte sie etwas abseits zu einem großen Holzstoß. Er spürte, wie sie sich an ihn schmiegte, intensiv seine Küsse erwiderte. Von der Ferne waren die Stimmen und die Musik zu hören. Nur schemenhaft erhellten Fackeln ihr Tun.

«Ich will dich», flüsterte ihr Stefan ins Ohr. «Ich will dich hier und jetzt.»

Seine Hand schob sich unter ihren Rock, in ihren Slip. Ella zuckte zusammen, sich dachte daran, dass vor kurzem Rüdiger es war, der sie zwischen den Beinen berührte, der ihr obszöne Dinge von Stefan sagte. Vom Fisten. Die Vorstellung, was er mit anderen Frauen getrieben hat, dass er tatsächlich seine ganze Hand in ihre Vagina geschoben hat, geilte sie auf, ob sie wollte oder nicht. Sie atmete schnell, spürte, wie sie nässte.

«Geil», fragte Stefan flüsternd an ihrem Ohr und fing an, ihre Scham zu spalten, ihren Kitzler zu reiben.

Seine andere Hand schob sich unter ihr Shirt, knetete ihre festen, kleinen Brüste. Ella stöhnte, hielt sich mit einer Hand an einem Ast fest. Sie spreizte ihre Beine, ihr Kopf drehte und ihre Gedanken überschlugen sich. Sie hörte Rüdigers geile Worte, spürte Stefan, wie er sie fingerte, ihre Brustwarzen mit seiner Handfläche erregte. Ella stöhnte.

«Eh, was ist los, du bist heute so ganz anders. Du willst wohl, dass ich es dir richtig besorge?» Stefans Lachen war unsicher.

Er sah ihren verschleierten Blick, wie sie sich krampfhaft am Ast festhielt. Ihr Becken schob sich ihm entgegen.

«Fiste mich!» Stefan stutzte. Er ahnte Übles. «Rüdiger, was hat Rüdiger dir erzählt?»

«Alles», meinte Ella und ihre Stimme war nicht mehr so ganz sicher. «Alles, was du mit Frauen getrieben hast. Und er wollte mich fingern, hat mich zwischen den Beinen berührt und soll ich dir etwas sagen, es hat mir gefallen, es hat mich geil gemacht. Ich wurde feucht, ja richtig feucht.»

Stefan stutzte. «Rüdiger also, und es hat dir gefallen, jetzt willst du mehr?»

Stefan war verletzt, wollte weg und doch reizte es ihn. So wie sie provozierend vor ihm stand. Seine sonst so unschuldige Ella. Seine Hand umfasste ihre schmale Taille, zog sie erst zu sich, küsste sie verlangend, drückte sie dann gegen den Baumstamm.

«Ok, mach die Beine breit, richtig breit. Ich zeig dir, wie ich es ihnen besorgt habe. Ich zeige dir das, was dir Rüdiger ins Ohr geflüstert hat. Wenn es das ist, was du willst, so sollst du es bekommen.»

Seine Stimme überschlug sich fast vor Wut, aber auch vor Geilheit. Es gefiel ihm, sie so aufgelöst zu erleben. Jetzt wollte auch er es wissen. Langsam glitt seine Hand über ihre feuchten Schenkel, in ihr Höschen, das er nach unten schob. Dann spürte sie seine Finger, die sich durch ihre Spalte schoben. Tief drangen zwei Finger in ihre Ritze, während sein Daumen ihre Klitoris stimulierte. Drei, dann vier Finger drückten sich tief in den Frauenschlund. Ella stöhnte, bewegte ihr Becken.

«Gefällt es dir, ja, willst du mehr?» Sie stöhnte und nickte. «Ok, du sollst sie haben. Mach die Beine breit, richtig weit auseinander.»

Stefan flüsterte die Worte fast zärtlich, aber doch eindringlich an ihrem Ohr. Hielt sie wie in einem Schraubstock mit seinem Arm umfangen. Er spürte, wie ihre enge Vagina nässte und schleimte. Dann drang seine Hand von unten her tief in ihren Schoß ein. Ihr spitzer Schrei war Musik in seinen Ohren, als seine Faust die enge Grotte füllte und sich langsam darin bewegte. Stefan fistete Ella langsam. Er dehnte das Fötzchen, das bisher noch keine großen Erfahrungen gesammelt hatte.

Immer wieder drehte er seine Faust in ihr, zog sie langsam heraus um dann wieder tief in den nassen Schlund einzudringen. Ellas Körper bewegte sich wie eine Schlange. Sie stöhnte und keuchte. Er spürte, dass es ihr Schmerz und Lust bereitete. Er fistete sie, bis sie kam.

Fast genüsslich zog er seine Faust aus ihrer zuckenden Vagina. Immer wieder glitten danach seine Finger durch ihre geschwollene Spalte, über ihren Kitzler. Sein Prügel drängte sich genussvoll in die gedehnte Lustgrotte und seine Finger stimulierten ihre pralle, große Perle. Er ließ sie erneut kommen, genoss es, wie ihre stark geschwollene Möse seinen Schaft massierte und er tief in ihr abspritzte.

«Du bist eine richtig geile Fotze, weißt du das», flüsterte Stefan Ella ins Ohr. «Wer einmal meine Faust geschluckt hat, der schluckt sie immer wieder. Ich weiß das», lachte er leise und zog sie in seinen Arm.

Die zwei Kumpel meines Bruders

«Warum packen wir nicht einfach unsere Sachen und fahren in ein Hotel? Am besten eines mit Wellness-Bereich und Sauna!» Angie wusste, dass sie wie eine unausstehliche Zicke klang, aber wer konnte ihr das bitte verübeln?

Im Grunde hatte sie gewusst, dass Camping Anfang November erstens eine allgemein schlechte Idee war und dass sie zweitens nicht die Art von Mädchen war, das daran überhaupt Spaß hatte. Nun versuchten die Jungs seit geraumer Zeit, ein Feuer zu entfachen, aber bislang waren nur ein paar kurzlebige Flammen zustande gekommen. Ihr war eiskalt. Ihr Outdoor-Outfit war zwar hübsch, aber nicht so warm, wie es hätte sein können. Aber wie sollte sie bitte in dickem Pulli und aufgeplusterter Jacke eine gute Figur machen? Schließlich war sie nur mitgekommen, weil sie in Mircos Nähe sein wollte.

Schon lange schwärmte sie für den 25-jährigen, der sie aber wohl immer nur als die 18-jährige Schwester von einem seiner Kumpel wahrgenommen hatte. Ihr eigener Bruder war mehr als überrascht gewesen, als sie sich bei einem größeren Treffen erklärt hatte, an der Sache teilzunehmen. Zwei weitere Kerle, Oscar und Christoph und ein langweiliges Mädchen namens Lena waren mitgekommen. Angie hatte so gehofft, etwas Zeit mit Mirco alleine zu verbringen. Das war die perfekte Gelegenheit ihn zu verführen. Sie könnten sich am Feuer aneinander kuscheln und dann später zusammen im Zelt verschwinden, um es einander noch wärmer zu machen…

«Wir brauchen mehr dünne Zweige. Vorhin kamen wir an einem Teil des Waldes mit dem perfekten Brennholz vorbei. Angie, kommst du mit danach suchen?» Sofort vergaß sie ihren Ärger und strahlte Mirco bei diesem Vorschlag an.

«Aber natürlich!»

«Gut, Oscar, nimmt Angie mit.» Und schon war ihr Lächeln verschwunden.

Verdammt, sie hätte besser hinhören sollen. Nun durfte sie sich auch noch mit diesem Idioten abgeben.

Unglücklicherweise hatte es zwischen ihr und Oscar mal so eine Sache gegeben, als sie sturzbetrunken gewesen war. Er sah ganz okay aus, war aber sonst ein ziemlicher Loser. Wie hatte sie ihm nur die Zunge in den Mund stecken und ihm erlauben können unter ihren Rock zu fassen? Leider hatte er die Sache wohl nicht vergessen. Ein Glück, dass es nicht zu mehr gekommen war.

Eine halbe Stunde später hatte sie endgültig die Schnauze voll. Ihr war eiskalt, ihre neuen Stiefel schmutzig und sie hatte sich an einem Gebüsch einen Riss in ihrer Hose eingefangen. Noch dazu laberte Oscar ununterbrochen rum.

«Du siehst echt toll aus. Als du gesagt hast, dass du mit mir alleine Holz sammeln gehst, wusste ich gleich, dass du etwas vorhast…»

Überrascht sah sie ihn aus ihren blauen Augen an. Oscar war einen guten Kopf größer als sie und stand jetzt direkt vor ihr. Seine Hände legten sich auf ihre Schultern.

«Dieser eine Abend mit dir war so geil… Ich kann es immer noch nicht fassen, dass wir nicht im Bett gelandet sind. Das wollte ich unbedingt nachholen. Ich hab seitdem keine andere angefasst und jedes Mal, wenn ich an dich denke, werde ich sofort hart.»

Seine Hände versuchten ihren Kragen zu öffnen.

Empört schlug sie ihm auf die Finger. «Du tickst ja nicht mehr ganz richtig! Noch dazu hier mitten im eiskalten Wald!»

Sie wollte sich brüsk von ihm abwenden, doch er presste sie an sich.

«Komm schon, so wird uns beiden richtig warm. Es gibt nichts Besseres als ein bisschen vögeln und in der freien Natur macht das gleich noch mal mehr Spaß…»

Sie bezweifelte, dass er wirklich aus Erfahrung sprach, der Depp war einfach nur hemmungslos geil und bedürftig, doch als seine Hände es in ihre Jacke schafften und nach ihren Brüsten tasteten, tat die Berührung gut. Angie knirschte vor Wut mit den Zähnen, doch sie konnte die Tatsache, dass sein Körper in dieser Umgebung warm und einladend war, nicht völlig ignorieren.

«Nimm… nimm deine Pfoten da weg», stieß sie schwach hervor.

Nicht mal in ihren eigenen Ohren klang das überzeugend. Oscar lächelte siegesgewiss und begann ihre Brüste zu liebkosen, streichelte sie und spielte mir ihren Nippeln, bis eine heiße Welle in ihr aufstieg und eine Flamme der Lust entfachte.

Mühsam unterdrückte sie ein Keuchen. Sie war hier, weil sie mit Mirco zusammenkommen wollte, der süßeste und erwachsenste Typ, den sie kannte und nicht, weil sie mit irgendeinem Kerl eine schnelle Nummer schieben wollte, doch das sexuelle Verlangen ließ sich nicht so leicht unterdrücken, wie ihr Kopf das wollte. Oscar war unnachgiebig, zerrte sie an sich, um seine Erektion durch die dicken Stoffstiche an ihr zu reiben und begrapschte sinnlich stöhnend ihre Brüste.

«A-also gut, aber mach schnell», gab sie schließlich nach, als sie seinem Drängen nicht länger widerstehen konnte.

«Jaaa», machte Oscar begeistert und zerrte an seiner Hose.

Angie war etwas überrumpelt, hatte gehofft, dass sie sich in irgendeine andere Ecke zurückziehen konnten, aber sie waren mitten im Wald, viel besser würde es nicht werden. Zögernd überlegte sie, ob sie sich tatsächlich hier im kalten Wald bumsen lassen wollte, doch Oscar ließ ihr keine Zeit. Sein dicker Knüppel ragte über seine Hose heraus. Hui, das Ding war aber wirklich ziemlich umfangreich! Trotz der Kälte stand sein Schwanz hart aufrecht. Oscar drehte sie hastig um und zog an ihrer Hose.

Angie musste sich an einem Baumstamm abstützen, um nicht hinzufallen. Gleich darauf wurde ihr Hintern einer äußerst unangenehmen Temperatur ausgesetzt.

Meine Güte, das war absurd!

Schon wollte sie sich wieder aufrichten und die Sache für beendet erklären, doch Oscar war völlig ungestüm, umfasste ihre Hüften und presste sie gegen den Stamm. Sein Glied drückte gegen ihren Po, warm und hart. Bevor sie ihn daran hindern konnte, bahnte er sich damit einen Weg zwischen ihre schmalen Schenkel und drang in sie ein. Angie war wütend, aber es fühlte sich sehr gut an in ihr zu spüren. Sein Penis war wunderbar dick.

Wenn er nur nicht so ein Idiot und diese Situation so beschämend wäre!

Seine Bewegungen waren unkoordiniert und hastig, trotzdem war es ein sehr geiles Gefühl, einen stoßenden Schwanz in ihr zu haben. Die Kälte auf ihrer nackten Haut brannte ebenso wie lustvolle Hitze zwischen ihren Schenkeln. Viel lieber wäre es ihr gewesen, das mit Mirco zu erleben, aber ein Fick war ein Fick und dieser hier tat trotz allem gut. Ihre Hände schürften sich an der Rinde des Baumes auf, während Oscar ungehemmt stöhnte und lauter wurde.

«Oh jaaaa, du bist so eng und heiß…»

«Schhht», machte sie ärgerlich, schaffte es unter seinem harten Rhythmus aber nicht, einen vernünftigen Satz zu formulieren.

Auf keinen Fall sollten die anderen sie hören und sie dabei erwischen, wie sie mit nacktem Hintern im Wald einen Schwanz reingeschoben bekam! Endlich spürte sie, wie sich ihre Möse hart zusammenzog und sie zum Höhepunkt kam. Nun entfuhr ihr doch ein lautes Keuchen, als der Orgasmus von ihr Besitz ergriff. Oscar vögelte sie immer schneller und gab schrecklich hohe Laute dabei von sich. Sie schaffte es gerade noch sich zu ihm entziehen, bevor er in ihr kommen konnte. Stattdessen tropfte sein weißer Saft auf ihre Hose und hinterließ hässliche Spuren.

«Scheiße, pass gefälligst auf!», fuhr sie ihn an.

Oscars kümmerte sich nicht um ihre Laune, sein Gesicht trug die Glückseligkeit eines Kerls, der gerade geil gevögelt hatte und sie bereute wieder, ihm dazu verholfen zu haben, auch wenn sie sich ungemein befriedigt fühlte.

Angie beschloss, diesen Vorfall zu vergessen und weiter daran zu arbeiten, Mircos Aufmerksamkeit zu gewinnen. Sie lächelte ihm immer wieder zu, spielte mit ihren blonden kinnlangen Haaren – und er behandelte sie weiterhin wie ein kleines Mädchen!

Wie ein freundlicher junger Onkel, aber ohne Begierde und ohne Flirt. Das machte sie innerlich rasend vor Wut. Hätte sie das gewusst, so hätte sie ein sehr viel angenehmeres Wochenende verbringen können. Zumindest brannte das Feuer endlich. Träge lauschte Angie den langweiligen Gesprächen der anderen und ließ sich von der Wärme einlullen.

Sie schrak auf, als sich irgendwann eine Hand auf ihre Schulter legte. Zu ihrer Freude erblickte sie Mirco.

«Du siehst müde aus. Vielleicht solltest du dich schon mal in eins der Zelte legen?»

Angie strahlte. Wenn das kein subtiler Hinweis war!

Bestimmt wollte er sich in dasselbe Zelt legen, sich an sie schmiegen, um sie zu wärmen…

Beglückt begab sie sich Richtung Zelt. Sie auch schon ziemlich müde. Seufzend kuschelte sie sich in den einen der Schlafsäcke im Zelt in der Mitte, dass vermutlich Mircos war und schlief ein, während sie davon träumte von Mirco bald wieder aufgeweckt zu werden…

Sie fühlte sich unglaublich wohl. Schwer, warm und erregt. Sie wusste, dass es ein Traum war. Sie saß mit Mirco ganz alleine am prasselnden Feuer. Er hielt sie in den Armen und küsste sie, erst sanft, dann immer leidenschaftlicher und fordernder. Seine Hände schoben sich unter ihre Jacke und tasteten unter ihrem Shirt nach ihren nackten Brüsten. Sie keuchte, als seine kalten Finger ihre erhitzte Haut berührten. Ihre Nippel richteten sich unter seinen Liebkosungen auf. Mit der anderen Hand bahnte er sich einen Weg in ihre Hose. Stöhnend schmiegte sie sich an ihn und schob sich auf seinen Schoß. Eine harte Beule erwartete sie unter ihr. Begierig rieb sie sich daran, um ihn noch geiler zu machen und sich selbst ein wenig Erleichterung zu verschaffen. «Du bist so schön», seufzte Mirco an ihrem Hals und biss liebevoll zu. «Ich wollte das schon seit so langer Zeit machen…»

Ihr war vage bewusst, dass sie in ihrem Schlafsack lag. Doch das herrliche Gefühl von einem Mann angefasst zu werden und die sexuelle Stimulation ließen auch nach dem Erwachen nicht nach…

Eine große harte Gestalt schmiegte sich von hinten an sie und eine deutliche Erektion war an ihrem Hintern zu spüren. Grinsend vor Glück presste sie ihren Po gegen diesen gierigen Schwanz. Es war also nicht wirklich nur ein Traum gewesen. Mirco war endlich hier.

«Mhm, das habe ich mir schon so lange gewünscht», seufzte sie und fasste mit einer Hand nach hinten.

Zu ihrer Überraschung befand er sich nur in Boxershorts.

Entzückend!

Sein Penis stach prall und fest durch den dünnen Stoff, fühlte sich verdammt hart an. Mircos Hand tastete nach ihren Brüsten und packte beherzt zu. Angie stöhnte, während er ihre Nippel streichelte. Sie presste sehnsüchtig die Beine zusammen, wollte diesen Mann endlich dort spüren. Ihr Höschen war schon richtig nass und warm. Lächelnd drehte sie sich um, was im Schlafsack nicht so einfach war, und wollte ihren Angebeteten küssen.

Doch das Lächeln erstarb schnell auf ihren Lippen. «Christoph!»

Der unerwartete Gast in ihrem Zelt grinste sie an. «Mann, ich bin so geil auf dich. Ich habe heute Nachmittag schon mitbekommen, was du da mit Oscar getrieben hast. Ich war echt eifersüchtig und hatte seitdem ständig Latten beim Gedanken an dich!»

Angie war starr vor Entsetzen. Christoph trug nur noch seine Boxershorts, die er jetzt ebenfalls herunterzog. Sein harter Schwanz sprang hervor, bedrohlich auf sie gerichtet.

«Lass das!», zischte sie schließlich, als er auf sie klettern wollte.

Zu dumm, dass sie in diesem Schlafsack feststeckte!

«Komm schon, ich brauche das und du doch bestimmt auch, so wie du mir deinen Hintern hingehalten hast», keuchte er und gab nicht nach.

Schon hatte er den Schlafsack halbwegs geöffnet und sich hineingezwängt. Sein nacktes Glied streifte ihre Haut. Angie stöhnte unwillig. Schon der zweite Kerl heute, der dabei war sie zu bumsen und immer noch der Falsche!

Sie war geil, aber doch nicht auf ihn!

Leider war Christoph das egal. Begierig zwängte er sich zwischen ihre Beine und so entschlossen sie auch war, sich nicht noch von einem Typen der nicht Mirco war vögeln zu lassen, es fühlte sich einfach so gut und befriedigend an, wie seine Erektion gegen ihre Muschi drückte. Mit einer gewissen Verzweiflung wurde ihr klar, dass sie ihm physisch nicht widerstehen konnte. Ihr Körper wollte gebumst werden und ihm war es egal, ob der nächstgelegene erregte Mann nun ihr Traummann war oder nicht.

Solange er einen steifen Schwanz hatte, war alles andere egal. Hastig zog Christoph ihr den Slip herunter und grapschte nach ihren Brüsten. Noch bevor sie es sich anders überlegen konnte, hatte er sich auf sie fallen lassen. Sein Glied bohrte sich in ihre feuchte Höhle.

«Oooooh», stöhnte er laut und hemmungslos.

«Pssst!», machte sie wütend, konnte sich aber des herrlichen Gefühls einen Schwanz in ihrer pulsierenden Spalte zu haben nicht erwehren.

Hilflos stöhnend schlang sie die Beine um seine Körpermitte. In dieser Stellung rieb sein Penis genau an der richtigen Stelle. Warum war sie nur so leicht zu erregen und ließ sich immer wieder zu einem Fick mit den falschen Kerlen breitschlagen?

Christoph war haltlos, vögelte sie mit schnellen gierigen Stößen, bis sie kaum noch an etwas anderes denken konnte als seinen strammen Schwanz zwischen ihren Beinen, der ihr so herrliche Gefühle verschaffte. Sein Atem ging laut und stoßweise, sodass man sie zweifellos auch außerhalb des Zelts hören konnte.

«Ah, aaaah!» Angie versuchte sich selbst zurückzuhalten, aber leider war der Fick so geil, dass es schwer war sich unter Kontrolle zu halten.

Gott, falls die anderen, vor allem Mirco, hörten, wie sie es hier drin mit Christoph trieb…

Nachdem sie heute schon den Schwanz eines anderen Mitglieds der Gruppe in sich gehabt hatte!

Der Schlafsack umschlang noch immer größtenteils ihre untere Körperhälfte, sodass sie unter Christophs unersättlichen Stößen gefangen lag. Sein Penis rammte immer wieder genau gegen ihre reizbarste Stelle und mit jeder Sekunde wurde das geile Gefühl dort intensiver. Sie war noch nie besonders gut darin gewesen beim Sex still zu sein, wenn er richtig gut war und noch weniger auf dem Höhepunkt der Lust. Auch Christoph versuchte es gar nicht erst.

«Aaaah, Baby, ich komme gleich», keuchte er über ihr und presste sich noch fester an sie.

Er drückte genau auf ihre Klitoris, verstärkte ihre Lust noch einmal, bevor sie wimmernd aufgab. Rhythmisch zog sich ihre Möse zusammen, sandte überwältigende Wellen der Lust und Erleichterung durch ihren Körper. Stöhnend klammerte sie sich an ihm fest, wurde weiterhin gestoßen, was ihren Höhepunkt noch verstärkte.

Ein lautes «Jaaaa!», entfuhr ihr, das man garantiert noch im Zelt nebenan hören konnte, doch das war jetzt auch schon egal.

In diesem Augenblick zählte nur, wie geil ihr zumute war und wie befreiend die Erlösung war. Christoph presste sich ein letztes Mal fest an sie, stieß sein Glied richtig tief und hart in sie hinein, bevor ihn sein eigener Orgasmus überkam. Sein Schwanz zuckte stoßweise in ihrer Möse und entleerte sich in ihr. Zufrieden seufzend ließ Christoph sich auf sie fallen, während sein Schwanz allmählich schrumpfte und aus ihr glitt. Sie spürte, wie sein warmer Saft dabei aus ihr heraustropfte und ihren Schlafsack bekleckerte. Ärgerlich stieß Angie ihn weg. «Verschwinde und glaub bloß nicht, dass du hier in diesem Zelt schläfst», knurrte sie und glücklicherweise rappelte er sich tatsächlich auf.

Missmutig wurde ihr klar, dass sie nun schon zum zweiten Mal am Tag von einem Mann gevögelt worden war und sich noch kein einziges Mal hatte duschen können. Ihre nackte Haut roch deutlich nach andere Kerlen und Sex. Schwer seufzend beschloss sie, dass sie ihre Romanze mit Mirco wohl besser auf ein anderes Mal verschieben sollte, bevor dieser zu dem Schluss kam, dass sie eine totale Schlampe war, die an einem Abend gleich drei Männer ranließ.

Versauter Gangbang im Swingerclub

Schon immer wünschte sich Melli einen Gangbang. Doch mit ihrem Ex wollte sie das eigentlich nicht erleben. Nun hatte sie aber durch ihre Freundin die Möglichkeit. Was sollte sie nun machen. Wollte sie wirklich einen Gangbang mit Kai erleben. Der Kai, der sie jahrelang betrogen hatte? Jahrelang hatte sie gebraucht, um sich von ihm zu trennen und wochenlang hatte sie gebraucht, um die Trennung zu überwinden. Sie hatte Feiern gemieden, auf den sie dich hätten begegnen können. Selbst von einigen Freunden hatte sie sich ferngehalten. Sie wollte unter keinen Umständen die Wunden wieder aufreißen lassen, denn erfolgreich hatte sie diese erst geschlossen. Er hatte seine Seitensprünge mit diversen Frauen damals sogar begründet.

Sie war ihm zu langweilig geworden. Ihr waren damals fast die Augen rausgefallen. War nicht sie es, die unter anderem das Bondageset gekauft hatte und die ihn immer wieder gebeten hatte doch in einen Swingerclub zu gehen. Nun sei sie es aber, die den «Schwanz» immer eingezogen hatte. Männer eben. Alles Feiglinge.

Nach der Trennung hatte sie jedoch Mut gefasst und einen Swingerclub besucht. Sie war eingetreten in eine dunkle und geheimnisvolle Welt. Und ehrlich gesagt, Melli hat Gefallen an dieser dunklen Welt gefunden. Swingen bedeutete nicht, dass man hier mit jedem Kerl fickt. Viel mehr ist es der Genuss des Verbotenen, der Genuss beim Sex zusehen zu können und sich selber bei seinen Aktivitäten beobachten zu lassen. Melli liebte diese Situationen. Sehr oft hatte sie sich in den vergangenen Wochen in den Swingerclub gesetzt und sich die Paare angesehen, wie sie leidenschaftlich über ihre Körper hergefallen waren. Sie selbst hatte nur gelegentlich etwas mit einem Mann aus dem Club gehabt. Die meisten waren in ihrem Alter.

Sie war jetzt nicht in einem reifen Alter, aber schon weit über die naiven 20 Jahre hinaus. Das hatte alles seine Vorteile, wenn sie einen Pimmel vor die Nase gehalten bekam, machte sie keine bekloppten Sprüche mehr und auch die meisten Sexfantasien brachten sie nicht mehr zum Weglaufen. Mitte 30 hatte man ja doch schon einiges gesehen.

Doch nun blickte sie auf einen Abgrund, Ihr Club lud zum Gangbang ein. Wer teilnehmen wollte, musste sich in eine Liste eintragen und wurde zum ersten Kennenlernen eingeladen. Melli war anfangs ganz begeistert und trug sich unter den ersten in die vorbereitete Liste ein. Nun war sie nach wenigen Wochen zum ersehnten Treffen eingeladen. Sie war aufgeregt und kaufte extra ein neues Kleid, welches ihre schmale Hüfte und den schönen, aber kleinen Vorbau gut präsentierte. Sie war mit ihrer Auswahl zu frieden. Da sie nicht genau wusste, was bei diesem ersten Treffen passieren würde, hatte sie eine lange Schönheitsmaßnahme eingelegt. Sie hatte sich rasiert und sogar Masken und Make-up aufgelegt. Voller Vorfreude und Aufregung betrat sie den Club und wen sahen ihre Augen sofort?

Kai.

Er stand an eine Wand gelehnt. Damit hatte sie nicht gerechnet. Was wollte dieser Idiot hier. Sie ging direkt zur Bardame, die den Laden schmiss und mit der sie sich angefreundet hatte. Dort erfuhr sie, dass Kai schon lange ein Gast sei. Seit vielen Jahren schon. Melli ließ sich auf einen Stuhl fallen. Mit allem hatte sie gerechnet, jedoch nicht damit, dass dieses Arschloch hier seine Liebsten traf.

Sie ließ sich mit ihren Empfangssekt auf den Stuhl an der Bar fallen. Was sollte sie jetzt nur machen. Die Vorfreude auf einen geilen Gangbang war fast verflogen. Wie sollte diese Freude auch aufkommen, wenn Kai da mitmachen wollte. Sie überlegte angestrengt was sie nun unternehmen sollte. Von hinten tippte sie eine Hand an und es standen ihre Freundin und die Bardame Uschi neben ihr. Sie stellte schnell fest, dass Melli alles andere als glücklich wirkte.

Natürlich erkundigte sie sich, warum sie so ein schreckliches Gesicht machten und Melli schüttete Ihr Herz aus.

Uschi sah das Ganze nicht so schlimm: «Betrachte es aus einer anderen Perspektive, Melli. Zeig ihm, was er verpasst!»

Uschi hatte recht, doch Melli hatte deutlich den Angstschweiß im Nacken stehen. Immer wenn sie sich zu Kai drehte, bemerkte sie, wie er sie beobachtete und das machte ihr wahrlich Angst. Was, wenn er sie nicht in Ruhe lassen würde?

Sie kippte sich einen Sekt nach dem anderen in das Glas und versuchte, dieses blöde Arschloch zu vergessen. Die Männer im Club zeigten deutlich Gefallen an ihr. So langsam kam Stimmung beim Kennenlernen auf und der eine oder andere Mann beobachtete sie genau. Es gesellte sich auch gelegentlich ein Mann zu ihr und sie unterhielten sich kurz. Dadurch erfuhr sie, dass sie nicht die Einzige ohne Erfahrungen war. Viele der teilnehmenden Männer und Frauen hatten auch keine Erfahrung. Das war aber weniger schlimm, denn Melli sammelte gerne neue und aufregende Erfahrungen. Einige der Teilnehmer fand sie sogar sehr attraktiv, was dem Ganzen eine gewisse Würze geben würde.

Ihre Aufregung stieg jedoch erneut an, als sie erneut einen jungen Mann ansah, der sich ihr zu wand. Er war attraktiv, gut gebaut und hatte eine warme Aura. Er setzte sich ganz lässig neben sie. Sie begrüßten sich kurz und Melli bemerkte wie sich ihre innere Göttin begann zu regen. Dieser Mann was ein echtes Sahnestück. Melli wurde feucht. Sie spürte es deutlich in ihrem Höschen. Die feuchte Spur in ihrem String klebte an ihren Schamlippen. Unangenehm war ihr das aber nicht. Denn sie war immerhin hier, um Spaß zu haben. Sie unterhielt sich eine Weile mit dem Unbekannten, der ihr immer wieder ein Glas Sekt nach dem anderen reichte. Zum Glück hatte Uschi an Knabberzeug gedacht, sonst wäre Melli schon vom Stuhl gefallen. Sie unterhielt sich lange mit dem Unbekannten, obwohl sie seinen Namen nicht kannte. Das Gespräch endete jedoch schnell, als er ihre Hand nahm und sie vom Stuhl zog. Er zog sie hinter sich her und sie kamen in einem kleinen Raum, der einige Löcher in der Wand präsentierte. Der typische Blowjob Ort. Hier ließen sich Männer unbekannterweise einen Blasen. Der Raum war nicht groß, jedoch ausreichend um mehrere Männer unterzubekommen.

Wollte Mister Unbekannt nun von Melli einen geblasen bekommen?

Nicht gerade ihre liebste Aufgabe, aber für den einen oder anderen Mann machte sie das schon einmal. Doch ihr unbekannter Lover schien ganz andere Pläne zu haben. Hastig drückte er Melli mit dem Gesicht an die naheliegende Wand. In ihren Unterleib zuckte es. Sie liebte dominante Männer. Die Art, wie Männer eine Frau dominieren können ohne dabei Schläge zu verteilen, machte Melli geil. Ihr Höschen war mittlerweile durchtränkt von ihrer Feuchtigkeit. Sie spürte die nasse Spur in ihrer Unterwäsche und auch ihr restlicher Körper war angespannt, vor Erregung.

Wie weit würde der Unbekannte mit ihr gehen?

Würde er sie ficken?

Melli schossen tausend Fragen durch den Kopf. Sie wollte ihn, doch eigentlich kannte sie den Unbekannten nicht. Ihre Sinne übernahmen jedoch schnell die Kontrolle. Der Unbekannte hingegen wusste genau, was er tat und konnte eine Frau hemmungslos geil machen. Diesem Adonis müssen die Frauen zu Füßen liegen, da war sich Melli sicher. Seine starken Hände griffen nach ihren Handgelenken, die er mit festem Druck an die Wand drückte. Sein gesamter Körper nagelte sie an dieser Stelle fest. Für mach eine Frau währe das unangenehm gewesen, doch Mellis innere Göttin jubelte förmlich. Endlich ein Mann der sie benutzte und kein Schlappschwanz.

Melli sah nicht, was hinter ihr passierte. Doch deutlich konnte sie den Unbekannten atmen hören. Sie hörte, wie er näherkam und spürte seine Gegenwart. Nach dem Knacken seiner Gelenke zu urteilen, musste sich Mister X gerade in die Knie begeben haben.

Melli traute sich nicht, sich zu bewegen und bliebt an Ort und Stelle stehen. Ihr Puls raste und sie fühlte sich wie elektrisiert. Die Finger des Unbekannten streichelten langsam über ihre Füße, hinauf über ihre Waden, zu den Oberschenkeln und stoppten gekonnt kurz vor ihrem Intimbereich. Die Berührungen lösten in Melli Erregung und Sexlust aus. Sie wollte gefickt werden. Schon nach dieser sanften Berührung hatte sie das Gefühl gleich beim Höhepunkt angekommen zu sein.

Ihr Atem ging stoßweise und sie wollte dem Unbekannten am liebsten die Hose vom Leibe reißen. Doch sie bliebt stehen. Langsam bewegten sich die Finger von der Innenseite ihres Oberschenkels über ihre runden Arschbacken, die noch im Kleid verpackt waren. Der Stoff war jedoch so dünn, dass sie jede Faser seiner Haut spüren konnte. Der Weg führte weiter Richtung Rücken hinaus. Melli stöhnte ganz leise auf. Sie hoffte, ihn nicht unterbrochen zu haben. Doch der Unbekannte lies sich von seiner sanften Folter nicht abbringen.

Während sich Melli weiter auf die Berührungen konzentrierte, bemerkte sie nicht, dass sie bereits Zuschauer hatten. In dem Raum hatte sich drei weitere Männer eingefunden, die den beiden ihrem Lustspiel zuschauten. Vollkommen erregt und von Sinnen bemerkte Melli nur die Finger des Lovers, der immer noch hinter ihr stand. Diese bohrten sich weiter ihren Rücken hinauf in Richtung Nacken. Noch immer war Melli vollkommen erregt und spürte, wie der Unbekannte sie weiterhin an die wand nagelte. Sie wollte sich nicht bewegen, denn sie genoss jeden Zentimeter, denn seine Finger berührten. Seine Hand kam an ihrem Nacken an und er legte die Hand mit seinen starken Fingern um ihren Hals. Leicht drückte er zu und holte mit der anderen Hand aus, um Melli einen Klaps auf den Arsch zu geben.

Melli stöhnte leicht auf.

Die Hand um ihren Hals bemerkte sie natürlich, doch es störte sie nicht. Noch immer stand sie an der Wand. Langsam ließ der Unbekannte seine Hand unter ihr Kleid wandern, während die andere Hand noch immer um ihren Hals lag. Er drückte nicht zu. Doch die Gefahr war spürbar. Melli bewegte sich nicht, währen der Unbekannte ihr langsam den Slip auszog. Gekonnt öffnete er seine Hose und holte seinen dicken Schwanz heraus. Melli konnte nur ahnen, wie hart sein Kolben war, denn sie sah nach wie vor nur die Musterung der Wand. Ihre Beine wurden leicht gespreizt und ihr Hinterteil leicht nach hinten gezogen. Die perfekte Doggystellung.

Der Unbekannte wusste das, denn er führte seinen prallen Kolben direkt an die nasse Fotze von Melli, die schon vor dem Eindringen leicht begann zu jammern. Doch bevor sie die Erlösung erhielt, bekam ihr geiler Arsch noch einen weiten Klaps. Die Haut an der Stelle brannte. Melli hatte aber keine Zeit, sich dem Schmerz auf ihrem Arsch zu widmen, denn der pralle Kolben durchbohrte bereits ihre Schamlippen. Das flutschende Geräusch, welches sie dabei vernahm, kannte sie zu gut.