Egoismus und Altruismus bei Georg Simmel. Eine philosophische und soziologische Perspektive auf die Thematik - Hasret Okurlu - E-Book

Egoismus und Altruismus bei Georg Simmel. Eine philosophische und soziologische Perspektive auf die Thematik E-Book

Hasret Okurlu

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Beschreibung

Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Philosophie - Philosophie des 19. Jahrhunderts, Note: 2, Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn (philosophie), Veranstaltung: Wohlverstandenes Eigeninteresse, Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Hausarbeit geht es um die Perspektiven des Egoismus und Altruismus in dem Denken Simmels zu erfassen. Georg Simmel wird heute oft als einer der wichtigsten Gründerväter der modernen Soziologie bezeichnet. Dementsprechend nehmen Simmel und seine Gedanken einen wichtigen Platz in dem abendländischen Denken ein. Im Rahmen des Seminars "Wohlverstandenes Eigeninteresse" sollte durch die Beschäftigung mit einer Auswahl aus den soziologischen, philosophischen und kulturphilosophischen Schriften zum Egoismus und Altruismus bzw. zum "Wohlverstandenes Eigeninteresse" nachgegangen werden. Dabei zeigte sich immer wieder, wie nachhaltig Simmel unser Verständnis von "Egoismus und Altruismus" geprägt hat. Die vorliegende Arbeit umfasst einen Grundriss aus Georg Simmels "Einleitung in die Moralwissenschaft". Ziel ist es, einige wichtige Aspekte der Egoismus-Altruismus-Thematik herauszufiltern und auf diese näher einzugehen. Um überhaupt von Egoismus und Altruismus sprechen zu können, muss zunächst eine Begriffsklärung erfolgen. Dies bildet den zweiten Teil dieser Arbeit. Mit einigen Angaben über Simmels Leben und einem Überblick seiner Werke beginnt diese Arbeit. Danach sollen einige Leitbegriffe, die in seinem Verständnis "Egoismus und Altruismus" innewohnen, eingegrenzt werden. Sie sind nämlich der Begriff des Menschen, Kultur-, Vornehmheit und letztlich Ich. Auf der Suche nach den spezifischen Merkmalen des Egoismus und Altruismus bei Simmel werden durch diese Begriffserklärung herausgegriffen. Simmels Ansatz bestand darin, die Ich- oder Du-Fiktionen in der bisherigen Ethik nachzuspüren, um damit von einzelnen Erscheinungen auf das Gesamtbild zu kommen.

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