Einflüsse und Auswirkungen von Ängsten im Gesundheitswesen während der COVID-19-Pandemie - Lisa Schilling - E-Book

Einflüsse und Auswirkungen von Ängsten im Gesundheitswesen während der COVID-19-Pandemie E-Book

Lisa Schilling

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Beschreibung

Bachelorarbeit aus dem Jahr 2020 im Fachbereich Gesundheit - Gesundheitswesen, Note: 1,7, DIPLOMA Fachhochschule Nordhessen; Zentrale, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit geht der Leitfrage nach, inwieweit die Angst in Krisensituationen das Verhalten von Beschäftigten im Gesundheitswesen beeinflusst. Eine Literaturrecherche zur Sicherung der theoretischen Grundlagen und eine schriftliche Befragung in Form einer Onlineumfrage werden als methodische Mittel eingesetzt. Die Ad Alliance untersuchte in einer Panelstudie mithilfe einer Onlineumfrage und einer Forschungs-App die Einflüsse der COVID-19-Pandemie und der pandemiespezifischen Maßnahmen auf den Alltag der Bevölkerung in Deutschland. Die Ausprägungen und Veränderungen des Verhaltens in der Gesellschaft werden durch Ermittlung zweier Zeiträume der Untersuchung gegenübergestellt. Über eine Onlineumfrage anhand einer Panelstudie der YouGov Deutschland GmbH wurde die Meinungsverteilung über die Auswirkungen der COVID-19-Pandemie ermittelt. 36% der Befragten geben an negative Auswirkungen zu empfinden. Lediglich 10% der Befragten empfinden positive Auswirkungen und 8% sehen keine Auswirkungen in positivem und negativem Sinne. Die drei Hauptsorgen der Befragten vom 25.- 31. Mai 2020 in einer Studie des COVID-19-Barometers sind die Gesundheit der Familie, die wirtschaftliche Stabilität des Landes und die eigene körperliche Gesundheit. Die Universität Mannheim erforschte im Rahmen des German Internet Panels (GIP) über einen Zeitraum von 16 Wochen, durch die Etablierung der „Mannheimer Corona Studie“(MCS) ab den 20. März, die gesellschaftlichen, sozio-ökonomischen und psychologischen Auswirkungen der Bevölkerung in Deutschland. Über die, für die Allgemeinheit, bestehenden Belastungen hinaus, betont der Mediensprecher der Deutschen Gesellschaft für Psychosomatische Medizin (DGPM) Prof. Dr. med. Harald Gündel ein erhöhtes Gefahrenpotential für Personengruppen, die „(…) noch spezifische Belastungen erleiden müssen, etwa durch Existenzängste oder besondere berufliche Herausforderungen, wie sie beispielsweise Mitarbeiter in Gesundheitsberufen aktuell erleben“.

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