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Warum sollte nicht ein Kind, Bücher für Kinder schreiben? Sind es nicht unsere Kinder mit ihren Wünschen, Ideen, Träumen und Hoffnungen, die unser Leben bereichern? So ist es auch beim Autor Maximilian Frost (12 Jahre) mit seinem sensationellen Erstlingswerk.
"Der Feldmob - Eine Freundschaft fürs Leben" beschreibt die tiefe Freundschaft, die es nur zwischen einem Kind und einem Hund geben kann. Der Jung-Autor, Maximilian Frost, entführt uns in eine solch tiefe Bindung.
An einem der letzten sonnigen Herbsttage tollen die drei Kinder Erik, Tim und Helene auf dem Feld des Bauers Henning herum. Die drei lassen einen Flugdrachen steigen, doch plötzlich stürzt dieser ab und droht Erik zu treffen. Im letzten Augenblick kommt ein zotteliger Hund aus dem Nichts gesprungen und hält den Drachen auf- Erik ist gerettet. Für Erik ist es Liebe auf den ersten Blick. Da der Hund durch sein zotteliges Fell wie ein Mob aussieht und er ihm auf dem Feld zugelaufen ist, nennt er ihn Feldmob. Dies ist der Beginn einer wunderbaren Freundschaft...
Eine wundervolle Geschichte, die sich nicht nur für Kinder zum Vorlesen eignet, sondern auch zum selbst lesen!
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Veröffentlichungsjahr: 2019
Warum sollte nicht ein Kind, Bücher für Kinder schreiben? Sind es nicht unsere Kinder mit ihren Wünschen, Ideen, Träumen und Hoffnungen, die unser Leben bereichern? So ist es auch beim Autor Maximilian Frost (12 Jahre) mit seinem sensationellen Erstlingswerk.
"Der Feldmob - Eine Freundschaft fürs Leben" beschreibt die tiefe Freundschaft, die es nur zwischen einem Kind und einem Hund geben kann. Der Jung-Autor, Maximilian Frost, entführt uns in eine solch tiefe Bindung.
An einem der letzten sonnigen Herbsttage tollen die drei Kinder Erik, Tim und Helene auf dem Feld des Bauers Henning herum. Die drei lassen einen Flugdrachen steigen, doch plötzlich stürzt dieser ab und droht Erik zu treffen. Im letzten Augenblick kommt ein zotteliger Hund aus dem Nichts gesprungen und hält den Drachen auf- Erik ist gerettet. Für Erik ist es Liebe auf den ersten Blick. Da der Hund durch sein zotteliges Fell wie ein Mob aussieht und er ihm auf dem Feld zugelaufen ist, nennt er ihn Feldmob. Dies ist der Beginn einer wunderbaren Freundschaft...
Eine wundervolle Geschichte, die sich nicht nur für Kinder zum Vorlesen eignet, sondern auch zum selbst lesen!
Warum sollte nicht ein Kind, Bücher für Kinder schreiben?
Sind es nicht unsere Kinder mit ihren Wünschen, Ideen, Träumen und Hoffnungen die unser Leben bereichern? Da liegt es doch nur auf der Hand, dass wahrscheinlich die Kinder selbst am besten wissen was in einem Kinderbuch enthalten sein sollte.
So ist es auch bei dem Autor dieses Buches. Maximilian Frost hat im Alter von zwölf Jahren dieses Kinderbuch geschrieben. Sein Erstlingswerk. Dadurch hat es auch einen besonderen vielleicht kindlichen Stil. Doch er trifft genau die Sprache der Kinder und greift ihre Sehnsüchte, Träume und Hoffnungen auf.
Ihre Sehnsüchte nach bedingungsloser Freundschaft.
Ihre Träume nach Abenteuern.
Ihre Hoffnungen das sie niemals aufhören müssen Kind zu sein.
Er beschreibt eine Freundschaft mit solch einer tiefen Bindung, welche es nur zwischen einem Kind und einem Hund geben kann.
Alexander Kühl.
Vor mir lag ein herrlicher Sonntag im Herbst. Der Himmel wolkenlos, und die Sonne wärmte einem ausgiebig das Gesicht. Erik, Tim und Helene nutzten diesen sonnigen Herbsttag aus und tollten über das Feld, das von Bauer Henning bewirtschaftet wurde. Längst war das Korn abgeerntet und so stand den Kindern eine riesige Fläche zum Spielen zur Verfügung.
Tim hatte einen Drachen mit dem Aufdruck eines Adlers mitgebracht. Tim und Erik schimpften und haderten mit sich selbst, weil es ihnen nicht gelang, diesen Drachen über einen längeren Zeitraum in der Luft zu halten.
„Jungs! Ich glaube, der Wind reicht einfach nicht aus!“, rief Helene den beiden zu.
Doch Erik und Tim wollten sich von Helene nicht belehren lassen. Die Jungs waren neun Jahre alt, und Helene ließ die beiden oft spüren, dass sie bereits zehn Jahre alt war und eine Klasse weiter als die Jungs.
Bei den Mathehausaufgaben ließen sie sich aber dennoch gerne von ihr helfen, denn Mathe mochten sie überhaupt nicht. Helene hingegen war in diesem Fach ein Ass.
Neidvoll mussten die Jungs anerkennen, dass ihr scheinbar alles Wissen, was man für dieses Fach benötigte, im Schlaf zuflog.
„Dafür bin ich euch gut genug!“, schimpfte Helene jedes Mal bevor sie ihren Freunden dann doch half.
Natürlich tat sie das gern. Sie genoss es, etwas zu können, was andere nicht so gut beherrschten. Mathe fiel ihr nicht schwer, das flog ihr einfach zu, ohne großartig lernen zu müssen. Bei den anderen Kindern machte sie das nicht unbedingt beliebt, aber bei Erik und Tim war das anders.
Die drei unternahmen alles gemeinsam und das bereits seit vielen Jahren. Sie wuchsen in einer kleinen dänischen Stadt namens Vejlby auf. Die Nordsee lag nicht weit weg.
Im Sommer brauchte man nicht mal ein Fahrrad, um dort hinzugelangen.
Jetzt wollten die drei aber erst einmal den Herbst genießen. Erik und Tim lachten freudig, denn es schien als wäre der „Adler“, für längere Zeit in der Luft. Die beiden freuten sich diebisch.
„Von wegen zu wenig Wind“, flüsterte Erik und triumphierte innerlich über Helene.
Doch plötzlich setzte der Drachen zum Sturzflug an und steuerte geradewegs auf Erik zu. Erik wollte vom Drachen nicht erwischt werden, denn er dachte sich, dass es ganz schön schmerzt, wenn der mit voller Kraft gegen den Kopf kracht. So nahm er die Beine in der Hand und lief. Es schien aber, als verfolgte der Drache ihn und flog immer weiter auf ihn zu. Nun war er nur noch wenige Meter entfernt.
Helene und Tim blieben wie erstarrt stehen und beobachteten die Szenerie.
Plötzlich sprang wie aus dem Nichts ein schwarzes, zotteliges Tier vor Erik in die Lüfte und schnappte nach dem Drachen.
Es hatte Erik gerettet. Erik fiel vor Schreck auf den Boden und die beiden anderen Kinder kamen auf ihn zu gerannt. Als sich das pelzige Etwas, vermutlich ein Hund, vergewissert hatte, dass der Adler keine Gefahr mehr darstellte, gesellte er sich ebenfalls zu Erik. Es wedelte mit einem struppigen Schwanz wild hin und her und leckte Erik über das Gesicht.
„Wo kommst Du denn her?“, fragte Erik lachend und Helene fügte noch außer Atem hinzu, dass der Hund ihm das Leben gerettet habe.
„Hund?“ fragte Tim. „Das ist kein Hund, der sieht aus wie ein Mob“, fügte er noch hinzu.
