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Viele Erwachsene können ihre Gefühle nicht präzise benennen – eine Fähigkeit, die emotionale Regulation und Beziehungsqualität fundamental beeinflusst. Dieses Buch erklärt die Grundlagen: wie das Gehirn Emotionen konstruiert, warum emotionale Granularität (präzise Unterscheidung zwischen Ärger, Frustration, Enttäuschung) Selbstregulation verbessert, welche Rolle Interozeption (Körperwahrnehmung) spielt und wie fehlende emotionale Sozialisation in der Kindheit Alexithymie (Gefühlsblindheit) verursacht. Sie erfahren praktische Methoden zur Entwicklung emotionaler Kompetenz: systematische Erweiterung des Gefühlsvokabulars mit Emotions-Rad, Bodyscans zur Verknüpfung körperlicher Empfindungen mit Emotionen, Tagebuchführung zur Mustererkennung und wie Benennung allein regulierend wirkt (Affektmarkierung). Übungen zeigen Unterscheidung zwischen Primär- und Sekundäremotionen. Basierend auf affektiver Neurowissenschaft. Für Erwachsene, die ihre emotionale Intelligenz entwickeln möchten.
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Seitenzahl: 172
Veröffentlichungsjahr: 2026
