Faktor: Lust | Erotische Geschichten - Romy Alexius - E-Book

Faktor: Lust | Erotische Geschichten E-Book

Romy Alexius

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Beschreibung

Dieses E-Book entspricht 192 Taschenbuchseiten ... Du hast schmutzige Fantasien und Lust auf neue sexuelle Erfahrungen? Deine tabulose Neugier und Begierde kennen keine Grenzen? Dann lass dir diese Sammlung hemmungsloser, detailreicher Kurzgeschichten nicht entgehen. Ein unverfänglicher spontaner Fick im Hotel, auf dem Heimweg oder im Fahrstuhl wäre jetzt genau das Richtige? Oder vielleicht doch lieber ein heißes Treffen mit Nachbarn oder Freunden? Nadine, Mick, André, Mel, Manuel, Rainer, Claudi, Carol und andere Lustbringer lassen dich an ihren wilden Orgien und ihrem schmutzigen Treiben teilhaben, als wärst du selbst dabei. Welche der heißen Szenen sind wohl wirklich so geschehen? Finde es heraus und tauche in die erregenden Abenteuer ein! Diese Ausgabe ist vollständig, unzensiert und enthält keine gekürzten erotischen Szenen.

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Seitenzahl: 235

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Impressum:

Faktor: Lust | Erotische Geschichten

von Romy Alexius

 

Hinter dem Pseudonym Romy Alexius verbirgt sich eine Frau im besten Alter – gleichermaßen erfahren wie jugendlich naiv. Romy wurde 1977 in Niedersachsen geboren, wo sie mit zwei älteren Schwestern in einem kleinen Dorf aufwuchs. Nach ihrem Jurastudium an der Uni Hannover arbeitete sie zunächst einige Jahre in einer kleinen Kanzlei, bevor sie 2012 mit ihrem Mann in Hannover eine eigene Kanzlei eröffnete.Ihre freie Zeit widmet sie hauptsächlich ihren drei Pferden. Als erfolgreiche Reiterin gewann sie diverse Pokale bei Dressurturnieren. Daneben hält sie sich mit Laufen, Pilates und Yoga fit. Bereits während ihrer Schul- und Studienzeit brachte Romy hin und wieder eigene Geschichten zu Papier. An eine Veröffentlichung dachte sie damals allerdings noch nicht. Auf die Idee, sich im Erotik-Genre literarisch auszutoben, kam sie quasi zufällig. In angeheizter Stimmung, von einem äußerst primitiven Hörspiel über sexuelle Begierden inspiriert, wurde die Idee geboren, selbst eine erotische Geschichte zu schreiben – getreu dem Motto „Das kann ich besser!“ So entstanden innerhalb kurzer Zeit ihre ersten schmutzigen Storys, die nun den liebesdurstigen und lüsternen Lesern zur Verfügung stehen.Romys Geschichten sind vom Leben inspiriert und bedienen sich teilweise ihrer eigenen Erfahrungen und Vorlieben. Von A wie anal bis Z wie Zungenspiel beschreibt Romy Alexius charmant tabulos sexuelle Begierden und Fantasien in einem weit gefächerten Spektrum. Feuchte Mösen und harte Schwänze heizen – abwechslungsreich in Szene gesetzt – dem Leser ordentlich ein.Für alle noch immer unbefriedigten Leser, die – wie die Autorin selbst – nicht genug von Sex und Leidenschaft kriegen können, sei an dieser Stelle erwähnt, dass Romy bereits an neuen, schmutzigen, anregenden Geschichten arbeitet.

 

Lektorat: Jasmin Ferber

 

 

Originalausgabe

© 2020 by blue panther books, Hamburg

 

All rights reserved

 

Cover: © Arthur-studio10 @ shutterstock.com

Umschlaggestaltung: MT Design

 

ISBN 9783966411929

www.blue-panther-books.de

Frauensache

Welche Frau kennt das nicht? Diese lästigen Vorsorgeuntersuchungen beim Gynäkologen. Generell scheue ich mich vor Arztbesuchen, auch wenn sie nur der Prophylaxe, wie zum Beispiel beim Zahnarzt, dienen. Deshalb nehme ich es auch nicht so genau mit der Regelmäßigkeit.

Nun, nach zweieinhalb Jahren, dachte ich mir, ich sollte vielleicht doch mal wieder einen Termin beim Frauenarzt vereinbaren. Schließlich kann ich nicht behaupten, dass mein momentanes Singleleben sexuell unausgelastet ist, und von diesem Aspekt her gesehen, kann es wohl nicht schaden, mal wieder den »Frauen-TÜV« über sich zu ergehen lassen.

Um blöden Fragen der Sprechstundenhilfen zu entgehen, warum ich so lange nicht da war, suche ich mir im Telefonbuch kurzerhand eine neue Praxis. Mit meinem letzten Arzt war ich eh nicht so zufrieden. Der Vorsatz steht und ich vereinbare kurzfristig einen Termin.

Gleich am kommenden Freitag nach der Arbeit soll ich da sein. Mir graut jetzt schon davor. Aber da muss ich durch.

Die nächsten Tage vergehen wie im Flug. Bei der Arbeit gibt es viel zu tun, und auch privat bin ich mal wieder ziemlich ausgebucht.

Am Mittwoch habe ich mich mit einer Freundin auf einen Kaffee getroffen. Wir waren bis in die späten Abendstunden gesessen und hatten miteinander gesprochen. Donnerstag hatte ich meinen Wagen noch zur Inspektion bringen müssen und die Sommerräder montieren lassen, und nun ist schon Freitag.

DER Freitag.

Meine Morgendusche fällt heute etwas intensiver aus als üblich. Eine gründliche Ganzkörperrasur muss her. Wenn ich mich heute Nachmittag schon widerwillig meinem neuen Gynäkologen präsentieren muss, dann doch bitte top gepflegt. Wer weiß, was das für ein Typ ist. Vielleicht lohnt es sich ja. Wobei ich nicht mal weiß, ob es tatsächlich ein Arzt oder vielleicht sogar eine Ärztin sein wird. Habe ich vergessen zu fragen, als ich den Termin vereinbart habe. Ist ja im Prinzip auch egal, wer einem da tief in die Pussy guckt. Meine Scheu davor ist nicht abhängig vom Geschlecht des Untersuchenden. Einfach die Tatsache, einem Fremden, dem man keine zwischenmenschliche Sympathie oder Zuneigung schenkt, mein Lustzentrum frei zu präsentieren – und dann noch diese unangenehm kalten Instrumente, die einem dabei eingeführt werden –, schreckt mich ab. Wer weiß, in wie viele ungepflegten, haarigen und vielleicht sogar stinkenden Muschis die schon reingeschoben wurden? Ja, ich weiß, die werden immer wieder sterilisiert. Aber trotzdem. Eklig!

Je näher der Termin rückt, desto nervöser werde ich. Kleine kalte Schweißtropfen rinnen mir über den Rücken und mein Puls ist jenseits von Gut und Böse, als ich die Praxis betrete. Ich bemühe mich, mir bei der Anmeldung nichts anmerken zu lassen, und verschwinde nach Aufforderung schnell im angrenzenden Wartezimmer, in dem noch drei weitere Frauen sitzen. Ich suche mir einen Platz in der Ecke am Fenster. Versuche, mich etwas zu entspannen, und beobachte das Treiben auf der Straße und unauffällig meine Leidensgenossinnen.

Eine von ihnen scheint kurz vor der Detonation. Sie hat einen unglaublich riesigen Babybauch, der beinahe zu platzen droht und eingehend von ihr gestreichelt wird. Das werden bestimmt Zwillinge.

Wenn ich so was sehe, bin ich immer froh, dass ich noch keine Schwangerschaft habe durchmachen müssen und die Sache mit dem Nachwuchs generell nicht auf der Liste meines Lebenswerks steht.

Zwei Plätze neben der »Kugel« sitzt ein junges Mädchen, annähernd so dick wie die Schwangere neben ihr, doch eindeutig nicht schwanger. Ihre Fülle erfasst ihren gesamten Körper, nicht nur den Bauch, der in ihrem Fall schwabbelig auf ihren Oberschenkeln ruht. Mein Blick schweift schnell weiter, doch ehe ich mir die dritte Frau genauer ansehen kann, wird sie auch schon aufgerufen und verschwindet im Flur, an dem die Untersuchungsräume gelegen sind.

Um mich von meinem bevorstehenden Schicksal weiter abzulenken, konzentriere ich mich auf die Optik der Praxis. Es ist alles überraschend ansprechend gestaltet. Dezente Wandfarben, viele Grünpflanzen und eine zeitlose, moderne Einrichtung. Eigentlich ein angenehmes Wohlfühlambiente.

»Frau Schmitt, bitte in Raum zwei, danke.« Eine zierliche Lautsprecherstimme ruft mich unverhofft zur »Hinrichtung«.

Ich schnappe mir meine Tasche, zupfe meine Bluse noch mal in Form und begebe mich zielstrebig zu der Tür mit der Nummer zwei, klopfe und trete ein.

Zu meiner Überraschung begrüßt mich eine junge, äußerst attraktive Ärztin mit breitem Lächeln auf ihren zarten, dezent geschminkten Lippen. Ihr Mund erinnert mich ein wenig an Julia Roberts. Freudig reicht sie mir die Hand und stellt sich mir vor. Ihre kühlen blauen Augen mustern mich eingehend und funkeln geheimnisvoll, als sie mich bittet, an ihrem Tisch Platz zu nehmen.

Sie verwickelt mich ungezwungen in ein Gespräch und erkundigt sich nach eventuellen Vorerkrankungen, Beschwerden, dem Zeitpunkt meiner letzten Regel und was mich ausgerechnet in ihre Praxis führt. Ehrlich beantworte ich ihre Fragen. Auch die, weshalb ich nun bei ihr sitze und dass ich mich generell immer sehr unwohl beim Gynäkologen fühle. Sie zeigt Verständnis und wirkt damit sehr beruhigend auf mich. Meine Anspannung schwindet mit zunehmender Sympathie zwischen uns. Das Gespräch verläuft beinahe freundschaftlich und nimmt mir dieses beklemmende Gefühl.

»Wenn es für Sie in Ordnung ist, würde ich zunächst ihre Brust untersuchen und Sie dazu bitten, Ihren Oberkörper freizumachen.« Dabei deutet sie höflich in eine Ecke des Raumes, in der ein Paravent steht, der als Umkleide dient. »Klar, ich kenn das Prozedere ja schon«, albere ich ein wenig vorlaut und begebe mich in die Kabine, um meine Bluse und den BH auszuziehen. Barbusig trete ich kurz darauf wieder hervor. Frau Doktor reicht mir die Hand und führt mich in die Mitte des Raumes, um mich dort untersuchungsspezifisch hinzustellen.

Ein luftiges kurzes Blümchenkleid blitzt unter ihrem weißen Kittel hervor, den sie leger mit nur zwei Knöpfen in der Mitte geschlossen hat. Sie hat eine tolle Figur. Ein geiles Dekolleté, das von den zarten Blumen ihres Kleides perfekt in Szene gesetzt wird. Ihre vermutlich schulterlangen Haare trägt sie verspielt zu einem eher unordentlichen Knoten gebunden. Einzelne Strähnen fallen ihr ins Gesicht.

Routiniert kneten ihre warmen, weichen Hände meine Brüste und untersuchen sie eingehend. Immer wieder streichen ihre Fingerspitzen dabei, wohl versehentlich, über meine Nippel, die prompt auf diese Berührungen reagieren. Hoffentlich bemerkt sie nicht meine plötzliche und für mich unerwartete Erregtheit. Ich kann meine harten Nippel, die sich ihr entgegenrecken, nicht mal auf die Kälte schieben – hier ist es nämlich angenehm warm. Ihre Berührungen fühlen sich sehr schön an. War es nun tatsächlich ein Versehen? Oder doch beabsichtigt?

»Ihre Brüste fühlen sich wundervoll an. Kein Grund zur Sorge«, entgegnet mir Ärztin, die etwa in meinem Alter sein muss, ehe sie mich ihrer zärtlichen Berührungen entreißt und mich bittet, mich nun untenherum freizumachen.

Einigermaßen verwirrt von dieser Erfahrung stolpere ich wieder in hinter den Paravent. Streife mir meinen BH und die Bluse wieder über meine noch immer steifen Nippel und ziehe meine Jeans und den Slip aus. Ein dezenter feuchter Streifen zeichnet sich auf dem Stoff meiner Unterhose ab und verrät meine Erregtheit. Ich versuche, mich zusammenzureißen, und gehe zielstrebig zum Behandlungsstuhl.

Die Ärztin erwartet mich bereits auf einem Drehhocker sitzend und dirigiert mich in die perfekte Untersuchungsposition. Ich lege mich vorsichtig hin und hebe ein Bein nach dem anderen auf diese befremdlichen Beinablagen. Mit weit gespreiztem Schritt liege ich nun vor ihr und präsentiere ihr meine zartrosafarbene, glatt rasierte Fotze, in dessen Zentrum sich die Nässe meiner Lust gesammelt hat.

»Sehr schön. Dann schauen wir mal, ob hier auch alles in bester Ordnung ist«, flüstert sie mit einem auffällig lasziven Blick, streift sich die Einweghandschuhe über und greift nach ihren Instrumenten, die sauber und ordentlich hinter ihr auf einem Tisch drapiert sind.

Ich lege mich, so gut es geht, entspannt zurück und erwarte diesen kalten Muschispreizer, der mir erfahrungsgemäß gleich eingeführt wird.

Stattdessen fühle ich zunächst eine warme Hand, die gefühlvoll meine äußeren Schamlippen öffnet und dabei langsam über meinen Kitzler streicht. Ein Zucken fährt mir durch den Körper. Ich blicke kurz zu ihr auf. Sie lächelt mich, wie ich finde, lüstern an und entschuldigt sich wenig überzeugend für diesen kleinen »Ausrutscher«. Ich habe den Eindruck, dass sie meine körperlichen Reaktionen, die ich nicht beeinflussen kann, anmachen und sie es gewissermaßen genießt, mich aufzugeilen. Mit wilden Fantasien im Kopf lege ich mich zurück.

Doch dann kommt das eigentlich Erwartete und entreißt mich schonungslos meiner Illusionen. Hart und kalt schiebt sich dieses ätzende Instrument tief in meine enge Möse. Mit leichtem Druck pressen die Wangen des Geräts meine Scham weit auseinander. Ich spüre ihren Atem an meinem Unterleib, als sie sich dicht vor meine Venus beugt, um den notwendigen Abstrich vorzunehmen. Da sind sie wieder, meine unanständigen Gedanken, und ein erneuter Schwall der Lust durchfährt mich. Von der eigentlichen Untersuchung kriege ich fast nichts mit, da sie sehr behutsam und vorsichtig mit mir umgeht. Meine Lustperle pulsiert und meine Nippel zeichnen sich hart erregt unter meiner Bluse ab.

Sie löst routiniert die Spannung des Spreizinstruments und zieht es genussvoll langsam aus meiner nassen Möse. »Alles in Ordnung? Soll ich weitermachen? Sag bitte, wenn es dir unangenehm ist«, vergewissert sie sich bei mir. Sie duzt mich, interessant. Mit deutlich erregtem Blick nicke ich ihr erwartungsvoll zu.

Unbedarft dringen prompt drei der langen, schlanken Arztfinger in mich ein. Ihre rechte Hand streicht mir dabei zärtlich über die Innenseite meines Oberschenkels in Richtung Lustzentrum. Unmittelbar reagieren meine Lustrezeptoren und schreien innerlich nach einem geilen Fick.

Das ist meine erste Erfahrung dieser Art. Gut, dass ich die ausgerechnet beim Gynäkologen mache, ist zugegeben äußerst kurios, aber was ich meine, ist, dass ich bisher noch keine vergleichbar erotische Erfahrung mit einer Frau hatte. Eine für mich befremdliche, aber sehr schöne Erfahrung. Bisher dachte ich, ausschließlich auf Männer scharf zu sein. Was hiermit anscheinend widerlegt sein sollte. Diese Frau erweckt in mir eine Neu-Gier der besonderen Art.

Sie tastet mit dezentem Druck meinen Bauch ab. Ihre Finger gleiten dabei immer wieder etwas aus mir heraus, um kurz darauf wieder tief in mich zu tauchen. Sie bemerkt mein leises, wohliges Stöhnen.

Fast unbemerkt gleitet Ihre tastende Hand hinab zu meiner feuchten Spalte. Mich weiter sanft fingernd stimuliert sie gekonnt meine empfindliche Klitoris mit ihren Fingerspitzen. Ich drücke mich tief in den Untersuchungsstuhl und stöhne erneut lustvoll auf.

»Gefällt dir das?«, flüstert sie mit heiser erregter Stimme. Ich nicke hastig mit fragendem Blick.

»Entspann dich und genieß es, so wie ich! Ich bin mindestens genauso schön nass wie du. Du hast eine wunderschöne Fotze. Darf ich dich lecken?«

Sie scheint die Frage für sich als rhetorisch auszulegen. Ohne meine Antwort abzuwarten, fährt mein Stuhl, wie von Geisterhand, elektrisch etwas höher, sodass ihr Kopf auf bequemer Höhe mit meiner Möse ist. Sie küsst die Innenseite meines rechten Schenkels in Richtung meiner nassen, vor Geilheit zuckenden Pussy. Mit spitzer Zunge beginnt sie, meinen Kitzler zu umkreisen, während ihre Finger noch immer rhythmisch tief in mich eindringen und mich in den Wahnsinn treiben. Durch den Untersuchungsstuhl dezent fixiert winde ich mich unter ihren Berührungen und stöhne mit zusammengebissenen Zähnen in mich hinein. Sie macht das fantastisch – so intensiv und zärtlich habe ich Oralsex noch nicht erfahren. Tja, Frauen wissen halt, wie es ihnen gefällt.

Ich beobachte sie, während sie mich immer lüsterner und intensiver leckt und schneller fingert. Ihre geilen Brüste blitzen prall am Ausschnitt ihres Kleides hervor. Der Kittel ist etwas von ihren Schultern gerutscht, daher kann ich ihre harten, geilen Nippel, die sich unter ihrem Kleid abzeichnen, erkennen. Ein faszinierender Anblick. Diese wunderschöne, erotische Frau zwischen meinen weit gespreizten Beinen. Ihre zweite Hand lässt plötzlich von mir ab und schiebt sich unter ihr Kleid, um ihre eigene nasse Grotte zu erkunden. Wie gern würde ich sie auch berühren und streicheln, aber ich bin in meinem Sitz quasi gefangen.

Lustvoll atmet sie tief ein und genießt ihr Treiben zusehends. Ihre Zunge ist unglaublich geschickt. Sie leckt mir meine Spalte auf und ab, schiebt sich mir tief in meine Muschi. Sie umkreist meinen Anus und bereitet ihn vorsichtig auf einen ihrer Finger vor, der kurz darauf durch mein Hintertürchen in mich eindringt. Mein Saft fließt in Strömen. Ich explodiere vor Geilheit. Mit einem Finger in meiner Möse, einem anderen in meinem Arsch und ihrer schnellen Zunge auf meiner Lustperle überkommt mich diese angenehme Wärme, die mich kurz vor meinem Höhepunkt durchdringt. Energisch kneife ich meine harten Nippel durch meine Bluse hindurch.

»Mach weiter!«, flehe ich sie an. Ungebremst führt sie ihr verdorbenes Spiel fort und bringt mich hemmungs- und erbarmungslos zu meinem ersehnten Orgasmus.

Heiße Wellen der Wollust durchfahren meinen Körper, mein Unterleib zuckt, ich zittere am ganzen Leib vor Erregung und genieße mit einem brunftartigen Stöhnen meine Erlösung. Angeheizt von meinem Winden und Keuchen reibt sie ihre Fotze fester und heftiger, ohne von meiner dabei abzulassen. Ich höre das leise Schmatzen ihres Mösensaftes, erzeugt von den kreisenden Bewegungen ihrer Hand. Genüsslich leckt sie sich die Reste meiner Lust von ihren schönen Lippen, legt ihren Kopf in den Nacken, atmet tief und schwer und findet bald darauf auch ihre Erlösung. Wie Stromstöße jagt es ihr durch den Leib, sodass sie Mühe hat, nicht vollends von ihrem Hocker zu rutschen.

Sie sieht so geil aus. Das leicht zerzauste Haar, das über ihre erhitzten roten Wangen fällt, ihre prallen Titten mit den harten Nippeln unter ihrem Kleid – ich kann die Männer jetzt verstehen, wenn sie bei so einem Anblick nervös werden. Entspannt sackt sie in sich zusammen, streichelt mir noch ein paar Mal über meinen Venushügel und grinst mich dabei keck an.

»Wow, das nenne ich mal eine gründliche Untersuchung«, flaxe ich, während sich mein Stuhl in Normalposition bewegt und mich wieder freigibt. Gleichzeitig stehen wir auf, unsere Blicke treffen sich dezent verschämt. Unsicher und offensichtlich verwirrt begebe ich mich hinter den Paravent, um mich wieder anzuziehen. Meine Möse ist noch immer klatschnass, als ich in mein Höschen und die Jeans schlüpfe. Immer noch erhitzt von diesem Erlebnis richte ich noch meine Bluse und ordne meine Haare.

Auch Frau Doktor hat zwischenzeitlich ihren zotteligen Dutt neu drapiert und steht, als wäre nichts gewesen, vor mir an der Tür, um sich zu verabschieden. »Entschuldige bitte mein hemmungsloses Benehmen. Werden wir uns trotzdem wiedersehen, ich mag dich?«, fragt sie mit hoffnungsvollem Blick und reicht mir einen kleinen Zettel, auf den sie mir ihre private Telefonnummer geschrieben hat.

»Entschuldigung angenommen«, antworte ich perplex, grapsche nach dem kleinen Papier und verlasse den Raum. Mit breitem Grinsen drehe ich mich noch mal zu ihr um und rufe ihr verhalten meine noch schuldige Antwort zu.

»Danke! Ja, unbedingt, zu meinem nächsten Termin!«

Hastig verlasse ich die Praxis. Verwirrt von dem Erlebten, mit unzähligen Fragen im Kopf, erlebe ich den Rest des Tages wie in Trance. Am Abend, den ich allein zu Hause in legeren Joggingklamotten verbringe, nehme ich meinen ganzen Mut zusammen und wähle ihre Nummer. Ich brauche Antworten und kann damit unmöglich bis zu meinem nächsten »TÜV-Termin« warten.

Völlig ungezwungen plaudern wir eine Weile am Telefon, ehe sie kurz darauf vor meiner Wohnungstür steht. Wir verbringen einen freundschaftlichen Abend auf meinem Sofa mit Wein, Kräckern und tollen Gesprächen, immer wieder untermalt von kleinen Flirts und dezenten Berührungen, bis spät in die Nacht hinein, die sie mit einem tagesfinalen Feuerwerk der Lust bei mir verbringt. Die Details dieser Nacht könnt ihr vielleicht in einem meiner weiteren Erlebnisberichte nachlesen.

Seither sind wir beste Freundinnen, die sich alles erzählen können, gleiche Interessen und Vorlieben haben, viel Freizeit miteinander verbringen und die es hin und wieder genießen, sich dem gleichen Geschlecht tabulos hinzugeben, und das, obwohl wir beide bevorzugt auf harte, geile Schwänze von gut gebauten Kerlen stehen.

Hinzu kommt, dass ich in ihr jetzt auch endlich die Gynäkologin meines Vertrauens gefunden habe.

Möglicherweise hat jetzt so manche Leserin dieser Geschichte zukünftig ein befremdliches Kopfkino bei ihrem Arztbesuch, während sie im Wartezimmer unauffällig die anderen Patientinnen beobachtet.

In Anbetracht meiner vorhergegangenen Erfahrungen halte ich die Wahrscheinlichkeit jedoch für sehr gering, dass etwas Vergleichbares tatsächlich auch noch einer anderen passiert. Aber wünschen tue ich es jeder von euch. In diesem Sinne – auf zur Vorsorgeuntersuchung, Mädels.

4er

Das Verhältnis zwischen meinem besten Freund, Raul, und mir ist zugegebenermaßen schon etwas speziell. Wir kennen uns schon viele Jahre, haben so einiges miteinander erlebt und immer viel Spaß, wenn wir zusammen unterwegs sind. Auch diverse wechselnde Partnerschaften des anderen mit allen Höhen und Tiefen stehen wir sozusagen gemeinsam durch. Alles in allem eine völlig entspannte, vertrauensvolle, zwanglose Freundschaft. Soweit alles ziemlich normal, doch unsere gegenseitige Fürsorge geht manchmal auch etwas weiter. Vor ein paar Jahren kam es nach einer durchgemachten Klubnacht zu unserem ersten intimen Intermezzo. Hemmungslos sind wir wie die Tiere übereinander hergefallen. Nichtsdestotrotz kommt für uns eine Beziehung nicht infrage.

Unsere aktuellen Partner – wir sind momentan tatsächlich beide in festen Händen – wissen von unserer speziellen Freundschaft und ihren gelegentlichen Auswüchsen. Glücklicherweise sind die zwei sehr tolerant und aufgeschlossen und verstehen sich auch untereinander sehr gut. Kurz, wir sind ein super Team.

Heute ist mal wieder so ein Abend, den ich nicht allein verbringen möchte. Mein Schatz, Dave, muss noch bis zum späten Abend arbeiten. Also fahr ich zu Raul, dessen Freundin Mel auch Spätdienst hat. Wir wollen zusammen essen und es uns dann auf der Couch mit ’nem Blockbuster gemütlich machen. Dave will mich dann dort abholen, wenn er endlich Feierabend und auch Wochenende hat. Vielleicht gehen wir vier ja auch noch aus. Mal sehen, was der Abend so bringt.

Gesagt, getan. Bei dem ein oder anderen Glas Wein, jeder Menge Spaß und Sauerei in der Küche, zaubern Raul und ich uns leckere Spaghetti mit Soße. Vollgefuttert, das Chaos in der Küche zurücklassend, kuscheln wir uns auf sein großes Sofa. Keine Ahnung, wie dieser Film heißt – Hauptsache es dudelt irgendwas im Hintergrund, wir sind eh mehr mit Erzählen und Rumalbern beschäftigt. Mit der zweiten Flasche Wein schweifen wir jedoch etwas vom Thema ab. Unsere Wortwahl wird zunehmend zweideutig und schmutzig. Ich ahne, wie der Abend weitergeht.

Seine Hand rutscht langsam unter mein Shirt und streicht mir über meine nackten Brüste. Meine Nippel reagieren umgehend auf diese Berührungen und recken sich hart seinen warmen Händen entgegen. Ich liege rücklings mit meinem Kopf auf seinem Schoß und genieße Rauls zärtliches Treiben. Sein Schoß wird zunehmend härter. Unter seiner Jeans drängt sein bereits stahlhart erigierter Schwanz, sich an meinem Kopf dezent reibend, darauf, auch verwöhnt zu werden. Ich spüre, wie Rauls Hand unter meinen Slip gleitet und sich seine langen Finger zwischen meine bereits nassen Schamlippen schieben. Sie fühlen sich dort offensichtlich sehr wohl und wissen genau, was zu tun ist. Genüsslich leckt er sich meinen Saft von seinen Fingerspitzen und greift zu seiner Gürtelschnalle, um sich ein wenig Freiraum zu verschaffen.

Mit dem Klappern seiner Schließe klappert auch der Schlüssel in der Wohnungstür. Mel kommt schon nach Hause. »Hi, ihr zwei, habt ihr mir noch ein paar Nudeln übrig gelassen? Ich verhungere gleich.« Mit einem flüchtigen Begrüßungskuss für Raul und mich verschwindet Mel in der Küche. Kurz darauf setzt sie sich mit einer Portion Spaghetti, von ihrer Arbeit plappernd und essend zu uns in Wohnzimmer. Es dauert einen Moment, eh sie wahrnimmt, dass Raul und ich gerade ganz woanders mit unseren Gedanken sind.

»Oh, verstehe. Der Film war wohl nicht so interessant, was? Lasst euch von mir nicht stören, ich schaue euch gern zu.« Das klingt für Außenstehende sicher völlig skurril und abgefahren, aber Mel ist tatsächlich so drauf. Sie hat absolut kein Problem damit, wenn Raul und ich hin und wieder miteinander schlafen. Ihre einzige Bedingung dabei ist, dass sie dadurch nicht zu kurz kommen darf. Dieses Privileg gesteht sie allerdings auch nur mir zu. Eine andere Frau, die auch nur versuchen würde, ihren Raul zu verführen, würde von ihr sicherlich fein säuberlich filetiert und an die Fische im Stadtparksee verfüttert werden. Mel ist eine sehr toughe und extrem erotische Frau mit einer perfekten Figur und langen, gelockten braunen Haaren. Sie und Raul, der trainiert, dezent gebräunt und stets gepflegt daherkommt, sind in meinen Augen das perfekte Paar. So denken die zwei im Übrigen auch über Dave und mich.

Mel lümmelt sich mit ihrem Teller Nudeln in den seitlich neben uns stehenden Sessel und fordert uns mit ihren Blicken auf, unser Treiben fortzusetzen. Raul schiebt mir mein Shirt hoch und streichelt mir erneut über meine Titten mit den harten Nippeln. Ein Blick zu seiner Freundin bestärkt ihn in seinen Absichten. Er zieht mir mein Shirt komplett aus und streift mir auch meine Hose ab. Im Slip liege ich noch immer auf seinem Schoß. Ich spüre erneut seine warme Hand, wie sie sich tief unter mein Höschen schiebt. Mein Körper bäumt sich ein wenig auf und ein kleiner Stöhner entweicht meinen Lippen, als Rauls Finger tief in mich eindringen. Sein Atem kriecht angespannt über meinen Bauch und sein harter Prügel drückt und reibt durch seine Jeans wieder an meinen Kopf. Mels Blicke fesseln uns.

Ich höre sie ihren Teller abstellen und einen Schluck aus meinem Weinglas trinken. Dann erkenne ich aus dem Augenwinkel, dass sie sich genüsslich, Raul und mich weiter anheizend, vor uns auszieht. Stück für Stück befreit sie ihren Wahnsinnskörper tänzelnd aus den engen Klamotten. Sich erotisch bückend schiebt sie dabei den Couchtisch ein Stück zur Seite.

Splitterfasernackt blitzen uns ihre harten Nippel von ihren wohlgeformten Brüsten entgegen. Rauls Finger werden bei ihrer Show spürbar nervöser unter meinem Slip. Sie stellt sich neben mich und fordert mich auf aufzustehen. Plötzlich fühle ich mich wie ein Sexspielzeug der beiden und im ersten Moment etwas unwohl. Denn bisher habe ich noch keinerlei sexuelle Kontakte mit einer Frau gehabt. Etwas verschüchtert gebe ich mich ihrer Aufforderung hin. Sie platziert uns so, dass Raul einen perfekten Blick auf uns hat und streift mir zärtlich meinen Slip von den Hüften. Ihre Lippen küssen liebevoll über meinen Körper. Lasziv saugt sie an meinen Brüsten, von denen vor Erregung ein leichter Schmerz ausgeht. Sie schmiegt und windet ihren Köper fest an meinem. Ihre harten Nippel lösen mit jeder Berührung eine Gänsehaut bei mir aus. Ich stehe da wie versteinert.

Entspannt lehnt sich Raul breitbeinig wie ein Pascha auf dem Sofa zurück, öffnet seine Hose, um seinen harten Prügel herauszuholen, und beobachtet zunehmend erregt, sich genüsslich masturbierend, unser Spiel.

Ich gebe mich Mel widerstandslos hin und überlasse ihr die Regie. Schnell wird klar, dass das nicht ihr erstes Mal mit einer Frau ist. Ich lege meine Arme um ihre Hüften, öffne mich ihr und meinem Verlangen. Zärtlich finden unsere Lippen und Zungen zueinander. Immer mit einem Auge zu Raul schielend küssen wir uns leidenschaftlich und streicheln uns gegenseitig die nackten weiblichen Rundungen. Mels Hand gleitet dabei in mein nasses Dreieck. Sie stimuliert meinen kleinen prallen Kitzler, dringt mit ihren Fingern tief in meine Möse ein, um mich dann noch mit gut geschmierter Fingerkuppe anal zu überraschen.

Ein leise gesäuseltes »Ja, Babys, besorgt’s euch! Zeigt mir, wie es euch gefällt!« kommt vom Sofa. Mel bugsiert mich rücklings auf den flauschigen Teppich vor dem Sofa, öffnet meine Schenkel weit und gewährt Raul einen Blick tief in meine tropfende Lustgrotte. »Ihr seid so geil, Mädels«.

Sie kniet sich zwischen meine gespreizten Beine und beginnt mich zu lecken. Liegt es nun an der Tatsache, dass sie eine Frau ist und genau weiß, was uns gefällt, oder ist es ihre Erfahrung? Schließlich ist sie auch ein paar Jahre älter als ich. Woran auch immer es liegt – sie weiß genau, was sie tut und tun muss, um mich wahnsinnig zu machen. Mein Unterleib zuckt vor Erregung und meine Fluten der Geilheit tränken bereits den Teppich unter mir. Ich kann Mels Saugen, Lecken und zärtlichem Beißen nicht mehr lange entgegnen. Ächzend winde ich mich, stöhne und schreie. Ehe ich plötzlich vor Schreck zusammenfahre. Es hat geklingelt. O Scheiße, nicht jetzt. Ich war fast so weit.

»Das wird Dave sein. Ich mach ihm kurz die Tür auf … und nicht aufhören, Ladys. Wir sind gleich wieder bei euch.« Raul verstaut sicherheitshalber seinen Prügel, so gut es geht, in seiner Jeans und geht zur Tür.

Mel lässt sich von all dem nicht spürbar stören. Sie übersäht mich mit nassen Küssen und zärtlichen Streicheleinheiten. Ich höre ein leises Getuschel und Lachen aus dem Flur. Tatsächlich es ist Daves Stimme. Puhh, da bin ich etwas erleichtert. Wobei – was wird er wohl von dieser Orgie halten? Ich fühle mich irgendwie unwohl und beschämt. Meinem Sex mit Raul steht er zwar neutral gegenüber und hält es damit ähnlich wie Mel, aber was wird er sagen, wenn er mich jetzt auch noch mit Mel sieht?

»Denk nicht so viel – genieß es! Es ist okay«, flüstert mir Mel ins Ohr, die bemerkt, dass mir die Situation unangenehm ist.

Schutzsuchend schmiege ich mich in den Hochfloorteppich, der schon ganz nass unter meinem Po ist, und versuche, mich wieder zu entspannen. Raul und Dave kommen rein.

»Hey, Ladys, ich hab doch gesagt, ihr sollt weitermachen.« »Wow, das nenne ich mal ’ne Begrüßung und einen geilen Start in den Feierabend«, meint Dave. »Habe ich schon viel verpasst?« Er beugt sich zu mir hinunter, gibt mir einen Begrüßungskuss und flüstert mir zu »Hast du Spaß, Baby? Dann mach weiter – Raul und ich sehen euch vom Sofa aus zu.«

Klar hab ich Spaß – wow! – ich muss schon sagen, ich habe echt den besten Partner der Welt. So ein geiles verdorbenes Dreckstück. Seine Worte haben mich umgehend befreit, und ich kann mich meinen Gefühlen frei hingeben.

Gesagt, getan. Die Jungs fläzen sich entspannt auf die Couch und Mel und ich rekeln uns auf dem Teppich. Sie gleitet mit gespreizten Beinen über meinen Oberschenkel. Ich spüre ihren geilen nassen Schleim auf meiner Haut. Sie rutscht auf mich und reibt ihren Venushügel und ihre heißen Schamlippen an meinen. Zwei blank rasierte Pussys flutschen rhythmisch, eng aneinandergepresst hin und her, unsere harten Nippel schlagen dabei sanft aneinander, und unsere Zungen umkreisen sich lustvoll.

Immer wieder ein prüfender, lustvoller Blick zu unseren Jungs, die zwischenzeitlich hemmungslos wichsend nebeneinander auf dem Sitzmöbel hocken und uns nur zu gern jetzt schon durchvögeln würden. Doch Mel hat noch andere Pläne. Sie kriecht von mir runter und schiebt ihre Beine scherenförmig in meine. Unsere nassen Fotzen vereinen sich, als sie ihr Becken fest von unten an meins presst. Ineinander verkeilt reiben wir unsere rasierten Löcher energisch aneinander, meine Lustperle erlebt ein Feuerwerk der Geilheit und ich beginne, ihr mit härteren Stößen entgegenzukommen. Unsere geilen nassen Mösen klatschen hart aneinander und saugen sich durch unsere sich vereinigende Mösensäfte, sanft aneinander. Was für ein krasses, geiles Gefühl.

Wie zufällig zaubert Raul unter einem der Kissen einen imposanten pinkfarbenen Doppeldildo hervor. »Habt ihr Lust, Ladys?«, fragt er, obszön mit dem Ding in der Hand wackelnd. »Jaa.« Daves Augen blitzen auf, seine Geilheit ist ihm ins Gesicht geschrieben.