Geil und devot 1-5 - Leah Lickit - E-Book

Geil und devot 1-5 E-Book

Leah Lickit

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Beschreibung

Wer sich unterwirft, muss nicht mehr leiden ... ... zumindest nicht so sehr! Manchmal aber auch ein bisschen mehr ... 25 harte BDSM-Geschichten! ACHTUNG! Enthält sexuell anstößige Texte und ist erst ab 18 Jahren geeignet!

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Seitenzahl: 219

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Geil und devot 1-5

BDSM Sammelband

Leah Lickit

Dieses Buch enthält sexuell anstößige Texte und ist für Personen unter 18 Jahren nicht geeignet. Alle beteiligten Charaktere sind frei erfunden und volljährig.

Inhaltsverzeichnis

Am Pool gepackt

Am See entführt

Die Chefin gequält

Gefesselt in den Bergen

Von der Mutter zur Züchtigung gebracht

Von der Managerin zur Fesselhure

Nackt und angekettet

Vom Rastplatz entführt

Gefangen und gefesselt

In den Wald verschleppt

Die Insel der devoten Frauen

Überwältigt und genommen

Vom Paar gequält

Verfolgt und verschleppt

Überfallen und durchgenommen

Die Schlampe verschnürt

Gequält von den Schwestern des Bösen

Nackt entführt

Gefangen im Wald der Qualen

Seinen Freunden ausgeliefert

Arena der Pein

Von Piraten verschleppt

Die falsche Gefangene

Die Schwimmerin gequält

Die devote Sexarbeiterin

Am Pool gepackt

Die Hitze hatte sie träge und schläfrig gemacht. So schlapp, dass ihr selbst zum Sprung in den lockenden Pool der notwendige Elan fehlte.

«Hmmm!»

Daher rekelte sich Jane - lediglich mit ihrem knappen Bikini bekleidet - auf der Liege.

Verfiel in einen unruhigen Halbschlaf, in dem sie bizarr und dennoch erregend wie selten zuvor geträumt hatte.

Von einem Maskierten, der sie fesselte und «nahm». Kraftvoller und gemeiner noch, als das Christian Grey mit seiner Anastasia getan hatte.

«Holy shit!»

Daher war ihr schlanker Körper schweißgebadet. Schien ihre Grotte wie im Fieber zu glühen, als Jane durch ein verdächtiges Geräusch wieder aufschreckte.

«What the fuck?»

Denn sie blickte in das Gesicht eines Mannes, der sich über sie gebeugt hatte.

«Du bist ja mal ein hübsches Luder!»

Worte, bei der sie zwei stahlgraue Augen spöttisch an funkelten.

«Oh, nein ... Hilfe!»

Ansonsten jedoch war das Antlitz ihres Gegenübers unter einer martialisch anmutenden Sturmmaske verborgen, so dass Jane nichts weiter als den groben, schwarzen Stoff sah.

Schwarz war auch die übrige Kleidung des Mannes. Eine Art Kampfanzug, wie er von militärischen Sondereinheiten benutzt wird.

«Jesus!»

Ein bedrohlich anmutendes Outfit, das zu ihrer eigenen, leichten Kleidung und der flirrenden Sommerhitze in einem krassen Kontrast stand.

Kaum einen Zweifel aufkommen ließ auch die Art und Weise, wie sie gepackt wurde.

«Mitkommen, kleine Schlampe!»

Denn die Hand des Mannes grub sich - gleich einer Pranke - in ihr langes, braun gelocktes Haar.

Wer also wollte es Jane verdenken, dass ihre gellenden, von einer jäh aufkeimenden Panik «genährten» Schreie durch die flirrend heiße Luft hallten!?

«Nein, lass mich!» Und: «Hilfe, was willst du von mir?»

Doch schon vergurgelten all ihre Proteste und all ihre Fragen zu einem weinerlichen, deutlich gedämpften Schniefen, da man ihr einen seltsamen, ledernen Gegenstand zwischen die Zähne gerammt hatte.

«Mhmm!»

Ein Bällchen, das nur ein wenig größer als eine Tischtenniskugel schien und dennoch Janes Zunge völlig unbrauchbar außer Gefecht setzte.

«Holy mother!»

Denn die konnte nur noch verzweifelt krächzen, nachdem der Mann den Knebel mit derben, schwarzen Riemen in ihrem Nacken gnadenlos festgezurrt hatte.

«Endlich Ruhe», höhnte der Einbrecher leise, der sie nun packte und - da sie sich weigerte, zu laufen - wie einen Sack Mehl schulterte und als Gefangene in ihre eigenes Haus schleppte.

«Mhmm!»

Dabei stieß Jane ein wildes, nahezu animalisches Seufzen aus. Ein Seufzen, in dem sich Angst und Wollust zu einem bunten, niemals zuvor erlebten Wechselbad der Gefühle vereint hatten.

«Schön artig bleiben, kleine Nutte! Oder muss ich dir, damit du dich in dein Schicksal und deine Bestimmung fügst, mal so richtig weh tun?»

Jane ächzte und wand sich, während sie der Fremde auf einen Stuhl drückte und dort - begleitet von zynischen Bemerkungen - gnadenlos festband.

«Mhmm!»

Die Arme hinter der Lehne.

Die Beine weit nach hinten gezogen, wo Janes Fußgelenke an den hinteren Stuhlbeinen festgezurrt wurden.

«Fuck you!»

Dabei grub sich das Holz der Sitzfläche schmerzhaft in ihre Kniekehlen, während sie aufrecht auf dem harten, hölzernen Stuhl hockte und ein Schaudern durch ihren lediglich vom Bikini geschützten Leib grollte.

«Dann wollen wir mal, meine Liebe!»

Worte, bei denen das Oberteil ihrer Badekleidung auch schon mit einem scharfen Skalpell zerfetzt wurde.

«Mhmm!»

Allein ihr Höschen blieb Jane (zunächst noch) erhalten, während ihre kleinen, jedoch wohl geformten Brüste von nun an nackt und ohne jeden Schutz waren.

Brüste, die der Mann lüstern knetete, wobei sich seine Hose deutlich sichtbar gebeult hatte.

«So gefällst du mir noch besser. Vor allem dann, wenn ich deine Nippel mit meinen Nadeln geschmückt habe!»

Tatsächlich wippten - nur kurze Zeit später - zwei kalte, bedrohlich glitzernde Kanülen in Janes Brustwarzen, die damit quasi gepierct waren.

Daher stieß Jane ein klägliches Winseln aus.

«Mhmm!»

Zeitgleich jedoch wanderten ihre Blicke - ein ums andere Mal - halbwegs lüstern zu den Einstichstellen, aus denen ihr Blut perlte und von dort die gequält bebenden Lustkugeln hinab tropfte.

Er hatte sie mit ihren Schmerzen und ihren Ängsten alleingelassen.

«Holy fuck!»

Erforschte ihre mondäne Villa, während sie selbst - als halbnackte, wehrlose Geisel - auf dem Stuhl hockte.

Daher stieß Jane ein entrüstetes Krächzen aus, das jedoch von dem mächtigen Ball Gag, der sie so gemein und so sicher ruhig stellte, zu einem kaum wahrnehmbaren Brabbeln unterdrückt wurde.

«Mhmm!»

Laute, die sie - zumal im Zusammenspiel mit den straff sitzenden Seilen - seltsamerweise geil machten.

«Grazy stuff!»

Daher war Jane gekommen, noch ehe der Maskierte zu ihr zurückkam.

«Da bin ich wieder, meine Liebe! Ich will doch mal schwer hoffen, dass du mich schon vermisst hast?»

Beschämt über ihren Orgasmus, hoffte Jane inständig, ihr feucht triefendes Höschen möge (vorerst noch) nicht entfernt werden.

«Hmmm!»

Denn wie sollte das nur werden, wenn ihr Unterleib erst einmal blank und ohne Schutz war?

Fast schien es so, als ob der Fremde Janes Gedanken und Nöte «enttarnt» hätte.

«Dann wollen wir mal dafür sorgen, dass keine Region deines Körpers vor meinen forschenden Händen und Blicken versteckt wird!»

Dabei zerfetzte das Skalpell nun auch noch Janes knappes Höschen, so dass die junge Unternehmerin fortan völlig entblößt auf ihrem Stuhl hockte.

«Mhmm!»

Ein Zustand, von dem sie und ihr Peiniger offenbar gleichermaßen erregt wurden.

«Holy mother!»

Denn die Hose des Mannes beulte sich immer weiter, während er die Nadeln aus Janes durchstochener Brust zupfte.

Eine Maßnahme, von der ihre Schmerzen nochmals potenziert wurden.

«Fuck you!»

Daher heulte Jane in ihren Knebel, zerrte an den Seilen, während grässliche Stiche durch das geschundene Fleisch zuckten.

«Mhmm!»

Auch ihr Blut rann nun heftiger.

«Oh my goodness!»

Doch zugleich spürte Jane, wie erneut ein übermächtiges Beben durch ihren wehrlosen, nackten Leib rollte.

Er hatte sie losgebunden und dann - nackt wie sie war - zurück in den Garten geschleift.

Offenbar sollte hier ihre bizarre Pool-Party erst so richtig losgehen.

«Mhmm!»

Jane ächzte und wand sich, da sie der unheimliche Fremde mit einem äußerst strengen Hogtie wie ein Stück Nutzvieh krumm geschnürt hatte.

«Ist das dein fucking Ernst?»

Dazu waren zunächst Janes Arme an Handgelenken und Ellbogen derb verschnürt worden.

«Holy shit!»

Dann, als ihre Arme bereits völlig wehrlos, nahezu parallel zusammen gepresst am Rücken herab baumelten, hatte der Mann ihre Füße gefesselt und diese hoch droben - an den Ellbogen - fest geschnürt.

Kein Wunder also, dass erneut Janes gequältes Winseln durch die flirrend heiße Luft hallte.

«Mhmm!»

Immerhin wurde ihr verschwitzter, grausam aufgespannter Körper dadurch gekühlt, dass man sie in den Pool gelegt hatte.

«Fuck!»

Zum Glück in eine der flachen Zonen, von wo aus Jane das gesamte Areal mit seinem Wasserfall und seinen künstlichen Grotten optimal im Blick hatte.

«So lässt sich`s doch leben», höhnte der Mann, der seine nunmehr nackten Füße in den Pool baumeln ließ, ansonsten jedoch nach wie vor seine Maske und den bedrohlich schwarzen Stoff trug.

Daher schniefte Jane - nun wieder ängstlich - was auch daran liegen mochte, dass ihr die Wasserfontänen, die der Kerl mit seinen Füßen aufwirbelte, immer wieder ins Gesicht spritzten.

«Soll ich dir dabei helfen, dass dein Gesicht - insbesondere dein Mund und deine Nase - nicht vom Wasser verdeckt werden?»

Eine lauernde Frage, die Jane noch mehr Angst denn zuvor machte.

Daher keuchte sie lediglich flehend in ihren Knebel, der ohnehin jede Antwort oder Frage «erstickt» hätte.

«Mhmm!»

Lediglich Janes Haut gerann fröstelnd, während sich der Maskierte über sie beugte und ein weiteres, diesmal deutlich dünneres Seil in ihr langes, gelocktes Haar flocht.

«Oh, nein ...»

Doch völlig ungerührt von ihrem Schniefen, band der Einbrecher die neuerliche Fessel an Janes großen Zehen fest.

Verbunden mit der Folge, dass ihr nackter, sportlicher trainierter Körper noch mehr denn zuvor überdehnt wurde.

«Besser, meine Liebe?»

Immerhin wurden damit Janes Kinn und Gesicht so weit «angehoben», dass Mund und Nase - wie «versprochen» - nicht mehr von den Wellen bedroht wurden.

Dennoch stieß Jane gellende Schreie aus, die von den Schmerzen, die durch ihre Schultern und ihre verkrümmten Beine pochten, entfacht wurden.

«Mhmm!»

Schreie, die vom Knebel leidlich «zuverlässig» unterdrückt wurden.

Daher störte kein Klagen und kein Heulen die Nachbarn, während Jane litt und neuerlich kam.

«Eine Seefahrt, die ist lustig, eine Seefahrt, die ist schön ...»

Nach ihrem Orgasmus, der nicht zuletzt von Janes Angst und Janes Schmerzen initiiert wurde, hatte sie der Maskenmann hochgehoben und auf eine der Luftmatratzen gelegt, so dass sie - völlig wehrlos und geknebelt - auf diesem aufblasbaren Pfau quer durch den Pool trieb.

«Oh, fuck ... nein!»

Der drohte zu kentern, sobald sie zu arg an ihren Fesseln zerrte und sich wand.

Daher sprang sie die Panik an wie ein wildes Tier.

«Mhmm!»

Ja, Jane schwitzte und fror zugleich.

Dennoch vermochte sie nicht zu leugnen, dass sie diese völlige Ohnmacht, das Gefühl, komplett ausgeliefert zu sein, neuerlich geil machte.

«Holy smoke!»

Daher triefte Janes Muschi in einer feuchten, klebrigen Wärme, während ihr nackter Unterleib von dem Gummi, auf dem sie so wehrlos lag, liebkost wurde.

Erst das Wasser des Pools, in das sie der Mann schubste, wusch Janes Lustsäfte wieder ab.

Die stieß gellende Schreie aus, die jedoch vom Knebel und den Wellen, die über ihrem Kopf zusammen schlugen, zu einem unartikulierten Gurgeln unterdrückt wurden ...

Das Blut schien in Janes Ohren zu rauschen, während sie - trotz ihres verzweifelten Strampelns - allmählich unterging und tiefer und tiefer in den Fluten versank.

«Mhmm!»

Denn die strikte Krummschnürung verhinderte, dass sie sich mit plumpen Schwimmbewegungen (die eine softere Fessel vielleicht zugelassen hätte) wieder nach oben schaffte, wo das gleißende Sonnenlicht für Rettung und frische Luft stand.

«Fuck you!»

Ein völlig unerreichbares Ziel, da sich Jane kaum rühren konnte und nach ihrer kurzen, aber dennoch beängstigenden «Talfahrt» alsbald den betonierten Boden des Pools erreicht hatte.

«Mhmm!»

Hier kam ihr Gesicht den nackten Füßen des Mannes ganz nah, der im flachen Wasser stand und ihrem verzweifelten, so sinnlosen Kampf scheinbar ungerührt zuschaute.

Dann - endlich - als bereits Sterne vor Janes Augen tanzten, packte sie der Fremde an den straff gefesselten Beinen und zog sie gleich einem nassen Pudel nach oben.

«Ich lasse dir die Luft zum Atmen oder nehme sie dir!»

Eine gleichermaßen spöttische wie drohende Bemerkung, bei der der Einbrecher Janes triefenden, nun heftig zitternden Körper achtlos ins ausgedörrte Gras warf.

Statt ihre Fesseln zu lösen, hatte sich der Maskierte eine biegsame Gerte aus ihren Hecken gerupft.

«Mhmm!»

Eine Gerte, die nun - drohend und aufreizend langsam - Janes nackte Sohlen entlang strich.

«Shit!»

Dazu war lediglich die Verbindung zwischen ihren Zehen und Haaren gelöst worden.

Ansonsten jedoch blieb Jane straff und gemein gebunden, so dass sie gegen die Gerte, die ihre Füße bedrohte, nicht mal den Hauch einer Chance hatte.

«Oh fuck!»

Nicht der einzige Grund, warum Janes Flüche und vom Ball Gag unterdrückte Schreie weit über das sommerliche Areal hallten.

«Mhmm!»

Denn bis dato war sie noch nie zuvor gepeitscht oder gar bastoniert worden.

Daher verspürte die wehrlose Unternehmerin erneut ein lustvolles Beben:

«Holy mother!»

Wimmerte vor Schmerz und vor Wonne, als das biegsame Holz auf das weiche, empfindsame Fleisch pochte ...

... tatsächlich kam Jane schon wieder, während sie von ihrem strengen Spielpartner ohne Rücksicht bastoniert wurde.

«Mhmm!»

Denn der Mann peitschte ihre Sohlen, bis diese geschwollen und glühend rot glänzten.

Danach ließ sie der Maskierte, der eine Schere neben sie ins Gras geworfen hatte, kurzerhand liegen.

«Fuck!»

Nach wie vor gefesselt und geknebelt, gerade so, wie sie es, bei ihrem ausführlichen Vorgespräch mit der Beraterin der SM- und Entführungs-Agentur, abgestimmt hatte.

Ja, Jane musste sich selbst befreien, da ihr ansonsten in ihrem eigenen Garten - nackt, gefesselt und geknebelt - eine lange und höllisch unbequeme Nacht drohte.

«Holy shit!»

Denn die Mitarbeiter der Agentur würden erst morgen wieder nach ihr sehen, nachschauen, ob ihr Versuch, sich selbst zu befreien, geglückt war!

Am See entführt

Sie war durch den See geschwommen.

Nackt, nachdem sie ihre Kleidung, wie von mir befohlen, am anderen Ufer abgelegt hatte.

«Crazy stuff!»

Daher stand sie - wer mochte es ihr verdenken - ein wenig unsicher und mit einem dezenten Frösteln im verwelkten Laub.

«Nun denn, meine Liebe!»

Ihr Schaudern verstärkte sich nochmals, nachdem sie die Seile und den Ball Gag in meinen Händen entdeckt hatte.

«Ich soll also bereits hier draußen fixiert werden?»

Dabei nagte sie an ihrer Unterlippe, gerade so, wie es die meisten vor ihr getan haben.

«Mach ihn schön weit auf!»

Doch ich ließ ihr keine Zeit, es sich anders zu überlegen und presste ihr den ledernen Knebel in den willig geöffneten Mund.

«Mhmm ...»

Einen Moment lang musste sie würgen, nachdem ich die Mundfessel mit einem energischen Ruck in ihrem Nacken verzurrt hatte.

«Atme durch die Nase, denn diesen Ball Gag wirst du in den kommenden Tagen allenfalls stundenweise wider los werden», heizte ich ihrer Angst und Unsicherheit noch weiter ein.

«Holy smokes!»

Verbunden mit der Folge, dass, während ich sie fesselte, ein ängstliches Schniefen aus ihrem geknebelten Mund kam.

«Mhmm ...»

Dazu legte ich ihr einen armdicken Ast - gleich einem Joch - auf ihre schmalen Schultern, an dem ich dann die Handgelenke rechts und links außen festband.

Dabei glaubte ich nunmehr ein dezentes, vom Ball Gag ersticktes «Ist das dein fucking Ernst?» gehört zu haben.

Doch das mochte auch nur ein Teil meiner Fantasie sein:

«Mhmm ...»

Denn ich mag es, wenn mir meine Gespielinnen ihre ganze Unsicherheit und Angst zeigen, sich gar verzweifelt zur Wehr setzen.

«Ready to rumble?»

Dabei schlang ich ihr ein weiteres Seil um ihre Taille, das ich danach als Schrittfessel zwischen ihren Beinen hindurchführte.

«Oh, shit!»

Dabei stieß die kleine Schlampe ein nahezu animalisches Seufzen aus, das erahnen ließ, dass das Seil, das nunmehr tief und erregend in ihrer Lustgrotte rumorte, so ganz nach ihrem Geschmack war.

«Come on, slave!»

Lediglich als ich sie am losen Ende, das ich mir wie eine Hundeleine ums Handgelenk schlang, hinter mir her zog, wurden ihre Augen kugelrund ...

Doch ungeachtet ihrer gurgelnden Proteste führte ich sie über Stock und Stein.

«Mhmm ...»

Auf blanken Sohlen, wobei ihr auch die Fesselung und die Last des Astes auf ihren Schultern offenbar zunehmend zusetzte.

«Du hast mir doch geschrieben, dass du Sport studierst und somit körperlich fit bist», ätzte ich böse.

Und zog an der Handschlaufe ihrer Genitalfessel, so dass es mir - und offenbar auch der Kleinen - eine wahre Lust war.

«Fuck you!»

Denn das schlanke, rothaarige Girl ließ erneut ein schauriges Seufzen vernehmen, das fast unheimlich durch den nunmehr dämmrigen Wald hallte.

«Und weiter! Oder muss ich dich mit ein paar biegsamen Gerten, die ich mir aus den Büschen reiße, vor mir her treiben», unkte ich ungerührt, worauf die Kleine, wenn auch humpelnd, wieder schneller hinter mir her trottete.

«Mhmm ...»

Offenbar war der «Trail» - nackt und auf alsbald wund gelaufenen Sohlen - in der Realität doch deutlich anstrengender, als es sich Janine in ihrem Kopfkino ausgemalt hatte ...

Die schien restlos bedient, als wir mein Blockhaus, das völlig einsam und mitten auf einer Insel liegt, endlich erreicht hatten.

«Mhmm ...»

Denn mittlerweile schluchzte meine «Gegangene» in ihren Knebel, was mich zusehends heiß machte.

«Holy shit!»

Daher bekam ich fast schon hier einen Orgasmus, während ich sie - immer noch das Joch auf ihren Schultern - die Stufen hinauf trieb.

«Keine Müdigkeit vortäuschen, meine Liebe!»

Eine neuerliche Rüge, bei der ich ihr mit der flachen Hand auf den knackigen Arsch klatschte.

«Mhmm ...»

Eine Behandlung, bei der Janine einen erschrockenen Satz nach vorn machte und aufgrund ihrer Fesselung fast gestürzt wäre.

«Pass doch auf», zürnte ich ungehalten, «schließlich solltest du als Sportlerin doch Schmerzen gewöhnt und motorisch geschickt sein!»

Ein Spott, bei der meiner neuen Gespielin die Schamröte ins Gesicht schoss.

«Mhmm ...»

Doch auch das mich schon wieder geil ...

Ich hatte sie von dem Joch und auch von ihrer Schrittfessel befreit.

«Schön stillhalten, meine Liebe!»

Allein der Knebel blieb an seinem Platz.

«Mhmm ...»

Eine Bewegungsfreiheit, die nicht lange Bestand hatte.

Denn schon wurden Janines Handgelenke am Nackenriemen des Ballgags festgebunden, nachdem ich ihre Arme in ein höllisch unbequemes Reverse Prayer Bondage geschnürt hatte.

«Hör auf zu flennen!»

Eine Fixierung, bei der die Handgelenke hoch droben, zwischen den Schultern «ruhen» und die Arme geradezu grotesk auf dem Rücken verrenkt sind.

«Mhmm ...»

Eine Fesselung, die auch der kleinen Leistungssportlerin, die nun heftiger schniefte, offenbar zusetzte.

«Hinlegen!»

Dennoch zwang ich sie flach auf den Bauch.

«Und halt endlich dein blödes Maul!»

Hier band ich - begleitet von ihrem entrüsteten Krächzen - nun auch noch die Beine an Fußgelenken und Knien derb aneinander.

Anfangs hatte Janine an ihren Fesseln gezerrt und sich wie im Fieber über das harte Parkett gewälzt, bis sie sich wieder ein wenig beruhigt hatte.

«Zeit für die Bastonde, mein Liebe!»

Dabei war ich mir gar nicht sicher, ob ihr diese Form der Fußfolter mit Stecken oder Gerten überhaupt ein Begriff war.

«Mhmm ...»

Doch offenbar schwante meiner kleinen, willigen Lustsklavin Böses, nachdem ich nun auch noch ihre beiden großen Zehen zusammengebunden und diese danach an eine Öse im Boden festgezurrt hatte.

«Fick dich!»

Doch das mochte auch daran liegen, dass ich mit dem losen Ende meines Gürtels, den ich aus meiner Hose zerrte, ihre Sohlen langsam und drohend entlangstrich.

«Als Novizin, die heute ihre ersten Lektionen hier draußen auf der Insel erlebt, werde ich dir die Wahl lassen. Du kannst mit dem ledernen Riemen, mit einer Reitgerte oder auch mit einem Rohstock gepeitscht werden!»

Und, nach einer kurzen, jedoch vielsagenden Pause: «Dabei erhältst du zehn Hiebe auf deine Sohlen, eine Prozedur, die dann jeweils alle halbe Stunde wiederholt wird!»

Eine Ankündigung, bei der sich Janine neuerlich aufbäumte und ein klagendes Heulen aus ihrem geknebelten Mund kam ...

«Shut up, slave. Hier draußen kann dich ohnehin niemand hören», stänkerte ich böse, nachdem ich ihre kleinen, aber wohlgeformten Füße bastoniert hatte.

Vorerst mit einem Stecken, da sie, als ich ihr die verschiedenen «Werkzeuge» vors Gesicht gehalten, just hier - beim Anblick des Rohrstocks - recht eifrig genickt hatte.

«Mhmm ...»

Dennoch winselte sie nun wie ein kleines, von seiner Herrschaft getretenes Hündchen, während dicke, salzige Tränen ihren Lidschatten verschmierten und die Wangen hinab tropften.

«Du kannst aber auch rein gar nichts ertragen», hetzte ich böse, während ich beim Anblick ihrer hochroten, schon jetzt geschwollenen Sohlen in meine Shorts ejakulierte, dass es eine wahre Wonne und Lust war.

«Bis später!»

Ungeachtet ihrer Weinkrämpfe, ließ ich sie auf dem harten, sicherlich höllisch unbequemen (doch woher soll ich das wissen, nachdem ich nicht selbst devot bin?) Parkett liegen.

«Arme, kleine Janine!»

Ein Spott, der sie vollends um den Verstand brachte.

Denn meine neue Gespielin gebärdete sich nunmehr wie wild.

«Oh, du blödes Arsch!»

Zerrte an ihren Fesseln und heulte in ihren Knebel, so dass ER neuerlich steil ging.

«Jesus!»

Denn Opfer, die sich aus ihren Fesseln befreien wollen, spornen meinen Sadismus an und machen mich geil.

«Mhmm ...»

Daher schlang ich - begleitet von ihrem klagenden Ächzen - ein weiteres Seil in ihr rotgelocktes Haar.

«Selbst schuld, meine Liebe!»

Das band ich an einer weiteren Öse fest, so dass ihr nackter Körper nunmehr lang gestreckt war.

«Mhmm ...»

Mehr noch: Jeder Versuch, sich zur Seite zu rollen oder gar aufzubäumen, bewirkte einen schmerzhaften Ruck an ihrem Haar.

«Na also, geht doch!»

Kein Wunder also, das sie urplötzlich ganz artig und still lag.

«Mhmm ...»

Lediglich ihr Schniefen verstärkte sich, während ich mich vor ihren Augen auszog und danach mit meinem nach wie vor erigierten Glied ins Bad ging ...

Als ich aus der Dusche zurückkam, lag Janine regungslos und mucksmäuschenstill an ihrem Platz.

«Du bist ja noch da!»

Anscheinend gelang es ihr allmählich, sich an ihre Fesseln und den Knebel zu gewöhnen, und nicht einmal meine spöttische Bemerkung konnte sie wild machen.

Daher zog ich ihr den Rohrstock einmal kräftig über den nackten Arsch:

«Zeit für deine nächste Fußfolter, meine Liebe!»

Eine Ankündigung, bei der sie ebenfalls stumm blieb.

«Holy smokes!»

Lediglich ihre Zehen begannen unkontrolliert zu zucken, während ich nach dem Stock griff.

«Ab morgen, meine Liebe, nehmen wir einen Stecken aus Fiberglas, der einen ganz besonderen «Biss» hat!»

Eine Ankündigung, die ihr nun doch zu bunt wurde.

«Mhmm ...»

Doch wohlweislich grunzte Janine lediglich in ihren Knebel, hielt ansonsten jedoch völlig still.

Dennoch klang es wie Musik in meinen Ohren, als der Prügel mit einem bedrohlichen Pfeifen durch die Luft pfiff.

«Holy mother!»

Denn der stanzte - begleitet von neuerlichen Tränen - blutrote Striemen auf die so weiche und empfindliche Haut.

«Ich fürchte mal, morgen wirst du kaum laufen können», stänkerte ich ungerührt, nachdem Janines Tränen endlich versiegt waren: «Dennoch wirst du wie bisher streng fixiert bleiben!»

Worte, bei denen ich ihre Fesseln kontrollierte und erneut eine Mischung aus Wollust und Angst durch ihren nackten, wehrlosen Leib bebte.

«Doch du hast du mir ja geschrieben, dass du an Langzeitfixierungen und strengen Verhören interessiert bist.»

Doch auch diese spöttische Bemerkung führte lediglich dazu, dass Janines Finger und Zehen zuckten, während ihr übriger Körper ruhig und wie erstarrt wirkte ...

Das änderte sich schlagartig, als ich ihr eine frisch gezupfte Brennnessel über den blanken Arsch zog.

«Mhmm ...»

Die glitt von dort nach unten, peinigte Janines straff zusammen geschnürte Beine, ehe ich mir eine frische Rute griff und damit nochmals ihren Rücken und Po peitschte.

«Oh, du blödes Schwein!»

Eine Behandlung, bei der sie nun doch wieder an ihren Fesseln zerrte und gellende Schreie ausstieß, die jetzt selbst vom Knebel nur noch unzulänglich unterdrückt wurden.

Daher klebte ich ihr - begleitet von ihren ungläubigen Blicken - nun auch noch Tape über den Mund.

«Mhmm ...»

Das spannte ich in mehreren, straff sitzenden Windungen um Janines verzweifelt schüttelnden Kopf.

«Nur weil dich hier niemand hören kann, heißt das noch lange nicht, dass mir dein Flennen, dein Ächzen und deine Beschimpfungen nicht auf den Geist gehen!»

Damit ließ ich sie erneut allein.

Ihr klägliches Wimmern hatte mich bis in die Küche verfolgt.

«Holy shit!»

Daher peinigte mich erneut ein mächtiger Ständer, während ich eine Schüssel mit klirrenden Eiswürfeln präpariert und damit zu meiner neuen Fick- und Folter-Sklavin zurückkehrte.

«Was hältst du von einem kleinen Lustspender in deinem Po?»

Eine süffisante Frage, die Janine offenbar Angst machte.

«Mhmm ...»

Tatsächlich wusste ich aus unserem Mail-Verkehr, dass man sie noch niemals zuvor anal gefickt hatte.

«Deine Entscheidung, meine Liebe, ob ich dich selbst von hinten einreite oder ob statt dessen «nur» ein Eiswürfel in deinem niedlichen, zuckenden Po steckt?»

Janine keuchte und schien es nicht wirklich zu schätzen, dass ich ihr die Qual der Wahl ließ.

«Mhmm ...»

Denn ihre grau-grünen Augen funkelten mich böse an ...

Wiederum durch ein Nicken hatte sie mir zu verstehen gegeben, dass der Eiswürfel doch ihr «Favorit» wäre.

«Nun denn, meine Liebe, mal sehen, ob deine Entscheidung auch wirklich klug war!»

Dabei trieb ich ihr den eiskalten Lustspender tief in den gequält zuckenden Po.

«Oh, fuck!»

Einen Moment lang schien ihr Schließmuskel zu widerstreben, doch dann flutschte der kalte, wie ein Zäpfchen geformte Eindringling an seinen Platz.

Verbunden mit der Folge, dass sich Janine - jedenfalls, so weit dies ihre Fesseln zuließen - in einer wilden Mixtur aus Lust und Pein jäh aufbäumte.

«Mhmm ...»

Dabei sah ich, dass sich ihre Brustwarzen vor Wonne erigiert hatten und wusste, wir würden hier draußen, auf meiner kleinen Insel, eine geile und für beide Seiten erfüllende Zeit haben!

Die Chefin gequält

«Davon hast du wohl lange geträumt, davon, dass du mich endlich mal - nackt und gefesselt - in deiner Hand hast!? Auch noch in einer abgelegenen Berghütte, wo meine Schreie von keiner Menschenseele gehört werden!»

Dabei versuchte meine Chefin nach mir zu treten, womit sie «eindrucksvoll» unter Beweis stellte, dass ihre Verwandlung zur hingebungsvollen Fesselstute und Lustsklavin nicht mal ansatzweise geschafft war.

«Gib Ruhe!»

Daher verpasste ich Cynthia zwei saftige Ohrfeigen, so dass sie leise schniefte und ihr Kopf haltlos hin und her taumelte.

«Du darfst jetzt noch genau einmal dein vorlautes Maul aufreißen!»

Worte, bei denen bereits ein lederner Ball Gag vor ihrem erhitzten Gesicht baumelte.

«Fick dich!»

Kein Wunder also, dass Cynthia «ergriffen» fluchte und mich mit ihren grau-blauen Augen böse an funkelte.

«Mhmm ...»

Dennoch öffnete sie nunmehr willig ihre grell geschminkten Lippen, so dass der Knebel beinahe von allein an seinen dafür vorgesehenen Platz flutschte.

«So ist brav, kleine Schlampe!»

Doch dann, als ich den Nackenriemen des Knebels hinter ihrem Kopf festzurrte, bäumte sich Cynthia schon wieder auf.

«Mhmm ...»

Jedenfalls so lange, bis sie zwei Handkantenhiebe auf ihre wohl geformten Oberschenkel zur Räson brachten.

«Holy fuck!»

Die waren nackt wie ihr ganzer vollendeter Körper, so dass ER beinahe abgespritzt hätte.

Tatsächlich rumorte mein gar nicht mehr so «kleiner Freund» ganz gewaltig in meiner Hose.

«Holy mother!»

Denn es ließ sich in der Tat nicht leugnen, dass ich schon länger von einem erotischen Schäferstündchen mit der ansonsten so taffen Chefin geträumt habe.

«Mhmm ...»

Natürlich zu meinen eigenen, bizarren Regeln.

Als lüsterne, straff verschnürte Stute.

«Holy shit!»

Gerade so, wie ich es ihr - als sie mich, leicht angeheitert, auf der Weihnachtsfeier an flirtete - auch von Anfang an «offenbart» hatte ...

Dennoch folgte sie mir willig - fast möchte man sagen «in freudiger Erwartung» - in die besagte Hütte tief in den Bergen, die ich von meinen Eltern geerbt habe.

«Mhmm ...»

Hier hatte sie sich auf mein Kommando hin völlig nackt ausgezogen und war, bereits mit Seilen gebunden, nun auch noch durch meinen Lieblingsknebel ruhig gestellt worden.

«Ist das dein fucking Ernst?»

Nun, sich ihrer völligen Ohnmacht bewusst werdend, versuchte Cynthia neuerlich nach mir zu treten, musste jedoch einsehen, dass sie dabei nicht mal den Hauch einer Chance hatte.

«Mhmm ...»

Denn ihre langen, schlanken Beine waren an Knöcheln und Kniegelenken gebunden und die Füße zusätzlich an einer metallenen Öse in der Wand festgezurrt worden.

«Fuck!»