Geil und devot 5 - Leah Lickit - E-Book

Geil und devot 5 E-Book

Leah Lickit

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9,99 €

Beschreibung

Gefangen, verschleppt, gequält ... ... und ein Gefühl, so geil wie nie! ACHTUNG! Enthält sexuell anstößige Texte und ist erst ab 18 Jahren geeignet!

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Seitenzahl: 44

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Geil und devot 5

BDSM Sammelband

Leah Lickit

Dieses Buch enthält sexuell anstößige Texte und ist für Personen unter 18 Jahren nicht geeignet. Alle beteiligten Charaktere sind frei erfunden und volljährig.

Inhaltsverzeichnis

Arena der Pein

Von Piraten verschleppt

Die falsche Gefangene

Die Schwimmerin gequält

Die devote Sexarbeiterin

Arena der Pein

«Wusstest du schon, dass es früher weibliche Gladiatoren gab, die zur Belustigung der Massen - gerade so, wie ihre männlichen Kollegen - um Leben und Tod gekämpft haben?»

Frank Martini stieß ein unergründliches, leicht spöttisches Lachen aus, während Anna, wie befohlen, bereits aus ihren Sandalen geschlüpft war.

«Sehr wohl, Master!»

Damit stand sie barfuß auf den glatten, herrlich kühlen Fliesen, die hier, im Erdgeschoss des weitläufigen Anwesens, tatsächlich ein wenig mediterran wirkten:

«Nun, meine Liebe. Dann sperr‘ mal deinen hübschen Schmollmund schön weit auf. Und wage bloß nicht, dich zu wehren. Denn sonst wirst du schon hier und heute erfahren, dass meine Leibwachen hervorragend in Sachen Kampfsport und Bondage geschult sind!»

Franks Begleiterinnen, zwei Frauen in Fantasiekostümen, die freilich mehr der Herkules-Saga denn der wahren Antike entlehnt schienen (doch das tat Annas Libido keinerlei Abbruch), rammten ihr einen mächtigen Ball-Gag in den willig geöffneten Mund.

«Mhmm ...»

Anna genoss es, dass sie nun nicht mehr reden konnte, selbst wenn ihr der Knebel, der jetzt rüde in ihrem Nacken festgezurrt wurde, schon in den ersten Sekunden leidlich suspekt war.

«Hmmm!»

Eine mächtige Kugel, die weder aus dem üblichen Silikon noch Leder (und schon gar nicht aus weichem Schaumstoff) konstruiert schien.

Eine der Leibwachen des Zeremonienmeisters, ein schwarzhaariges Luder mit mongolischen Gesichtszügen, zog eine Peitsche über Annas knackigen Hintern, da die, beim Anlegen des derben, hölzernen Knebels, nun doch ein wenig murrte, gar zurückzuckte.

«Schafft sie nach draußen in den Stall. Dort soll sie sich ausziehen und wird gebunden.» Und, nach einer kurzen, jedoch vielsagenden Pause: «Wenn sie sich wehrt, wisst ihr, was zu tun ist!?»

Das wollte Anna nun lieber nicht ergründen, so dass sie, gehorsam und in fiebriger Vorfreude, zwischen den beiden her über den Hof trottete ...

«Hmmm!»

Anna seufzte voller Wollust in ihren Knebel, als sie, wenige Minuten später, in der Stallung durch das lieblich duftende Stroh stolperte.

Das kitzelte ihre Zehen und drangsalierte ihre nackten Sohlen. Ähnlich wie sie es, als begeisterte Barfußläuferin, schon mal bei einem der traditionellen Schäferläufe erlebt hatte.

«Mhmm ...»

«Werd` mal bloß nicht feucht!»

Alarmiert durch ihr lüsternes Stöhnen, ermahnten sie die beiden weiblichen Prätorianer nunmehr zur Eile und trieben Anna, mit klatschenden Peitschenhieben, immer weiter. Vorbei an Boxen, die teils offen standen, zum Teil jedoch schon jetzt mit nackten, gefesselten Frauen belegt waren.

«Vorwärts. Es reicht völlig, wenn du deine Gegnerinnen beim ersten Fight siehst!»

Dann stolperte sie selbst in ihre Box.

«Hmmm ...»

Routiniert trennte die zweite Frau, eine schlanke Blondine mit tätowierten Oberarmen, Annas Kleidung mit einer scharfen, bedrohlich gezackten Klinge auf.

«Lie down, slave!»

Allmählich fragte sich Anna, ob die mongolische Leibwache und Bondage-Expertin überhaupt ein Wort deutsch sprach?

Doch dann wurde sie auch schon gebunden. Hart und ohne Rücksicht. Mit nassen, ledernen Seilen, die schon jetzt tief in ihr schutzloses Fleisch schnitten.

«Mhmm!»

Doch keine der beiden Wärterinnen vermochte ihr Wimmern zu erweichen.

Anna schniefte und zerrte an den Knoten, als die stabile, hölzerne Tür mit ihrem vergitterten Fenster hinter den beiden Frauen leise pochend in ihr Schloss fiel.

«Hmmm ...»

Damit war sie allein. Gefangen in einer bizarren Fantasie- und Traumwelt. Zu Gast bei Frank Martinis großen Fantasy- und Bondage-Spielen, die an Annas eigenem SM- und Fetisch-Stammtisch schon lange als legendär galten.

Organisiert in einem einsamen Hochgebirgstal, wo der schwerreiche Unternehmer und Pferdezüchter ein riesiges Gestüt hatte. Wie geschaffen für jenes bizarre Treiben, das nun seinen Lauf nahm.

Anna schniefte und wand sich.

«Mhmm!»

Das lag nicht allein an dem mächtigen Ball-Gag, der schon jetzt zu pochenden Schmerzen in ihrem halb offen stehenden Mund führte.

Denn auch die Seile schnitten, je weiter sie abtrockneten, immer tiefer in Annas Gelenke. Gerade wie bei den anderen Frauen, deren wund gescheuerte Haut sie schon eben, bei ihrem barfüßigen Run durch die Boxengasse, voller Wollust bestaunt hatte.

«Hmmm ...»

Tatsächlich konnte Anna nun nicht mehr leugnen, dass sie eine lebhafte Mischung aus Angst, Wollust und Qual spürte.

Daher spritzte ihr Löchlein seinen Lustsaft weit hinaus. Ein sprudelnder Geysir, der just dann, wenn sie gefesselt war und ihre eigene Ohnmacht verspürte, stets ‚zuverlässig‘ in Aktion trat.

Softer Schmusesex vermochte Annas Lustzentrum dagegen schon lange nicht mehr zu erregen. Daher kam sie ausschließlich dann, wenn sie den Druck schmerzhafter Fesseln spürte und so, völlig hilflos, genommen, geschlagen und schikaniert wurde.

«Vorwärts, Sklavin!»

Dabei knallte die Peitsche, dass es eine Lust war.

«Mhmm ...»

«Lie down, slave!»

Scharfe Kommandos und ein ersticktes Ächzen zeigten Anna, dass die Wachen nun eine weitere gefangene Frau in die weitläufige Stallanlage gebracht hatten.

«Hmmm!»

Die winselte kläglich und schien sich zu wehren, so dass die Gardistinnen ihre liebe Mühe und Not hatten. Kampfgeräusche, von denen Annas Wollust erneut entfacht wurde.

«Mhmm ...»

Die spürte ihr Löchlein erbeben, während Alltag und Job weiter entfernt denn je zuvor schienen.