Geile Analhure - Pamela Hot - E-Book

Geile Analhure E-Book

Pamela Hot

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Beschreibung

Sie ist auf dem Weg zur Beichte ... ... da freut sich der Pfarrer! ACHTUNG! Enthält sexuell anstößige Texte und ist erst ab 18 Jahren geeignet!

Das E-Book können Sie in Legimi-Apps oder einer beliebigen App lesen, die das folgende Format unterstützen:

EPUB
MOBI

Seitenzahl: 20

Veröffentlichungsjahr: 2019

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Geile Analhure

Heiße Sexgeschichte

Pamela Hot

Dieses Buch enthält sexuell anstößige Texte und ist für Personen unter 18 Jahren nicht geeignet. Alle beteiligten Charaktere sind frei erfunden und volljährig.

Mein Name ist Anna und ich bin auf dem Weg zur Beichte. Ich habe etwas getan, was schwer auf mir lastet. Ich werde dem Pfarrer erzählen müssen, was ich getan habe. Eigentlich fand ich es sogar total cool, was mir meine Freundin Thea da vermittelt hat, viel Geld und noch Spaß dazu, doch dann hatte ich ein paar Mal Pech, dies ist meine Geschichte.

Seitdem die Firma in welcher ich angestellt war, in Konkurs ging, war ich auf Arbeitsuche. Ich wollte mich auch noch fortbilden – Volkshochschule oder so – doch das Geld war knapp. Da brachte mich meine Freundin Thea auf die Idee, meinen Körper zu verkaufen. Doch das wollte ich nicht.

«Na, dann verkauf doch deinen Arsch!», meinte sie zu mir.

«Es gibt nichts, was es heutzutage nicht gibt, Anna. Sprachlos sah ich sie an, doch ich musste ihr recht geben. Es gab nichts, was es nicht gab und ganz ehrlich, welcher Mann durfte seiner Gattin zu Hause in den Arsch ficken?

Also formulierte ich eine knappe Anzeige in einem Internetforum, und lassen Sie es mich vorwegnehmen, ich konnte mich vor Anfragen kaum retten. Sinnigerweise hatte ich nur meine E-Mail angegeben und war froh darüber diesen letzten Geistesblitz gehabt zu haben.

Ich hatte geschrieben: «Süße blonde Maus sucht dich, der ihr das kleine Arschloch fickt.»

Die Anzeige schlug ein wie eine Bombe.

Kaum dass sie geschaltet war, konnte ich mich vor Anfragen kaum retten. Die Herren der Schöpfung wollten mich sofort buchen. Das hatte ich so nicht erwartet und war einigermaßen perplex.

Gab es so viele Männer die diesen Zauber brauchten, Frauen in den Arsch zu ficken – offensichtlich, denn ich musste mir einen Terminkalender zulegen, denn mehr als zwei ‚Kunden‘ pro Tag waren nicht drin. Manch ein Kunde war doch sehr speziell und ich musste ihn in die Schranken weisen. Manch einer war von der schnellen Sorte, das war, was das Geld anbelangte, eine feine Sache – die Schmerzen die es mir verursachte eine andere. Und dann gab es unglaublich sinnliche Typen, die richtig Spaß haben wollten, und wunderbar locker damit umgingen einen Arschfick hinzulegen. Das waren Kunden mit Erfahrung – und natürlich meine Lieblingskunden.