Geile Kerle 3 - Ariane Baise - E-Book

Geile Kerle 3 E-Book

Ariane Baise

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Beschreibung

Starke stramme Typen ... ... wollen nur eins: geilen Sex miteinander! ACHTUNG! Enthält sexuell anstößige Texte und ist erst ab 18 Jahren geeignet!

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EPUB
MOBI

Seitenzahl: 74

Veröffentlichungsjahr: 2023

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Geile Kerle 3

5 versaute Kurzgeschichten

Ariane Baise

Dieses Buch enthält sexuell anstößige Texte und ist für Personen unter 18 Jahren nicht geeignet. Alle beteiligten Charaktere sind frei erfunden und volljährig.

Kein Sex ohne Gummi! Das ist nur in Geschichten geil!

Inhaltsverzeichnis

Geil im Schwimmbad

Vom Lehrer rangenommen

Der Vater meines Kumpels

Vom Mannschaftskapitän genommen

Mein erstes Mal mit einem Kumpel

Geil im Schwimmbad

Seit Tagen regnet es und es will einfach nicht aufhören. Bei dem Wetter fällt es einem echt schwer, die Motivation für etwas Sport zu gewinnen. Dabei hätte ich es langsam wieder nötig, da mein Körper anfängt, sich auszudehnen. Ich überlege eine Weile, was ich machen könnte. Fitnessstudio fällt flach, da ich kein Bock auf einen Jahresvertrag habe und es eh kaum nutze. Ansonsten fallen mir aber auch keine anderen Aktivitäten ein, die man ohne Mitgliedsbeitrag einfach mal so machen kann. Ich blättere etwas durch das Wochenblatt der Stadt und sehe einen Bericht aus dem örtlichen Schwimmbad. Da haben wir es doch! Ich gehe einfach schwimmen. Ich packe schnell meine Badehose ein, ein paar Handtücher und den Rest von dem, was man so braucht, und mache mich auf den Weg ins Schwimmbad. Das Gute an unserem recht bescheidenen Bad ist, dass es nicht viel Attraktionen hat, weshalb es schon mal keine Familien mit kleinen Kindern hinzieht, was wiederum bedeutet, dass die Schwimmerbahnen immer recht frei sind. Ich suche mir einen Parkplatz, als ich auf den Hof fahre und gehe in Richtung Eingang. Lange lohnt es sich zwar nicht, da das Bad schon in einer Stunde schließt, aber für ein paar Bahnen sollte es reichen. Nach dem Bezahlen an der Kasse suche ich mir eine freie Umkleide und beobachte die Leute, die mir entgegenkommen. Bei der Masse an Menschen müsste das Bad ja eigentlich schon fast leer sein.

Nachdem ich meine Badehose angezogen habe und meine Sachen im Spint verstaut habe, gehe ich in Richtung der Herrenwaschräume. Ich stelle mich unter die Dusche und werfe einen Blick durch den Raum. Es sind noch andere Männer hier drin und waschen sich das Chlor vom Körper. Ich schaue zu ihnen und sehe ihnen dabei zu, wie sie sich ihre Körper einseifen. Für mich ist es immer ganz interessant, anderen beim Duschen zuzusehen. Einerseits ist es witzig, zu sehen, dass jeder Mensch eine andere Reihenfolge hat, um sich zu waschen, und andererseits vergleiche ich gerne meinen Körper mit denen der anderen Männer, die ich sehe. In der Dusche bietet sich ein direkter Vergleich an, da man die anderen nackt sehen kann. So fange ich an, die Herren etwas genauer zu beobachten. Ich schaue an ihren Körpern herab und bin eigentlich nur auf drei Punkte fixiert.

Arsch, Penis und Eier.

Es ist ebenfalls interessant, wie viel verschiedene Formen es für das männliche Glied und die Hoden gibt. Der Mann vor mir hat einen eher kurzen Penis mit viel Vorhaut und einen Sack, der so aussieht, als befänden sich die Hoden im und nicht am Körper. Der Herr daneben hingegen ist durchaus gut ausgestattet. Sein Penis hängt lang nach unten und seine Eier in etwa genauso lang. Man kann schön sehen, wie die kleinen Nüsse im Sack hängen und sein Schwanz sich an die rasierte Haut des Sacks legt. Ich kann ihn dabei beobachten, wie er sein Glied in die Hand nimmt und anfängt ihn zu waschen. Er lässt die Duschlotion direkt aus der Flasche auf die Eichel träufeln und verreibt sie dann mit seinen Händen auf seinem Schwanz, indem er sie immer wieder wie eine Faust über seine Eichel gleiten lässt und in seine Handflächen eindringt.

Als würde er sich selbstbefriedigen. Ihm dabei zuzusehen, wie er sich auf diese Art und Weise wäscht, macht mich schon ein wenig an.

Da kommt wohl meine bisexuelle Neigung zum Vorschein. Ich kann meine Augen nicht abwenden und verteile währenddessen die Lotion auf mir. Ich wasche mich ebenfalls untenrum und verteile die Lotion auf meinem Sack. Mit beiden Händen knete ich meine Nüsse und reibe über meinen Schwanz. Einer nach dem Anderen verlässt langsam den Duschraum, bis wir zwei alleine sind. Er verreibt das Seifenwasser auf seinem Körper und schäumt sich richtig ein. Er schaut ebenfalls immer wieder zu mir, was mich dazu bringt, plötzlich wegzuschauen. Ich bin mir aber sicher, dass er bemerkt hat, dass und vor allem, wie ich ihn beobachte. Ich hoffe nur, dass er nicht ausflippt.

Ich habe schon mehr als einmal Probleme mit anderen Männern bekommen, weil sie sich von mir bedrängt fühlen. Dieses Mal scheint es aber nicht der Fall zu sein. Er nimmt es gelassen und ist anscheinend sehr tolerant. Die Alternative wäre natürlich, dass er selbst auf Männer steht oder zumindest Interesse am gleichen Geschlecht hat. Er beobachtet mich weiter und achtet darauf, wann ich zu ihm rüber schaue, denn jedes Mal, wenn mein Blick zu ihm schweigt, dreht er verlegen den Kopf zur Seite. Als er seinen Oberkörper völlig eingeseift hat, dreht er sich mit dem Rücken zu mir, beugt sich vor und verreibt den Schaum auf seinen Beinen. Sie scheinen frisch rasiert zu sein, da ich von der kurzen Entfernung aus nicht ein Haar erkennen kann. Im Gegenteil zu meinen Waden, die ohne Ende behaart sind. Ich betrachte mir seinen Hintern, während er sich die Beine einseift, und stelle fest, wie die Erregung in mir ansteigt.

Während er sich leicht breitbeinig nach vorne beugt, kann ich unter seinen Arschbacken seine Eier hängen sehen. Der Anblick macht mich noch geiler und ich würde am liebsten zu ihm rübergehen und meine Hand auf diese prallen Backen legen. Ich muss aber eingestehen, dass ich mich das nicht traue, da ich nicht abschätzen kann, ob er einfach nur damit einverstanden ist, dass ich ihn beobachte oder ob er es darauf anlegt, dass wir beide etwas Spaß zusammen haben. Ich bemerke nicht, dass ich vor lauter Erregung und Beobachtung angefangen habe, mir einen runterzuholen, während ich ihn beobachte. Er richtet sich wieder auf und dreht sich zu mir um. Als seine Augen nach unten wandern und er sieht, dass ich meinen harten ausgefahrenen Schwanz in der Hand halte, guckt er erstaunt und überrascht.

Ich schaue nach unten und fange direkt an mich zu schämen. Sofort drehe ich mich um und schaue die Wand an, während ich meine Duschlotion auf meinem Hintern verteile. Ich reibe mit meinen Händen über meine Arschbacken und gleite mit den Fingern in die Ritze und um jede Stelle zu erreichen. Meine Finger gleiten über meine Rosette und ich bin versucht, ein Stück in mich einzudringen. In dem Moment fällt mir ein, dass ich nicht alleine bin und ziehe sofort meine Finger aus meiner Ritze zurück. Ich halte meine Hände unter das warme Wasser und verteile anschließend etwas Schaum auf meinen Beinen. Ich beuge mich weit nach unten, um meine Füße zu waschen und während ich mit dem zweiten Fuß beschäftigt bin, spüre ich etwas hinter mir. Ich schaue an meinen Beinen vorbei und kann die glatten Waden des anderen Mannes sehen. Er ist zu mir rübergekommen und steht nun genau hinter mir.

Mein Herz schlägt rasend schnell, da ich nicht weiß, was jetzt geschieht. Will er Spaß oder Ärger?

Ich weiß nicht, wie ich reagieren soll. Mit einem Mal fällt die Entscheidung, als ich seine Hand zwischen meinem Arsch und meinen Eiern spüre. Er tastet sich unter mir durch zu meinem Sack und bettet meine Nüsse in seiner Hand. Er beginnt meine Eier in seinen Fingern hin und her zu bewegen und ich richte mich ein wenig auf und stütze mich an der Wand, während ich ihm meinen Hintern entgegenstrecke. Er legt die zweite Hand auf meine Arschbacken und verreibt den restlichen Schaum. Anschließend gleitet er mit seiner Hand an meiner Hüfte vorbei nach vorne und fährt an meinem Bauch hinab zu meinem Schwanz. Als seine Finger meinen Schaft berühren, durchfährt mich ein unglaubliches Gefühl der Lust. Er gleitet mit seiner Hand über meinen Schaft und erkundet meinen Schwanz, während seine andere Hand langsam von meinen Eiern weggleitet und sich mit meinem Hintern beschäftigt. Er packt fest an meine Arschbacken und umfasst mit festem Griff meinen Schwanz. Ich stehe unter dem warmen Wasser, mit beiden Händen an der Wand gestützt und genieße seine erkundenden Berührungen, während das Wasser, wie ein warmer Regen über unsere Körper läuft. Er fängt langsam an, seine Hand vor und zurückzubewegen und als ich nach unten schaue, kann ich sehen, wie sich meine Vorhaut immer wieder aufs Neue über meine Eichel schiebt. Ich schließe die Augen, um die Berührungen noch intensiver zu empfinden, und hoffe, dass keiner reinkommt. Die Lust steigt in uns beiden so rasant an, dass wir uns nicht lange Gedanken darüber machen, ob jemand kommen könnte. Er nimmt die Hände von meinem Schwanz und meinem Arsch und dreht mich mit einer schnellen Bewegung um, sodass ich ihm frontal gegenüberstehe. Ich schaue ihm in die Augen und er erwidert meinen Blick.