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Was man damit alles machen kann! Unglaublich geil! ACHTUNG! Enthält sexuell anstößige Texte und ist erst ab 18 Jahren geeignet!
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Seitenzahl: 25
Veröffentlichungsjahr: 2019
Geile Spiele mit Gurke
Heiße Sexgeschichte
Pamela Hot
Dieses Buch enthält sexuell anstößige Texte und ist für Personen unter 18 Jahren nicht geeignet. Alle beteiligten Charaktere sind frei erfunden und volljährig.
«Also wirklich Alina, jetzt habe ich aber langsam die Nase voll!»
Paul, der richtig sauer war, schaute seine Frau von der Seite an. «Immer wieder sind deine Zähne dazwischen, wenn du mir einen Blowjob verpassen willst. Menschenskind, das tut weh!»
«Sorry, tut mir echt leid!» Alina, die heute auch nicht ihren besten Tag hatte, war angefressen.
«Ich versuche ja schon, dir alles recht zu machen. Wenn du aber auch immer so fordernd in meinen Mund eindringst, ist es doch aber auch kein Wunder!»
«Ach sorry, jetzt bin ich auch noch schuld», meinte Paul. «Mach dich doch mal schlau, wie das wirklich funktioniert. Mein Gott, so schwer kann es doch nicht sein! Dreh dich um, ich nehme dich lieber von hinten.»
Eine kleine Träne schimmerte in Alinas Augenwinkeln, doch sie gehorchte und drehte sich um und Paul, wie nicht anders zu erwarten, lud all seinen Frust in ihrem Hinterteil ab.
Am nächsten Morgen fuhr Alina den Rechner hoch und suchte im Internet nach ‚Blowjob – Zähne‘. Ach du liebe Güte, da waren ja seitenweise Beiträge. Hatten Frauen generell Probleme damit? Es schien fast so, denn der überwiegende Teil der Ratsuchenden waren Frauen.
Alina verfeinerte den Suchbegriff, und schrieb: ‚Blowjob – wie verhindere ich, dass meine Zähne dem Partner wehtun?»
Ah ja, das sah ja schon besser aus. Und es gab tatsächlich Foren, die eine Beratung anboten, das fand Alina gut. Sie brauchte nicht solche Knallschoten, die tatsächlich als Kommentar hinterließen: ‚Blowjob funktioniert tadellos, indem du das Gebiss rausnimmst, dann klappt’s auch mit den Zähnen!‘
Was für ein Brüller!
Das konnte sie gerade gar nicht vertragen. Solche Typen waren doch echt das Letzte.
«Ah, sieh mal an», sagte Alina zu sich selbst, «hier ist doch tatsächlich eine Internet-Adresse dabei, wo Ratsuchende sich Hilfe holen konnten. Nicht schlecht!»
Offenbar wurde die Seite von einer Autorin für Sex-Ratgeber betrieben, die auch via Internet beziehungsweise per Email Ratschläge erteilte.
Alina klickte auf den Button und tatsächlich erschien das Emailformular. Alina atmete einmal tief durch und begann dann zu schreiben:
Sehr geehrte Frau Schwert,
ich habe gerade Ihre Internet-Seite besucht und ein Anliegen, welches Sie vielleicht lösen können.
Der Satz hörte sich irgendwie blöd an, doch Alina beließ es erst einmal dabei. Sie kam hier sonst überhaupt nicht weiter mit ihrer Recherche.
Sie schilderte ihre Misere und ließ auch nicht aus, dass sie gekränkt gefühlt hatte, als ihr Mann sagte, dass es so nicht ginge. Doch das Zahnproblem hatte sie offensichtlich nicht allein. Das gab Grund zur Hoffnung.
Sie schilderte, dass ihr Mann Schmerzen habe, wenn sie an seinem Penis saugte, und sie ihn in ihren Mund aufnehmen wollte. Immer waren es die Zähne, die sie nicht unter Kontrolle hatte. Und so langsam fühlte sich auch Alina von diesem Monolog genervt. Also schloss sie ab mit den Worten: «Hätten Sie vielleicht eine Lösung für unser Problem?»
Viele Grüße
Ihre Alina
