Geschichten aus Garten, Feld und Wald -  - E-Book

Geschichten aus Garten, Feld und Wald E-Book

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Beschreibung

"Ich staunte. Es schien, als würden sich in ihm immer neue Welten auftun. Behutsam schlich ich über flauschiges Moos, bis sich auf einmal ein Abgrund vor mir auftat. Ich stoppte." 26 aufregende und verwunschene Texte Garten, Wald und Feld, geschrieben von Kindern, die im Sommer 2022 am Schreibwettbewerb des Literaturkreisels teilnahmen.

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Seitenzahl: 117

Veröffentlichungsjahr: 2022

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Ähnliche


INHALTSVERZEICHNIS

Fips, der beste große Bruder

Tagebuch von: Anika Arnika

Stürmischer Tag

Der Einzige, der weiß, wie der Hase läuft, ist er selbst

Wunsch einer Waldelfin

Die Reise

Magie

Der kleine Bauernjunge

Die Melodie des Waldes

Wie Glück in Franz Leben trat

Meine Hühner im Garten

Mayas magischer Sommertag

Waldkiosk in Gefahr

Das Osterhasenland

Bennis Abenteuer

Das Einhorn

Eine besondere Freundschaft

Das neue Haus

Bungos Abenteuer

Der schönste Garten von allen

Der Schatz im Wald

Emil und die Nuss

Der geheimnisvolle Tunnel

Ein sonniger Morgen am Rande des Waldes

Luhs großes Abenteuer im Wald

Die zwei kleinen Tulpen

Die Heimat eines jeden Vogels

Das Abenteuer im Wald

Der geheimnisvolle Wald

Der bunt gefärbte Wald

Die Osternacht

Hilde die Wilde und der Jungbrunnen

Winter Wonderland

Fips, der beste große Bruder

Der kleine Feldmäuserich Fips wohnte mit seiner Familie im großen Maisfeld am Rande einer kleinen Bergkette. Fips und seine Geschwister spielten immer Fangen im abschüssigen Feld, die Gänge zwischen den dicken Maisstangen waren wie gemacht dafür. Sie spielten auch manchmal Verstecken und rutschten auf Maisblättern den Abhang hinunter. Es war einfach ein Traum und das Leben war glücklich und unbeschwert.

Tagsüber waren die Eltern bei der Arbeit und die Kinder hatten den ganzen Bau für sich. Fips war das älteste Mäusekind, der Schnelle und Kluge. Mimmy war die Lustige und kleinste Maus und Baldo war der starke jüngere Mäusebruder. Er konnte einen ganzen Maiskolben hochheben – zumindest einen kleinen.

Doch eines Tages sollte sich das beschauliche Leben schlagartig ändern.

Es war ein heißer Dienstagabend im Spätsommer. Die Eltern kamen gerade nach Hause. Fips, Mimmy und Baldo spielten noch Fangen und rasten in den Gängen umher, als sich plötzlich der Himmel verdunkelte und ein riesiger – ja ein wirklich furchteinflößender Schatten sich vor den Mäusekindern auf türmte. Dazu kam ein schrecklicher Lärm, der an das Umstürzen und knackende Zerbersten von mächtigen Bäumen erinnerte.

„Oh nein, der Mähdrescher!“, schrien die Eltern.

Im gleichen Moment begann ein Platzregen, den die Mäusekin‐ der so noch niemals erlebt hatten. Die dicken Tropfen durchnässten ihr Fell sofort und die trockene Erde auf dem Feldboden konnte die Wassermassen nicht aufnehmen. In rasender Geschwindigkeit verwandelten sich die Furchen des Maisackers in reißende Flüsse.

Die Eltern wurden von den Mäusekindern getrennt und mitgezogen von den schlammigen Wasserfluten.

„Lauft um Euer Leben und rettet Euch zum großen Felsen!“, riefen sie ihren Kindern noch aus der Entfernung zu, dann wurden sie den Abhang hinunter gespült.

Fips wusste, dass sie nicht in ihren Bau zurückkonnten. Das wäre der sichere Ertrinkungstod gewesen. Mimmy zitterte vor Angst und war bewegungsunfähig und Baldo atmete viel zu schnell und zu flach. Fips hatte selbst Tränen in den Augen, die man aber wegen des Regens nicht erkennen konnte. Doch er behielt die Nerven und die Übersicht. Ruhig, aber bestimmt sprach er zu seinen kleinen Geschwistern: „Jetzt müsst Ihr Euch zusammenreißen und mir folgen. Wir müssen zum großen Felsen gehen, von dem unsere Eltern immer erzählt haben. Und wir dürfen uns nicht trennen. Ich werde auf Euch aufpassen. Gemeinsam schaffen wir das!“

Der große Felsen war so etwas wie ein geheimer Treffpunkt für Notsituationen. Die Eltern hatten dort in einem Schlupfwinkel einen versteckten Futtervorrat angelegt.

Fips wusste die Richtung nur ungefähr. Trotzdem ging er entschlossen voraus.

Mimmy und Baldo schüttelten das Wasser aus ihrem Fell, atmeten einmal tief durch und folgten ihrem großen Bruder.

Fips führte seine Geschwister auf der höchsten Erhebung des Maisfeldes aufwärts zum Feldrand. Weiter als hierher war er noch nie gelaufen. Die großen, gelben Blumen am Rande des Feldes hatten ihren Kopf im Regen nach unten geneigt und sahen aus wie unzählige Sonnen, die ihnen nun aufmunternd zulächelten. Der Platzregen hatte inzwischen aufgehört und der Mähdrescher war nun weit entfernt und bot keine Gefahr mehr für sie.

Sie folgten einem schmalen Pfad, der gesäumt war von picksigen Ranken voller duftender Früchte. Fips wusste, dass man die großen schwarzen Beeren der Ranke essen konnte. Doch sie hingen recht hoch, so dass sie eine Geschwisterpyramide bauen mussten. Das hatten sie zum Glück schon an den Maisstängeln geübt. Baldo war dabei immer unten und Mimmy oben. Mimmy konnte die größte Beere mit ihren Vorderpfötchen ablösen. So machten sie erschöpft eine Rast und teilten sich die leckere und saftige Beere. „Seht Ihr, zusammen schaffen wir alles!“, sagte Fips.

„Nun müssen wir aber weiter“, trieb Fips seine Geschwister an.

Als nächstes kletterten sie über einige Steine. Auf einmal bewegte sich ein erstaunlich spitzer Stein unter ihnen. Sie hörten eine vertraute Stimme: „Hey, wer kitzelt mich hier so!?“ Sie kullerten über eine feuchte Nase ins Gras und sahen in die braunen Augen eines Igels. „Igor!“, rief Fips, der gleich den alten Freund seiner Eltern wieder erkannte. „Fips? Mimmy? Baldo? Wie kommt Ihr denn ganz allein hierher? Wo sind Eure Eltern?“ Mimmy fiepte nur einzelne Wörter: „Mähdrescher – Unwetter - Sturzregen – weggespült…“ „Oh je, ich verstehe“, sagte Igor mitfühlend.

Dann fragte Fips: „Igor, kannst Du uns sagen, wo der große Felsen ist?“ „Na klar kann ich das“, beruhigte Igor. „Ihr müsst nur 300 Igelschritte geradeaus gehen, dann hinter dem Holzstapel nach rechts und im Zickzack bergauf, dann könnt Ihr den Sonnenaufgangsfelsen schon sehen.“

„Danke, Igor!“, riefen alle drei im Chor.

„Halt!“, sagte Igor aber plötzlich bestimmt. „Es wird gleich dunkel, Ihr seid erschöpft und nass. Jetzt solltet Ihr ehrlich gesagt etwas schlafen. Ich habe gleich dahinten einen hohlen Baumstamm, da könnt Ihr Euch ausruhen. Ich bleibe bei Euch und passe auf.“ So kuschelten sich alle eng aneinander und fielen umgehend in einen tiefen Schlaf.

Am nächsten Morgen setzten sie ihren Weg früh morgens noch vor Sonnenaufgang fort. „300 Igelschritte, das sind ungefähr fünfmillionensiebenundneunzighunterttausenddreißig Mäuseschritte!“, klagte Mimmy. „Meine Füße sind jetzt schon so müde.“ Sie mussten viele Pausen einlegen, bis sie endlich den großen Holzstapel erreicht hatten. „Ok, hier machen wir wieder eine kleine Pause für Deine Füße, Mimmy“, sagte Fips fürsorglich. Mimmy legte sich sofort auf den Rücken, streckte alle vier Mäusepfötchen in die Luft und ließ sich von Baldo eine Fußmassage verpassen.

Sie waren so beschäftigt, dass sie ein leichtes Knacken hinter dem Holzstapel nicht bemerkten. Erst als eine unheimliche Stimme hinter ihnen sprach: „Hm, was für drei Leckerbissen zum Frühstück!“, bemerkten sie den Fuchs. Mit gierigen Augen fixierte er sie, zum Beutesprung bereit.

„Ein Bär, Achtung, da hinter Dir!“, rief der schlaue Fips. In der Sekunde, als der Fuchs sich verdutzt umdrehte, nahm Fips seine Geschwister und schubste sie in ein kleines Loch unter dem Holzstapel.

„Puh, das war knapp!“, sagte Fips. Der Fuchs schnüffelte immer wieder von außen und drückte seine Nase in die Lücken zwischen den Stämmen, so dass sie seinen heißen Atem spüren konnten. „Baldo, jetzt wir brauchen Deine Stärke. Der Maulwurf hat hier überall unterirdische Gänge gewühlt. Kannst Du uns einen Tunnel in einen seiner Stollen graben?“, fragte Fips seinen kleinen Bruder hoffnungsvoll. „Klar, aber nur weil Ihr es seid“, zwinkerte Baldo zurück. Er schnüffelte kurz die richtige Stelle ab und begann mit seinen großen Pranken wie ein Hund zu buddeln.

Nach kurzer Zeit war ein Eingang zum unterirdischen Gangsystem des Maulwurfs freigelegt. Als Dankeschön legten sie dem Maulwurf drei Regenwürmer in eine seiner Kammern und kamen weit entfernt vom Holzstapel wieder ans Tageslicht. Zuerst waren sie geblendet, doch dann erblickten sie den großen Felsen, der im Licht der aufgehenden Sonne wunderschön silbern schimmerte.

„Wir haben es geschafft!!!“, riefen sie gleichzeitig. „Hurra!!!“ Nun rannten sie so schnell sie konnten die letzten Meter bis zum Felsen und suchten nach dem Schlupfwinkel. Schließlich fanden sie einen markierten Stein, in den das Bild eines Maiskolben geritzt war. Mit vereinten Kräften schoben sie ihn zur Seite und schlüpften in einen dunklen Gang. Verwundert stellten sie fest, dass ein vertrauter Geruch in der kühlen Luft lag. Sie folgten dem Gang und gelangten in einen Hohlraum, der durch einen schräg einfallenden Sonnenstrahl golden erleuchtet wurde. „Baldo, kneif mich mal!“, sagte Fips. Auch Baldo traute seinen Augen nicht. Mimmy aber rief: „Mama, Papa!“

Es war unglaublich. Ihre Eltern warteten schon am gedeckten Tisch und schlossen ihre Kinder fest in die Arme. Alle weinten Tränen der Freude und erzählten sich gegenseitig lange von ihrer abenteuerlichen Reise. Die Eltern hatten sich beim großen Unwetter am unteren Rand des Feldes auf umgeknickte Maisstangen retten können und waren einen langen Umweg zum Felsen gelaufen. Sie beschlossen zusammen, von nun an hier zu bleiben.

„Wir wussten, dass Ihr es schafft. Denn gemeinsam seid Ihr das beste Team der Welt!“, sagten die stolzen Eltern, die ihr Glück kaum fassen konnten.

Jonab Wolter, I0 Jahre

Tagebuch von: Anika Arnika

Das war der verrückteste Sommer aller Zeiten! Am besten, ich fange mal ganz vorne an: Wer ich bin? Mein Name ist Anika Arnika. Erst vor drei Wochen bin ich aus den Bergen, wo ich eigentlich wohne, hierhergezogen. Ich bin eine gelbe Blume und besuche die „Schule für seltene Pflanzen des Waldes“. In meiner Klasse sind Neele Nelke, Juli Sommerröhrling, Emil Eisenhut, Tim Trüffel und Karo Rautenfarn.

Ihr habt noch nie eine Pflanze zur Schule gehen sehen? Ja kein Wunder, das tun wir immer sehr diskret. Mit Laufwurzeln bewegen wir uns fort. Das ist besonders bei Gefahr sehr wichtig, denn wir sind alle vom Aussterben bedroht.Manchmal wirft ein Mensch einfach Müll in den Wald, dann ist es gut, wenn wir etwas zur Seite gehen können.

Unsere Lehrerin Olga Orchidee weiß viel über das Überleben im Wald, das macht uns Mut. In unserem Schulhaus fühlen wir uns sicher. Es wurde von Vorschulkindern gebaut, die jedes Jahr in den Wald kommen. Kinder mögen wir daher sehr gerne.

Als wir eines Morgens auf unsere Lehrerin warteten, waren wir voller Vorfreude auf eben diese Vorschulkinder, die heute kommen sollten. Doch als unsere Lehrerin mit einem traurigen Blick hereinkam und sagte: „Liebe Klasse, leider muss ich euch mitteilen, dass die Schule geschlossen werden muss“, verflog unsere gute Laune schnell. Alle redeten wir durcheinander, bis die neugierige Juli Sommerröhrling fragte: „Wieso denn das?!“

Die Antwort von Frau Orchidee war erschütternd: „Leider wird unser Wald vom Schwarzen Nachtschatten überwuchert. Die fremde Pflanzenart kommt immer näher, bald wird sie auch die Schule erreichen. Die Beeren des Schwarzen Nachtschatten sind zwar nur für Menschen gefährlich, doch wenn sich der Eindringling hier ausbreitet, nimmt er uns das Licht zum Lernen und Wachsen. Noch nicht einmal Polizist Waldmeister kann ihn in die Schranken weisen, er kann als einziger Ordnungshüter dem Schwarzen Nachtschatten nichts entgegensetzen. In drei Tagen kommt hoffentlich Verstärkung. Geht jetzt nach Hause! Sicherlich flüchtet ihr bald mit euren Eltern!“

Enttäuscht liefen wir aus dem Klassenzimmer, aber auf dem Schulhof hatte ich einen Einfall: „Wieso besiegen nicht wir den Nachtschatten?!“, rief ich, alle waren begeistert, nur der ängstliche Tim Trüffel warf ein: „Wenn Herr Waldmeister den Nachtschatten nicht zurückhalten kann, dann schaffen wir es erst recht nicht!“ Unsicherheit machte sich breit. Schweigen. Wir dachten alle nach. Doch dann meinte unser schlaues Mathegenie Karo Rautenfarn: „He, die Vorschulkinder können uns doch sicher helfen. Sie haben große Kräfte, wie wir wissen. Einmal wollten sie sogar einen von uns aus der Erde ziehen, das könnten sie bestimmt auch mit dem Schwarzen Nachtschatten tun.“

„Du bist ein Genie!“ lobte Neele Nelke sie, „dann los, wir laufen zum Treffpunkt des Kindergartens!“. Auf dem Weg dorthin erzählte uns Sarah Saftling einen Witz, um die Stimmung etwas aufzuheitern: „Was ist weiß und springt durch den Wald? - Ein Jumpignon!“ Doch es lachte keiner, die Lage war zu ernst. Wir machten uns Gedanken, wie wir die Kinder um Hilfe bitten könnten.

Dort angekommen, sahen wir rund zwanzig Kinder durch den Wald hüpfen. Sie bauten Holzhütten, schnitzten kleine Figuren oder spielten Fangen. Wir beobachteten sie eine Weile. Eines der kleineren Kinder fing an Beeren zu pflücken und steckte sie direkt in den Mund - auch die des Schwarzen Nachtschattens! Wir bekamen es mit der Angst zu tun, denn wir wussten ja, dass zu viele dieser Beeren giftig wirkten. Und tatsächlich, der Junge taumelte direkt vor uns zu Boden. Emil Eisenhut war mutig und fragte ihn: „Hast du dich verletzt?“ Tim Trüffel gab zu bedenken: „Die Kinder verstehen keine Pflanzensprache! Er kann uns sowieso nicht helfen.“ Plötzlich sprang das Vorschulkind auf und schrie wie von einer Tarantel gestochen: „Wer bist du und was willst du von mir?“ Es war unfassbar, das hieß, dass uns das Kind hören konnte. Neele Nelke beruhigte den Jungen: „Keine Sorge! Wir sind ganz besondere Pflanzen und vom Aussterben bedroht. Wir würden nie jemandem etwas tun. Ich bin Neele Nelke und wie heißt du?“ Der Junge schien zwar etwas verwirrt, aber er antwortete: „Ich heiße Leo, aber was wollt ihr jetzt von mir? Und warum kann ich euch verstehen?“ „Das kommt wohl, weil du von den Beeren gegessen hast, zum Glück waren es nicht zu viele“, sagte ich. Dann erklärten wir ihm unser Problem und er war sofort bei der Mission, den Schwarzen Nachtschatten zu bekämpfen, dabei. Er sagte: „Okay, das klingt wirklich nicht gut, … wisst ihr was, das erkläre ich meinen Freunden und wir helfen euch.“

Er lief etwas schwankend zur Vorschulgruppe und wir, wir freuten uns riesig! Zuerst rannte Leo zu seinen Betreuern, doch die waren erschrocken, als er ihnen erzählte, dass es in der Nähe der Nachtschattengewächse sprechende Pflanzen gäbe, die unbedingt Hilfe bräuchten, weil sie angegriffen würden. Die anderen Kinder hörten die Geschichte aber mit und glaubten ihrem Freund. Eines der Kinder aß direkt ebenso von dem Nachtschatten, weil es uns auch verstehen wollte. Doch schon nach wenigen Augenblicken sackte es zusammen und blieb regungslos auf dem Boden liegen.

Unter den Betreuern brach Panik aus. Da hatten wir eine Idee: Mit Gegengiften von Waldpflanzen kannten wir uns aus! Wir wussten von unserem letzten Waldspaziergang mit Frau Orchidee sogar, wo eine der Pflanzen wächst, die gegen Vergiftungen wirkt. Emil Eisenhut lief gleich mit Karo Rautenfarn los und die Heilpflanze war dann auch so nett und gab uns einige ihrer Blätter ab.