Geschlechtsverkehr: Eine Einführung - Christian Ritter - E-Book

Geschlechtsverkehr: Eine Einführung E-Book

Christian Ritter

4,5

Beschreibung

"Es war schon immer mein Traum, Bumsbuchautor zu werden", sagt Christian Ritter und lächelt milde. Dieses Buch ist seine Chance, auch wenn es gar nicht ausschließlich vom großen GV handelt. Vielmehr ist es die Sammlung seiner besten Vorlesetexte der letzten zwei Jahre. Inklusive einer 14-teiligen Textreihe über das Langzeitstudium des Autors, vielen merkwürdigen Dialogen, Geschichten über fiebriges Einfühlen in Tierdokumentationen, Babysitten mit Uschi Glas, Aufklärung anhand eines schwäbischen Bilderbuchs und die Schwierigkeit, Marienkäfer auf Grashalmen zu fotografieren. Alle Geschichten wurden vor Live-Publikum getestet und für sehr gut befunden. Vertrauen Sie Ihren Mitmenschen!

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Seitenzahl: 154

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Impressum

Februar 2013

©opyright 2013 by Autor

Titelgestaltung: [D] Ligo design + development

Titelbild: © Tomislav Konestabo – shutterstock.com

Lektorat: Miriam Spies

Satz&EBookerstellung: Fred Uhde (www.buch-satz-illustration.de)

ISBN: 978-942920-72-8

Alle Rechte vorbehalten. Ein Nachdruck oder eine andere Verwertung ist

nur mit schriftlicher Genehmigung des Verlags gestattet.

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[email protected]

Mehr Infos jederzeit im Web unter www.unsichtbar-verlag.de

Unsichtbar Verlag | Wellenburger Str. 1 | 86420 Diedorf

Christian Ritter

Geschlechtsverkehr: Eine Einführung

Der Sitter

Es ist Anfang September und zum ersten Mal in diesem Jahr läuft Last Christmas im Radio. Es ist Samstagnachmittag, fünfzehn Uhr, und ich entscheide, dass dies der perfekte Moment für den ersten Glühwein der Wintersaison ist. Da kein Glühwein im Haus ist, schütte ich zwei Flaschen Dornfelder in den Kochtopf und rufe meine Freunde Helme und Utze an, um sie zum besinnlichen Vorweihnachtstrinken einzuladen. Ich hinterlasse dramatische Nachrichten und Gesang auf ihren o2-Mobilboxen, die sich durch ihr einleitendes Glöckchenspiel das ganze Jahr lang nach besinnlichem Heiligabend anhören. In der Hoffnung auf ihr baldiges Erscheinen setze ich mir ein Elchgeweih auf den Kopf und fange schon mal alleine mit der Party an.

Fünf Schöpfkellen Glühwein später klingelt es endlich an der Tür. Mit wehendem Weihnachtsmannmantel, einer dampfenden Tasse und einem Zigarillo in den Händen eile ich zum Öffnen und – öffne.

Ein Paar um die Mitte vierzig in graugelben Jack-Wolfskin-Outdoor-Partnerlook-Jacken sieht mich entgeistert an.

»Ich sag doch, er ist ein bisschen exzentrisch«, flüstert sie ihm zu, vielleicht in dem Glauben, ich würde sie nicht hören, da das Ave Maria nicht gerade leise meine Wohnung beschallt.

»Ja bitte?«, sage ich.

Sie setzt den Wir-kennen-uns-Blick auf und sagt: »Na!«

»Aaah, Tante Karin, lang nicht gesehen. Komm doch rein mit deinem – Begleiter.«

»Ich sag doch, er interessiert sich nicht sonderlich für seine Mitmenschen«, flüstert sie meinem Onkel zu.

»Wir sind seit fünfzehn Jahren verheiratet«, sagt er.

»Pscht!«, weist sie ihn zurecht.

Augenscheinlich wollen sie was von mir, sonst wären sie weniger nett. Meine Kombinationsgabe verblüfft mich.

Dynamischen Schrittes marschieren die beiden in meine Wohnung ein.

»Hübsch«, sagt Tante Karin mit Blick auf die vier Teelichter, die ich auf dem Wohnzimmertisch auf einer Pizzaschachtel festgeklebt und angezündet habe. Sie wirft ihre Jacke aus dem Handgelenk heraus locker aufs Sofa und bedeutet ihrem Gatten, es ihr nachzutun. Sie sieht mich an.

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

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