Gib’s mir Onkel - Pamela Hot - E-Book

Gib’s mir Onkel E-Book

Pamela Hot

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Beschreibung

Ich brauch es unbedingt! Sie schlüpft zu ihm unter die Decke ... ACHTUNG! Enthält sexuell anstößige Texte und ist erst ab 18 Jahren geeignet!

Das E-Book können Sie in Legimi-Apps oder einer beliebigen App lesen, die das folgende Format unterstützen:

EPUB
MOBI

Seitenzahl: 16

Veröffentlichungsjahr: 2021

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Gib’s mir OnkelHeiße Sexgeschichte

Pamela Hot

Dieses Buch enthält sexuell anstößige Texte und ist für Personen unter 18 Jahren nicht geeignet. Alle beteiligten Charaktere sind frei erfunden und volljährig.

Es war letzten Winter, saukalt und schon dunkel, als ich von der Arbeit nach Hause kam. Kaum hatte ich die Haustür hinter mir verschlossen, kamen die zwei Racker,

Kevin 3 Jahre alt und Richard, genannt Richie, 5, schon auf mich zu gelaufen. Sie wuselten um meine Beine herum, während ich den Mantel auszog und Richie rief: «Tante Jenny kommt zu uns», und der Kleine mit wichtiger Miene: «Tante Fenny, Tante Fenny» - er tat sich noch ein bisschen schwer mit den s-Lauten.

Neugierig ging ich in die Küche und sah, dass meine Frau geweint hatte: «Schatz, was ist denn los?»

Sie stand auf und ich umarmte sie: «Mama ist im Krankenhaus, sie ist gestürzt!» «Oh weh, und was hat sie? Wie geht es ihr?»

«Sie hat sich die Hand gebrochen und muss eine Woche bleiben!»

«Na, Gott sei Dank nichts Schlimmeres!»

«Ja, aber ich finde niemanden so schnell, der sich um Vater kümmert» - er hatte Alzheimer, zwar noch nicht im Endstadium, aber alleine lassen konnte man ihn nicht mehr.

«Ich muss hin», setzte sie fort, «ich habe Jenny gebeten, dass sie sich so lange um Euch kümmert.»

Jenny war die Stiefnichte meiner Frau, so um die 20 Jahre alt, mehr oder weniger erfolgreiche Studentin, aber sehr nett und praktisch veranlagt. Ich hatte sie schon mindestens drei Jahre nicht gesehen, eben seit sie nach Berlin gegangen war, zum Studium. Wir pflegten keinen so innigen Kontakt mit der Schwester meiner Frau, einer ziemlich kühlen Anwältin, die natürlich nicht nach dem Vater sehen konnte. Also war es nur recht und billig, wenn sich ihre Stieftochter um unsere Kinder kümmerte, noch dazu, wo sowieso Ferien waren.

«Wann fährst du?»