Hexe der Lust - Dunja Romanova - E-Book

Hexe der Lust E-Book

Dunja Romanova

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  • Herausgeber: tredition
  • Kategorie: Erotik
  • Sprache: Deutsch
  • Veröffentlichungsjahr: 2023
Beschreibung

Coco Smulder ist eine junge Frau die eigentlich hätte sterben sollen. Doch als sie einen tödlichen Unfall überlebt, wird ihr klar das sie kein normaler Mensch ist. Es dauert nicht lange und Coco bekommt Besuch. Sie erfährt die Wahrheit über sich. Ihr wurde ein unfassbares Geschenk gemacht. Doch ist dieses Geschenk nicht gratis. Sie muss auch etwas dafür tun. Im Mittelpunkt steht dabei ihre Sexualität. Diese muss sie nutzen um ihren Teil der Abmachung zu erfüllen. Ihre Dunja Romanova

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Seitenzahl: 71

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Hexe der Lust

Vorwort

Coco Smulder ist eine junge Frau die eigentlich hätte sterben sollen. Doch als sie einen tödlichen Unfall überlebt, wird ihr klar das sie kein normaler Mensch ist. Es dauert nicht lange und Coco bekommt Besuch.

Sie erfährt die Wahrheit über sich. Ihr wurde ein unfassbares Geschenk gemacht. Doch ist dieses Geschenk nicht gratis. Sie muss auch etwas dafür tun.

Im Mittelpunkt steht dabei ihre Sexualität. Diese muss sie nutzen um ihren Teil der Abmachung zu erfüllen.

Ihre Dunja Romanova

Alle Rechte vorbehalten.

Unbefugte Nutzungen, wie etwa Vervielfältigung, Verbreitung, Speicherung und Übertragung, können zivil- oder strafrechtlich verfolgt werden.

Alle Rechte liegen allein beim Autor.

Originalcopyright © 2023, by Dunja Romanova.

Impressum

Dunja Romanova, IP-Management#18225, Ludwig-Erhard-Str. 18, 20459 Hamburg.

[email protected]

Inhalt

Cover

Titelblatt

Vorwort

Urheberrechte

Kapitel 1 - Coco Smulder

Kapitel 2 - Ein Bissen vom Big Apple

Kapitel 3 - Home sweet home

Kapitel 4 - California here I come

Kapitel 5 - Eine neues Zuhause

Hexe der Lust

Cover

Titelblatt

Urheberrechte

Kapitel 1 - Coco Smulder

Kapitel 5 - Eine neues Zuhause

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Kapitel 1 - Coco Smulder

Es ist kühl in Hemelville, Massachusetts. Der zweite Samstag im April 2010 bringt noch nicht die warmen Temperaturen die die Meteorologen längst versprochen hatten. Coco Smulder ist mit dem Auto unterwegs.

Coco ist 25 Jahre alt. Sie ist 1,70 m groß und von molliger Statur. Sie liebt ihre Rundungen, vor allem das pralle E-Körbchen mit dem sie gesegnet wurde, doch wäre sie gerne schlank wie ein Topmodel. Sie hat leicht gelockte, halblange schwarze Haare. Ihre Augen sind stechend grün-braun wie Bernstein.

Coco lebt seit ihrer Geburt in Hemelville. Eine Kleinstadt mitten in Massachusetts, gegründet und geprägt von niederländischen Einwanderern. Coco wollte immer studieren, doch fehlte es ihrer Familie am nötigen Kleingeld. Und ihr am nötigen Engagement in der High-School. Nun arbeitet Coco für wenig Lohn als Bedienung im Pancake-House an der Hauptstraße.

Sie hat es leider nie geschafft die 11.000 Einwohner Stadt zu verlassen. Doch jeden Tag träumt sie davon dem tristen, frustrierendem Alltag der Kleinstadtidylle zu entfliehen. So auch an diesem Tag.

Um 13:00 Uhr hat Coco Schluss im Pancake-House. Sie steigt in ihren Kleinwagen um nach Hause zu fahren. Sie wohnt noch bei ihrem Vater und seiner dritten Frau. Die beiden haben ein sehr unterkühltes Verhältnis, hatte er doch erwartet das Coco mehr aus ihrem Leben macht. Das Haus ihres Vaters liegt in Jupiter Hill. Einer etwas abgelegenen Wohnsiedlung auf den Hügeln am Rande der Stadt.

Die Straße ist in schlechtem Zustand. Sie führt durch ein Waldstück und ist stellenweise noch vereist. Als Coco auf der Straße fährt ist sie abgelenkt. Sie denkt die ganze Zeit an ihren Ex-Freund, Jayden. Der hat Sie vor drei Wochen mit Stephanie Brewster betrogen. Bis dahin war Stephanie ihre beste Freundin.

Da passiert es, Coco war zu schnell in der Kurve und schlittert über den vereisten Asphalt hinaus. Ihr Wagen stürzt die Böschung hinunter. Er überschlägt sich mehrmals. Coco wird kurz vor Schluss aus dem Auto geschleudert und prallt gegen einen Baum. Ihr Auto bleibt erst kurz vor der Farm von Gerald Verweyen stehen.

Der Farmer sieht den Unfall von Coco und alarmiert gleich die Rettungskräfte. Nach einer viertel Stunde treffen Notarzt und Feuerwehr ein. Sie bergen Coco und auch das Wrack ihres Wagens.

Coco ist bewusstlos. Sie bekommt nur wenige Momente schemenhaft mit. Sie sieht wie der Himmel über ihr vorbeizieht. Das Dach des Krankenwagens. Und die Lichter des Krankenhausflures. Stets springen ein paar Menschen, scheinbar wahllos um sie herum. Sei hört ganz leise ihre Stimmen, doch versteht sie kein einziges Wort.

Dann wird es dunkel um ihren Verstand. Und während sie die Augen geschlossen hat, zieht ihr ganzes Leben an ihrem inneren Auge vorbei. Es hat den Anschein als würde sie ihr ganzes Lebens noch einmal im Schnelldurchlauf durchleben. Jede Freude, jeden Ärger, jede Frustration und jedes Glück. Sie erinnert sich an alles.

Und dann, hört sie plötzlich die Stimme ihres Vaters. Er unterhält sich mit dem diensthabenden Arzt.

Dr. Strycker: “Ihre Tochter hat wahnsinniges Glück gehabt. Wenn die Aussage stimmt die der Polizei vorliegt, wäre das ein Wunder”.

Mr. Smulder: “Wie meinen Sie das”?

Dr. Strycker: “Die Polizei sagte Ihre Tochter wäre gegen einen Baum geschleudert worden. Doch sie hat weder innere Verletzungen, noch nicht mal einen einzigen Knochenbruch”.

Mr. Smulder: “Das war ja klar, selbst beim Sterben verkackt sie”.

Dr. Strycker: “Wie bitte”?

Mr. Smulder: “Nichts für ungut, vergessen Sie's. Wann kann ich zu ihr”?

Dr. Strycker: “Theoretisch sofort. Vorausgesetzt Sie möchten das überhaupt. Ich würde Ihnen aber raten, ihre Tochter schlafen zu lassen”.

Mr. Smulder: “Gut. Dann soll sie sich erst mal ausruhen”.

Cocos Vater verlässt daraufhin das Krankenhaus. Als er endlich weg ist, öffnet Coco die Augen. Die zuständige Krankenschwester holt Dr. Strycker.

Dr. Strycker: “Hallo Ms. Smulder. Wie fühlen Sie sich”?

Coco: “Gut, ich fühle mich gut”.

Dr. Strycker: “Die Polizei sagte Ihr Wagen wäre eine Böschung herunter gerollt. Sie hätten sich an die zwölf Mal überschlagen und wurden aus dem Auto- gegen einen Baum geschleudert”.

Coco: “Okay…”.

Dr. Strycker: “Okay? Sie müssten mausetot sein Coco”.

Coco: “Hören Sie Doc, ich weiß nicht was sie jetzt von mir hören möchten. Ich kann mir das selbst nicht erklären”.

Dr. Strycker: “Na, das müssen Sie auch nicht. Ruhen Sie sich noch ein paar Tage aus. Ich hätte sie gerne noch mindestens zwei Nächte zur Beobachtung hier”.

Coco: “Okay, ist gut”.

Wie es ihr Dr. Strycker geraten hat, ruht Coco sich aus. Obwohl es ihr gut geht will sie die nächsten zwei Nächte im Krankenhaus verbringen. Sie denkt viel nach in dieser Nacht. Über ihr Leben, ihre Familie, ihr Freunde und vor allem ihre Zukunft.

Dann schläft sie ein. Coco hat einen merkwürdigen Traum. Sie schläft unruhig. Sie wacht nach kurzer Zeit wieder auf. Ein schwarzer Kater sitzt am Ende ihres Bettes. Er schnurrt vor sich hin und fixiert Coco mit seinen leuchtenden gelben Augen.

Coco: “Na du bist ja eine süße Katze. Wie heißt du denn”?

Kater: “Rasmus Marinus Elias van Bronckhorst. Aber alle nennen mich Mr. Chili”.

Coco: “Scheiße. Die Ärzte haben gesagt ich hätte nichts abbekommen. Aber ich glaube mein Gehirn ist voll im Arsch. Jetzt sehe ich sprechende Katzen”.

Mr. Chili: “Wenn du mich fragst ist dein Gehirn vielleicht etwas unterentwickelt, aber es ist völlig okay. Und ich bin ein Kater, ich darf doch wohl sehr bitten”.

Coco schreckt auf und schmeißt mit ihren Kissen nach Mr. Chili. Er springt und jagt quer durch den ganzen Raum. Er schreit und faucht. Dann springt er auf das Fensterbrett und duckt sich. Die Ohren flach angelegt, mit weit aufgerissenen Augen.

Mr. Chili: “Meow! Meow! Du blöde Kuh! Krieg dich wieder ein! Hast du deine Tage oder was”!?

Coco: “Das kann doch nicht wahr sein, ich glaub ich bin im falschen Film”.

Mr. Chili: “Bist du nicht mein Täubchen. Ich bin keine Halluzination. Und wenn du so weitermachst scheiß ich dir in die Schuhe”.

Coco: “Was zum Teufel bist du”?

Mr. Chili: “Die Frage ist doch eher was du bist.

Coco: “Das kann doch alles nicht wahr sein….. Wie meinst du das”?

Mr. Chili: “Du hattest einen schweren Autounfall. Und bist völlig unverletzt. Keine Organschäden, kein Knochenbruch, nicht mal ein blauer Fleck”.

Coco: “Und du weißt Bescheid, ja”?

Mr. Chili: “Natürlich weiß ich Bescheid. Ich bin Mr. Chilli”.

Coco: “Dann lass mich teilhaben an deiner Weisheit du Flohschleuder”.