Hybride Kriege. Ziele und Absichten Russlands im Ukrainekonflikt - Henri Uhlig - E-Book

Hybride Kriege. Ziele und Absichten Russlands im Ukrainekonflikt E-Book

Henri Uhlig

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Beschreibung

Studienarbeit aus dem Jahr 2019 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Thema: Frieden und Konflikte, Sicherheit, Note: 2,3, Helmut-Schmidt-Universität - Universität der Bundeswehr Hamburg, Sprache: Deutsch, Abstract: Ziel dieser Arbeit ist es, den in der Ukraine noch immer andauernden Konflikt zu analysieren und anhand von vorher ermittelten Bestimmungsmerkmalen zur Einordnung bewaffneter Konflikte zu kategorisieren. Der Kategorisierung des Konfliktes wird sich eine sozialkonstruktivistische Analyse des außenpolitischen Verhaltens Russlands anschließen. Mit diesem Arbeitsschritt soll im Hauptteil die Leitfrage geklärt und im Fazit eine Aussicht auf die weitere Entwicklung des Konflikts gegeben werden. Dazu folgt der vorhergegangenen Einleitung eine Einführung über den methodischen Ansatz und den verwendeten Theorieansatz in dieser Arbeit. Anschließend wird im ersten Teil des Hauptteils eine Definition der Bestimmungsmerkmale, anhand derer der Konflikt analysiert und kategorisiert werden soll, aufgestellt. Diese Bestimmungsmerkmale werden anhand von Textbelegen an den Ukrainekonflikt angelehnt, um eine einheitliche Definition und Kategorisierung des Konfliktes zu erreichen. Abschließend soll das russische Vorgehen sozialkonstruktivistisch bewertet werden. Die Leitfrage lautet: Wie lässt sich das Akteursverhalten Russlands im noch immer andauernden Ukrainekonflikt beschreiben und bewerten? Welche Ziele und Absichten sind der Ursprung für das kalkuliert offen-aggressive Vorgehen mit hybriden Kriegsmitteln und wie definieren sich diese? Eine sozialkonstruktivistische Analyse neuer militärischer Taktiken und politisch identitärer Motive. Seit fast fünf Jahren herrscht im Osten der Ukraine ein von Russland angezettelter Krieg , welcher inzwischen mit mehr als 10.000 Toten nach dem Kosovo der verheerendste Konflikt der Neuzeit auf dem europäischen Kontinent ist. Dennoch scheint seit einigen Jahren das mediale Interesse am russisch-ukrainischen Konflikt aus dem Fokus der Öffentlichkeit zu verschwinden, obwohl sich die Situation stetig weiter zuspitzt. Der russisch-ukrainische Konflikt begann bereits in den Tagen nach der Maidan-Revolution, Anfang 2014.

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