Inferno - Prolog und Kapitel 1 - Dan Brown - kostenlos E-Book
Beschreibung

Robert Langdon, der Symbolforscher aus Harvard, wird in Italien mit Geheimnissen, Rätseln und einer Verschwörung konfrontiert, die ihre Wurzeln in einem der berühmtesten und dunkelsten Meisterwerke der Literatur haben: Dantes "Göttlicher Komödie". Je intensiver Robert Langdon die immer gefährlicher werdende Spur verfolgt, umso deutlicher zeichnet sich ab, welche furchterregende Bedrohung Dantes Werk für die Gegenwart und Zukunft bereithält. Lesen Sie den Anfang des vierten Dan Brown-Romans um den Symbolforscher Robert Langdon!

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Seitenzahl:15

Beliebtheit


DAN BROWN

PROLOG UND KAPITEL 1

AUS DEM AMERIKANISCHEN VON AXEL MERZ

BASTEI ENTERTAINMENT März 2013 Auszug des in der Bastei Lübbe GmbH & Co. KG erscheinenden Werkes »Inferno« Bastei Entertainment in der Bastei Lübbe GmbH & Co. KG Copyright © 2013 by Dan Brown Titel der englischen Originalausgabe: »Inferno« Dieses Werk wurde vermittelt durch die MOHRBOOKS AG Literary Agency, 8032 Zürich Für die deutschsprachige Ausgabe: Copyright © 2013 by Bastei Lübbe GmbH & Co. KG, Köln Titelillustration: © shutterstock/Francesco Carucci/Antonio Abrignani/Heidi Brand/MilousSK Titelgestaltung: Johannes Wiebel, punchdesign, München E-Book-Erstellung: Dörlemann Satz, Lemförde ISBN 978-3-8387-4670-8 Sie finden uns im Internet unterwww.luebbe.de Bitte beachten Sie auch www.lesejury.de

FAKTEN

Alle Werke der Kunst und Literatur in diesem Roman existieren wirklich. Die wissenschaftlichen und historischen Hintergründe sind wahr.

»Das Konsortium« ist eine private Organisation mit Büros in sieben Nationen. Ihr Name wurde aus Gründen der Sicherheit und des Datenschutzes geändert.

Inferno ist die Unterwelt, wie in Dante Alighieris Göttlicher Komödie beschrieben, ein kunstvoll ausgearbeitetes Reich, bevölkert von als Schatten bekannten Wesen – körperlosen Schemen, gefangen zwischen Leben und Tod.

PROLOG

Ich bin der Schatten.

Ich fliehe durch die trauernde Stadt.

Durch das ewige Leid hindurch ergreife ich die Flucht.

Ich haste entlang am Ufer des Flusses Arno, atemlos … wende mich nach links in die Via di Castellani, suche meinen Weg nach Norden, drücke mich in die Schatten der Uffizien.

Und sie jagen mich immer weiter.

Ihre Schritte werden lauter, während sie mich mit unerbittlicher Entschlossenheit verfolgen.

Vier Jahre stellen sie mir schon nach. Ihre Beharrlichkeit hat mich in den Untergrund getrieben … mich gezwungen, im Fegefeuer zu leben … unter der Erde zu arbeiten wie ein chthonisches Monster.

Ich bin der Schatten.