Jud im Zug - Sandy Jud - E-Book

Jud im Zug E-Book

Sandy Jud

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Beschreibung

Eine nie enden wollende Zugfahrt, lauter Statisten, die heute mal die Führung übernehmen. Und mittendrin Frau Jud. Mit vielen Gedanken im Kopf und der festen Überzeugung, heute ihr ganz grosses Glück zu finden.

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Seitenzahl: 122

Veröffentlichungsjahr: 2025

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Für jeden Einzelnen, in einer Welt aus vielen. Auch für dich.

Danke für das viele Glück.

Zur Autorin

Sandy Jud wurde 1982 am Zürichsee geboren, wo sie auch heute noch lebt.

Sie hat schon viel ausprobiert in ihrem Leben. Gestartet als Drogistin, war sie u.a. als Koordinatorin für Telefonbücher zuständig, plante Photovoltaikanlagen, verkaufte Backwaren und Gemüse und arbeitete auf verschiedenen Baustellen in der Schweiz.

Heute ist sie als Visagistin und Dozentin tätig, malt grosse Acrylgemälde, illustriert Kinderbücher und schreibt leidenschaftlich gerne Kolumnen und Kurzgeschichten über alltäglich Sonderbares.

Dies ist eine überarbeitete Neuauflage ihres allerersten Buches, welches damals in einem deutschen Verlag erschienen ist.

Weitere Infos zu Sandy Jud findet man unter www.sanjustar.com.

Inhaltsverzeichnis

Vorwort

Von einer langen Zugfahrt und der Suche nach dem ganz grossen Glück

Sofie

Maike

Rösli

Kurt

Roberta

Ann-Catrine

Marianne

Alice

Hanspeter

Hector

Angelina

Charlie

Amanda

Markus

Emilia

Opa

Giuseppe

Betty

Lilly

Irene

Susanne

Ralf

Isolde

Sandy

Vorwort

Vor über zehn Jahren habe ich dieses Buch geschrieben. Ein Bestseller sollte es werden, aber hallo! Mittlerweile sind unzählige Texte dazugekommen und haben in meinen „Spitze Feder-Büchern“ Heimat gefunden. Aber wie es so ist; am Allerersten, hängt man eben irgendwie am allermeisten. Und so habe ich mich entschlossen, ihm nach all der Zeit neues Leben einzuhauchen. Einiges habe ich überarbeitet, vieles ersatzlos gestrichen, manches ganz einfach so belassen. So auch das damalige Vorwort, aber lies selbst…

Hallo. Schön, dass du da bist. Ich wollte schon immer mal ein Buch schreiben. Eines, von dem ich dann stolz meiner Familie und meinen Freunden berichten kann. Hey, es steht im Buchladen und es gibt sogar Menschen, die es kaufen und lesen. Nur bin ich bis anhin immer an meiner gnadenlosen Selbstüberschätzung gestrauchelt.

Ich wollte gerne einen Roman schreiben, ein tausendseitiges Ungetüm, spannend von der ersten Seite an und packend bis zum Schluss. Tja, wollte ich. Bloss bin ich jemand, der sehr ungeduldig ist, die ganze Spannung in die ersten fünf Seiten hineinpackt und alles schon zu Beginn erzählen will. Bis zur zehnten Seite bin ich dann jeweils gar nicht mehr gekommen…

Aber ich hatte nun mal diese fixe Idee ein Buch zu schreiben. Also habe ich, wie die meisten das so machen, klein angefangen. Mit Blogs. Ja genau, diese kurzen Geschichten über alles und jeden im Internet. Aber nicht über Taschen, Klamotten oder Übergewicht, sondern über das Spannendste überhaupt, das Leben. Haben auch ein paar gelesen und ein paar fanden es auch ganz gelungen. Grund genug für mich, hier anzuknüpfen. Dann schreibe ich eben keinen Monumentalroman der die Welt verändert, sondern ein handliches Buch mit lauter Kurzgeschichten. Dann kann ich, getreu meinem Charakter, die ganze Spannung und die halbe Story auf wenigen Seiten zum Besten geben. Fertig, aus, bumm, tätsch, neue Geschichte. Tiptop, genauso mache ich das.

Und wenn dir mal eine Geschichte nicht gefällt, dann ist sie schnell zu Ende gelesen und du kannst dich der nächsten widmen. Oder du blätterst einfach weiter, ohne den Faden der Geschichte zu verlieren. Hat ja auch Vorteile.

Mich hat mal ein Kollege gefragt, welches Publikum ich denn damit ansprechen will. Ich denke dieses Buch ist für all diejenigen, die zu faul sind, einen dicken Roman zu wälzen (oder schlichtweg keinen Bock haben den mit sich rumzuschleppen), aber eben doch mehr als zwanzig Minuten Lesevergnügen wollen.

Und in diesem Sinne wünsche ich dir viel Spass mit meinen Kurzgeschichten. Wovon sie handeln? Vom Glück! Von der Suche nach dem Glück, vom Erkennen des Glücks. Von den kleinen Glücksmomenten und dem ganz grossen Los. Vom glücklich sein und glücklich werden. Alles schön verpackt in einer langen Zugfahrt. Weil Züge wie das Leben sind. Sie stehen nie still. Leute kommen und gehen, manche verweilen, andere haben‘s verdammt eilig. Und es gibt immer was zu sehen und zu berichten!

Also auf geht’s, auf dass das Glück uns hold ist!

Von einer langen Zugfahrt und der Suche nach dem ganz grossen Glück

Ich bin heute Morgen aufgestanden und habe beschlossen, heute Glück zu haben. Wie das gehen soll? Keine Ahnung. Aber ich bin nach wie vor der festen Überzeugung, dass mein Glück mich heute finden wird. Bis jetzt ist allerdings noch nichts passiert. Okay, ich stehe noch immer am Bahnhof, es ist noch immer früh am Morgen. Das Glück hat noch jede Menge Zeit. Es wird kommen, ich weiss es…

Ich bin wie immer viel zu früh am Bahnsteig und obwohl ich den neuen warmen Mantel und meine dicken Winterstiefel trage, friere ich. Ich hasse kalte Füsse und die habe ich eigentlich ständig. Auch Lammfellsohlen und Alpakasocken haben keine wirkliche Wärme gebracht. Ich schlinge meine Arme um meinen Körper und vergrabe mein Gesicht in meinem Schal. Es wird kommen, ich weiss es, mein Glück…

Bloss, in welcher Form? Werde ich es erkennen, wenn es vor mir steht? Glück. Was genau ist das denn? Ein Kleeblatt, ein Marienkäfer, eine Strähne, ein Sechser im Lotto, den Partner fürs Leben, der absolute Traumjob, Familie, gute Freunde? Was soll das denn sein?

Und wieso haben es die einen, während die anderen es verzweifelt suchen? Ist Glück eine Ansammlung richtiger Begebenheiten? Zur richtigen Zeit am richtigen Ort? Also reiner Zufall? Oder ist Glück eine Einstellung, ganz generell zum Leben? Was ist Glück für dich? Was ist Glück für mich? Was ist Glück für deinen Nachbarn, den Typen im Supermarkt an der Kasse, was, für die Dame vis à vis?

Für all diese Menschen, die Statisten, die das Leben mir zur Seite stellt. Was bedeutet Glück für sie? Soll ich einfach mal einen danach fragen? „Hey, hallo, Sie da! Was ist Glück für Sie?“ Der hält mich ja für total bescheuert. Irgend so eine Irre, die früh am Morgen am Bahnhof einen solchen Käse fragt…

Der Zug fährt ein und ich erwische einen Sitzplatz am Fenster. Ist das mein heutiges Glück? Der Sitz am Fenster? Ich hoffe doch nicht. Und doch, ein kleines Glück ist es ja schon. Vielleicht muss man Glück ganz einfach kumulieren, um glücklich zu sein? Vielleicht sind es gerade die kleinen Dinge des Alltags, die glücklich machen, Glück bedeuten? Nicht der ganz grosse Gewinn, nicht die Hundertachtzig-Grad-Drehung im Leben. Also, mal sehen. Der Wecker hat geklingelt, Glück gehabt. Der Zug ist pünktlich gekommen, Glück gehabt. Ich habe einen Sitz am Fenster, Glück gehabt. Ich habe kalte Füsse… na ja egal.

Ich beobachte die Menschen um mich herum und stelle mir vor, was es wohl für sie heisst, glücklich zu sein. Zum allerersten Mal gebe ich diesen Unbekannten Raum in meinem Kopf. Die Statisten wurden soeben befördert, sind nun für hier und jetzt Protagonisten.

Also auf geht’s Leute, was bedeutet Glück für euch?

Sofie

Ich räkle mich selig. Es ist noch früh am Morgen. Vielleicht ist es aber auch Wochenende, denn er bleibt liegen neben mir. Ich weiss es nicht. Ich spüre, wie er sich umdreht, nehme seinen Atem wahr. Einatmen, Ausatmen, Einatmen, Ausatmen. Ruhig, wohlig. Auch er scheint den Moment zu geniessen. Ein kleiner Sonnenstrahl scheint durch einen Schlitz der noch zugezogenen Vorhänge und kitzelt mir die Nase. Ich drehe und winde mich, strecke alle meine Gliedmassen von mir. Mein Gesicht ist nun ganz nah an seinem. Er blinzelt und beobachtet mich. Das macht er gerne und ich geniesse es, von ihm beobachtet zu werden.

Ich spüre seine warme Hand auf meinem Bauch. Meine kleinen feinen Härchen stellen sich auf und ein wohliger Schauer durchdringt meinen Körper.

Meine Gedanken schweifen ab, zum vergangenen Abend, zur gestrigen Nacht. Ich war auf der Piste, wieder einmal und wie immer ohne ihn. Das ist mein Ding, da muss ich allein sein, da will ich niemanden dabeihaben. Ich habe die Sterne gezählt und die klare Nachtluft geatmet. Mich lebendig gefühlt. Lebendig, aber auch einsam und allein.

In den frühen Morgenstunden bin ich zu ihm ins warme Bett gekrochen, es schien mir fast, als hätte er auf mich gewartet. Im Halbschlaf hat er mich in seine Arme geschlossen, meinen Namen gemurmelt. Ich habe mich an ihn geschmiegt, wir sind gemeinsam eingeschlafen. Auch wenn es Momente in unserem Leben gibt, in denen wir nicht dieselbe Sprache zu sprechen scheinen, wir aus zwei verschiedenen Welten sind, so hat in der gestrigen Nacht alles gestimmt. Er akzeptiert meine nächtlichen Alleingänge, es ist die normalste Sache der Welt.

Seine Hand wandert von meinem Bauch zu meinem Rücken. Ich bin Wachs in seinen Händen. Sanft streift er meinem Körper entlang zu meinem Nacken, seine Finger graben sich in meine kurzen Haare. Ich liebe es, wenn er das macht, und er scheint es genauso gerne zu machen, wie ich es liebe. Er zeichnet die Konturen meiner Ohren nach, das kitzelt. Er berührt meine Nase, lächelt ganz leise, wenn ich kleine, feine Laute von mir gebe.

Es muss wohl tatsächlich Wochenende sein, denn er bleibt liegen. Normalerweise hastet er unter die Dusche, wenn dieser schrille Ton erklingt, den ich so verabscheue. Mich kriegt keiner frühmorgens unter eine kalte Dusche! Ich bleibe liegen und geniesse die Restwärme, seine Wärme in unserem Bett.

Meistens herrscht frühmorgens Hektik und er hat kaum Zeit für mich. Frühstücken muss ich allein, denn wenn ich aus dem Bett komme, ist er schon weiss ich wo. Dafür warte ich abends auf ihn, wenn er nach Hause kommt. Und ich habe den Eindruck, dass er sich, auch nach all der Zeit noch, jedes Mal ehrlich freut, mich zu sehen.

Er erzählt mir von seinem Alltag. Er weiss, dass ich davon nichts verstehe, aber das scheint ihn nicht zu kümmern. Meine Anwesenheit und meine Aufmerksamkeit scheinen ihm zu genügen.

Er zieht mich sanft zu sich und ich lasse es geschehen. Bei ihm fühle ich mich geborgen. Ich liebe es, wenn er mich mit seinen Händen liebkost, mich überall streichelt. Diese Momente sind kostbar und ich würde sie um nichts in der Welt eintauschen wollen.

Ich liege neben ihm, geniesse die Stille, den Frieden, geniesse ihn und denke mir:

Glück ist, sein warmes Bett mit jemandem, den man liebt, teilen zu können.

Ich bin Sofie, drei Jahre alt, und ich bin hier die Katze.

Ich beobachte die Katze in der Transportbox, die ab und zu ein leises „Miau“ von sich gibt. Und seltsamerweise müssen alle Leute schmunzeln und lächeln hinter ihren Zeitungen hervor, wenn sie diesen Laut vernehmen.

Kann denn Glück auch ein Geräusch sein? Ein vertrauter Ton, ein Bellen, ein Miauen, ein Lachen? Welches Geräusch bedeutet Glück für dich? Für mich ist es das Gemuckere meiner Frettchen, das Geräusch, wenn sie über die Fliesen springen, ein Donnern, wenn ich im Bett liegen kann, eine Durchsage im Flugzeug, ein Lied, welches mich an spezielle Momente erinnert. Dann krieg ich jeweils so ein warmes Gefühl in der Magengegend. Ob das Glück ist?

Ich gehe im Kopf meinen Tag durch und versuche mir vorzustellen, wo und wann ich mein Glück heute treffen werde. Im Bus? In der Sitzung um zehn? In der Mittagspause um zwölf? Im Büro ganz allgemein? Oder ganz überraschend auf der Strasse? Oder ist mein Chef mein Glücksbringer heute? Vielleicht krieg ich ja eine Gehaltserhöhung? Ja, wer weiss…

Aber ich schweife ab. Die Türen öffnen sich erneut und eine Dreiergruppe Jugendlicher betritt den Zug, bleibt aber bei der Türe stehen. Thema? Die heutige Prüfung in Geografie. Spannend. Was ich allerdings nun zu hören bekomme, ist jenseits von Gut und Böse. Thema der Prüfung? Zähle die Kanarischen Inseln auf. Oh Klasse, darin bin ich gut, wollte ich doch mit dreizehn Jahren dorthin auswandern. Also haben die Kids angefangen aufzuzählen.

Gran Canaria. Jep, einen Punkt für dich, mein Guter. „Die rechteste der Inseln ist unbewohnt!“, hat der coole Bursche mit dem Käppi voller Überzeugung gesagt. Und alle haben anerkennend genickt.

Die rechteste der Inseln ist was? Lanzarote, unbewohnt? Na grossartig. Also sieben Inseln müssen es sein. Da wären dann noch Ibiza, Madeira und Balearen. Super. Balearen ist eine Insel… Dann fehlen ja nur noch vier. Die Azoren vielleicht noch gefällig? Wie wäre es noch mit der Karibik? Schon mal zuhause den Atlas in die Hand genommen, Freunde?

Das Mädchen mit der Kunstlederjacke, dem bauchfreien Top und den Converse Turnschuhen (es ist Winter, kein Wunder haben die Mädels alle eine Blasenentzündung), kramt in seiner Handtasche, nimmt einen Handspiegel heraus und beginnt sich erneut die Lippen zu schminken. Die Jungs sind überzeugt, die Kanaren, also wenigstens einen Teil davon, aufgezählt zu haben und sind guter Dinge. Und ich? Ich wundere und amüsiere mich. Und nicht nur ich. Auch die Frau gegenüber staunt nicht schlecht, ob dieser miserablen Geografiekenntnisse.

Ihr Gesichtsausdruck spricht Bände. Die Augenbrauen ziehen sich zu einem Fragezeichen nach oben und der Blick geht zum Fenster raus.

Na dann, Leute, viel Glück an der Prüfung!

Maike

Diese Jugendlichen! Haben die denn gar nichts gelernt in der Schule? Balearen, die Kanaren! Ich kann es nicht fassen! Aber Hauptsache, wir sehen toll aus…

Ich kann mich noch gut an meine Schulzeit erinnern. Klar, das ist Jahrzehnte her, aber gewisse Dinge ändern sich doch nie, oder? Schwimmen, das habe ich gehasst wie die Pest. Immer diese brennenden Augen und die Ohren erst! Nein, ich war wahrlich keine Wasserratte.

Das Einzige, was noch schlimmer als Schwimmen war, war Mathematik und Französisch. Frühmorgens, halbwegs wach für die Muttersprache, für Mathe und Franz aber noch lange nicht empfänglich. Und das ALLERSCHLIMMSTE war, in Mathe nach vorn zu müssen, um auf dem Projektor Aufgaben zu lösen. Vor der ganzen Klasse! Also ehrlich, wenn’s mit Zahlen anfängt, hört‘s bei mir eben auf. Sich die Blösse geben zu müssen, es nicht verstanden zu haben – grausam!

Und diese elenden Französisch-Dialoge! René, Simone et François à la gare de lion … on y va! Kennt wohl jeder, der in der Schweiz in den letzten zwanzig bis dreissig Jahren zur Schule gegangen ist. Ganz genau wie dieses Kochbuch, den Tiptopf, den hat auch jeder zuhause… wo habe ich dieses blöde Franz-Buch bloss hingetan? Egal. Die Karriere des Dolmetschers konnte ich abschreiben, aber halb so wild, wollte ich ohnehin nie wirklich werden.

Was war denn da noch? Handarbeitsstunden mit Handschuhen stricken. Horror! Im Werkunterricht einen Regiestuhl zimmern. Grausam! Blockflötenunterricht und Singen!

Die junge Frau gegenüber mustert mich interessiert. Ich habe wohl gerade zu laut gelacht…

Doppelstunde Sport mit Reck und Barren. Felgaufzug; hab ich nie hinbekommen. Ich hing jedes Mal wie ein nasser Sack an der Stange, bis die Sportlehrerin Erbarmen hatte und mich erlöste. Alle gegen alle? Kegel-Völk? Cool! Das war der Völkerball, bei dem man seinen Mitschülern mal so ordentlich eins ins Schienbein pfeffern konnte. Oder doch lieber Deutsch? Dativ, Genitiv, Definitiv? Ok, zugegeben, auch diese Zeit hatte durchaus ihren Reiz.