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Sechs Wochen Sommerferien! Stella und ihre Freunde freuen sich sehr darauf, diese Zeit in Audrey Lewis' Reitschule verbringen zu können. Doch schon am ersten Tag erwartet sie eine böse Überraschung. Bis auf zwei Ponys ist die Koppel leer! Wo sind die anderen Pferde geblieben? Alles deutet darauf hin, dass eine heimtückische Motorradbande am Werk war. Die Kinder wollen die Pferde finden und den Übeltätern auf die Spur kommen. Dabei geraten die Freunde von der Reitschule von einem Abenteuer ins andere ...
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Seitenzahl: 121
Veröffentlichungsjahr: 2014
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© eBook-Ausgabe Quinto, Möllers & Bellinghausen Verlag GmbH, München 2014
Text: C. Pullein-Thompson
Aus dem Englischen von Iris Herfurth
Da in einigen Fällen die Inhaber der Rechte nicht festzustellen oder erreichbar waren, verpflichtet sich der Verlag rechtmäßige Ansprüche nach den üblichen Honorarsätzen zu vergüten.
Umschlaggestaltung: Eva Tillmann
eBook-Produktion: book2look Publishing 2014
ISBN 978-3-89835-529-2
www.quinto-verlag.de
Es war wieder Sommer. Am Strand packten die ersten Urlauber ihr Picknick aus, und die Ponys in der Reitschule waren schon für Wochen im Voraus ausgebucht.
Die Kinder von der Reitschule waren ein Jahr älter geworden, älter und ein wenig vernünftiger – aber sonst waren es immer noch dieselben.
,Sechs Wochen lang keine Schule‘, dachte Stella, als sie an diesem ersten Morgen der Sommerferien aus dem Sieben-Uhr-Bus kletterte. Sechs Wochen, die sie in Audreys Reitschule verbringen konnte! Zu Hause würde man sie nicht vermissen. Ihre Mutter war Witwe und arbeitete den ganzen Tag.
Stella hatte kurzes, glattes Haar und eine Stupsnase. Sie wollte an diesem Morgen unbedingt die Erste sein. Denn obwohl ihre Mutter ihr nur eine Reitstunde in der Woche bezahlen konnte, verbrachte sie jede freie Minute mit Audreys Ponys. Sie brachte sie zum Hufschmied und auf die Weide, sie fütterte und striegelte sie, und wenn sie Glück hatte und einmal ein Schüler eine Reitstunde absagte, durfte sie stattdessen mitreiten.
Aber nicht nur Stella war an diesem Morgen früh auf den Beinen. Aus einer Seitenstraße tauchten Jocelyn und James Allcott auf.
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