Erhalten Sie Zugang zu diesem und mehr als 300000 Büchern ab EUR 5,99 monatlich.
Als er auf dem Flug nach Ägypten die attraktive Charlotte kennenlernt, erliegt er sofort ihren Reizen. Tagsüber erkunden sie gemeinsam die kulturellen Schätze des Landes, abends genießen sie kulinarische Köstlichkeiten. Doch die Nächte stehen ganz im Zeichen ihrer Leidenschaft und körperlichen Anziehung. So lassen sie ihre Hände und Zungen im Kerzenschein über die erogenen Zonen ihrer Körper wandern und lieben sich in allen nur möglichen Variationen … Keine Zeit für einen langen Roman? Macht nichts! Love, Passion & Sex ist die neue erotische Kurzgeschichten-Serie von blue panther books. Genießen Sie je nach Geldbeutel und Zeit erotische Abenteuer mit den wildesten Sex-Fantasien. Egal ob Sie nur noch 5 Minuten vor dem Schlafen Zeit haben oder 30 Minuten Entspannung auf der Sonnenliege brauchen, bei uns finden Sie jederzeit die richtige Geschichte! Hinweis zum Jugendschutz Das Lesen dieses Buches ist Personen unter 18 nicht gestattet. In diesem Buch werden fiktive, erotische Szenen beschrieben, die nicht den allgemeinen Moralvorstellungen entsprechen. Die beschriebenen Handlungen folgen nicht den normalen Gegebenheiten der Realität, in der sexuelle Handlungen nur freiwillig und von gleichberechtigten Partnern vollzogen werden dürfen. Dieses Werk ist daher für Minderjährige nicht geeignet und darf nur von Personen über 18 Jahren gelesen werden. Diese Ausgabe ist vollständig, unzensiert und enthält keine gekürzten erotischen Szenen.
Sie lesen das E-Book in den Legimi-Apps auf:
Seitenzahl: 37
Veröffentlichungsjahr: 2022
Das E-Book (TTS) können Sie hören im Abo „Legimi Premium” in Legimi-Apps auf:
Impressum:
Leidenschaftliches Ägypten | Erotische Geschichte
von Allyson Murphy
Lektorat: Marie Gerlich
Originalausgabe
© 2021 by blue panther books, Hamburg
All rights reserved
Cover: © Maxim Ahner @ shutterstock.com
Umschlaggestaltung: Matthias Heubach
ISBN 9783750747746
www.blue-panther-books.de
Leidenschaftliches Ägypten von Allyson Murphy
Ich wollte mit der EGYPT AIR von Frankfurt nach Kairo fliegen. Nachdem ich eingecheckt hatte, kam eine Durchsage, dass alle Passagiere zum Gate kommen sollten, um eine Information zu erhalten. Der Flieger hatte einen Triebwerkschaden, der Abflug würde sich um drei Stunden verzögern. In der Zwischenzeit wurde uns angeboten, zum Abendessen ins Restaurant zu gehen.
Ich saß am Tisch mit drei weiteren Personen, einem Mann namens Evert aus Hamburg und zwei Frauen. Alle reisten allein. Wir tauschten unsere Reisepläne aus. Die dunkelblonde junge Frau hieß Charlotte, die hellblonde Monika. Angeregt redeten wir miteinander und ließen uns das Essen schmecken. Die Beziehung zu meiner Ex-Freundin war vor einer Woche zu Ende gegangen. Darum flog ich nun allein los.
Nach einem Kaffee schlenderten wir zum Gate. Dort wurde uns mitgeteilt, dass wir hier im Flughafenhotel Sheraton übernachten müssten, da sich die Arbeiten bis in die Nacht verzögerten. Na, die Reise fing ja gut an …
Wir vier checkten im Sheraton ein und wollten uns eine halbe Stunde später an der Bar treffen. Als ich an die Bar kam, unterhielt sich Evert mit Charlotte. Monika erschien Minuten später. Wir tranken Jack Daniels Bourbon mit Sprite, die Mädels Bloody Mary.
Charlotte wollte in Kairo zuerst ins Ägyptische Museum, genau wie ich. Evert plante, mit dem Zug direkt nach Luxor zu reisen. Monika hatte eine Verabredung in Kairo und wusste noch nicht, wie es weitergehen sollte. Charlotte kam aus Solingen-Gräfrath, hatte leuchtend blaue Augen und schöne lange Wimpern. Ihre Haare waren leicht gelockt und schulterlang. Es wurde ein feucht-fröhlicher Abend.
***
Am nächsten Morgen um 8 Uhr hob der Flieger endlich ab. Wir konnten die Sitzplätze tauschen und so saß ich neben Charlotte. Nach der Landung beschlossen wir, zusammen ein Taxi zu nehmen, zuerst in ihr Hotel Hilton, dann zu mir ins Sheraton.
***
Um 14 Uhr holte ich sie am Hotel ab und wir besichtigten die vier wichtigsten Moscheen in Kairo: zuerst die älteste aus dem Jahre 884, Ibn Tulun mit einer außen umlaufenden Treppe. Dann die Universitäts-Moschee Al Azhar aus dem Jahre 972 – richtungsbildend für die sunnitische Theologie –, die Sultan-Hassan-Moschee aus dem Jahre 1360 und die Muhammad-Ali-Moschee – auch Alabastermoschee genannt – aus dem Jahre 1849.
Um 18 Uhr waren die Besichtigungen abgeschlossen. Der lärmende chaotische Autoverkehr mit Fuhrwerken jeglicher Art, der Smog und Staub hatten uns durstig gemacht. In der Bar des Hilton ließen wir uns ein eiskaltes Stella-Bier schmecken.
Danach ging Charlotte kurz auf ihr Zimmer und zog sich um. Ich machte mich auch ein wenig frisch und reservierte einen Tisch im Restaurant. Im Hotel konnte Charlotte leichter bekleidet herumlaufen, was ja in der Stadt nicht angebracht war. Sie trug ein pastellgelbes Twinset aus fein gerippter Baumwolle, einen hellblauen Minirock und halb hohe Schnürsandalen. Ich schätzte ihre Konfektionsgröße auf 36/38, Körbchengröße B/C. Sie war ca. 168 cm groß und hatte sehr wohlgeformte Beine. Sie war technische Zeichnerin für Haushaltsgeräte, spielte häufig Tischtennis und besuchte eine Ballettschule.
Ich bestellte eine Flasche Chateau Musar und wir aßen Mahshi (gefüllte Weinblätter), Kofta (gewürztes Lammhack) vom Holzkohlegrill, Aish Baladi (Fladenbrot) und Harissa (Chilipaste). Wir plauderten über die Historie von Kairo, aber bald war unser Thema die Welt der Pharaonen.
***
