Licht an, Socken aus! - Kevin Leman - E-Book

Licht an, Socken aus! E-Book

Kevin Leman

4,3

Beschreibung

Wenn es im Bett stimmt, ist meist auch die Ehe glücklich, sagt der Psychologe Dr. Kevin Leman. Er berichtet in diesem Buch über die sexuellen Probleme, die Paare in seine Praxis bringen und wie sie zu lösen sind. Das Buch enthält Tipps für ein erfülltes Sexualleben, mehr noch aber Hinweise, warum Sex als solches einen großen Einfluss auf das Eheleben hat. Leman beschreibt Sex als eines der großartigsten Dinge, die Gott uns geschenkt hat, und ermutigt Ehepaare, dieses Geschenk zu zelebrieren und auszukosten. Leman macht deutlich, wie wichtig es für Männer ist, dass sie in ihrer Ehe sexuelle Erfüllung finden und wie wichtig es für Frauen ist, Verständnis und Fürsorge von ihrem Ehemann auch im Bett zu erfahren. Er versucht, Verständnis bei beiden Geschlechtern zu wecken für die Bedürfnisse des anderen und konfrontiert beide mit den häufigsten Fehlern im Bett. Er fordert auf: Licht an, Socken aus und ausprobiert, wie Ihre Ehe glücklicher wird, als Sie es je gedacht hätten.

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Der SCM-Verlag ist eine Gesellschaft der Stiftung Christliche Medien, einer gemeinnützigen Stiftung, die sich für die Förderung und Verbreitung christlicher Bücher, Zeitschriften, Filme und Musik einsetzt.

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ISBN 978-3-7751-7246-2 (E-Book)ISBN 978-3-7751-9188-3 (lieferbare Buchausgabe)

Datenkonvertierung E-Book:CPI – Ebner & Spiegel, Ulm

8. Auflage 2013

© der deutschen Ausgabe 2005SCM Hänssler im SCM-Verlag GmbH & Co. KG · 71088 HolzgerlingenInternet: www.scm-haenssler.de; E-Mail: [email protected]

Originally published in English under the title: Sheet Music© Copyright 2003 by Kevin Leman.German edition © 2005 by SCM Hänssler with permission of Tyndale House Publishers, Inc. All rights reserved.

Die Bibelverse sind, wenn nicht anders angegeben, folgender Ausgabe entnommen:Neues Leben. Die Bibel, © der deutschen Ausgabe 2002 und 2006SCM R.Brockhaus im SCM-Verlag GmbH & Co. KG, Witten.

Übersetzung: SuNSiDe, Susanne Naumann und Sieglinde DenzelUmschlaggestaltung: Jens Vogelsang, AachenTitelbild: Agentur »Strandperle«

Inhalt

Eine Vorbemerkung

1. Die Geschichte zweier Paare

2. Das überfüllte Bett

3. Trillern, rasseln und wirbeln

4. Lernen Sie, Musik zu machen

5. Eine Verbindung der besonderen Art

6. Zauberwort Orgasmus

7. Orale Freuden

8. Nur für Männer

9. Nur für Frauen

10. Einunddreißig verschiedene Geschmacksrichtungen

11. Weg mit den Hemmungen

12. Der größte Feind des Sex

13. Ihr sexueller IQ

14. Ausgebrannt

15. Sex im Winter

16. Das dicke Ende

Nachwort

Anmerkungen

Für meinen Schwiegersohn, Dennis O’Reilly,und seine liebliche Braut, meine Tochter Krissy.

Macht euch auf den Weg und erschafft eine Symphonie!Und vielleicht auch ein paar Kinder …

[ Zum Inhaltsverzeichnis ]

Eine Vorbemerkung

Manches in diesem Buch mag Ihnen vielleicht allzu offen und ungeschminkt vorkommen. Wir Menschen haben unterschiedliche Einstellungen zum Sex (das hängt mit unserem jeweiligen Hintergrund zusammen, der unser Denken und unsere Verhaltensmuster beeinflusst). Wenn Sie jedoch möchten, dass Ihre Ehe zum Allerschönsten in Ihrem Leben wird, das Sie sich vorstellen können, dann ist dieses Buch für Sie geschrieben. Es soll Ihren sexuellen Horizont erweitern und Ihnen neue Wege aufzeigen. Dabei versteht es sich weniger als ein »So klappt es«-Handbuch als vielmehr als Anleitung zur Selbsterforschung, warum man etwas macht und wie man es besser machen könnte.

Ich möchte Ihnen keine Schuldgefühle wegen irgendwelcher Dinge, die Sie getan oder unterlassen haben, einreden, sondern Ihnen helfen, Ihr eigenes Verhalten und Ihre Beziehung zu Ihrer Ehepartnerin bzw. Ihrem Ehepartner (oder zukünftigen) mit neuen Augen zu sehen, damit Sie zu einem aktiven und erfüllten Liebesleben finden können.

Wenn Sie zurzeit einen Ehe-Vorbereitungskurs besuchen, lesen Sie bitte nur das erste bis vierte Kapitel und die beiden Kapitel »Nur für Männer« und »Nur für Frauen«. Den Rest sollten Sie aufschieben bis nach der Hochzeit.

[Zum Inhaltsverzeichnis]

1Die Geschichte zweier Paare

Jim und Karen waren beide noch unberührt, als sie vor einundzwanzig Jahren heirateten. Wie viele andere junge Paare hatten sie ziemlich unrealistische Vorstellungen über Sex. »Versuch und Irrtum« ist wohl eine recht zutreffende Beschreibung ihres Sexlebens nach der Hochzeitsnacht; es dauerte fast fünfzehn Ehejahre, bis sie lernten, souverän mit diesen Dingen umzugehen und wirklich Freude daran zu haben.

Folgendes war geschehen: Jim war ständig auf der Suche nach dem »magischen Punkt« (ja, schlimmer noch, er glaubte immer wieder, ihn gefunden zu haben). Laufend probierte er etwas Neues aus– in der Art, wie er Kathy hielt, welche Stellung er wählte oder wie er sie zärtlich an einer empfindlichen Stelle berührte– und reagierte dann sofort auf ihr genussvolles Stöhnen, weil er dachte: Das ist der Schlüssel; das wird ihre Lust zur Raserei bringen.

Karen dagegen lernte, ihr Stöhnen äußerst vorsichtig einzusetzen, auch wenn sie die neue Berührung wirklich genoss. Sobald Jim diesen lustvollen Laut auch nur ein Mal vernahm, tat er die nächsten fünfzig oder hundert Mal, wenn sie miteinander schliefen, genau dasselbe. Karen begriff nie so recht, warum es hundert Mal Schweigen bedurfte, um ein einziges Stöhnen wieder auszulöschen. Aber so war Jim eben. Er wurde so schrecklich vorhersagbar, dass das, was sie einst heißer als ein Augusttag gemacht hatte, sie jetzt in einen Gletscher verwandeln konnte. In Jim wuchs daraufhin natürlich die Frustration. Er dachte (ohne es jedoch je auszusprechen): Ich weiß, dass ich es richtig mache. Es hat doch funktioniert! Warum funktioniert es auf einmal nicht mehr? Vielleicht bin ich nicht vorsichtig genug (oder nicht schnell genug oder irgendetwas anderes).

Als ich Jim zum ersten Mal in meiner Praxis hatte, stellte ich ihm eine Aufgabe. »Jim«, sagte ich, »ich möchte, dass Sie, wenn Sie zu Hause sind, zuerst in den Schrank Ihrer Frau und dann in Ihren eigenen schauen. Sagen Sie mir das nächste Mal, ob Ihnen irgendein Unterschied aufgefallen ist.«

»Dazu brauche ich nicht nach Hause zu gehen, Dr. Leman«, meinte er. »Das Innere unserer Schränke kenne ich in- und auswendig.«

»Also gut. Und fällt Ihnen bei den Schuhen ebenfalls ein Unterschied auf?«

»Ja. Sie hat fünfzig Paar und ich drei.«

»Lassen Sie mich raten– Büroschuhe, Turnschuhe und Arbeitsschuhe.«

»Genau.«

»Gut. Wenn Sie nun die Kleidungsstücke Ihrer Frau zählen und dann Ihre– was stellen Sie fest?«

»Für ihre brauche ich einen Taschenrechner, meine kann ich an zehn Fingern abzählen.«

»Und was sagt Ihnen das?«

»Dass sie gern Kleider kauft?«

»O.k., aber was sagt es Ihnen in Bezug auf Sex?«

»Na, sie besitzt nicht viel ausgesprochen sexy Bekleidung, falls Sie das meinen.«

Ich musste einsehen, dass Scharfsinn nicht unbedingt zu Jims Stärken gehörte, und beschloss, direkter zu werden. »Jim, ich versuche, Ihnen damit Folgendes klar zu machen: Ihrer Frau scheint mehr an Abwechslung zu liegen als Ihnen. Offenbar will sie nicht Montag, Mittwoch und Freitag dasselbe anziehen, ja vielleicht nicht einmal jeden Montag. Sie liebt die Abwechslung.

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

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