Lilos Abenteuer - Isabella Harroider - E-Book

Lilos Abenteuer E-Book

Isabella Harroider

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Beschreibung

Hallo, ich heiße Lilo und bin eine Maus. Vor kurzem bin ich große Schwester geworden. Komm doch mit, wenn du magst und schau dir mein aufregendes Leben an. Wir werden gemeinsam meinen Geburtstag, meine erste Übernachtung, einen spannenden Urlaub und viele weitere Abenteuer erleben. Bis bald!

Das E-Book können Sie in Legimi-Apps oder einer beliebigen App lesen, die das folgende Format unterstützen:

EPUB

Seitenzahl: 29

Veröffentlichungsjahr: 2016

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Isabella Harroider wurde im Februar 2000 geboren und lebt mit ihren Eltern, ihrer jüngeren Schwester und den Haustieren in Dreieich. Mit zehn Jahren begann sie bereits das Geschichten schreiben und >Lilos Abenteuer< ist ihr erstes veröffentlichtes Kinderbuch.

Alvina Harroider wurde im Januar 2004 geboren. Sie hat die Bilder für das Buch >Lilos Abenteuer< illustriert und ist schon seit jüngsten Jahren eine begeisterte Künstlerin. Außerdem fotografiert sie gerne.

Inhalt

Der Geburtstag

Im Schwimmbad

Lilo lernt Fahrrad fahren

Die Übernachtung

Alle sind krank

Der Urlaub

Der Geburtstag

Lilo, eine kleine Maus, lebte glücklich und zufrieden mit ihren Eltern in einem kleinen Pilzhaus. Sie war erst drei Jahre alt, als sie große Schwester von Merlin und Ida wurde. Als die Zwillinge auf die Welt kamen, veränderte sich für sie alles. Einerseits war sie froh kein Einzelkind mehr zu sein, andererseits war sie ängstlich, weil sie dachte, dass ihre Eltern sie jetzt vielleicht nicht mehr mochten.

„Was ist, wenn Mama und Papa nur noch die Zwillinge mögen und keine Zeit mehr für mich haben?“, fragte sich Lilo oft.

Doch zum Glück kam es ganz anders als Lilo dachte, denn Ihre Eltern mochten alle drei Kinder gleich gerne.

An ihrem 4. Geburtstag durfte Lilo sich aussuchen, was sie gemeinsam mit ihrer Familie unternehmen wollte.

Lilo sagte zu ihrer Mutter: „Mama, ich würde gerne mit euch neben dem Fluss picknicken, wo wir mit deiner Schwester zelten waren.“

„Ich rede mal mit deinem Vater darüber“, erwiderte Sabrina.

Sie redete mit Marcell, dem Vater, und sie planten alles für den Ausflug.

Am Vorabend konnte Lilo nur sehr schlecht einschlafen, weil sie so aufgeregt war.

„Was werde ich wohl bekommen? Hoffentlich haben sie nicht vergessen, was ich mir wünsche! Schade, dass ich meine Eltern nicht fragen kann. Dann heißt es nur wieder: `Dann ist es doch keine Überraschung mehr`. Und dieser Vorwurf in der Stimme.“ Lilos Gedanken drehten sich im Kreis. Nervig, immer das Gleiche zu denken, ohne dass diese blöde Aufregung weggeht! Ihre Schnurrhaare zitterten schon die ganze Zeit vor Aufregung.

Am nächsten Morgen war sie schon sehr früh wach. Doch Mama und Papa wollten noch schlafen. Sie holte Merlin und Ida zu sich aufs Bett und sie spielten zusammen. Lilo fand es wunderschön, kein Einzelkind mehr zu sein.

Mit einem freudigen Zittern in der Stimme sagte sie: „Ich wünsche mir ein Paddelboot. Wenn ich es bekomme können wir zusammen über den Fluss fahren.“

Darauf grinsten Merlin und Ida Lilo ganz breit an. Lilo aber achtete gar nicht darauf und stürzte sich auf ihre Geschwisterchen und kitzelte sie durch – das war nämlich das Lieblingsspiel der drei-.

Als sich plötzlich die Tür öffnete, verstummte das Gelächter.

Die Eltern fragten: „Wollen wir jetzt aufbrechen?“

„Ja, unbedingt!“, quiekte Lilo. Ein wohliges Kribbeln durchströmte sie, als die Aufregung wiederkam.

„Dann kommt! Wir nehmen deine Geschenke mit zum Fluss“, sagte ihre Mutter.

„Oh ja, toll“, jubelte Lilo. Also gingen sie los, die Mäusebabys im Kinderwagen, Lilo und ihre Eltern liefen.

„Lilo, da ist der Picknickplatz. Wie gefällt er dir?“, wollte Marcell wissen. „Toll. So wie ich ihn in Erinnerung hatte“, freute sich Lilo.

„Mama, komm! Wir breiten die Decke aus und dann essen wir etwas Leckeres“, sagte Lilo.

„Marcell, weißt du, wo der Rucksack ist? Ich habe ihn nicht“, fragte die Mutter ihren Mann leicht hysterisch. Eigentlich wollte sie einen Geburtstag ohne Zwischenfälle haben.

„Hm, ich habe ihn auch nicht“, musste Marcell beunruhigt zugeben.