Lost Angel: Die Einhalte-Schulungen - Lost Angel - E-Book

Lost Angel: Die Einhalte-Schulungen E-Book

Lost Angel

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Beschreibung

Einst Allgemeingut, dann viele Jahre tabu, heute wieder akzeptiert: Die besonders zärtliche, feuchte Spielart der Erotik!

Lost Angel's feuchte Erzählungen berichten in hochwertiger, nie primitiver Sprache von den vielen Spielarten, das eigene Wasser und das eines Partners erotisch zu genießen. Ein Lesebuch für alle, die genießen wollen, doch von anderer Literatur zu diesem Thema abgeschreckt werden.

Band XX entspricht über 150 Seiten eines gedruckten Buches und erzählt die wilde Geschichte der nassen Acht, die jeder und jede für sich großen Gefallen daran finden, nicht pinkeln zu gehen, auch wenn es immer dringender wird und auszuprobieren, wie lange das gut geht, ja es spielerisch so weit zu treiben, bis es zu spät ist, um noch eine Toilette aufzusuchen und die Natur lustvoll ihr Recht einfordert.

Zudem ergibt sich so eine höchst effektive Manegement-Strategie, in der Einhalte-Disziplin auch beruflich zum Erfolg führt.

Dabei gilt auch hier frei nach dem Motto von "Cami": "Stets dezent und mit Anstand, das sei die Devise".

Das E-Book können Sie in Legimi-Apps oder einer beliebigen App lesen, die das folgende Format unterstützen:

EPUB

Veröffentlichungsjahr: 2026

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Inhalt

Vorwort

Auf der Schulung und hinter der Bühne

Der nächste Morgen

Lisas Biografie

Follow- und Wisch-up-Runde

Markus' Biografie

Nächste Runde – intensiver und vertiefender

Der Morgen – 8:45 Uhr

9:00 Uhr – Start

Vormittag – 10:30 Uhr

Pause – 11:00 Uhr

Nachmittag – 14:00 Uhr

Letzte Stunde – 16:00 Uhr

Hinter der Bühne – 17:15 Uhr

Follow-up-Runde mit Sophia

Freitag, 9:00 Uhr – Start

Vormittag

Mittagspause

Nachmittag – 15:30 Uhr

Abschluß – 16:45 Uhr

Hinter der Bühne – 17:10 Uhr

Sophias Biografie

Zweiter Tag – Der knallharte Wettbewerb

Samstag, 8:45 Uhr – Ankunft im Saal

9:00 Uhr – Eröffnung

9:30 Uhr – Erste Übung

10:45 Uhr – Pause

Nachmittag – 14:30 Uhr – Live-Demo auf der Bühne

16:30 Uhr – Abschlußrunde

17:15 Uhr – Hinter der Bühne

Follow-up-Runde – mit Julian

9:00 Uhr – Start

Vormittag

Mittagspause

Nachmittag – 15:30 Uhr

Abschluß – 17:30 Uhr

Hinter der Bühne – 18:00 Uhr

Julians Biografie

Nächste Runde – mit Elena

Freitag, 9:00 Uhr – Start

Vormittag

Mittagspause

Nachmittag – 15:30 Uhr

Abschluß – 17:30 Uhr

Hinter der Bühne – 18:00 Uhr

Elenas Hintergrundgeschichte

Tag zwei mit Elena – Es geht naß rein…

9:00 Uhr – Start Tag zwei

Vormittag – 10:00–12:00 Uhr

Mittagspause – 12:00 Uhr

Nachmittag – 15:30 Uhr

Abschluß – 17:30 Uhr

Hinter der Bühne – 18:00 Uhr

Follow-up-Runde – mit Alex

Freitag, 9:00 Uhr – Start

Vormittag – 10:00–12:00 Uhr

Mittagspause – 12:00 Uhr

Nachmittag – 15:30 Uhr

Abschluß – 17:30 Uhr

Hinter der Bühne – 18:00 Uhr

Der Lebenslauf von Alexander „Alex“ Hartmann

Persönliche Daten

Beruflicher Werdegang

Persönlichkeit & öffentliches Bild

Der entscheidende Wendepunkt: Omorashi-Training

Kern des Trainings

Tag zwei mit Alex – Die nassen Details

9:00 Uhr – Start Tag zwei

Vormittag – 10:00–12:00 Uhr

Mittagspause – 12:00 Uhr

Nachmittag – 15:30 Uhr

Abschluß – 17:30 Uhr

Hinter der Bühne – 18:00 Uhr

Die nächste Runde: Vicky betritt die Bühne

Freitag, 9:00 Uhr – Start

Vormittag – 10:00–12:00 Uhr

Mittagspause – 12:00 Uhr

Nachmittag – 15:30 Uhr

Abschluß – 17:30 Uhr

Hinter der Bühne – 18:00 Uhr

Vickys Biografie

Tag zwei mit Vicky – Gebändigte Fluten

9:00 Uhr – Start Tag zwei

Vormittag – 10:00–12:00 Uhr

Mittagspause – 12:00 Uhr

Nachmittag – 15:30 Uhr

Abschluß – 17:30 Uhr

Hinter der Bühne – 18:00 Uhr

Das Intensiv-Retreat mit Damian im Mittelpunkt

Freitagabend – Ankunft & Eröffnung

Freitag – Tag 1 des Retreats

Nachmittag – 15:00 Uhr

Abend – 19:00 Uhr – Der Höhepunkt

Nachspiel – 20:00 Uhr

Tag 2 des Retreats – es wird sehr naß

8:00–10:00 Uhr – Morgen-Meditation unter Druck

10:00–13:00 Uhr – Krisen-Simulation

Nachspiel – 13:30 Uhr

Tag 3 des Retreats – die feuchten Details

Die Abendbelohnung der Gruppe – Tag 3 des Retreats

20:00 Uhr – Beginn der Abendbelohnung

Psychologie des Retreats – Die Dynamik hinter dem Spiel

1. Der Mechanismus des kontrollierten Kontrollverlusts

2. Die Rolle der Gruppe als „Container“

3. Scham und ihre Transformation

4. Macht und Hingabe – Die doppelte Dynamik

5. Die Abendbelohnung als kollektive Katharsis

6. Damian als Katalysator

7. Langfristige Wirkung

Tag 4 des Retreats – Der Tag der goldenen Hingabe

Montagmorgen – Tag 4

Trocknen am Kamin

Psychologie von Tag 4 – Die goldene Transformation

1. Der bewußte Verzicht auf „saubere“ Reinigung

2. Die Alchemie des Dufts

3. Die edle Keuschheit – Kein Geschlechtsverkehr

4. Die Gruppendynamik – Von Hierarchie zu Symbiose

5. Die Belohnung: Der gemeinsame Duft als neues Selbst

Und wie ging es mit den nassen Acht weiter?

Impressum

Lost Angel: Die Einhalte-Schulungen

Band 20

 

Omorashi für Profis:Beruflicher Erfolg durch hartes Blasentraining

 

Vorwort

 

Auf Band 13 meiner Erzählungen folgt plötzlich direkt Band 20? Wieso das?

Nun, ich veröffentliche ja seit über 30 Jahren erregende, doch niveauvolle Erzählungen und Erfahrungsberichte über Pinkelnöte und feuchte Erlösungen auf meiner Website und als Bücher. Doch nun erhielt ich einen so langen Bericht, daß dieser alleine ein ganzes Buch füllen kann. Weshalb ich dafür einen Sprung in der Numerierung eingebaut habe, um Platz für die gelegentlichen Fortsetzungen der normalen Kurzgeschichten-Bände zu lassen.

Wer weiß, vielleicht ergeben sich auch weitere solche Bücher „aus einem (angenehm warmen) Guß“?

Neben den gedruckten Büchern gibt es ja nun seit einigen Jahren Lost Angel E-Books mit feuchten Geschichten. Diese können nicht nur am Computer, sondern auch am Smartphone, E-Book-Reader oder Tablet, auch im Bett oder am Strand, ohne schweres Buch in der Hand und zudem unauffällig gelesen werden.

Deshalb gibt es zwar weiterhin meine gedruckten Bücher, insbesondere, um diese einem lieben Menschen zu schenken oder diesen durch dezentes Herumliegenlassen des Buchs auf nette Ideen zu bringen. Doch all die vielen Geschichten, die es bislang nicht in meine gedruckten Werke geschafft haben, werden nun nach und nach als E-Books erscheinen. Dazu auch einige Erzählungen, die schon mal in den gedruckten Büchern erschienen sind, da eine 1:1-Umsetzung der dickeren gedruckten Werke in ein E-Book leider nicht möglich ist.

Ehrensache, daß man vor dem Lesen extra viel trinken und keinesfalls auf die Toilette gehen sollte, schließlich gibt es viel schönere Dinge…

Lost Angel

Auf der Schulung und hinter der Bühne

 

Lisa war seit drei Jahren Trainerin für Soft-Skills-Seminare – Kommunikation, Führung, Konfliktmanagement. Mit 34 Jahren hatte sie sich einen guten Ruf erarbeitet: klar, charmant, immer perfekt vorbereitet. Heute war sie bei einer großen Inhouse-Schulung für ein mittelständisches Unternehmen – 25 Führungskräfte, zwei Tage intensiv, in einem modernen Konferenzhotel mit eigenem Tagungszentrum und einer kleinen Bühne im großen Saal.

Sie hatte wie immer extra viel getrunken: zwei große Wasserflaschen beim Frühstück, Kaffee, noch ein Tee vor der ersten Session. Der Druck in ihrer Blase war schon spürbar, als sie um 8:45 Uhr den Seminarraum betrat – warm, voll, tröstend und voller Kraft, aber auch eine zusätzliche Herausforderung, wo solche Vorträge vor anderen doch ohnehin schon nervös machen. Aber auch ablenkend, wenn die größte Herausforderung nicht das Publikum ist, sondern der Ballon zwischen den Beinen, der sich ständig weiter füllt, ohne Chance auf die längst ach so nötige aber standhaft verweigerte Entleerung. No Way. Pinkeln gehen ist was für Schwächlinge! Und normales Lampenfieber kann nicht mehr reizen, wenn es mit erregender Pinkelnot und der prickelnden Gefahr konkurriert, vielleicht die Kontrolle zu verlieren und sich vor dem versammelten Publikum naß zu machen. Andererseits jedes Gestotter auf Nervosität geschoben wird, weil sich der normale Seminarteilnehmer gar nicht vorstellen kann, daß sich die Vortragende mutwillig in die Bredouille bringt, indem sie vor ihrem Seminar extra viel trinkt und ihre Blasenkapazität vor Publikum austestet.

Lisa lächelte professionell, begrüßte die Teilnehmer, nahm die Moderationskarten in die Hand, startete ihre PowerPoint-Präsentation, und der Tag begann.

 

Die erste Lerneinheit lief gut. Sie stand vorne, moderierte, ging durch die Reihen, machte Gruppenarbeiten. Der Druck wurde stärker – sie kreuzte unauffällig die Beine, wenn sie am Flipchart stand, verlagerte das Gewicht von einem Bein aufs andere. Niemand bemerkte etwas. Sie war gut darin, Haltung zu bewahren und ihre Nöte nicht zu zeigen.

 

In der Mittagspause trank sie genüßlich noch ein großes Glas Wasser – „ausreichend zu trinken ist wichtig“, sagte sie sich selbst mit einem kleinen, geheimen Lächeln, wissend, was es zwischen ihren Beinen in ihrer Blase im Verborgenen anrichten würde – und ging selbstverständlich nicht auf die Toilette. Der Gedanke, dem Druck bewußt so lange wie möglich standzuhalten und mit dem Risiko, die Kontrolle zu verlieren zu spielen, erregte sie schon seit Jahren – eine winzige, private Sucht, die niemand kannte.

 

Nachmittagssession: Rollenspiele. Lisa stand wieder auf der kleinen Bühne, moderierte die Übungen, gab Feedback. Der Saal war warm, die Luft stickig, ihr Hals trocken, weshalb sie nun öfters einen Schluck Wasser trinken mußte, den sie mutwillig stets etwas großzügiger nahm – und ihr Unterleib pochte jetzt richtig vor Druck und Qual. Sie spürte jeden Herzschlag dort unten. Bei einer längeren Gruppendiskussion setzte sie sich kurz auf einen Barhocker am Rand der Bühne – Beine eng zusammen, Hände locker im Schoß. Sie bemerkte, wie ein Teilnehmer (Mitte 40, sympathisch, aufmerksam) sie länger ansah, als nötig war. Sein Blick wanderte kurz zu ihren Beinen, dann wieder hoch. Lisa lächelte professionell zurück, aber innerlich kribbelte es.

 

Die letzte Stunde des ersten Tages: Abschlußrunde, Reflexion. Lisa stand wieder auf der Bühne, Mikro in der Hand. Der Druck war jetzt fast schmerzhaft – ihre Blase fühlte sich steinhart an, jede Bewegung sandte kleine Stromstöße durch ihren Körper. Sie sprach ruhig, klar, aber ihre Stimme zitterte minimal, als sie ein Krampf durchfuhr.

„…und jetzt möchte ich von Ihnen hören: Was nehmen Sie mit in den Alltag?“

Während die Teilnehmer sprachen, verlagerte sie das Gewicht, preßte die Oberschenkel zusammen. Ein winziger, warmer Tropfen entwich – sie spürte es sofort. Feuchtigkeit im Slip. Sie erstarrte für eine Sekunde, dann lächelte sie weiter, als wäre nichts. Es fühlte sich so gut an, die verdiente süße Belohnung für all die Anstrengung.

Der Tropfen wurde zu einem kleinen Schwall – sie konnte es nicht stoppen. Warm floß es in ihren Slip, durchnäßte den dünnen Stoff ihrer Strumpfhose, rann an der Innenseite ihres linken Beins hinunter. Sie stand stocksteif, Mikro fest umklammert, und redete weiter, als würde sie das Feedback moderieren. Niemand sah es – der Saal war abgedunkelt, die Bühne leicht erhöht, ihr Rock dunkel. Aber sie spürte, wie der Urin langsam ihre Wade erreichte, in die Pumps sickerte. Der besondere Geruch stieg leicht auf, mischte sich mit ihrem Parfüm. Ihr Herz raste – Scham, Erregung, Panik, alles auf einmal.

 

Als der letzte Teilnehmer gesprochen hatte, sagte sie mit fester Stimme:

„Vielen Dank für Ihren Input. Wir machen jetzt eine kurze Pause von 15 Minuten, danach schließen wir den Tag ab.“

 

Sie ging – langsam, kontrolliert – hinter die Bühne in den kleinen Backstage-Bereich, wo nur ein Vorhang sie von den Teilnehmern trennte. Dort stand sie, lehnte sich an die Wand, und ließ los. Der immer noch erhebliche, hierfür aufgesparte Rest kam – ein langer, heißer Strom, der ihre Strumpfhose durchweichte, den Rock dunkel färbte, in die Schuhe floß und auf den Teppich tropfte. Sie biß sich auf die Lippe, um nicht zu stöhnen, die Erleichterung war so intensiv, daß ihre Knie weich wurden.

 

Plötzlich hörte sie Schritte. Der sympathische Teilnehmer von vorhin – Markus war sein Name – kam um den Vorhang herum, eine Wasserflasche in der Hand.

„Frau Meier, ich wollte nur kurz fragen, ob…“

Er erstarrte. Sah den dunklen Fleck an ihrem Rock, die glänzenden Spuren an ihren Beinen, die kleine Pfütze zu ihren Füßen. Der eindeutige, ungehörige Geruch war jetzt deutlich.

Lisa schaute ihn an – rot im Gesicht, aber nicht panisch. Stattdessen lächelte sie leicht, fast herausfordernd:

„Markus…perfekt getimt.“

Er schluckte. Seine Augen wanderten über ihren Körper, dann wieder hoch.

„Ich…ähm…ich wollte nicht…“

„Doch“, sagte sie leise. „Du wolltest. Und jetzt weißt Du, was ich den ganzen Tag ausgehalten habe. Für mich. Und vielleicht…ein bißchen für jemanden wie Dich?“

Sie machte einen kleinen Schritt auf ihn zu. Der nasse Rock klebte an ihren Beinen, ihre Schuhe quietschten leicht.

„Morgen ist Tag zwei“, flüsterte sie. „Und ich habe auch da nicht vor, vorher auf die Toilette zu gehen.“

Markus atmete schwer. Seine Hand zitterte leicht, als er die Wasserflasche abstellte.

„Dann…halte ich mit“, sagte er heiser. „Den ganzen Tag. Für Dich.“

Lisa lächelte – ein kleines, wissendes und erfreutes Lächeln.

„Gut. Dann sehen wir uns morgen. Und bring extra viel zu trinken mit.“

Sie drehte sich um, ging zurück in den Saal – naß, klebrig, aber mit erhobenem Haupt. Markus blieb stehen, starrte ihr nach, die Hose plötzlich eng.

 

Der zweite Tag würde noch viel interessanter werden.

Der nächste Morgen

 

Lisa wachte mit einem Lächeln auf – und mit einem Druck, der sich anfühlte wie ein warmer, schwerer Stein in ihrem Unterleib. Sie hatte gestern Abend nichts mehr getrunken, aber der gestrige „Unfall“ hinter der Bühne hatte ihren Körper nicht wirklich entleert, weil sie ja erwischt worden war, bevor sie ihre Blase vollständig entleert hatte und von da an so erregt war, daß sie sich gar nicht mehr entspannen konnte. Doch der Gedanke daran, daß Markus alles gesehen hatte, und ihm dies ebenso gefallen hatte wie ihr, daß sie eine verwandte Seele gefunden hatte, hatte sie die halbe Nacht wachgehalten. Erregt. Unruhig. Immer wieder hatte sie sich im Bett bewegt, die Beine aneinandergerieben, kleine Tropfen entweichen lassen – gerade genug, um nicht komplett durchzudrehen, aber nicht genug, um die Spannung wirklich zu lösen.

Ja, auch im Bett behielt sie gerne eine volle Blase. Der Gedanke, davon nicht nur im Schlaf geile Träume von Kontrolle und Kontrollverlust zu haben – manchmal bis zum Orgasmus – sondern eines Tages doch einmal nicht nur im Traum die Kontrolle zu verlieren, sondern richtig und dann als die große Lisa Meier beschämt dies dem Hotelpersonal gestehen und für das Malheur offiziell geradestehen zu müssen, erregte sie. Doch sie war ein Meister der Kontrolle – wenn sie die drückende Blase weckte, rieb sie sanft verträumt ihren prallen Bauch und ihre Muschi, nur ein bißchen, um vom Pinkeldrang abzulegen, flüsterte „Nein, nein, das bleibt alles schön drin, für besonders süße Träume“ und schlief brav wieder ein. Nur heute war dies nicht geschehen.