Mein Sudelbuch, Teil 4 - Richard A. Huthmacher - E-Book

Mein Sudelbuch, Teil 4 E-Book

Richard A. Huthmacher

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Beschreibung

Aphorismen – Synthese menschlicher Erfahrungen, Gedanken und Gefühle; letzter Ring einer langen Kette; Ganzes aus kleinsten Teilen. Amen eines Lebens. Nicht die ganze Wahrheit, indes mehr als die Wirklichkeit. Komprimierte Einsichten, eher erahnt als gedacht. Worte, in Sinn getaucht. Pars pro toto. Gleichwohl Eventualitäten, Zufälligkeiten. Suchend, vielleicht auch findend. Gedanken auf dem Weg nach Hause. Fragmente, die sich als Ganzes gerieren. Im Zweifel nur eine Idee: Zum Menschsein und dazu, was den Menschen ausmacht. Das vorliegende Buch ist der 4. Teil des 3., folglich letzten Bandes einer Trilogie; der 1. Band, ein Tatsachen- und Enthüllungsroman, wurde unter dem Titel „Dein Tod war nicht umsonst“ veröffentlicht, der 2. Band, ein (mehrteiliger) Briefroman, ist als „Offensichtliches, Allzuoffensichtliches“ erschienen. Auch dieser letzte Band der Trilogie sei den Irrenden und Wirrenden gewidmet, die scheitern, all ihrem Bemühen zum Trotz. Nicht gott- oder schicksalsgewollt, sondern durch anderer Menschen Hand, nicht zwangsläufig, sondern einzig und allein, weil Menschen Menschen, wissentlich und willentlich, Unsägliches antun.

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Aphorismen

– Synthese menschlicher Erfahrungen, Gedanken und Gefühle; letzter Ring einer langen Kette; Ganzes aus kleinsten Teilen. Amen eines Lebens

Aphorismen:

Nicht die ganze Wahrheit, indes mehr als die Wirklichkeit. Komprimierte Einsichten, eher erahnt als gedacht. Worte, in Sinn getaucht. Pars pro toto. Gleichwohl Eventualitäten, Zufälligkeiten. Suchend, vielleicht auch findend. Gedanken auf dem Weg nach Hause. Fragmente, die sich als Ganzes gerieren. Im Zweifel nur eine Idee: Zum Menschsein und dazu, was den Menschen ausmacht.

Den Irrenden und Wirrenden gewidmet, die scheitern, ihrem Bemühen zum Trotz.

Nicht schicksalsgewollt, sondern durch anderer Menschen Hand, nicht zwangsläufig, sondern deshalb, weil Menschen Menschen, wissentlich und willentlich, Unsägliches antun.

Gewidmet insbesondere meiner ermordeten Frau, die ihr Leben geben musste, um ein Fanal zu setzen: gegen die Dummheit und Unmenschlichkeit derer, welche die Wahrheit für sich beanspruchen – einzig und allein deshalb, weil sie diese kaufen können.

Ihr, meiner geliebten Frau, gilt mein Respekt, gilt meine Anerkennung und mein Dank.

Inhaltsverzeichnis

Mitgefühl, Empathie, Barmherzigkeit

Ein bisschen weniger. Ein bisschen mehr An Peter Rosegger

Seins-Verständnis. Nicht nur Wortspielerei An Parmenides und Aristoteles

Warum ich schreibe

Kein Weg so weit

Soziales Perpetuum mobile

Herzenswunsch

Unerfüllte Sehnsucht

Altera pars Oder: πãν θεός

Stoßseufzer

Ecce homo, homine Oder: Begegnung im Asylantenheim

Miezel und Molly Oder: Ein wenig an Barmherzigkeit

Wahrheit und Lüge

Aus der Wahrheit ist eine Hure geworden An Wilhelm Busch

Moderne Hofnarren

Betrogener Betrüger

Lügen haben kurze Beine

Alles hat seinen Preis Oder: Du kannst wählen zwischen Skylla und Charybdis

Sprichwort. Kleine Variation

Wer lügt, der stiehlt

παρáδοξον Oder: Epimenides, der Kreter: „Kreter sind immer Lügner, wilde Tiere, faule Bäuche.“ Oder auch: „In meiner Bestürzung sagte ich: Die Menschen lügen alle“ (Psalm 116,11).

Lüge und Wahrheit

Lügen und Gerüchte

Die Wahrheit. Und deren Zeugen. An die Richterin L.-S. am Landgericht in L

.

Ein menschliches Gesicht

Aufforderung zum Nachdenken

Geburt und Kindheit Alter

Ein neues Leben

Geburtstags-Wünsche An einen neuen Erdenbürger

Geboren werden – Gnade oder Strafe? An Euripides

Geburt – nur eine Möglichkeit. Nicht weniger, nicht mehr An meinen Freund Erich Fried

Kreislauf An Hildegard von Bingen

Im Strom der Zeit

Phantasie eines Erwachsenen

Weh dem, der nicht in Kinderzeit geborgen

Das schönste Geschenk für jeden Menschen ist eine unbeschwerte Kindheit An Jean-Jacques Rousseau

Alter

„Ein alter Mann ist stets ein König Lear!“ Nicht an Goethe, nein, an Shakespeare, will meinen Edward de Vere, den Earl of Oxford

Die Sanduhr rinnt

Einige Gedanken zum Alter. Willkürlich. Doch nicht von ungefähr

Schmerz und Verzweiflung

Wozu? Warum?

Das alles kann nicht zeigen mein unendlich großes Leiden

Hoffnung. Trotz Hoffnungslosigkeit

Ich will nicht euer Hofnarr sein

Um nichts möcht ich euch missen

Klagend Frage Oder: Lieber Gott, wo warst Du?

Weil im Schmerz der andren das eigne Leid man fand

Nur was unter Schmerz geboren An Friedrich Rückert

Der Rose Dornen

Einige Gedanken zu Schmerz und Verzweiflung

Mann und Frau

Frau oder Hund? Nicht ganz ernst gemeinter Vorschlag An einen unbekannten Dichter

Das Lob der Frauen An François Villon. Und Heinrich Heine

Immer nur das Gleiche. Mit Mann und Frau

„Was so ein Mann nicht alles, alles denken kann!“ Oder: Weil der Mensch nicht männlich oder weiblich ist An Goethe

Anstelle eines Nachworts

Der Autor

Anliegen des Autors

Vorwort und Abgesang

Der Aphorismus als literarisches Aperçu, als Quintessenz – nicht nur eines Romans, sondern vieler Romane: derer, die das Leben schreibt.

Insofern ist das nun vorliegende Buch kein Roman, sondern – unbeschadet der Gedichtform vieler Aphorismen – die Quintessenz vieler, in „zweier Menschen Zeit“ gelebter Romane.

Sowie „philosophisch“-distanzierter Abschluss einer Trilogie, die höchst konkret die Lebenswirklichkeit in diesem „unserem“ Lande beschreibt.