Monddämmerung - Rolf von der Reith - E-Book

Monddämmerung E-Book

Rolf von der Reith

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Beschreibung

2039: Die 16-jährige Tessa sitzt in der Raumfähre zum Mond. Mit einer Tasche voll Klamotten und ihrer Schildkröte zieht sie bei ihrem Vater Leo ein, der auf der permanenten Mondbasis Mao-Gandhi II als Techniker arbeitet. Ihr Plan: Erst mal schauen, was sich weiter ergibt. Doch mit dem, was dann passiert, hätte Tessa niemals gerechnet. Sie lernt auf dem Mond Wayne Tooley, den Sänger ihrer Lieblingsrockband kennen, ihr Vater verschwindet – und sie entdeckt, dass sich auf der dunklen Seite des Mondes ein streng gehütetes Geheimnis verbirgt …

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Veröffentlichungsjahr: 2015

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Buchinfo

2039: Die 16-jährige Tessa sitzt in der Raumfähre zum Mond. Mit einer Tasche voll Klamotten und ihrer Schildkröte zieht sie bei ihrem Vater Leo ein, der auf der permanenten Mondbasis Mao-Gandhi II als Techniker arbeitet. Ihr Plan: Erst mal schauen, was sich weiter ergibt. Doch mit dem, was dann passiert, hätte Tessa niemals gerechnet. Sie lernt auf dem Mond Wayne Tooley, den Sänger ihrer Lieblingsrockband kennen, ihr Vater verschwindet – und sie entdeckt, dass sich auf der dunklen Seite des Mondes ein streng gehütetes Geheimnis verbirgt …

Autorenvita

© privat

Rolf von der Reith hat als Journalist, Lehrer, Dozent, Bibliotheksaufsicht und einen Tag als Parkplatzwärter gearbeitet. Bei der ersten Mondlandung war er vier Monate alt und durfte die Fernsehübertragung mitten in der Nacht mit anschauen, weil er sich eh weigerte zu schlafen. Weitere Erfahrungen mit der Raumfahrt blieben aus, vom Zünden von Silvesterraketen einmal abgesehen. Kommt eigentlich vom Land, lebt aber schon seit Langem mit Frau und Sohn im Hamburger Süden, der viel netter ist, als Nord-Hamburger glauben.

Tessa kam gerade zur Tür hereingestürzt, als ihr Flash-Reminder am Handgelenk auf „0 Minuten“ umsprang und sich vor der Küchenzeile ein Langwellen-Hologramm materialisierte. Eine Frau, vielleicht Anfang Dreißig mit schulterlangen dunklen Haaren, in einem Business-Kostüm und einer weißen Bluse mit weit geschnittenem Kragen, schien in der Wohnwabe zu stehen. Sie schaute sich kurz etwas irritiert um, als ob sie dachte „Wo bin ich denn hier gelandet?“, doch sofort war dieser Schatten auf ihrer Miene wieder verschwunden und sie wandte sich mit überaus freundlichem Gesicht an Tessa, die noch völlig außer Atem im Eingang stand und nicht wirklich den Eindruck machte, im Augenblick besonders lernwillig zu sein. Tessa rang sich aber aus Höflichkeit ein Lächeln ab, setzte Cassi auf den Fußboden und ließ sich auf einem der Hocker nieder.

„Liebe Tessa, der Unterricht beginnt – wie schön! Ich bin Becky Sharp, ab heute deine Lehrerin, und wir werden zusammen sehr viel Spaß beim Lernen haben!“

War so viel Verstellung möglich? Diese Miss Sharp schien tatsächlich Freude daran zu haben, Leuten etwas beizubringen. Oder war sie, andere Möglichkeit, auch von Clever Corp. gehirngewaschen worden? Tessa versuchte, sich ihren aufsteigenden Ärger, dass sie sich auf diesen Blödsinn eingelassen hatte, nicht anmerken zu lassen. Mühe, die sie sich hätte sparen können, denn die mutmaßlich gehirngewaschene Miss Sharp verlas zunächst mit übertriebenem Elan die ausführliche Liste der Vertragsbedingungen, während Tessa langsam in einen Tagtraum glitt, in dem Beagle ihr seine immerwährende Liebe gestand, sich vor ihr auf die Knie warf und um Verzeihung anflehte, dass er sie so lange hatte warten lassen.

Ja, mein Lieber, so einfach ist das nun auch wieder nicht. Meinst du, ich hätte nichts Besseres zu tun, als darauf zu lauern, dass du irgendwann zu Verstand kommst? Woher willst du überhaupt wissen, dass mir nicht längst jemand anders begegnet ist – jemand, der mich besser versteht als du? Küss mich, Dummkopf.

„Tessa?“

„Ja, Miss Beagle – äh – Miss Sharp?“

„Wie ich gerade sagte: Wenn du die Vertragsbedingungen, die allgemeinen Geschäftsbedingungen von Clever Corp. und die besonderen Klauseln für interplanetarischen Unterricht akzeptierst, nebst der Erklärung über die Verpflichtung zu ausreichender Kontodeckung, dann bitte ich dich jetzt einmal ums Shaka.“

„Bitte …?“

„Um-das-Shaka“, wiederholte Miss Sharp etwas langsamer, als ob sie es einer nicht besonders hellen Schülerin erklären müsste. Sie streckte den Daumen und den kleinen Finger ab und ballte die anderen Finger zu einer unvollständigen Faust. „Unser Firmengründer stammt von Hawaii und ist leidenschaftlicher Windsurfer“, erklärte sie und rollte dabei ein wenig mit den Augen, als wenn sie hinzufügen wollte: „und er hält das wohl für cool.“ Plötzlich wieder ganz geschäftsmäßig fuhr sie fort: „Laut Abschnitt 3 der Zahlungsbedingungen gilt das von Kursleiter und Teilnehmer gleichzeitig ausgeführte Shaka ausdrücklich als kabellose Art des Vertragsabschlusses. Also?“

Tessa beugte sich zu dem Hologramm vor, und als sie mit ihrem kleinen Finger dem von Miss Sharp nahe kam, war ihr, als ob sie einen kleinen Elektronensturm auf ihrer Haut spürte. Aber das war sicher nur Einbildung … Oder? Dort, wo sie mit Tessa Kontakt gehabt hatte, verfärbte sich Miss Sharps Hand grünlich, nahm aber schon wenige Sekunden später ihre alte Farbe wieder an.

„Sehr schön! Damit hätten wir die Formalitäten erledigt. Und nun zur Wahrscheinlichkeitsrechnung!“

Tessa stöhnte innerlich auf. Aber anscheinend nicht ganz stumm, denn als sie zufällig in diesem Moment Miss Sharp ansah, war es ihr, als umspielte ihren ansonsten so geschäftsmäßig freundlichen Gesichtsausdruck ein maliziöses Lächeln.

„Ich würde gern als Erstes deinen Wissensstand prüfen, Tessa – dann weiß ich gleich, wie schnell wir mit den richtig spannenden Sachen anfangen können.“

Diesmal gelang es Tessa, ohne jegliches Geräusch zu stöhnen.

„Dann erkläre mir doch einmal, was man unter einer kombinierten Wahrscheinlichkeit im Gegensatz zur einfachen Wahrscheinlichkeit versteht …“

Tessa horchte tief in sich hinein. Doch, das wusste sie noch halbwegs – so lange war es gar nicht her, dass sie es in der Schule durchgenommen hatten. Kombiniert oder nicht, die Wahrscheinlichkeit, dass Beagle sie küssen würde, schoss es ihr durch den Kopf, war auf jeden Fall geringer als die, auf dem Mond eine Filiale von Shenzhen Streetwear zu finden ... Aber: Konzentration! Sie wollte sich schließlich nicht gleich in der ersten Stunde die Blöße geben, als minderbegabt dazustehen. Andererseits: Spielte es wirklich eine Rolle, welche Meinung ein Hologramm von einem hatte …?

[…]

„Wie soll’s jetzt bloß weitergehen?“, fragte Leo mehr sich selbst als seine Kollegen. „Mit Tessa habe ich mich in Rekordzeit verkracht, und beim Job stehe ich jetzt garantiert auf der schwarzen Liste. Ich kann doch eigentlich gleich einpacken ...“

Als Leo geendet hatte, sagte Mikhail: „Weißt du was, Leo: Deine Tochter kriegt sich wieder ein. Und wussten wir doch vorher, dass Wang ist eine ganz miese Type, dem man besser aus Weg geht. Es hat sich doch eigentlich nichts geändert.“

Mika gab durch ein langsames mehrfaches Kopfnicken, zu dem er seine Arme vor der Brust verschränkte, seine Zustimmung zu verstehen.

Leo, der vornüber gebeugt saß und an den beiden vorbei ins Leere schaute, sagte nach längerem Schweigen: „Mag ja sein, dass ihr recht habt und ich nur schwarzsehe. Aber es gibt da noch etwas …“

Mika und Mikhail tauschten einen raschen Blick und versicherten sich gegenseitig durch ein Kopfschütteln, dass sie keine Ahnung hatten, was nun kommen würde.

„Es gibt da so Merkwürdigkeiten, die mir schon seit einiger Zeit aufgefallen sind. Wenn ich mal am Spaceport vorbeigekommen bin, kamen mit dem Shuttle immer lauter Bautrupps an, das war auch auf Tessas Flug so. Und wo sind die Leute alle hin? Eigentlich müsste der Gastbereich inzwischen überfüllt sein. Aber ihr wisst ganz genau, als wir dort das Abflussrohr austauschen mussten, war da alles menschenleer ...“

Leo merkte, dass er die beiden nicht überzeugt hatte. Aber er war noch lange nicht fertig: „Und dann diese komischen Geräusche im Schacht, genau bevor ich zu Tessa gerufen wurde, das war so, als ob da lauter schweres Zeug durch die Schächte geblasen wird. Aber wohin denn? Da gibt’s doch nur die Vakuumschleusen für die Inspektionstrupps.“

Wieder schaute er die beiden an, wie um nach Zustimmung zu suchen. Doch beide standen nur weiter mit ernsten Mienen und verschränkten Armen da.

„Und wisst ihr noch, als wir am Spaceport den Rohrbruch im Frachtbereich hatten? Die Müllcontainer gehen doch eigentlich zur Internationalen Entsorgungsstation. Aber es stand überall, wo ich hingeguckt habe, irgendwas mit ,Industrial Area, Guangzhou‘ drauf. Was wollen die Chinesen denn mit unserem ganzen Müll? Ich sage euch, irgendetwas Komisches geht hier ab. Und ich krieg noch raus, was es ist.“

Mikhail wirkte ernsthaft besorgt, als er antwortete: „Leo, du denkst zu viel! Du wirklich gesehen Gespenster. Na schön, war also der Wohnbereich leer. Waren die Leute wohl auf der Arbeit. Gerumpel im Schacht kann die Lüftung gewesen sein. Klappert doch immer laut. Und von mir aus sie können gern ganzen Müll nach China schicken, wenn sie ihn unbedingt haben wollen.“

„Leute, kapiert ihr denn nicht? Hier läuft ein ganz krummes Ding.“

Mikhail legte Leo die Hände auf die Schultern, rüttelte ihn einmal kräftig durch und hielt das Gesicht ganz dicht vor seines. „Leo, du bist nicht Polizei. Du bist Klempner. Und Klempner macht nicht Arbeit der Polizei.“

Leo wurde schon richtig ungehalten, als er antwortete: „Du weißt genau, die Security untersteht Wang. Und ich glaube nicht, dass auf der Mondbasis irgendetwas vor sich geht, von dem er nichts weiß – wenn er nicht sogar selber seine Hände drin hat! Je länger ich drüber nachdenke, desto klarer wird mir das Ganze. Ich brauche nur noch Beweise …“

[…]

Ebenso plötzlich, wie es dunkel geworden war, tauchten jetzt Scheinwerfer die Bühne in buntes Licht, und Tessa erkannte Wayne, der sich gerade den Gurt seiner Gitarre überstreifte, kurz mit dem Fuß dreimal zum Start auf den Boden klopfte und zum Auftakt des Songs in die Luft sprang, das linke Bein nach vorne und das rechte nach hinten gestreckt, ganz so, als ob er in der Luft einen Sprint hinlegen würde. Das Riff, das Wayne spielte, war laut, aber so einfach, dass man es auch bei wildem Gezappel spielen konnte. Auch Riley am Bass und Drummer Dean stiegen jetzt ein und überboten sich gegenseitig mit dissonantem Krach. Riley schrammte über die Saiten seiner Bassgitarre und Dean bearbeitete ohne Pause die Hi-Hats seines Schlagzeugs, und dann stoppten beide in derselben Sekunde und ließen die Gitarrenmelodie, die Wayne schon die ganze Zeit vor sich hin gespielt hatte, im Raum stehen, ganz klar, fast gläsern und durchdringend. Die Töne hallten von den Wänden des großen Raumes wider, und nun waren alle Augen auf Wayne gerichtet. Doch der ließ die Gitarre sinken, die jetzt einfach am Gurt herabhing und bewegte seinen Körper im Takt, den die tiefen Töne von Rileys G-Saite, die Tessas Zwerchfell schwingen ließen, erzeugten. Dean stieg mit einem stetigen Rhythmus auf den Snares ein, den die beiden so lange hielten, dass die Spannung im Raum zu spüren war, sie aber immer noch unverändert weitermachten. Dann aber griff sich Wayne den Mikrofonständer und sang trügerisch sanft, als ob er gar nichts von den aggressiven Akkorden des Stücks mitbekommen hätte, die ersten Zeilen. Von hinten beleuchtet, wirkte er geheimnisvoll, kraftvoll und unbesiegbar, wie er sich breitbeinig – unverrückbar und doch lässig – am Bühnenrand aufgebaut hatte.

„Wow!“, entfuhr es Tessa. Natürlich hatte sie das Stück schon nach den ersten Sekunden erkannt. Wieder lief ihr ein Schauer über den Rücken, aber sie fühlte sich nicht länger allein. Jetzt war sie genau an diesem Ort zu Hause - wie nirgends sonst im Weltall.

Take my, take my, take my, take my hand

And move over

Tell me, tell me, tell me you’re my friend

And disown her

„Take My Hand“ war einer der Songs gewesen, wegen denen sie überhaupt auf Purple Toupet gekommen war. Damals hatte sie das Rotzige dieses Anti-Liebesliedes bis ins Herz getroffen, weil der Typ, der da sang, sie ganz genau verstanden hatte und er ganz offensichtlich auch einer war, der durchschaut hatte, dass es die wahre Liebe gar nicht geben konnte. Tessa sang von der ersten bis zur letzten Zeile mit; erst verhalten, nur für sich, doch schon beim ersten Refrain hielt sie sich nicht länger zurück, grölte die Worte regelrecht.

[…]

Als das Mondcabrio zu seinem abrupten Stopp am Felsen gekommen war, blieben Tessa und Wayne, vom Schock noch schwer atmend, zunächst in ihren Sitzen, unfähig zu jeglicher Bewegung. Erst nach einigen Minuten trauten sie sich zu testen, ob sie sich nichts gebrochen hatten.

„Meinst du, die Raumanzüge sind heil geblieben?“, fragte Wayne, der immer noch regungslos nach vorne starrte.

„Ich glaube, du hättest es gemerkt, wenn deiner ein Loch abbekommen hätte“, sagte Tessa. „Dann wärst du jetzt tot.“

„Danke für den Hinweis.“

Sie stiegen aus, und ohne dass sie die Schäden genau in Augenschein nehmen mussten, war ihnen klar, dass sie mit diesem Cabrio in absehbarer Zukunft nirgendwo hinfahren würden.

Sie waren immer noch in unmittelbarer Nähe der Mondbasis, das Versorgungsfahrzeug, mit dem sie beinahe kollidiert wären, hatte seine Fahrt ungebremst fortgesetzt; anscheinend hatte der Fahrer von ihrem gefährlichen Manöver und ihrem Unfall nichts mitbekommen.

Tessa sah etwas und lief voraus; Wayne folgte, immer noch ganz benommen davon, dass er eben gerade fast an einem Felsen zerschmettert worden wäre. Bei Tessa dagegen ließ der Tunnelblick, mit dem sie im Rettungsmodus war, gar keinen solchen Gedanken zu. Sie suchte das Areal nach einem neuen mobilen Untersatz ab. Es waren nur wenige hundert Meter, die sie zurücklaufen mussten, um bis zu einer der Parkflächen zu gelangen, auf denen die Reparaturtrupps die Fahrzeuge für die Außeneinsätze abstellten – von dort musste auch das Fahrzeug gestartet sein, das ihnen so bedrohlich nahe gekommen war.

Tessa rief Wayne zu: „Da, ein Truck!“

Tessa und Wayne lösten das Wartungsfahrzeug vom Stromanschluss der Ladestation. Aber wenn sie gedacht hatten, dass sie den Wagen einfach so kapern könnten, sahen sie sich jetzt getäuscht. Das Armaturenbrett im Führerhaus bestand aus verwirrend vielen Schaltelementen – mehr noch als beim Mondcabrio.

Wayne setzte sich auf den Fahrersitz und begann, an den Knöpfen, Hebeln und Displays herumzuschalten.

Zunächst passierte gar nichts, und Tessa flüsterte Wayne zu: „Weißt du eigentlich, was du da tust ...?“

In dem Moment leuchteten mehrere Bildschirme auf, und einige der Leuchtknöpfe sprangen von Rot auf Grün um.

„Tja, lass das mal den Rockstar machen! Funktioniert fast wie ein Mischpult.“ Wayne grinste.

von der Reith, Rolf:

Monddämmerung (Leseprobe)

ISBN 978 3 522 68055 4

Einbandgestaltung: Zero Werbeagentur, München

E-Book-Konvertierung: le-tex publishing services GmbH, Leipzig

© 2015 by Thienemann in der Thienemann-Esslinger Verlag GmbH, Stuttgart

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