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Heißer als jeder Sommer! Denn der Schweiß kommt nicht von der Hitze ... ACHTUNG! Enthält sexuell anstößige Texte und ist erst ab 18 Jahren geeignet!
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Seitenzahl: 71
Veröffentlichungsjahr: 2019
Porn ist geil 4
5 heiße Sexgeschichten
Pamela Hot
Dieses Buch enthält sexuell anstößige Texte und ist für Personen unter 18 Jahren nicht geeignet. Alle beteiligten Charaktere sind frei erfunden und volljährig.
Geile Analhure
Die dicke Zucchini und ich
Sascha und die scharfe MILF
Fisting im Büro
Die versaute Highschool Bitch
Mein Name ist Anna und ich bin auf dem Weg zur Beichte. Ich habe etwas getan, was schwer auf mir lastet. Ich werde dem Pfarrer erzählen müssen, was ich getan habe. Eigentlich fand ich es sogar total cool, was mir meine Freundin Thea da vermittelt hat, viel Geld und noch Spaß dazu, doch dann hatte ich ein paar Mal Pech, dies ist meine Geschichte.
Seitdem die Firma in welcher ich angestellt war, in Konkurs ging, war ich auf Arbeitsuche. Ich wollte mich auch noch fortbilden – Volkshochschule oder so – doch das Geld war knapp. Da brachte mich meine Freundin Thea auf die Idee, meinen Körper zu verkaufen. Doch das wollte ich nicht.
«Na, dann verkauf doch deinen Arsch!», meinte sie zu mir.
«Es gibt nichts, was es heutzutage nicht gibt, Anna. Sprachlos sah ich sie an, doch ich musste ihr recht geben. Es gab nichts, was es nicht gab und ganz ehrlich, welcher Mann durfte seiner Gattin zu Hause in den Arsch ficken?
Also formulierte ich eine knappe Anzeige in einem Internetforum, und lassen Sie es mich vorwegnehmen, ich konnte mich vor Anfragen kaum retten. Sinnigerweise hatte ich nur meine E-Mail angegeben und war froh darüber diesen letzten Geistesblitz gehabt zu haben.
Ich hatte geschrieben: «Süße blonde Maus sucht dich, der ihr das kleine Arschloch fickt.»
Die Anzeige schlug ein wie eine Bombe.
Kaum dass sie geschaltet war, konnte ich mich vor Anfragen kaum retten. Die Herren der Schöpfung wollten mich sofort buchen. Das hatte ich so nicht erwartet und war einigermaßen perplex.
Gab es so viele Männer die diesen Zauber brauchten, Frauen in den Arsch zu ficken – offensichtlich, denn ich musste mir einen Terminkalender zulegen, denn mehr als zwei ‚Kunden‘ pro Tag waren nicht drin. Manch ein Kunde war doch sehr speziell und ich musste ihn in die Schranken weisen. Manch einer war von der schnellen Sorte, das war, was das Geld anbelangte, eine feine Sache – die Schmerzen die es mir verursachte eine andere. Und dann gab es unglaublich sinnliche Typen, die richtig Spaß haben wollten, und wunderbar locker damit umgingen einen Arschfick hinzulegen. Das waren Kunden mit Erfahrung – und natürlich meine Lieblingskunden.
Doch eines hatten sie alle gemein: Sie kamen alle wieder, weil ich meine Klientel wertschätzte und auch einmal etwas zuließ, was andere Frauen verweigerten.
Mein erster Kunde war ein CEO, schätzungsweise Mitte 40. Er hatte mich in seine Zweitwohnung bestellt. Ich fragte ihn, ob er besondere Wünsche hätte, als er dies verneinte, zog ich sexy Unterwäsche an, schwarz und sehr kostspielig, doch immerhin musste die Verpackung stimmen. Darauf legte ich immer besonderen Wert. So gehörten beispielsweise Highheels für mich zu solchen Dates unweigerlich dazu, und für dieses Date wählte ich Heels in einem dezenten Grauton.
Dann ging es los. Natürlich war ich aufgeregt, als er die Tür öffnete. Dieser Mann sah verdammt gut aus – das würde die Sache vielleicht erleichtern, zudem bat er mich sehr charmant, hereinzukommen und meinen Mantel abzulegen, darunter trug ich nur meine Unterwäsche.
Ich hatte vor ihn so richtig heiß zu machen, doch seine Pläne waren anders geartet. Er zog mich, sozusagen als Warm-up an meinem langen Haar einmal quer durchs Wohnzimmer und grinste mich dabei frech an. Ich stöhnte leise auf, doch er grunzte nur leicht. Er spielte mit mir, umfasste immer mal wieder meinen Hintern, küsste meine Rosette – doch immer wenn ich irgendetwas tun wollte, stieß er mich auf das Bett zurück, auf welchem ich mittlerweile lag. Doch nicht lange.
Mit einem Mal zeigte er mir ein Lederhalsband, und begann mich, nachdem er eine Führleine an dem Halsband befestigt hatte, quer durch das Wohnzimmer zu ziehen. Dieser Mann hatte Kraft, und ich war etwas in Sorge, dass mein erstes Date gleichzeitig mein Letztes werden sollte.
Der Typ lächelte mich an. Doch eigentlich lächelte er unentwegt. Offenbar genoss er dieses Spiel mit der Angst und ich dachte bereits, die Endphase beginnt, da er seinen kräftigen Schwanz bereits vor meinem Hintern positionierte. Doch dieser Mann hatte Zeit, er war auf der langsamen Route unterwegs und ich ließ mich darauf ein. Doch plötzlich, ohne Vorwarnung riss er meinen Arsch förmlich auseinander, legte seine Hände um meine Arschbacken und zog dann mit seiner Handkante immer wieder meine Spalte entlang.
Offenbar machte ihn das total an, denn ich bemerkte, wie Sperma auf meinen Arsch tropfte. Umso überraschter war ich als er plötzlich, aus dem Nichts heraus hart auf meinen Hintern schlug, und noch einmal und noch einmal. Er begann mit seiner Hand mein Geschlecht zu weiten, und schlug mit der flachen Hand ebenfalls meine Möse. Ich stöhnte empört auf – teils aus Verwunderung, teils zornig, weil ich hier echt ganz schön rangenommen wurde. Doch all das war mehr Spiel als Züchtigung, wie ich viel später feststellen sollte. Mittlerweile testete er bereits, wie viele seiner Finger in meinen Hintern hineinpassen würden. Er spreizte diesen so sehr, dass er ansatzweise sogar meine Möse sehen konnte.
«Ist das wundervoll, endlich kann ich meine Wünsche ausleben», sagte er völlig verzückt und wie zu sich selbst.
Mehr sollte er auch an diesem Abend nicht mehr von sich geben. Er begann mich zu streicheln, nachdem er drei Finger in meinen Arsch versenkt hatte, drehte und wendete diese in meinem Hintern und ich merkte, dass er mehr und mehr von mir verlangte. Mein Slip war mittlerweile nur noch ein Fetzen, und eigentlich wollte ich ihn von mir wegstoßen, doch er herrschte mich an, ich möge das anbehalten, genauso fühle er sich, so zerstört und zerrissen wie mein Slip.
«Gut», dachte ich, «er ist der Boss, er bezahlt.»
Dann nachdem er mich ausgiebig geweitet, gedehnt und all meine Eingänge genau begutachtet und getestet hatte, legte er mich wieder auf ein Wasserbett.
Erst sanft, dann immer massiver werdend streichelte er meinen Arsch. Klatsch, ohne Vorwarnung kassierte ich schon wieder einen kräftigen Hieb. Und das nicht nur einmal – immer wieder klatschte seine Hand auf meinen Arsch. Was sollte denn das?
Ich hatte nur meinen Arsch verkauft oder vermietet oder was auch immer, aber nicht die ganze Frau! Und so schrie ich dazwischen: «Hey, Time out! Das war so nicht abgemacht!»
Er sah mich verwirrt an – offenbar war er so in seiner Welt gewesen, dass er gar nicht gemerkt hatte, was er da getan hatte. Okay, vergeben!
Der Typ verteilte ein wenig Gleitcreme an meinem Hinterteil, das würde das Ganze wunderbar rutschig machen. Ich war gespannt, was als Nächstes geschehen würde.
Der Typ ließ mich nicht lange warten, fasste mir ziemlich derb zwischen die Beine, drückte meine Möse dermaßen fest zusammen, dass ich ein leises Stöhnen nicht unterdrücken konnte, mit der anderen Hand versenkte er zeitgleich mehrere Finger in meinen Arsch. Ich hatte mich auf den Bauch gelegt, damit er gut an mich herankam. Nun bat er mich, meinen Arsch in die Höhe zu recken.
Finale, dachte ich! Mein Hintern war leicht lädiert, doch ich konnte nicht verhehlen, dass mich mein erster Arschfick auch massiv erregte. Mein Partner hatte Erfahrung in analen Spielen. Das war gut, ich brauchte quasi nur mit ihm mitzuhalten.
Natürlich stand ich auch vorher schon auf Analsex – sonst hätte ich der Idee, die Thea da aufgegriffen hatte, nie zugestimmt, doch leider hatte ich nie einen Typen gefunden, der mir passte. Doch mein CEO hier, der hatte Erfahrung - es war ein sehr ausgiebiges Vorspiel, welches er sich leistete.
Ich wurde nach allen Regeln der Kunst gedehnt und geweitet. Nun kam er endlich zum Wesentlichen und versenkte seinen imposanten Schwanz in meinen Arsch. Ich hatte zu tun, um diese pralle Rute abzufedern, ansonsten wäre ich zerplatzt.
Oh Mann, das ich aber ausgerechnet beim ersten Mal so einen prallen Schwanz erwischen musste. Doch da musste ich nun durch – schließlich wollte ich ja Geld verdienen.
Als er ein paar Mal seinen Schwanz hineingedrückt hatte, ihn wieder herausgezogen hatte und mich so immer weiter aufgedehnt hatte, stieß er nach dem dritten Mal wild und ungezügelt in mich hinein.
«Na, gefällt es dir, du Fotze!»
Er schwitzte und stöhnte. Da ich nicht viel dazu sagen konnte, nickte ich, begann mich leicht zu winden und bewegte mich näher zu ihm hin, damit er seinen Schwanz richtig hart hineinstoßen konnte. Das allerdings ließ sich dieser Mann nicht zwei Mal sagen.
