Reginas Kindergeschichten - Harry Hoff - E-Book

Reginas Kindergeschichten E-Book

Harry Hoff

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Beschreibung

Mit diesem E-Book möchte ich meiner geliebten Ehefrau Regina einen großen Liebesbeweiß machen,weil ich weiß,wie sehr sie solche Geschichten mag.Es sind teils Erlebnisse aus unserer Vergangenheit,aber auch reine Phantasie.Laßt euch ein schmunzeln aufs Gesicht zaubern,von diesen liebevoll geschriebenen Kindegeschichten

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Seitenzahl: 38

Veröffentlichungsjahr: 2017

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Harry Hoff

Reginas Kindergeschichten

Soooo süß

 

 

 

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Inhaltsverzeichnis

Titel

Kapitel 1

Kapitel 2

Kapitel 3

Impressum neobooks

Kapitel 1

Eine Kinder-Bärenfamilie

Ein Elternpaar ging mit ihrer Tochter spazieren.Der Ehemann hieß Chris,seine Frau Kristina und ihr Kind Jolanda Sonnenschein.Gemeinsam wohnt die Familie in einem Ort,wo es so einige Läden zu sehen gab.Jolanda feierte vor kruzem ihren 4 Gebrutstag.Da kam die Familie an einem Laden für Plüschtiere vorbei.Im Schaufenster saßen 2 Teddybären,die einen kleinen Plüschteddy in ihren Armen hielten.

Die kleine Jolanda fand den kleinen Bären soo knuffig,das sie ihre Mutter am Ärmel zupfte und auf das Schaufenster zeigte.

"Mami,diesen kleinen Teddy hätte ich gerne zu Weihnachten!"

Gemeinsam überlegten die Eltern,ob sie es sich denn leisten könnten,diesen kleinen Bären für ihre Tochter zu kaufen.Sie kamen zu dem Schluß,das er ja nicht die Welt kosten könne.Chris verdiente in seinem Job wirklich gutes Geld,ihre Tochter konnte immer mit allem nötigen versorgt werden.Es wahr eine Woche vor Weihnachten,also gingen sie in den Spielzeugladen,damit sie ihre Jolanda ein weiteres mal glücklich sehen konnten.

Das Ehepaar Sonnenschein fragte den Ladenbesitzer gemeinsam,ob der kleine Plüschbär denn zu verkaufen sei,sie wollten ihrer Tochter eine große Freude zu Weihnachten machen.Und Jolanda hatte sich sofort in ihn verliebt,den die großen Bären in ihren Armen hielten.

Der Besitzer des Geschäftes überlegte sich,ob das denn wirklich so machbar währe,der Kleinen den Babybären so ganz alleine zu bringen.Er bat das Ehepaar Sonnenschein einen Augenblick zu warten,denn er müße ihm Schaufenster nachgucken,ob der Kleine Bär denn überhaupt zu verkaufen wahr.

"Ich bin bald wieder bei ihnen,es dauert vielleicht 5 Minuten!"

Denn der Mann hatte ein kleines,gemeinsames Geheimnis mit den drei Plüschbären.Diese konnten nämlich leise flüstern und präzise Antworten geben.Das wußte allerdings nur der Besitzer des Geschäftes selber und niemand andere sonst.

"Meine geliebten Plüsch-Kinderchen,es gibt da ein kleines Mädchen,das sich in euren kleinen Bärensohn verliebt hat.Da ja bald Weihnachten ist,soll ich nachgucken,ob es für euch möglich ist,das ihr ihn zu ihr geben könntet.Sie würde sich wirklich sehr darüber freune."

Die beiden größeren Plüschbären schauten sich gegenseitig an und grübelten darüber nach.

"Aber wirklich nur dann,wenn wir sicher sein können,das unser Kindchen auch gut behandelt wird.Kannst du dir da sicher sein,mein Freund?!"

Der Ladenbesitzer versicherte den beiden,das er bei der Familie Sonnenschein ein gutes Gefühl habe.Das Ehepaar versicherte ihm zudem,das sie dafür sorgen,das es der kleine Plüschbär auch gut bei ihnen habe,und stes pfleglich behandelt werden würde.Also stimmten die größeren Teddys zu,das die kleine Jolanda ihr geliebtes Plüschkindchen haben dürfe.

"In Ordnung,dann darfst du ihn ihr geben.Aber verpacke ihn auch weihnachtlich.bitte!"

Mit einer guten Nachricht kehrte der Ladenbesitzer schließlich zum Ehepaar Sonnenschein zurück.Er hatte das kleine Bärchen schon mit dabei,und verpackte ihn auch schön festlich!

"So,hier,da haben sie ihr Geschenk für ihre Tochter.Ich hätte dann gerne 10 Euro von ihnen."

Das fand das Ehepaar wirklich einen schönen Preis und so nahmen sie ihre Überraschung für Jolanda mit,das Paket sollte aber erst am heiligen abend geöffnet werden dürfen.So verließen sie den Spielzeugladen und es verging eine gute Stunde,bis sie zu Hause ankamen.

Dort angekommen,berieten sich Chris und seine Frau,wie sie denn den Baum schmücken sollten dieses Jahr.Sie gaben sich dabei dieses Jahr besonders viel Mühe,und am späten Nachmittag glänzte der Baum sehr schön,etwas Lametta gaben sie auch daran.Als sie schließlich fertig ahren damit,überlegten sie,was man denn am heiligen Abend noch so alles machen könnte.Da kam ihnen die Idee einen besonders süßen Teller mit selbst gebackenen Plätzchen und Keksen für die gesamte Familie hinzustellen.Nette Lieder wollen sie auch laufen laßen.

Das Fest rückte so langsam,aber sicher näher,am nächsten Abend sollte es schon sowet sein.Sie weckten ihre Tochter liebevoll mit einem Küßchen.Jolanda wahr schon sehr aufgeregt,heute Abend ist es soweit,Bescherung.Die Mutter half ihrer Tochter beim anziehen und bürsten ihrer Haare.Nach 10 Minuten wahren sie fertig und gingen nach unten zum gemeinsamen Frühstück.

Zum Frühstück gabe es,weil am selben Abend ja heiliger Abend sei,ein besonderes Frühstück,mit allerlei Dinge,die Jolanda gerne aß.Da gab es Toast,Nutella,Milchreis,Grieß-pudding,und Eierpfannkuchen.Das gemeinsame Frühstück dauerte gut eine Stunde.

Jolanda wahr danach aber so aufgeregt,das sie es bis zum Abend nichtmehr aushielt.Also verrieten sie ihrem Kind,das das Geschenk bereits unter dem Baum lag und sie es sich gerne holen könne.Freudig holte das Kind ihr Geschenk und packte es voller Vorfreude aus.Als sie sah,was sich darin befand,der gewünschte Teddy,in den sie sich so verliebt hatte,da begann Jolanda vor Freude ein paar Tränen zu vergießen.