Robert Louis Stevenson - Gesammelte Werke - Robert Louis Stevenson - E-Book

Robert Louis Stevenson - Gesammelte Werke E-Book

Robert Louis Stevenson

4,4

Beschreibung

In dieser Sammlung finden Sie: Die Schatzinsel Jim Hawkins, Käpp'n Flint, Doktor Livesey, John Silver, Jolly Roger, Israel Hands & Co. Der alte Seehund im 'Admiral Benbow' Der schwarze Fleck Der alte Freibeuter Der Schiffskoch Mein Abenteuer an Land Die Herren von Hermiston Neben des Webers Stein Catriona Der Lord Staatsanwalt Vater und Tochter Die Reise nach Holland Der Junker von Ballantrae Des Rajahs Diamant Der Selbstmordklub Der Schatz von Franchard Das Flaschenteufelchen Die Stimmeninsel In der Südsee Die Marquesas Hatiheu Die Geschichte einer Pflanzung Die beiden Häuptlinge von Atuona Die Paumotu-Inseln Fakarava: Auf einem Atoll Ein paumotuanisches Begräbnis Die Gilbert-Inseln Butaritari Die Gilbert-Inseln: Apemama Die Paumotu-Inseln Friedhofsgeschichten Markheim Die tollen Männer Eileen Aros Was das Wrack nach Aros brachte Land und See in der Bucht von Sandag Der Sturm Ein Mann aus dem Meere

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Inhaltsverzeichnis
Gesammelte Werke Robert Louis Stevensons
Die Schatzinsel
I
Der alte Freibeuter
Erstes Kapitel
Der alte Seehund im »Admiral Benbow«
Zweites Kapitel
Der Schwarze Hund erscheint und verschwindet wieder
Drittes Kapitel
Der schwarze Fleck
Viertes Kapitel
Die Schifferkiste
Fünftes Kapitel
Der Tod des Blinden
Sechstes Kapitel
Des Kapteins Papiere
II
Der Schiffskoch
Siebentes Kapitel
Ich gehe nach Bristol
Achtes Kapitel
Die Wirtschaft ›Zum Fernrohr‹
Neuntes Kapitel
Pulver und Waffen
Zehntes Kapitel
Die Seefahrt
Elftes Kapitel
Was ich in der Apfeltonne hörte
Zwölftes Kapitel
Kriegsrat
III
Mein Abenteuer an Land
Dreizehntes Kapitel
Der Anfang meines Landabenteuers
Vierzehntes Kapitel
Der erste Schlag
Fünfzehntes Kapitel
Der Inselmann
Sechzehntes Kapitel
Der Doktor setzt die Erzählung fort: Wie das Schiff aufgegeben wurde
Siebzehntes Kapitel
Fortsetzung der Erzählung des Doktors: Die letzte Fahrt der Jolle
Achtzehntes Kapitel
Fortsetzung der Erzählung des Doktors: Der Ausgang des Gefechtes am ersten Tage
Neunzehntes Kapitel
Jim Hawkins nimmt die Erzählung wieder auf: Die Garnison im Pfahlwerk
Zwanzigstes Kapitel
Silver als Parlamentär
Einundzwanzigstes Kapitel
Der Angriff
Zweiundzwanzigstes Kapitel
Der Beginn meines Seeabenteuers
Dreiundzwanzigstes Kapitel
Die Ebbströmung
Vierundzwanzigstes Kapitel
Die Irrfahrt des Korakels
Fünfundzwanzigstes Kapitel
Ich hole den Jolly Roger herunter
Sechsundzwanzigstes Kapitel
Israel Hands
Siebenundzwanzigstes Kapitel
»Piaster!«
Achtundzwanzigstes Kapitel
Im feindlichen Lager
Neunundzwanzigstes Kapitel
Noch einmal der schwarze Fleck
Dreißigstes Kapitel
Auf mein Ehrenwort
Einunddreißigstes Kapitel
Die Schatzsuche; Flints Wegweiser
Zweiunddreißigstes Kapitel
Die Schatzsuche; die Stimme in den Bäumen
Dreiunddreißigstes Kapitel
Der Sturz eines Piratenhäuptlings
Vierunddreißigstes Kapitel
Schluß
Die Herren von Hermiston
Vorwort
I
Leben und Sterben von Mrs. Weir
2
Vater und Sohn
3
Betrifft das Hängen von Duncan Jopp
4
Ansichten des Richterkollegiums
5
Winter auf den Mooren
6
Ein Blatt aus Christinas Gesangbuch
7
Eintritt Mephistopheles'
8
Ein nächtlicher Besuch
9
Neben des Webers Stein
Nachwort des englischen Herausgebers
Wie Stevensons reifstes Werk entstand
Biographische Aufzeichnungen von Frau Francis Stevenson
Robert Louis Stevenson
Catriona
Widmung
Zusammenfassender Bericht über die früheren Abenteuer des Helden, wie sie in der Erzählung »David Balfour von Shaw« dargestellt sind
Erster Teil
Der Lord Staatsanwalt
Erstes Kapitel
Ein Bettler zu Pferde
Zweites Kapitel
Der Hochlandsadvokat
Drittes Kapitel
Ich gehe nach Pilrig
Viertes Kapitel
Der Lord Staatsanwalt Prestongrange
Fünftes Kapitel
Im Hause des Staatsanwalts
Sechstes Kapitel
Weiland Herr von Lovat
Siebentes Kapitel
Ich verstoße gegen mein Ehrenwort
Achtes Kapitel
Der Bravo
Neuntes Kapitel
Die Heide brennt
Zehntes Kapitel
Der Rothaarige
Elftes Kapitel
Der Wald bei Silvermills
Zwölftes Kapitel
Wieder auf dem Marsch mit Alan
Dreizehntes Kapitel
Gillane Sands
Vierzehntes Kapitel
Die Insel Baß
Fünfzehntes Kapitel
Was der Schwarze Andie von Tod Lapraik erzählte
Sechzehntes Kapitel
Der fehlende Zeuge
Siebzehntes Kapitel
Die Denkschrift
Achtzehntes Kapitel
Der Schwungball
Neunzehntes Kapitel
Ich bin viel in den Händen der Damen
Zwanzigstes Kapitel
Ich fahre fort, mich in guter Gesellschaft zu bewegen
Zweiter Teil
Vater und Tochter
Einundzwanzigstes Kapitel
Die Reise nach Holland
Zweiundzwanzigstes Kapitel
Helvoetsluys
Dreiundzwanzigstes Kapitel
Wanderungen durch Holland
Vierundzwanzigstes Kapitel
Ausführliche Geschichte eines Exemplars Heineccius
Fünfundzwanzigstes Kapitel
Die Rückkehr James Mores
Sechsundzwanzigstes Kapitel
Zu Dritt
Siebenundzwanzigstes Kapitel
Zu zweit
Achtundzwanzigstes Kapitel
In welchem ich allein gelassen werde
Neunundzwanzigstes Kapitel
Wir treffen uns in Dünkirchen
Dreißigstes Kapitel
Der Brief von dem Schiffe
Schluß
Robert Louis Stevenson
Der Junker von Ballantrae
Ein Abenteuerroman
Erstes Kapitel
Die Ereignisse während der Irrfahrten des Junkers
Zweites Kapitel
Die Ereignisse während der Irrfahrten des Junkers (Fortsetzung)
Drittes Kapitel
Die Irrfahrten des Junkers (Aus den Memoiren des Chevalier de Burke)
Viertes Kapitel
Die Verfolgungen, die Mr. Henry erdulden mußte
Fünftes Kapitel
Bericht über alle Ereignisse, die sich in der Nacht des 27. Februar 1757 zutrugen
Sechstes Kapitel
Bericht über die Ereignisse während der zweiten Abwesenheit des Junkers
Siebentes Kapitel
Abenteuer des Chevalier Burke in Indien (Auszug aus seinen Memoiren)
Achtes Kapitel
Der Feind im Hause
Neuntes Kapitel
Mr. Mackellars Reise mit dem Junker
Zehntes Kapitel
Begebenheiten in New York
Elftes Kapitel
Die Irrfahrten in der Wildnis
Zwölftes Kapitel
Die Irrfahrten in der Wildnis (Fortsetzung)
Des Rajahs Diamant
Erstes Kapitel
Frau von Vandeleurs Privatsekretär
Zweites Kapitel
Die Geschichte des Gottesmannes
Drittes Kapitel
Das Haus mit den grünen Jalousien
Robert Louis Stevenson
Der Selbstmordklub
Erstes Kapitel
Der Selbstmordklub
Zweites Kapitel
Der Arzt und der Reisekoffer
Drittes Kapitel
Das öde Haus
Erstes Kapitel
Eine Hochzeit in der Südsee
Zweites Kapitel
Der Bann
Drittes Kapitel
Der Missionar
Viertes Kapitel
Teufelswerk
Fünftes Kapitel
Nacht im Busch
Robert Louis Stevenson
Der Schatz von Franchard
Erstes Kapitel
Bei dem sterbenden Gaukler
Zweites Kapitel
Eine Morgenunterhaltung
Drittes Kapitel
Die Adoption
Viertes Kapitel
Die Erziehung zum Philosophen
Fünftes Kapitel
Der Schatz wird gefunden
Sechstes Kapitel
Eine Kriminaluntersuchung in zwei Teilen
Siebtes Kapitel
Der Fall des Hauses Desprez
Achtes Kapitel
Der Lohn des Philosophie
Robert Louis Stevenson
Das Flaschenteufelchen
Übersetzt von Heinrich Conrad
Robert Louis Stevenson
Die Stimmeninsel
Übersetzt von Heinrich Conrad
Robert Louis Stevenson
In der Südsee
Vorwort
Erster Teil. Die Marquesas
Erstes Kapitel
Die Landung
Zweites Kapitel
Unsere neuen Freunde
Drittes Kapitel
Der Verbannte
Viertes Kapitel
Tod
Fünftes Kapitel
Entvölkerung
Sechstes Kapitel
Häuptlinge und Tabus
Siebentes Kapitel
Hatiheu
Achtes Kapitel
Der Haupthafen
Neuntes Kapitel
Das Haus Temoana
Zehntes Kapitel
Ein Charakterbild und eine Geschichte
Elftes Kapitel
Langschwein – Ein Hochsitz des Kannibalismus
Zwölftes Kapitel
Die Geschichte einer Pflanzung
Dreizehntes Kapitel
Charaktere
Vierzehntes Kapitel
Ein Kannibalental
Fünfzehntes Kapitel
Die beiden Häuptlinge von Atuona
Zweiter Teil. Die Paumotu-Inseln
Erstes Kapitel
Der gefährliche Archipel – Atolle in der Nähe
Zweites Kapitel
Fakarava: Auf einem Atoll
Drittes Kapitel
Ein Haus zu vermieten auf einer niedrigen Insel
Viertes Kapitel
Sitten und Sekten auf den Paumotus
Fünftes Kapitel
Ein paumotuanisches Begräbnis
Sechstes Kapitel
Friedhofgeschichten
Dritter Teil. Die Gilbert-Inseln
Erstes Kapitel
Butaritari
Zweites Kapitel
Die vier Brüder
Drittes Kapitel
Rund um unser Haus
Viertes Kapitel
Geschichte eines Tabus
Fünftes Kapitel
Geschichte eines Tabus (Fortsetzung)
Sechstes Kapitel
Das fünftägige Fest
Siebentes Kapitel
Mann und Frau
Vierter Teil. Die Gilbert-Inseln: Apemama
Erstes Kapitel
Der König von Apemama, ein königlicher Händler
Zweites Kapitel
Der König von Apemama: Die Gründung von Equatorstadt
Drittes Kapitel
Der König von Apemama: Der Palast der vielen Frauen
Viertes Kapitel
Der König von Apemama: Equatorstadt und der Palast
Fünftes Kapitel
Der König und sein Volk
Sechstes Kapitel
Der König von Apemama: Teufelswerk
Siebentes Kapitel
Der König von Apemama
Robert Louis Stevenson
In der Südsee. Zweiter Band
Die Paumotu-Inseln II
Erstes Kapitel. Ein Begräbnis auf den Paumotu
Zweites Kapitel. Friedhofsgeschichten
Die Gilbertinseln
Erstes Kapitel. Butaritari
Zweites Kapitel. Die vier Brüder
Drittes Kapitel. Im Umkreis unseres Hauses
Viertes Kapitel. Die Geschichte eines Tapus
Fünftes Kapitel. Die Geschichte eines Tapus – Fortsetzung
Sechstes Kapitel. Das fünftägige Fest
Siebentes Kapitel. Mann und Frau
Die Gilbertinseln – Apemama
Erstes Kapitel. Der König von Apemama: – Der fürstliche Händler
Zweites Kapitel. Der König von Apemama: die Gründung von Äquatorstadt
Drittes Kapitel. Der König von Apemama: der Palast der vielen Frauen
Viertes Kapitel. Der König von Apemama: Äquatorstadt und der Palast
Fünftes Kapitel. König und Gemeine
Sechstes Kapitel. Der König von Apemama: Teufelswerk
Siebentes Kapitel. Der König von Apemama
Robert Louis Stevenson
Markheim
Robert Louis Stevenson
Die tollen Männer
Erstes Kapitel
Eileen Aros
Zweites Kapitel
Was das Wrack nach Aros brachte
Drittes Kapitel
Land und See in der Bucht von Sandag
Viertes Kapitel
Der Sturm
Fünftes Kapitel
Ein Mann aus dem Meere

Robert Louis Stevenson

Gesammelte WerkeRobert Louis Stevensons

Die Schatzinsel

I

Der alte Freibeuter

Erstes Kapitel

Der alte Seehund im »Admiral Benbow«

Gutsherr Trelawney, Dr. Livesey und die übrigen Herren haben mich gebeten, unsere Fahrt nach der Schatzinsel vom Anfang bis zum Ende zu beschreiben, und dabei nichts zu verschweigen als die genaue Lage der Insel, und zwar auch dies nur deshalb, weil noch jetzt ungehobene Schätze dort vorhanden sind. So ergreife ich die Feder in diesem Jahre des Heils 17.. und versetze mich zurück in die Zeit, als mein Vater den Gasthof zum »Admiral Benbow« hielt, und als der braungebrannte alte Seemann mit der Säbelnarbe im Gesicht zuerst unter unserem Dache Wohnung nahm.

Ich erinnere mich, wie wenn es gestern gewesen wäre, des Mannes: wie er in die Tür unseres Hauses hereinkam, während seine Schifferkiste ihm auf einem Schiebkarren nachgefahren wurde – ein großer, starker, schwerer, nußbrauner Mann; sein teeriger Zopf hing ihm im Nacken über seinen fleckigen blauen Rock herunter; seine Hände waren schwielig und rissig mit abgebrochenen, schwarzen Fingernägeln, und der Säbelschmiß, der sich über die eine Wange hinzog, war von schmutzig-weißer Farbe. Er sah sich im Schenkzimmer um und pfiff dabei vor sich hin, und dann stimmte er das alte Schifferlied an, das er später so oft sang:

Fünfzehn Mann bei des Toten Kist' – Johoho, und 'ne Buddel, Buddel Rum!

in der zitterigen, hohen Stimme, die so klang, wie wenn eine Ankerwinde gedreht würde. Dann schlug er mit einem Knüppel, so dick wie eine Handspeiche, gegen die Tür, und als mein Vater erschien, verlangte er barsch ein Glas Rum. Als dieses ihm gebracht worden war, trank er es langsam aus, wie ein Kenner, mit der Zunge den Geschmack nachprüfend, und dabei sah er sich durch das Fenster die Strandklippen und unser Wirtsschild an. Schließlich sagte er:

»Das ist 'ne nette Bucht und 'ne angenehm gelegene Grogkneipe. Viel Gesellschaft, Maat?«

Mein Vater sagte ihm, Gesellschaft käme leider nur sehr wenig.

»So? Na, dann ist das die richtige Stelle für mich. Heda, Ihr, mein Mann!« rief er dem Mann zu, der den Handkarren schob: »Ladet mal meine Kiste ab und bringt sie nach oben! Hier will ich ein bißchen bleiben! Ich bin ein einfacher Mann – Rum und Speck und Eier, weiter brauche ich nichts; und außerdem die Klippe da draußen, um die Schiffe zu beobachten. Wie Sie mich nennen könnten? Kaptein können Sie mich nennen. Ach so – ich sehe schon, worauf Sie hinauswollen – da!« und er warf drei oder vier Goldstücke auf den Tisch. »Wenn ich das verzehrt habe, können Sie mir Bescheid sagen!« rief er, und dabei sah er so stolz aus wie ein Admiral.

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

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