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Mein Vater schläft nicht mehr mit ihr! Gut, dass ich auch noch da bin ... ACHTUNG! Enthält sexuell anstößige Texte und ist erst ab 18 Jahren geeignet!
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Seitenzahl: 23
Veröffentlichungsjahr: 2022
Scharf auf meine Stiefmutter
Heiße Sexgeschichte
Pamela Hot
Dieses Buch enthält sexuell anstößige Texte und ist für Personen unter 18 Jahren nicht geeignet. Alle beteiligten Charaktere sind frei erfunden und volljährig.
Jeder Mensch begeht Fehler im Leben und für die muss er bezahlen, mehr oder weniger, je nach Schwere des Blödsinns, den er gemacht hatte.
Ich hatte gleich zwei gemacht, zwei Folgenschwere – der erste war, Corinna zu heiraten und der zweite, meinem besten Freund und Anwalt Harald zwei Zähne auszuschlagen, als ich ihn ertappte mit dem Schwanz in der Möse meiner Frau, hinter ihr kniend, die Hände auf ihrem kleinen, festen Arsch.
Sie machten eine schwere Körperverletzung daraus, beschworen, dass ich sie mit dem Tod bedroht und mehrfach geschlagen hätte, und nahmen mir alles - mein Haus, mein Auto, mein Geld. Ich war mit 30 wieder da, wo ich sieben Jahre zuvor gewesen war, am Anfang.
Corinna hatte ich eigentlich geheiratet, weil wir uns gut verstanden und sie so ein geiles Luder war, weil sie ficken konnte, wie keine Zweite, und weil sie es gerne tat, am liebsten jeden Tag. Natürlich hätte ich mir denken können, dass sich unsere Interessen und täglichen Zeitpläne auseinanderentwickeln würden. Ich hatte immer weniger Zeit für sie und fürs Bett, weil ich auch oft hundemüde war, wenn ich nach Hause kam, und sie hatte immer mehr Zeit und wurde durch mich nur mehr ungenügend befriedigt.
Stutzig wurde ich erst, als ihr Hunger nach mir nachließ, als sie nicht mehr jeden Abend nach mir griff und vögeln wollte, sondern sich zur Seite drehte, wenn ich Bereitschaft zeigte.
Danach war es nicht mehr schwierig. Ich kam einfach zur Unzeit nach Hause und schon hatte ich sie erwischt. Sein Auto stand zwei Häuser weiter, also kam ich auch zu Fuß, sperrte leise die Haustür auf und da hörte ich schon ihre Schreie aus dem Schlafzimmer – sie liebte es, wenn es laut zu ging im Bett: «Ja, oh, du fickst so gut, ja, komm, mach weiter, ja, ich komme gleich!» - das hätte ich aufnehmen sollen, und die Szene fotografieren, die ich vorfand, aber dafür war ich einfach zu zornig, zu verletzt, zu wütend. Ich riss die Tür auf, packte ihn, zog ihn auf den Boden, samt seines nassen Schwanzes und schlug ihm ins Gesicht.
Zu ihr sagte ich nur: «Du bist eine Hure!», oder so irgendetwas, dann rannte ich aus dem Haus und fuhr zur nächsten Bar, kotzte auf der Toilette und ließ mich volllaufen. Betrunken übernachtete ich in einem Hotel und am nächsten Morgen fuhr ich zu meinem Vater.
Er öffnete selbst, sah mich an und sagte: «Aha, ist es endlich so weit. Hast du sie erwischt?»
Ich nickte und sah ihn überrascht an: «Ja, wieso weißt ...?»
