Scharfe Zähne - Toby Barlow - E-Book
Beschreibung

SIND SIE EIN WERWOLF? Ein Roman zum Festbeißen und nie wieder loslassen! Barlows international gefeierter Debütroman ist die »Göttliche Komödie« des 21. Jahrhunderts: ein bissiges, durch und durch lebendiges Stück Literatur. In seinem international gefeierten Debütroman Sharp Teeth - Scharfe Zähne zeichnet der Autor Toby Barlow ein düsteres Bild der Stadt Los Angeles und vereint die Coolness von Noir-Krimis mit antiker Mythologie. Er koppelt eine berührend aufrichtige Liebesgeschichte mit dem Porträt einer Stadt, die voller Träume und Alpträume steckt. Sharp Teeth - Scharfe Zähne ist ein Buch wie keines zuvor: Ganz dem Rhythmus des Hip Hop und den Wurzeln der Beat Poetry verschrieben, erzählt Toby Barlow in seinem beißenden Plot die Geschichte des Hundefängers Anthony, der sich im Los Angeles der Gegenwart in eine mysteriöse Frau verliebt und in einen Machtkampf unvorstellbaren Ausmaßes hineingezogen wird. Rudel von Werwölfen ringen um die Vorherrschaft auf den Straßen und in den verlassenen Gebäuden einer verfallenden Gesellschaft - der heutigen Gesellschaft. Sharp Teeth - Scharfe Zähne ist mehr als eine mitreißende Horror- und Fantasy-Geschichte. Barlow schließt an die großen Arbeiten von James Ellroy, Allen Ginsberg und William S. Burroughs an, sein dynamischer Roman ist die »Göttliche Komödie« des 21. Jahrhunderts, ein bissiges, durch und durch lebendiges Stück Literatur.

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Seitenzahl:336

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exquisite corpse

Schriften zu Ästhetik, Intermedialität und Moderne

BAND 4

In Verbindung mit

Lorenz Aggermann (Bern) – Wouter Berteloot (Antwerpen) – Marie-Claire Dangerfield (Dublin) – Alexander Edelhofer (Wien) – Thomas Edlinger (Wien) – David Fine (San Francisco) – Günther Friesinger (Wien) – Deborah Kindermann-Zeilinger (Wien) – Günter Krenn (Wien) – Kathrin Kuna (Berlin) – Helena Langewitz (Basel) – Tina Lorenz (München) – Camille R. Meyer (New York) – Stefanie Populorum (Wien) – Kerstin Ohler (Wien) – Uwe Schütte (Birmingham) – Christian Stiegler (Wien) – Georg Tscholl (Wien) – Jörg Vogeltanz (Graz) – Ines Wagner (Wien) – Matthias Wittmann (Basel) – Barbara Zeman (Wien)

herausgegeben von

THOMAS BALLHAUSEN

Das Buch

In seinem international gefeierten Debütroman Sharp Teeth – Scharfe Zähne zeichnet der Autor Toby Barlow ein düsteres Bild der Stadt Los Angeles und vereint die Coolness von Noir-Krimis mit antiker Mythologie. Er koppelt eine berührend aufrichtige Liebesgeschichte mit dem Porträt einer Stadt, die voller Träume und Alpträume steckt.

Ganz dem Rhythmus des Hip Hop und den Wurzeln der Beat Poetry verschrieben, erzählt Toby Barlow in seinem beißenden Plot die Geschichte des Hundefängers Anthony, der sich im Los Angeles der Gegenwart in eine mysteriöse Frau verliebt und in einen Machtkampf unvorstellbaren Ausmaßes hineingezogen wird. Rudel von Werwölfen ringen um die Vorherrschaft auf den Straßen und in den verlassenen Gebäuden einer verfallenden Gesellschaft – der heutigen Gesellschaft.

Scharfe Zähne ist mehr als eine mitreißende Horror- und Fantasy-Geschichte. Barlow schließt an die großen Arbeiten von James Ellroy, Allen Ginsberg und William S. Burroughs an, sein dynamischer Roman ist die »Göttliche Komödie« des 21. Jahrhunderts, ein bissiges, durch und durch lebendiges Stück Literatur.

Der Autor

Toby Barlow arbeitet als Executive Creative Director für die Werbeagentur JWT in Detroit und New York City. Seine literarischen Arbeiten erschienen u.a. in renommierten Zeitschriften wie »n+1« und »The Huffington Post«.

Sharp Teeth ist sein Debütroman, der binnen kürzester Zeit vom Geheimtipp zum Kultbuch wurde.

Poetry is a way of taking life by the throat.

ROBERT FROST

Inhalt

Das Buch

Der Autor

Erstes Buch

Kapitel I

Kapitel II

Kapitel III

Kapitel IV

Kapitel V

Kapitel VI

Kapitel VII

Kapitel VIII

Kapitel IX

Kapitel X

Kapitel XI

Kapitel XII

Kapitel XIII

Kapitel XIV

Kapitel XV

Kapitel XVI

Zweites Buch

Kapitel I

Kapitel II

Kapitel III

Kapitel IV

Kapitel V

Kapitel VI

Kapitel VII

Kapitel VIII

Kapitel IX

Kapitel X

Kapitel XI

Kapitel XII

Kapitel XIII

Kapitel XIV

Kapitel XV

Kapitel XVI

Kapitel XVII

Kapitel XVIII

Kapitel XIX

Kapitel XX

Kapitel XXI

Kapitel XXII

Kapitel XXIII

Kapitel XXIV

Kapitel XXV

Kapitel XXVI

Kapitel XXVII

Kapitel XXVIII

Kapitel XXXIX

Kapitel XXX

Kapitel XXXI

Kapitel XXXII

Kapitel XXXIII

Kapitel XXXVI

Drittes Buch

Kapitel I

Kapitel II

Kapitel III

Kapitel IV

Kapitel V

Kapitel VI

Kapitel VII

Kapitel VIII

Kapitel IX

Kapitel X

Kapitel XI

Kapitel XII

Kapitel XIII

Kapitel XIV

Kapitel XV

Kapitel XVI

Kapitel XVII

Kapitel XVIII

Kapitel XIX

Kapitel XX

Kapitel XXI

Kapitel XXII

Viertes Buch

Kapitel I

Kapitel II

Kapitel III

Kapitel IV

Kapitel V

Kapitel VI

Kapitel VII

Kapitel VIII

Kapitel IX

Kapitel X

Kapitel XI

Kapitel XII

Kapitel XII

Kapitel XIV

Kapitel XV

Kapitel XVI

Kapitel XVII

Kapitel XVIII

Kapitel XIX

Kapitel XX

Kapitel XXI

Kapitel XXII

Kapitel XXIII

Kapitel XXIV

Kapitel XXV

Kapitel XXVI

Kapitel XXVII

Fünftes Buch

Kapitel I

Kapitel II

Kapitel III

Kapitel IV

Kapitel V

Kapitel VI

Kapitel VII

Kapitel VIII

Kapitel IX

Kapitel X

Kapitel XI

Kapitel XII

Kapitel XIII

Kapitel XIV

Kapitel XV

Kapitel XVI

Kapitel XVII

Kapitel XVIII

Kapitel XIX

Kapitel XX

Kapitel XXI

Kapitel XXII

Kapitel XXIII

Kapitel XXIV

Kapitel XXV

Kapitel XXVI

Kapitel XXVII

Kapitel XXVIII

Kapitel XXIX

Kapitel XXX

Kapitel XXXI

Kapitel XXXII

Kapitel XXXIII

Kapitel XXXIV

Kapitel XXXV

Drei Verwandlungen. Eine Nachbemerkung

exquisite corpse Band 3

exquisite corpse Band 2

exquisite corpse Band 1

Impressum

Carl Weissner

NACHTS IN DEN KARPATEN

Wenn Sie einen Werwolf heiraten, erwarten Sie bitte nicht, daß er nachts zuhause bleibt.

LOIS H. GRESH, THE TWILIGHT COMPANION (NEW YORK 2008)

Der von Baskerville sah aus wie eine verlängerte Wildsau. Aber als Scheusal aus den Tiefen des Unbewußten war er ganz erfolgreich.

Reinhold Messner will einen im Himalaja gesehen haben.

Auf Haiti heißt er WéWé und ist ein Mischwesen aus Alien und Hyäne. Die können einem leid tun.

Bei Viktor Pelewin (The Sacred Book of the Werewolf, London 2009) bildet er sich ein, Nietzsches Übermensch zu sein.

»In einer Welt von Geheimdienstlern, Perversen und Oligarchen treibt er es mit einer Füchsin, die einen chinesischen Namen hat und anschaffen geht.« (Klappentext) Der Autor ist Buddhist.

Der Begriff existiert seit dem Jahr 1213 und ist damit älter als die Magna Carta. (Ian Woodward, The Werewolf Delusion. New York 1979)

Hunter S. Thompson, Amerikas letzter großer Journalist, hielt es für ausgemacht, daß Richard Nixon um Mitternacht mit triefenden Lefzen und buschigem Schweif aus einem Fenster im Ostflügel des Weißen Hauses springt und Jagd auf Hippies macht.

»Sie verwandeln sich!!!«

UNDERWORLD: EVOLUTION (USA 2006)

Ja, es tut weh. Aber auch nicht schlimmer als bei Gregor Samsa.

Michael Landon, der jüngste Cartwright-Bruder in » Bonanza«, hat als Minderjähriger den Pelzigen mit den Reißzähnen gespielt – ein schicker Propagandafilm über das Wölfische im nachtaktiven amerikanischen Teenager.

William Burroughs fand die Werwolf-Geschichten von Frank Lauria (»Creepy stuff …«) am überzeugendsten – wegen unverschämt lässiger Nähe zur Realität von heute.

In Thailand erzählen sie von einem, der in der Hauptsaison am südlichsten Strand von Phuket aus dem Wasser kommt und deutsche Rentner anfällt.

Julie Delpy: »Ich rechne ständig damit, daß mir im nächsten Hauseingang so ein Vieh auflauert.«

In meinem letzten Buch gibt es ein Kapitel, das heißt: »Courtney Love im Benedict Canyon von Werwolf verfolgt.« Gemeint ist der Benedict Canyon in Los Angeles. Jemand hat darauf mit einem Schnellschuß-Videoclip reagiert (YouTube, Courtney Love Chased by Werewolf in Benedict Canyon).

» Ach, ihr seid auch Werwölfe? Na toll … cool …«

AMERICAN WEREWOLF IN PARIS, 1997

Es gibt ihn häufiger als man denkt. Neulich in St. Pölten … in Altötting … Bruno der Bär: Warum haben sie ihn erst mit einer silbernen Kugel totgekriegt? Also bitte.

Phettberg ist einer. Auf hohem Niveau.

»I always have such ANGST.« Patricia Highsmith zu einem deutschen Reporter auf ihrer einsamen Insel in der Loire.

WEISSNER: »Es ist ja nicht so, daß man die Drohung ständig im Nacken haben muß, um kein Versager zu sein.«

BUKOWSKI: »Doch.«

Los Angeles, 8. August 1968

Am 12. Februar testet Benicio Del Toro das Blockbuster-Potential des Hundsmenschen und Emily Blunt macht ein tragisches Gesicht dazu. Auch nicht verkehrt.

In der Figur des Adolf Hitler ist der Werwolf auf Schwundstufe zu besichtigen – degeneriert bis zur Unkenntlichkeit. Wer seinen Schäferhund »Blondie« nennt – alles klar. Und von wegen »Heul!« Bullshit.

Wahr ist die Begegnung mit dem eigenen Abgrund, und Angst ist der einzige Affekt, der unseren Zugang zum Realen garantiert.

SLAVOJ ZIZEK, PARALLAXE (2006)

Man kann sagen, seit dem Nibelungenlied ist der Lycanthropos vulgaris immer unter Wert gehandelt worden. Sogar bei Georges Bataille.

Bis eines Nachts der Advertising Executive Toby B. erkannte:

Das Untier hat ein eigenes Epos verdient.

Ein Epos traut sich heute nur noch einer, der entweder wahnsinnig oder Werbetexter ist.

So oder so, Toby ist qualifiziert.

Er ist ein zähnefletschender Troubadour des Ungeheuerlichen. Beinah schon ein Artgenosse.

Bei Tag macht er mich besoffen mit Poesie; bei Nacht tigert er mit mir durch Urwälder von Abartigkeit und Gewalt.

Gut so. Der WéWé muß sein Unwesen dort treiben, wo er die größte Freiheit hat. Im fahlen Mondschein, in Nacht und Traum und Albtraum.

Toby Barlow hat das sauber hingekriegt. Ich wünsche ihm viele Opfer.

30.VI. 2009

Erstes Buch

Jedes Dokument der Zivilisation ist zugleich auch ein

Dokument der Barbarei.

WALTER BENJAMIN: ÜBER DEN BEGRIFF DER GESCHICHTE

His hair was perfect.

WARREN ZEVON: WEREWOLVES OF LONDON

I

Lass uns über diesen Mann dort drüben

am Frühstückstisch singen,

seine gebräunten Hände machen endlose Kreise

über den Stellenanzeigen

»Gesucht« »Gesucht« »Gesucht«

kleine Jobs wenig Geld,

aber man muss ja irgendwo anfangen.

Hier.

L.A.

East L.A.

Eine Viertelmeile von dort,

wo sie an warmen Sommernächten die Mariachis abholen,

zwei Meilen von La Serenada de Garibaldis

wo die pantherschwarzen Autos auf ihren Hinterteilen lauern,

während ihre blonden Frauen drinnen essen,

die blutroten Male

von ihren stillen Lippen wischend.

»Gesucht« »Gesucht« »Gesucht«

Sein Blick kreist über der Zeitung

dann greift er nach dem Telefon

atmet tief, beginnt.

»Nö, danke.«

»Der Job ist schon weg, alles Gute noch.«

»Haben Sie Erfahrung?«

»Hinterlassen Sie eine Nachricht.«

»Vergisses.«

»Sie klingen mexikanisch, ola, Du sein Mexikaner?«

»Rufen Sie Montag nochmal an.«

»Hmmm, davon weiß ich nichts.«

»Nein«

»Nein«

»Nein«

Dann fängt sein Widerhaken etwas. Eine dünne goldene Ader.

Knospen der Hoffnung brechen durch die trockene weiße Erde:

»Ja klar, komm vorbei, wie ist Dein Name?«

Hundefänger.

Sein Vater war kein Mensch, mehr ein schlafender Bulle,

mit Händen wie Vorschlaghämmer und einem weichen Herz.

Einmal brachte er vom Zwinger einen Hund mit

für Anthony.

Kaffetrinkend neben dem Telefon

klingt diese kleine kläffende Hoffnung jetzt immer noch in seinen

Ohren,

Anthony lächelt, erinnert sich an die Art,

wie der Welpe zwischen den starken Beinen seines Vaters saß,

als sie da standen, sahen sie wie Götter

auf die kauernde kleine Kreatur herab.

Sie lachten. Der Welpe entspannte sich,

wedelte mit seinem fetten Schwanz.

Sein Vater war nett zu dem Hund, zu den Kindern, zu seiner Frau

bis er eine Woche später auf der Sepulveda

durch die Windschutzscheibe flog. Traf ihn so hart,

dass es egal war, wo er schließlich landete.

Und danach war nichts nett,

es war jeder gegen jeden

und da waren keine Männer mehr,

nur eine Witwe, ein paar Kinder

und ein Hund, der in den Zwinger zurückging,

eine neue Chance, eigentlich chancenlos.

C’est la guerre.

Über seinen Weg nachgrübelnd

fragt sich Anthony nun,

ob der Hund vielleicht

kein schlechtes Omen gewesen war.

»Rudel von dreißig oder vierzig

wandern herum

wie Gauchos in ihren eigenen verdammten Geisterstädten.

Sie kommen von den Hügeln, oben von den Arroyos.

Wir wissen nicht wie viele, die Schätzungen variieren,

aber jedes Mal, wenn sie kommen,

gehen ein paar Haushunde mit ihnen mit.

Wann immer sich Pudel und Koyoten mischen,

wird’s interessant.«

Calley ist so weiß, er ist rot. Gebleichte Züge, eingesalzen und

verbrannt.

Er zeigt Anthony, wie man sie anpackt, wie man die Schlingen zieht,

die Drähte umlegt.

Sie sitzen beim Schießstand. »Du schießt mit Betäubern,

aber du kannst genau so gut mit Scharfen üben.« Calley zeigt

Bissspuren an seinen Händen, Beinen und Armen.

Sein Atem beißt auch: Kaffee, Zigaretten und einfach ranzig.

»Ich werde für eine Zeitlang dein Partner sein, aber bei all den

Kürzungen, die sie machen, müssen wir alleine fahren.«

»Was passiert, wenn ich auf ein Rudel treffe?«

»Triff ein Rudel, greif zum Funk.« Calley macht eine Pause,

zieht an der Kippe, das Rot in seinen Augen ganz ähnlich

dem Spinnennetz geplatzter Gefäße überall in seinem Gesicht,

es ist ein vernebeltes, milchiges, blutunterlaufenes Starren,

aber es ist gibt da immer noch ein mieses Leuchten.

Er räuspert sich. »Magst Du Hunde?«

»Ja, klar.«

»Hmmm.« Er nickt. »Das gibt sich.«

Das »Animal Control«-Logo erstaunt Anthony.

Tiere haben keine Kontrolle, sie laufen, sie ficken, sie essen,

sie töten um zu ficken, sie töten um zu essen

und sie schlafen in der Mittagssonne.

Anthony hat keine Angst vor den Hunden,

er hat keine Angst vor der Arbeit,

er hasst einfach die anderen Typen.

Er sitzt abseits, versucht sauber zu bleiben.

Vielleicht wird er mit der Zeit wie sie,

voller Schmutz und Bitterkeit.

»Aber, Allmächtiger«, denkt er,

»Ich hoffe doch nicht.«

II

Da ist überall Blut,

aber es sind die Kreaturen dort drüben am Rand,

die an den Säumen der rubinroten Lache lecken,

die Deine Neugier wecken.

Stellen wir das mal klar,

es ist nicht der Vollmond.

Das ist so alt und überholt wie jeder Mythos.

Ein Gedanke und das Blut rast,

eine Disziplin entfaltet sich,

so dass man sich selbst entzünden kann,

neu formen, um etwas Hundegleicheres zu werden,

noch immer bewusst, ein wenig hungriger.

Es ist eine rohe Kraft der Muskeln,

reiche Sexualität

und das Essen schmeckt um einiges besser.

Stell Dir vor,

zusammen mit dem Rudel schlafen,

die Sicherheit, die Treue,

der Schutz.

Stell Dir

diesen elementaren Trost vor.

Knochen, Liebe, Fleisch, Knorpel, Hitze, Wut, Erschöpfung, Trieb,

Hunger, Blut, Fett, Mark.

Fünfzehn Männer liegen in einem Haus.

Hör auf die Nacht,

in der sie leise knurren,

irgendwer jagt irgendwas in seinen Träumen,

verzweifelt nach Genugtuung

dann still.

Da gibt es eine Frau.

Da gibt es einen Anführer.

Das Rudel tut, was er sagt,

sie kommt und geht

wie es ihr gefällt.

Lark wurde herausgefordert,

in jener mondlosen Nacht.

Das Rudel hatte gesehen und gefühlt,

wie es kam und wuchs.

Lark war ein Mann, als es begann,

ein Wolf, als es endete.

Con versuchte, ihn mit einem Messer zu erwischen,

Kam einfach durch die Vordertür.

Aber mit Anmut, perfekt und fließend,

schlüpfte Lark an der Schneide vorbei,

packte Cons Hand und bog sie zurück,

die Klinge flog durch den Ruscha.

Zähne gleißten offen und scharf,

Muskeln zerrissen Jacken,

zerfetzten die Ted Baker Hemden,

schweißdurchtränkt,

die Wände blutgestreift.

Eine Tag Heuer fiel von dem,

was einmal ein Handgelenk gewesen war.

Con war ein Mann, als es begann,

als sie fertig waren, war nicht mehr viel von ihm übrig.

Manche von uns haben Probleme,

sie reden immer noch über Bone und was das Fett mit ihm macht.

Er kann in keinen Hühnchenimbiss gehen

Der Geruch, der Duft verwandelt ihn sofort.

Sie sagen, er hätte mal ein ganzes Popeye’s ausgelöscht.

Es kam in den Nachrichten, ungelöst.

Er hatte nur eine Stunde gebraucht.

Er ging hinein, um einen Kübel Frittiertes mitzunehmen.

Der Geruch traf ihn, die Verwandlung passierte

und das ganze Lokal musste dran glauben.

Hühnchen, Kunden, Kekse und Gravy.

Lark sagt, dass Kontrolle alles ist.

Es gibt keinen Anteil des Hasses

für Deine eigene Natur, es ist einfach in Deinem Blut.

Das ist jetzt etwa drei Jahre her,

es gab ein wenig Aufregung,

die Presse spricht von Gangs,

Leute jaulen im Fernsehen,

dann, wenig überraschend,

geht das Leben weiter.

Zwischen Geld, Arbeit,

und dem Alltag

verliert Lark nie das große Ganze

aus den Augen.

Das Rudel hinterfragt niemals

seine Absichten,

wenn sie es täten, so spüren sie,

gäbe es keine Antworten.

Also folgen sie seinem Kurs

und bleiben ruhig,

halten sich ans Tempolimit

und Bone kriegt sein Hühnchen aus dem Drive-Through.

Sie tun ihr Bestes, um sauber zu bleiben.

Sie reden noch immer über den Letzten, der etwas versucht hatte.

Baron, damals auf der Party in Irvine,

dachte, ein paar Lines könnten Spaß machen.

Die Presse spricht von Gangs,

Leute jaulen im Fernsehen,

aber es war nur Baron.

Es gibt ein paar Probleme,

aber, hauptsächlich, geht das Leben weiter.

Lark hat eine Frau.

Er sagt, jedes Rudel muss eine haben.

Das Rudel hat Bedürfnisse

aber Lark sagt, darum geht es nicht.

Er sagt, Kontrolle sei der Pfad.

Wenn sie da zwischen ihnen liegt,

die Linien ihrer Kurven feine Folter,

kann die Spannung so dicht sein,

dass jeder einzelne

sich wie eine angespannte Klaviersaite fühlt,

wenn ihre Körper

das summende Verlangen unterdrücken.

Lark sagt, das Verlangen hält das Rudel zusammen,

nennt es den Ukan-Pfad.

Das Rudel folgt ihm, weil hier,

im Inneren des Zirkels

kosten sie das frische, feuchte Fleisch des Erfolgs,

doch außerhalb

liegt nichts als die Dunkelheit der Kojoten.

Blut, Fett, Knorpel, Talg, Sehnen, Muskel, Eingeweide, Versteck, Pelz,

Schlaf

Sie mögen in ihren Träumen wohl zucken, wenn sie schlafen,

aber sie schlafen tief.

III

Sie fährt allein,

eine Route, die sie

hinunter zum Strand bringt,

die sie zurückführt,

ihre Erinnerungen flackernd,

zu dem, was gewesen ist.

Sie sollte geradewegs zur Bar gehen,

um zu sehen, ob er da ist.

Lark schickte sie, es ist ein einfacher Plan,

ein langsam arbeitender Plan, zu welchem Ende, wer weiß,

Lark beschützt sie vor den Hunden, bietet ihr Sicherheit.

Er sagt, es ist ein Drei-Wochen-Job, einfach.

Sie vertraut ihm.

Aber sie hat trotzdem Zeit für einen Abstecher an den Strand.

Damals, davor,

hasste sie die Punks, Goth-Scheiß war Drama für Spinner,

sie aber war sauber damals,

sie liebte die starken Jungs,

sie fühlte sich rein mit den Athleten

und sie wollte nichts weiter als noch einen grasgrünen Tag

ohne jeden Wunsch nach etwas Tieferem oder Profunderem als dem

Junior College.

Dort auf den sandigen Stränden und mit

dem üppigen, gerollten Grün hatte sie nur drei Lieben,

Chad, so nett, ein Surfer, ein leichtes Lächeln und

der Zahn eines Piraten,

seine Hände wanderten über ihren Körper, dann wanderte er weiter.

Nur leichter Herzschmerz, kann nicht so schlimm gewesen sein.

Auftritt Mike, süßer Mike, sein Körper bog

sich über Volleyballnetze, er war groß, groß, groß,

doch als er aufhörte vorbeizukommen,

und sie den Schmerz tiefer in

ihre Rippen schneiden fühlte,

konnte sie es noch immer abschütteln,

sie wusste, etwas besseres würde kommen.

Dann Pete. Oh, Pete,

Basketball, Lacrosse, blauen Augen,

in denen man scheinbar schwimmen konnte.

Sie lächelte ihn so strahlend an,

ihre Zähne knirschten unter der Spannung.

Er konnte überall mit ihr spielen, sie überall berühren,

alles für Pete, alles an ihr verlangte nach ihm und öffnete sich,

wenn er ihren Schenkel berührte,

war sie in dieser Welt verankert.

Sie zeichnete ihn, während er schlief,

sie summte mit, wenn er sang.

Nett.

Aber dann zersprang etwas,

sie erinnert sich nicht mehr,

wie das Dunkel entfacht wurde, aber

eines faulen Daiquiritages

entschlüpften ihr einige kleine, falsche Worte,

dumme Eifersucht, nichts Ernstes, aber

der Tag dauerte an und

alles hatte den falschen Klang.

Und dann antwortete Pete

mit etwas weit Schlimmerem.

Der Moment schien stillzustehen,

doch Pete ließ sie in hohem Bogen

durch den Raum fliegen

ihr Kopf prallte hart gegen eine Wand,

einfach so.

Pete sah auf sie hinab

und sie war so schwach und schmal,

es war keine Anstrengung

sie nochmals durch den Raum zu werfen

und dann nochmal.

Keine erwähnenswerten Verletzungen

nur

ihr Gefühl für das Morgen,

vollkommen zerbrochen und durcheinander gewirbelt,

wie eine Farbpfütze auf dem Boden,

nachdem alle hellen Farben zusammengeblutet sind,

in ein simples

Scheißbraun.

Das ist schon lang, lang her, oder?

Erst gestern, oder?

Jetzt schläft sie bei Lark,

umrundet von einem Dutzend oder mehr Männern,

die jedem, der jemals versuchte, sie zu berühren,

schreckliche Dinge antun konnten,

aber sie braucht diese Männer nicht,

sie könnte ganz allein

eine Menge Schaden anrichten.

Sie hat das Blut dafür.

Vorwärts fahrend, nach hinten blickend

findet sie, dass zwischen Zeit und Schmerz

nur die loseste Bindung besteht,

einige Dinge vergehen nicht,

die Verletzungen heilen nicht,

sie finden nur einen Platz in unseren Eingeweiden

und in unseren Knochen,

wo sie unruhig schlafen,

sich zwischen unseren Knöcheln und Rippen wälzen, biegen,

auf das Erwachen warten,

während die Schatten länger werden.

Pete lebt mit seiner Frau

unten beim Strand.

Lark sagt, er darf nicht angefasst werden. Noch nicht.

Sie gehorcht, aber sie weiß,

was ein Mädchen wie sie

einem Typen wie Pete nun antun könnte.

IV

Der einzige Grund aufzustehen, sind die Hunde,

Anthony interessiert der Job nicht,

die Männer sind alle Arschlöcher,

sie riechen nach Reinigungsmittel

sie wollen ihn als Teil ihrer Gang

Calley, Mason, Malone.

Wenn er sie beobachtet,

wie sie die Hunde zusammenschlagen

steht Anthony am Rand, rauchend, grübelt,

dass Hass und Liebe gleichweit strahlen

im Inneren und Äußeren des Fleisches,

deswegen haben, so sagt man,

gütige Menschen ein gutes Herz

während diese Bastarde

einfach nur schlecht riechen.

Ein paar carne asada tacos,

sechs Dollar, die er eigentlich nicht hat,

auf drei aufgeteilt in dem Zwinger,

für drei Hunde, die zu wissen scheinen,

dass sie bald dran sind.

Keiner von ihnen lebt wegen Anthonys kleiner Geste auf,

sie schlingen einfach alles hinunter.

Anthony streichelt den Gescheckten,

der nicht aufsehen will. Anthony blickt hinüber,

hört ein Jaulen, als

Calley einen Hund tritt.

»Das Leben ist kurz und beschissen«, sagt Calley

Ich hasse diesen verdammten Job, denkt Anthony.

Anthony nippt in der Bar an seinem Bier

und hofft auf einen Themenwechsel,

aber diese neue Beschäftigung ist ein gesellschaftliches Minenfeld,

weil jeder und ohne Ausnahme wirklich jeder

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

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