Secret Dreams - Amy Fisher - E-Book

Secret Dreams E-Book

Amy Fisher

0,0
2,99 €

-100%
Sammeln Sie Punkte in unserem Gutscheinprogramm und kaufen Sie E-Books und Hörbücher mit bis zu 100% Rabatt.

Mehr erfahren.
Beschreibung

Secret Dreams Erotische Kurzgeschichten entführt die Leserinnen in eine Welt voller sinnlicher Fantasien und leidenschaftlicher Begegnungen. Amy Fisher erzählt mit feinem Gespür für Erotik und Emotion fünf fesselnde Geschichten, die die Grenzen von Verlangen, Intimität und Hingabe erkunden. Von einem prickelnden Abenteuer in einem Swingerclub über eine gewagte Wette auf der Reeperbahn bis hin zu leidenschaftlichen Momenten unter freiem Himmel jede Geschichte ist ein einzigartiges Zusammenspiel von Verführung, Spannung und tiefen Gefühlen. Die in München geborene Autorin verbindet kühne Erotik mit authentischen, menschlichen Verbindungen, die die Leserinnen in ihren Bann ziehen. Perfekt für alle, die erotische Literatur mit Herz und Tiefe schätzen. Tauchen Sie ein in die geheimen Träume auf kopfkino.vip!

Das E-Book können Sie in Legimi-Apps oder einer beliebigen App lesen, die das folgende Format unterstützen:

EPUB
MOBI

Seitenzahl: 41

Veröffentlichungsjahr: 2025

Bewertungen
0,0
0
0
0
0
0
Mehr Informationen
Mehr Informationen
Legimi prüft nicht, ob Rezensionen von Nutzern stammen, die den betreffenden Titel tatsächlich gekauft oder gelesen/gehört haben. Wir entfernen aber gefälschte Rezensionen.



Secret Dreams

Erotische Kurzgeschichten

Amy Fisher

Die Autorin

Amy Fisher ist eine deutsche Bestsellerautorin erotischer Liebesromane, die sich durch ihre sinnlichen, emotional tiefgründigen und mutigen Geschichten einen Namen gemacht hat.  Sie ist eine Autorin, die es „wissen muss“, und ihre Worte wecken nicht nur die Sinne, sondern berühren auch das Herz.

Mit einem untrüglichen Gespür für die feinen Nuancen von Leidenschaft, Verlangen und Intimität entführt die in München geborene Autorin ihre Leser in eine Welt voller verbotener Fantasien und intensiver Begegnungen. Ihre Werke verbinden kühne Erotik mit herzlichen Verbindungen, die die Komplexität menschlicher Beziehungen beleuchten – von der sanften Verführung bis hin zu den kühnen Grenzen von Dominanz und Hingabe.

Amy Fishers Bücher sind ein Muss für alle, die erotische Literatur mit Tiefe und Authentizität schätzen. Mehr über ihre Welt der Fantasien auf kopfkino.vip.

Ny und Paul im Swinger Club

Mein Mann Paul und ich sind gerade in der „Venus“, ein Swinger Club bei Starnberg. Dort bin ich, Ny Nyloni, 45, ab und zu ganz gerne, vor allem weil nur Pärchen zugelas sen sind. Männerüberschuss ist manchmal ja ganz schön, aber die einzige Frau „unter“ zwanzig geilen Böcken zu sein, die auch angezogen schon nicht erregend wirken, ist doch auf Dauer etwas anstrengend. Also, wir sitzen da an der Bar, es waren bestimmt 80-100 Paare im Haus und trinken unser Bier (ja, manchmal trinke ich Bier! Lecker!), da sagt Paul irgendwann: „Siehst Du die beiden dahinten? Die junge Frau im schwarzen Kimono und den schwarzen Strümpfen? Und ihn, in der weißen Badehose? Sehr jung, was? Ungewöhnlich!" „Stimmt. Meistens sind hier doch etwas Äl tere. Sieh uns an!“ Ich lachte. „Warum fragst du mich? Findest du sie attraktiv?“ Ich sah sie mir näher an. Schwarzes, halblanges Haar, große Augen, lange Beine, etwas zu staksig, aber nicht schlecht. Schöne, hohe Pumps.

Den Busen konnte ich nicht erkennen. Auch nicht, ob es Strapse oder Halterlose waren. Geöffnete Strumpfhosen so wie ich, trugen hier nie welche (Heute: Wolford, individual, 15den, hautfarben, darüber einen weißen Kimono, leicht abzulegen! Und weiße Lack pumps, 12cm). Aber sie war bestimmt noch keine Zwanzig. Viel zu jung für hier. Und er? Auch nicht viel älter. Schwarze, kurze Haare, interessantes Gesicht, knackiger Arsch in dem knappen Slip, nicht schlecht ausgebeult. Es kam öfters mal vor, das sich sehr junge Menschen hier aufhielten, weil sie neugierig waren. Sie hatten einen Bericht im Fernsehen gesehen oder darüber gelesen. „Natürlich finde ich die attraktiv! Was dachtest du denn? Wie findest du ihn?“ „Jung!“ Nicht immer fand ich es prima, wenn mein Mann auf andere Frauen abfuhr, besonders nicht auf jüngere. Ich hatte heute bereits ein paar erotische Erlebnisse (U.a. einen alten Mann, der meine Beine leckte und nicht nur die, außerdem einen stämmig gebauten, der mich kräftig gerammelt hatte, während Paul mich festhielt und eine Frau, die mich ebenfalls mit der Zunge verwöhnte), aber für Paul war noch nichts Geeignetes angefallen.

Es war häufig so, die Frauen begleiteten ihre Männer hierher, damit sie etwas mit anderen Frauen machen konnten, aber wenige machten auch was mit anderen Männern. Meistens waren es zehn Frauen, die für alle herhalten mussten! Der Rest saß an der Bar, trank, aß und tratschte, während der Alte sich oben vergnügte, indem er sich einen runterholte, beim Beobachten von Paaren, die es nur miteinander machten. Wenn er Glück hatte, holte ihm eine Frau nebenbei einen runter. Nicht immer waren Swingerclubs die Orte wahrer Freuden für alle. „Hast Du die beiden Jüngeren schon mal wieder gesehen?“ fragte ich Paul irgendwann einmal. „Nein, nicht das ich wüsste!“„Oh, da sind sie!“ Ich sah sie durch die Masse der Leute am anderen Ende des Raumes gerade in Richtung Spielwiesen gehen. „Tja, Paul, dann mal los. Ich hatte heute schon mehrmals einen Or gasmus, aber Du erst einen, von mir!“ Ich hatte ihn gewichst, während ich genommen wurde. Er mochte das! Leider war er dabei gekommen, weil ich nicht aufgepasst hatte. Aber jetzt musste er eigentlich wieder geladen sein.

Und so folgten wir dem jungen Paar. „Außerdem“ Dachte ich: „So ein Junger ist auch hin und wieder nicht schlecht. Die sind immer noch so lieb und zärtlich. Aber sie kamen zu schnell. Ich würde ihm einen blasen und dann war es gut. Bestimmt würde Paul die junge Frau gerne lecken, so zwischen den bestrumpften Beinen! Gerne würde ich dabei zusehen und vielleicht bei mir selbst Hand anlegen.“ Wir kannten eine Menge Spielarten, um sich den Abend zu verschönern. Sie gingen die Wendeltreppe rauf, die zu den verschiedenen Räumen führten. Viele Paare waren jetzt oben. Überall hörte man sie stöhnen und manchmal auch schreien. Die meisten wandelten allerdings ziellos umher und schauten nur. Trauten sich nicht wirklich sich niederzulassen, weil dann eventuell ein Kontakt stattfinden würde. Auch unser Paar ging mal in den einen Raum, guckte mal in den anderen. Dabei liefen wir uns mehrmals über den Weg. Er schien mich schon registriert zu haben. Na ja, es ist schwer, mich zu übersehen, sagen wir mal so.